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Ins Getränk uriniert

snte]phan2x3m hat die Diskussion gestartet


Hy Leute

Brauch mal einen ja ich mein mal "juristischen Rat". Mir ist zu Ohren gekommen das einen Kollegen in sein Getränk uriniert wurde was natürlich an jeden Spass absolut vobei geht.

Jetzt stellt sich für mich die frage wie ich das bewerten soll. Da ich schon meine, dass der Tatbestand der Körperverletzung und somit Polizei und Anzeige von Nöten ist. Vor allem auch wegen Krankheiten und so weiter.

Antworten
m}nexf


Für juristischen Rat bist du hier falsch ;-)

Was heißt überhaupt die sei "zu Ohren gekommen"? Hats jemand gesehen oder nicht?

EShemalaiger fNutzeZr (#-467v19x3)


Da ich schon meine, dass der Tatbestand der Körperverletzung und somit Polizei und Anzeige von Nöten ist

Abgesehen davon, dass juristische Hilfestellungen hier nicht gern gesehen sind: wie gedenkst du das beweisen zu wollen? "Ich habe gehört, dass..." ist schon mehr als kärglich.

E|hemalig#er NCutzer) (#839391x0)


Und wie willst Du das beweisen, dass dem so ist? Wer ist der Täter, wer hat das beobachtet und würde auch eine Aussage bei der Polizei machen? An welche Krankheiten denkst Du dabei?

EUhemalige]r Nutze2r (#54E09x92)


Eine Beweisproblematik sehe ich nicht, wenn offensichtlich mehrere Leuten unmittelbar davon wissen. Im Falle eines Falles müssen die Leute als Zeugen aussagen, können ihre Aussage nicht verweigern – und wenn mehrere Leute als Zeugen in Betracht kommen, würde wohl niemand, der etwas bei Verstannd ist, vor Gericht lügen (das Gefangenendilemma lässt grüßen). Ich würde es erstmal dem "Opfer" mitteilen – vielleicht will der gar keine juristischen Schritte einleiten.

sOte>pha%n23xm


Es geht um einen kleinen Personenkreis von 5 Leuten die zusammen arbeiten. Der Beweis, ich denke mal durch Androhung Disziplinarischer Maßnahmen bringe ich jemanden zum Aussagen also einen Zeugen. Krankheiten ist überspitzt im Urin schon klar weil steril und so aber ich denke mal es ist kein schöner Gedanke.

EThema(liger NutGzer (#4y67193)


durch Androhung Disziplinarischer Maßnahmen bringe ich jemanden zum Aussagen

Haha. Oh mann. Tut mir lied, aber was besseres fallt mir darauf echt nicht ein. Konstruktives Vorgehen ist echt was anderes.

Lvola20x10


Solange es dafür keinen Zeugen gibt, der das auch aussagen würde-brauchst du da gar nichts anzuzeigen. Selbst, wenn es einen Zeugen gibt ist es sehr schwierig. Dann steht Aussage gegen Aussage.

Der Beweis, ich denke mal durch Androhung Disziplinarischer Maßnahmen bringe ich jemanden zum Aussagen also einen Zeugen.

Tja, was soll man darauf noch sagen-andere dafür büßen lassen. Von demher-falls jemand so etwas macht (also du) ist das auch nicht die tolle Art und genauso asozial. Denn sozial ist weder das Urinieren in Getränke, noch Erpressung in irgendeiner Art und Weise.

sItephjan283m


Naja ein Mitwisser macht sich durchaus genau so Schuldig, dass hat ja nix mit petzen zu tun. Das ist schon beängstigend wie manche Leute so was abtun. Käme so was vor Gericht wäre es bestimmt Körperverletzung

Edhemalige7r Nutz(er (#4867x193)


Käme so was vor Gericht wäre es bestimmt Körperverletzung

Glaub du stellst dir das alles ein bisschen einfacher vor, als es in der Realität dann ist.

R@istriudinL_vom_Südxen


Du weißt schon, dass eine Aussage, die unter Zwang gemacht wurde, vor Gericht ohnehin nicht gilt, oder?

P\arlxa


Hier steht doch offensichtlich ein soziales Problem im Vordergrund, kein rechtliches.

Wenn eine Person im Job derartig fertig gemacht wird, gilt es die Standpunkte der verschiedenen AkteurInnen einzuholen und darauf beruhend zu entscheiden. Wenn die leidende Person sich gedemütigt und behindert fühlt, muss sie die Konsequenzen ziehen.

Sag doch mal ein bisschen was zu den Rahmenbedingungen dieses Problems – der bisher dargestellte Plot ist irgendwie kurz ;-)

LTola2x010


Wieso sollte der sich mitschuldig machen-ist doch vollkommen unklar, ob hier der Tatbestand der Körperverletzung überhaupt gegeben ist. Oder weiß du es? Und nein, ich fänds auch nicht genial, wenn mir jemand in das Getränk pinkeln würde. Ich fänds ekelhaft und würde die Person drauf ansprechen und eine Entschuldigung erwarten. Danach wär die Person außerhalb meines Arbeitslebens für mich gestorben-denn auch ich finde solche Dinge nicht lustig. Allerdings zeig ich solche Dinge nicht an-weils ohnehin meistens nicht zu irgendeinem Ergebnis führt. Wozu dann all die Energie und Mühe? Ist nicht mehr zu ändern.

sVtep]han2x3m


Ok Danke

m\nexf


Das ist schon beängstigend wie manche Leute so was abtun.

Ich finde es eher beängstigend... in diesem Falle aber eher belustigend... wie manche Leute wegen jedem Pillepalle gleich meinen vor Gericht schreiten zu können. Und dann willst du Zeugen auch noch Disziplinarmaßnahmen androhen. ;-D Zu viel Richterin Barbara Salesch geguckt? :=o

Sag dem Pinkler lieber ein paar klare Takte, die er nicht vergisst. Alles andere wird nix.

Vor allem machst du dich mit solchen Drohungen lächerlich.

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