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Mir wurde vor allen "blau machen" vorgeworfen, was tun?

c5hi


Ich würde es ganz einfach als "Autoimmunerkrankung" betiteln und alles andere weglassen.

m]nexf


Ich würde die Krankheit auch nicht näher benennen oder gar Aufklärungsarbeit leisten. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar. Aber damit begibt man sich in die Position desjenigen, der sich erklären und rechtfertigen muss - und das ist hier eben nicht so. Also besser nicht selbst die eigene Position durch solche Reaktionen schwächen. :)

k4lei)n\er_wdrac{hensxtern


Ich sehe überhaupt nicht, dass man mit einer derartigen Aussage seine Position schwächt, ganz im Gegenteil.

Man positioniert sich ohne zu viel preizugeben, man beugt Gerüchten vor und man lässt damit zumindest ahnen, dass man gelgentlich mal ausfallen könnte, ohne das es dann wieder zu seltsamen Gerüchten kommt. Ich bin persönlich mit dieser Strategie bisher ganz hervorragend gefahren.

cbhi


Man stellt sich selbst als schwach da, ein potenzielles Opfer und vermutlich keiner Beförderung würdig, weil man ja ständig für längere Zeit ausfallen könnte.

LOog Lxady


Ich würde es ganz einfach als "Autoimmunerkrankung" betiteln und alles andere weglassen.

"Autoimmun" würde ich nicht in den Mund nehmen... Ich trau den Leuten zu, dass daraus hinter vorgehaltener Hand wird: "Die Frau Baerchen hat AIDS!" :-/

Es geht niemanden etwas an, was Du für eine Diagnose erhalten hast, und ich finde, man darf auch einem Vorgesetzten gegenüber kommunizieren, dass man nicht näher auf Nachfragen eingehen wird.

Man stellt sich selbst als schwach da, ein potenzielles Opfer und vermutlich keiner Beförderung würdig, weil man ja ständig für längere Zeit ausfallen könnte.

Realistische Annahme. Wird kein Arbeitgeber offen zugeben, ist aber in der Praxis so...

Auch wenn Du in keinster Weise in einer Rechtfertigungspflicht bist, aber das einzige, das ich Deiner Vorgesetzten überhaupt sagen würde, wäre, dass es nichts mit dem Team oder Eurem Betriebsklima zu tun hat, dass es aber eine Frechheit ist, Dir das vor vorsammelter Mannschaft zu unterstellen. Das geht gar nicht!

m[nxef


So siehts aus, Chi.

Smi^lbermonda2uge


Okay, Beamten kann nicht gekündigt werden...aber wenn ich mir vorstelle, bei uns im Büro würde jemand von einer chronischen Krankheit sprechen, diese aber nicht näher benennen...uiuiui...oder "Autoimmunerkrankung", da kennen z.B. meine KollegInnen genau eine: Multiple Sklerose.

Also bei uns würde das die Gerüchteküche SEHR anheizen und keineswegs stoppen !

Abgesehen davon: auch wenn die Krankengeschichte jetzt blöd anfing, es ist zwar möglich dass man bei Hashi ab und zu mal ausfällt aber nu auch nicht soooo wahrscheinlich.

mPn!ef


"Autoimmun" würde ich nicht in den Mund nehmen... Ich trau den Leuten zu, dass daraus hinter vorgehaltener Hand wird: "Die Frau Baerchen hat AIDS!" :-/

Aids ist aber keine Autoimmunerkrankung ":/

LUittleY-m#it-wLottxe


Hallo,

das Verhalten deiner Chefin ist natürlich NICHT in Ordnung und ich würde auch das Gespräch mit ihr suchen. Warum und weshalb du krank warst, geht sie natürlich nichts an und dabei würde ich es auch belassen.

Warum du wegen Hashi allerdings 3 Wochen zuhause geblieben bist, verstehe ich nicht...ich habe auch eine SD-Unterfunktion, wie etwa 5-10% der Deutschen. Aber kranke geschrieben war ich deshalb noch nicht...frieren kann ich auch auf der Arbeit, genau wie schwitzen...ich bin allerdings nicht verbeamtet ;-).

L}og, Laxdy


"Autoimmun" würde ich nicht in den Mund nehmen... Ich trau den Leuten zu, dass daraus hinter vorgehaltener Hand wird: "Die Frau Baerchen hat AIDS!" :-/

Aids ist aber keine Autoimmunerkrankung ":/

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. |-o

Das "immun" kam im Hirn noch an, der Rest wohl nicht mehr... ^^

Stützt aber eigentlich nur meine These in Bezug auf das Halbwissen anderer Leute. Silbermondauge hat das ja auch formuliert:

Also bei uns würde das die Gerüchteküche SEHR anheizen und keineswegs stoppen !

Darum ging's mir im Wesentlichen... Schmeiß ein Wort in den Raum in der Absicht, damit eine Erklärung zu liefern - und am Ende hast Du damit nur noch Gerüchte befeuert. Dann würde ich entweder gar nichts sagen oder ganz konkret werden - alles andere führt nur zu Mutmaßungen.

mvn`ef


Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. |-o

Das "immun" kam im Hirn noch an, der Rest wohl nicht mehr... ^^

Stützt aber eigentlich nur meine These in Bezug auf das Halbwissen anderer Leute.

:-/

cxhi


Warum du wegen Hashi allerdings 3 Wochen zuhause geblieben bist, verstehe ich nicht...ich habe auch eine SD-Unterfunktion, wie etwa 5-10% der Deutschen. Aber kranke geschrieben war ich deshalb noch nicht

Ich war vor Jahren auch mal genau 3 Wochen krank geschrieben. Dass es hashi war, wusste damals noch niemand, aber wer mal nen wirklich fiesen Schub erlebt hat, kanns eben besser nach fühlen, als jemand, der "nur" ne eingestellte Ufu hat.

Wsat0erFlix2


Ich finde, das einzige, was du da machen kannst, ist mit Bestimmtheit sagen, dass du nicht verpflichtet bist, jemandem mitzuteilen, welche Diagnose gestellt wurde. Auch nicht der Chefin. Das ist einfach so und das weiß deine Chefin auch. Fertig aus.

Und wenn dann gefragt wird, ob es an XY lag, dass du krank warst und das nicht so ist, sagst du einfach nein und dabei bleibst du. Ansonsten würde ich da gar nichts mehr sagen. Bei Nachhaken höchstens noch: "Wir hatten das geklärt, ja?" %-|

Was für ein Kindergarten... :|N

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