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Mir wurde vor allen "blau machen" vorgeworfen, was tun?

BJaercuhen2x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich muss mich hier jetzt einfach mal auskotzen, weil ich sonst das Gefühl habe zu platzen.

Ich versuche meine Situation mal kurz darzulegen:

Ich arbeite im öffentl. Dienst als Beamtin, mache meinen Job auch ganz gerne und komme mit Kolleginnen und Kollegen und auch den Vorgesetzten gut aus. Nur mit einer Kollegin verstehe ich mich nicht gut und das Verhältnis ist sehr "gespannt", warum das so ist kann ich aber beim besten Willen nicht sagen. Ich vermute sie kann mich einfach nicht so leiden... Aber solche Dinge gibt es wohl an jedem Arbeitsplatz in irgendeiner Form. Aber darum geht es eigentlich ja auch nicht.

Ich mache meinen Job wie gesagt schon recht gerne und bin auch keine die oft einfach so krank macht. Das letzte Mal war ich im Januar wegen einer Magen-Darm-Grippe 5 Tage krank. Auch vorher hatte ich nie mehr als max. 8 Fehltage im Jahr. Da gibt es alleine in meiner Abteilung gleich mehrere Kollegen die wesentlich mehr Krankheitstage habe und auch immer mal wieder krank sind und nicht nur 1-2x im Jahr sondern gleich im Schnitt alle 4-5 Wochen mal.

Jetzt ist es so, dass ich die letzten 3 Wochen krankgeschrieben war. Bei mir wurde eine Unterfunktion der Schilddrüse diagnostiziert (Hashimoto) und ich war praktisch ständig beim Arzt, bei Blutentnahmen usw. Außerdem ging es mir allgemein nicht so gut. Als ich die Diagnose bekam hat mich das schon ziemlich mitgenommen - wer hört denn auch schon gerne, dass die Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet, man eine Autoimmunerkrankung hat und man ab jetzt bis an das Lebensende ein Medikament einnehmen muss?! Das musste ich auch erst einmal ein paar Tage verdauen - auch jetzt habe ich es noch nicht ganz akzeptiert...

Nach 3 Wochen Krankschreibung bin ich jedenfalls wieder zur Arbeit gegangen. Meine Kollegen haben nichts großartig zu mir gesagt sondern waren ganz normal. Irgendwann kam die Chefin dann zu mir ins Büro und hat mich - vor meinen beiden Kollegen - gefragt was ich denn hatte. Ich hab dann nur (mit einem kurzen Seitenblick auf die beiden Kollegen) gemeint, dass ich das so offen nicht sagen möchte.

Sowas geht doch schließlich auch niemanden was an, oder?! Ich bin doch nicht verpflichtet meinen Kollegen zu sagen was ich für Krankheiten habe...wichtig ist doch nur DASS ich was habe und das wurde vom Arzt ja mit einem Attest belegt.

Anschließend kam dann auch noch die Kollegin mit der ich immer mal wieder aneinander gerate ins Büro. Meine Chefin hat dann wilde Mutmaßungen angestellt und ist sich wohl zu 100% sicher dass ich mich wegen dem Stress mit der Kollegin krankschreiben habe lassen um ihr aus dem Weg zu gehen und mich nicht weiter mit ihr auseinandersetzen zu müssen. Diese Mutmaßung hat die Chefin vor allen meinen unmittelbaren Kollegen und der besagten Kollegin vom Stapel gelassen. Die sind dann auch alle gleich voll drauf eingestiegen und dann haben sie auf mich eingeredet dass eine Krankschreibung bei sowas doch keine Lösung ist usw. Ich kam mir da echt an den Prager gestellt vor!

Ich habe mehrmals gesagt dass die Arbeit oder spezielle Kollegen NICHTS mit meiner Krankschreibung zu tun haben. Ich habe auch in Richtung der Chefin gesagt dass ich ihr in einem Vier-Augen-Gespräch sagen kann wieso ich krankgeschrieben war, aber dass ich dies nicht vor allen Kollegen sagen möchte. Aber darauf ging die Chefin gar nicht ein - sie meinte nur immer wieder dass wir doch alle ein Team sind und man Probleme dann mit allen besprechen sollte und nicht nur mit ihr unter 4 Augen. Sie ist nachwievor davon überzeugt dass ich wegen dem Stress mit der Kollegin zu Hause geblieben bin!

Ich bin dann irgendwann sauer geworden und habe dann gesagt dass ich keine Lust habe darüber weiter zu diskutieren weil sie ja eh nur das hören was sie auch hören wollen. Und was war: da fragten mich dann, warum ich denn nun so sauer reagiere - wenn es Stress/Ärger im Kollegenkreis gibt muss man doch darüber reden weil sich "sonst gleich der

nächste krankschreiben lässt".

Unfassbar, oder? Da werde ich praktisch bedrängt vor versammelter Mannschaft zu sagen was für gesundheitl. Probleme ich habe und wenn ich das nicht möchte wird mir durch die Blume einfach unterstellt, dass ich blau gemacht habe! Ich habe echt gedacht ich bin im falschen Film! Es gibt Kollegen die alle 4 Wochen für 1-3 Tage krank sind (ohne Attest!) und da sagt niemand was. Im Laufe diesen Jahres waren 2 Kollegen - darunter übrigens auch die Kollegin mit der ich mich nicht so gut verstehe - längere Zeit (4 bzw. 8 Wochen) krankgeschrieben und da sagte auch niemand was. Aber wenn ich mal 3 Wochen krankgeschrieben bin dann werde ich gleich von allen belagert und soll meine Krankengechichte offenlegen! Sowas geht doch meine Kollegen und meine Chefin nichts an, oder? Der Chefin würde ich es ja unter 4 Augen noch sagen wieso ich krank war, aber ich will nicht dass meine Kollegin und am ende das ganze Amt von meine Krankengeschichte weiß... Ist doch verständlich, oder?

Ich bin echt auf 180. Ich verstehe einfach nicht warum man bei den anderen nichts sagt und da auch die Meinung vertritt dass die Gründe für Krankschreibungen die anderen nichts angehen und bei mir soll das plötzlich was anderes sein! Ich habe gesagt dass es nichts mit der Arbeit zu tun hat aber es wurde mir nicht geglaubt. Die hören wirklich nur was sie auch hören wollen...

Hat jemand von euch sowas schon mal erlebt? Ich habe die Diagnose ja noch nicht ganz verdaut, aber dass ich in der Arbeit so bedrängt und dann an den Pranger gestellt wurde, hat mich noch weiter runtergezogen. Ich weiß gar nicht was ich machen soll. Ich will das Thema vor versammelter Mannschaft nicht nochmal aufgreifen weil es ja wohl eh nichts nützt und ich sie nur "überzeugen" kann wenn ich denen sage warum ich krankgeschrieben war. Und selbst dannn kann es sein dass sie es mir nicht glauben... Am liebsten würde ich einfach gar nichts tun. Aber dass ich nun für jemanden gehalten werde die "Blau macht" belastet mich schon ganz schön...

Was würdet ihr mir denn raten? Was soll ich tun?

Antworten
KFrabbUelkäfeCrle


Zur Chefin gehen und das so sagen wie du's geschrieben hast. Oder sitzt sie bei euch mit im Büro?

w|hit2e maJgxic


Puh, das ist natürlich eine harte Situation. Gerade wenn man etwas nicht preisgeben möchte.

Wir sind hier bei uns immer sehr offen.

Was mich auch schon in eine pikante Situation gebracht hat. Mit Erkältung, Halsentzündung hat man ja schlußendlich kein Problem.

Aber als ich im Analbereich operiert wurde und mein Chef mich dann fragte, was ich denn habe. hab ich nur was von "Frauensache" gestammelt. Er hat dann auch gleich das Thema gewechselt.

Aber meine Kollegen haben meine Vertretungskollegin auch genervt, was ich denn hätte und ob man sich Sorgen machen müsste. Sie wusste zwar Bescheid (wir sind sehr dicke miteinenader) aber hat nichts gesagt. Nur hat "Kleiner Eingriff".

Also raten kann ich dir auch nur, dass du noch mal zu deiner Chefin gehst und mit ihr unter 4 Augen sprichst, dass du die Situation sehr unangenehm fandest.

Allen Anderen könntest du sagen, dass es in diesem Fall ein esehr persönliche Sache ist und du das nicht sagen möchtest.

D}umaxl


Baerchen28

Was soll ich tun?

Vier Augen Gespräch mit der Chefin suchen und dort erst einmal zum Ausdruck bringen, dass ihr Vorgehen "befremdlich" war (es war völlig inakzeptabel), ihre Theorie nicht zutrifft und deshalb für dich auch nicht weiter zur Diskussion steht.

E)hemaliger" NutzerO (#:54x0992)


Das Verhalten deiner Chefin ist eine absolute Unverschämtheit. Ich würde letztmalig nochmal ein klärendes Gespräch mit ihr suchen - bleibt sie uneinsichtig, würde ich mich an ihre Vorgesetzte wenden.

r:atlosx01


es geht NIEMANDEN etwas an, warum du krankgeschrieben warst. du bist nicht verpflichtet, auskunft zu erteilen. auch nicht unter 4 augen. sicher kannst du deiner chefin sagen, was du hast oder hattest, aber müssen mußt du das nicht.

ich würde die sache auf sich beruhen lassen und nicht weiter darauf eingehen. wenn deine chefin der meinung ist, dass deine krankschreibung aufgrund deiner kollegin stattgefunden hat, dann ist das ihr problem und nicht deins.

du hast ein ärztliches attest bekommen und mehr brauchst du nicht beizubringen. rechtfertigungen schon mal gar nicht.

TFheNB_ldac5kW`idow


Das Verhalten deiner Chefin geht so überhaupt nicht und deshalb würde ich nochmal auf ein 4-Augen-Gespräch drängen.

R$ogHerRatbbixt


Der Umgang deiner Chefin/Kollegen mit dir ist nicht in Ordnung. Ich würde wohl noch einmal das Gespräch suchen (Personal-/Betriebsrat).

Auf der anderen Seite ist mir aufgrund deines Textes tatsächlich nicht ganz klar, warum du ganze 3 Wochen krankgeschrieben warst.

K/rabbJelkäxferle


Hashimoto kann ziemlich übel sein, hier im Forum habe ich schon den ein oder anderen Bericht aus Interesse gelesen. Da kann der Körper ziemlich verrückt spielen..

R=oglerRabbxit


Ok, war auch nicht böse gemeint, es ging für mich wirklich nicht so richtig hervor. Fakt ist aber, dass du nicht verpflichtet bist, die Krankheit anzugeben. Ich würde mich in so einem Fall wohl an den Personalrat wenden (falls ihr so etwas habt).

Efhem[aliguer kNutzeru (#4w7901x3)


@ Baerchen28

Im öffentlichen Dienst gibt es eigentlich immer einen nächsthöheren Vorgesetzten. An den würde ich mich an deiner Stelle wenden. Deine unmittelbare Vorgesetzte hat sich ja bereits dazu positioniert, dass sie an einem Gespräch unter 4 Augen kein Interesse hat. Da würde ich sie beim Wort nehmen.

EHhemal7iger Nu~tzer (#544x761)


Was würdet ihr mir denn raten? Was soll ich tun?

Beamte arbeiten in Hierarchien. Hierarchien haben den Vorteil, dass der Eskalationsweg klar und eindeutig ist. Ich würde an deiner Stelle zunächst einen 4-Augentermin mit dem Chef/Chefin deiner Chefin machen, bei dem du dich über ihr Verhalten dir gegenüber beschweren kannst. Da kannst du dann dein Anliegen nochmal schildern und auch darum bitten, dass deine Chefin - wieder vor versammelter Mannschaft - das wieder klarstellt und ihre Mutmaßungen zurücknimmt. Er/sie wird sich dann deine Chefin und ihre Sicht anhören. Und ggf. Weisungen zum weiteren Verhalten geben.

Es gibt generell unterschiedliche Vorstellungen, wieviel privates jemand mit auf Arbeit bringen soll/darf, über die Erwartungen wie privat man auch dicke ist, wenn man nur eine Kollegenbeziehung hat.

Eine Schildddrüsenunterfunktion ist halt keine "sichtbare" Krankheit wie ein gebrochener Arm, irgendwelcher Ausschlag oder so. Ich verstehe dann schon, dass auch mal wild spekuliert wird, ob du "wirklich" krank warst. Naja, und es ist keine akute Krankheit, sondern nun eine chronische. Das nächste Mal kannst du ja für 3 Wochen deinen Arm eingipsen lassen. Dann bleiben die doofen Fragen weg. :-)

Ansonsten: dein Anliegen würde ich noch besser verstehen, wenn du Angst um deinen Arbeitsplatz haben müsstest. Aber als Beamte musst du das ja nicht. Vielleicht geht deshalb manch anderer mit mehr Offenheit da ran. Da kenne ich mich zu wenig aus.

ByaercZhenx28


@ Silom:

Ob ich nun verbeamtet bin oder nicht hat keine Auswirkungen darauf was und wieviel ich meinen Kollegen an priv. Dingen erzähle. Ich finde einfach dass gerade gesundheitliche Dinge niemanden was angehen und nur weil ich nicht einfach so gekündigt werden kann muss ich ja nicht mein Privatleben vor allen Leuten offenlegen. Für das Privileg der "Unkündbarkeit" muss man als Beamter/Beamtin ja auch so einige Einbußen in Kauf nehmen (auch wenn das von außen oft "ignoriert" wird ;-) ).

Zudem habe ich auch keine Lust auf große Diskussionen und den Klatsch und Tratsch. Und diese würden dann mit Sicherheit folgen, denn nicht jeder weiß unbedingt was eine Unterfunktion der Schilddrüse (SD) für Symptome, Ursachen und Folgen hat und auf lange Erklärungen habe ich nun wirklich keine Lust und Energie... Und wir kennen ja alle das Spielchen "stille Post": man erzählt einem Kollegen dass man eine Unterfunktion der SD hat, der erzählt es einem anderen Kollegen, der erzählt es wieder einem anderen usw. Und am Ende wurde aus der Unterfunktion der Schilddrüse plötzlich ein lebensgefährlicher Tumor an der Schilddrüse, eine Blutkrankheit bei der ich eine verminderte Lebenserwartung habe, eine psychische Erkrankung oder was auch immer. Der Flurfunkt funktioniert in Verwaltungen ja in der Regel "exzellent"... ;-)

@ RogerRabbit:

Ich bin in meinem Text nicht im Detail darauf eingegangen warum ich 3 Wochen krankgeschrieben war. Das hätte einfach den Rahmen gesprengt - der Text war meiner Meinung nach eh schon sehr lang.

Mir ging es jedenfalls körperlich sehr schlecht: ständig Verdauungsprobleme, ca. 2mal die Woche mittelschwere Kopfschmerzen, täglich Verspannungen in Nacken und Rücken, Schlafstörungen, schnelles Kälteempfinden (ich friere bei Temperaturen unter 20 Grad schon) usw. Außerdem war ich tagsüber sehr müde obwohl ich 8-9 Stunden und damit ausreichend geschlafen habe. Auch psychisch war ich angeschlagen - ich fühlte mich einfach generell irgendwie fertig und ausgebrannt. Ich dachte zuerst dass ich einfach zu viel Stress habe und überarbeitet bin, aber das ist es offensichtlich nicht oder jedenfalls nicht nur.

Mittlerweile geht es mir von den Symptomen her zwar noch nicht top, aber ich merke schon langsam dass es bergauf geht und ich mich etwas "wohler" fühle. Langsam. Allerdings muss ich ehrlich zugeben das mich diese indirekten "Vorwürfe" dass ich blau gemacht habe und dieses vor allen an den PRanger stellen schon mitgenommen hat.

EchemaliQger Nutzer (s#74790x13)


@ Baerchen28

Wie gesagt - von oben auf die Abteilung draufhauen lassen. Dafür solltest du allerdings zumindest der übergeordneten Leitungsebene dein Krankheitsbild detailliert schildern, um die unsachlichen Vorwürfe möglichst effektiv zu entkräften - Hashimoto ist bekanntlich kein Pappenstiel. In der Vergangenheit habe ich mal über einen längeren Zeitraum Argumente für das Fehlverhalten von diversen Kollegen "gesammelt" mit dem Ergebnis, dass so viel zusammenkam, dass ich das zum Zeitpunkt der endgültigen Eskalation gar nicht mehr alles und vor allem nicht strukturiert schildern konnte. Mittlerweile haben sich die Machtverhältnisse sehr zu unseren Gunsten gedreht, aber rückblickend kann ich nur sagen, dass ich solche Unverfrorenheiten heute nicht einen Moment mehr hinnehmen würde.

mkn\exf


Jetzt ist es so, dass ich die letzten 3 Wochen krankgeschrieben war. Bei mir wurde eine Unterfunktion der Schilddrüse diagnostiziert (Hashimoto) und ich war praktisch ständig beim Arzt, bei Blutentnahmen usw. Außerdem ging es mir allgemein nicht so gut. Als ich die Diagnose bekam hat mich das schon ziemlich mitgenommen - wer hört denn auch schon gerne, dass die Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet, man eine Autoimmunerkrankung hat und man ab jetzt bis an das Lebensende ein Medikament einnehmen muss?! Das musste ich auch erst einmal ein paar Tage verdauen - auch jetzt habe ich es noch nicht ganz akzeptiert...

Ich würde es nicht Blaumachen nennen, aber doch sehr dramatisiert. Und für Drama bekommt man selten Verständnis. Ja, Hashimoto kann hammerhart sein, aber bevor du den Namen deines Leidens kanntest, warst du schließlich auch voll arbeitsfähig und bist wegen der Symptome nicht ausgefallen. Insofern würde ich es tunlichst auch weitehin bleiben lassen, das als Grund offen zu benennen.

Sagen musstest du das natürlich wirklich nicht. Ich hätte es auch nicht gesagt und mich auch nicht dazu hinreißen lassen, es der Chefin in einem 4-Augen-Gespräch zu sagen.

Ich habe mehrmals gesagt dass die Arbeit oder spezielle Kollegen NICHTS mit meiner Krankschreibung zu tun haben.

Es einmal entschlossen vor denen zu sagen, die es hören sollen, hätte genügt. Immer wiederholen macht verdächtig, obwohl man im Recht ist. Von daher würde ich es jetzt dabei belassen und mich auf keinerlei Diskussion mehr einlassen. Ich sehe auch nicht, was es bringen sollte, nochmals zu dieser verdammt inkomptenten Chefin zu gehen und "bittebitte glauben Sie mir" zu machen - so kommts nämlich dann an.

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