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Medizin Studium, Notendurchschnitt

LIeni)Kr<uegxer


@ maripoosa

Es ging ja nicht darum, dass sie das Medizinstudium auch schafft, sondern dass sie es schafft einen Studienplatz zu bekommen und die Möglichkeit dazu Medizin zu studieren. Ob sie es dann auch erfolgreich abschließt, kann ich natürlich nicht beurteilen.

@ sonnenblume16

Du wirkst nicht so, als ob dich der Lernaufwand, der auf dich zukommt, um ein gutes Abi zu bekommen, besonders reizt. Hat er mich auch nicht, hab allerdings für meinen Traumberuf auch kein Abi gebraucht und dann gar nicht die Motivation dazu. Zum Fachabi hätte ich mich ja noch hinreißen lassen, wenn ich keine Ausbildungsstelle bekommen hätte, aber das ist zum Glück nicht eingetreten.

Aber du musst selbst wissen wie wichtig das Medizinstudium für dich ist. Wenn es auch eine Ausbildung gibt, die dich reizt, kannst du sie ja machen.

Wenn wirklich Medizin studieren das ist, was du machen willst, dann probier's mit dem Abitur. Wenn es wirklich gar nicht klappt, kannst du ja immer noch abbrechen und eine Ausbildung suchen und auch wenn du das Abi geschafft hast, musst du ja nicht studieren. Oder du kannst auch was völlig anderes studieren, falls Medizin dann nicht mehr dein Primärziel ist.

Ich kann dir nur den Tipp geben es, wenn du es wirklich willst, auch zu versuchen. Was kann denn im schlimmsten Fall passieren?

mnarkipoxsa


DoN

Für NRW weiß ich es definitiv. Ich halte es für wahrscheinlich, dass es in den 'neuen' Zentralabiturländern genauso ist - außer Baysrn, Baden-Württemberg und Sachsen. Aber da bin ich nicht so informiert.

myariup9osxa


Leni Krüger

Es ging ja nicht darum, dass sie das Medizinstudium auch schafft, sondern dass sie es schafft einen Studienplatz zu bekommen und die Möglichkeit dazu Medizin zu studieren.

Das hast Du aber nicht so geschrieben - und das beinhaltet ein Scheitern. Und was für einen Sinn solte es haben, der TE ein Medizinstudium in Aussicht zu stellen, wenn sie es nur will? Ein Studium ist nach meiner Auffassung als ein abgeschlossenes Studium zu betrachten, also nicht nur probieren bis zum Physikum.

Die momentane Wartezeit beträgt ca. 13 Semester für Humanmedizin, und natürlich gibt es das Losverfahren oder ein Ausweichen nach Ungarn (wenn man es denn bezahlen kann).

Wenn man aber gerade auf der Realschule kämpfen muss, ist Deine Aussage schon verwegen.

Ausgeschlossen ist es natürlich nicht. So mancher setzt in der Oberstufe ungeahnte Kräfte frei und startet durch.

EehehmaligeUr Nutz*er a(#4x79013)


@ mariposa

Ok, vielen Dank. Hast du zufällig irgendeine Idee, seit wann das so ist (muss nicht auf's Jahr genau sein)?

mUar(ixposxa


In NRW seit 2007.

Die anderen findest Du [[http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralabitur hier]].

LBenliKrHuegeBr


@ mariposa

Okay, vielleicht hab ich etwas missverständlich ausgedrückt. Mit "Medizin studieren" meinte ich trotzdem nur, dass sie (evtl. mit vielen Wartesemester, Studium im Ausland, usw.) mit dem studieren anfangen kann. Ein darauf folgendes Scheitern natürlich möglich.

Vielleicht hätte ich auch studieren sollen, dann könnte ich mich jetzt vielleicht verständlicher ausdrücken...

mMnef


..muss dazu sagen das ich aber auch faul bin :-X

Egal wie sehr ich mich anstrenge und lernen ne 1ns wirds meistens trzd nie !!!

Was denn nun? Zu faul oder nicht?

Vielleichst strengst du dich einfach mal durchgängig an, um zu sehen, was du schaffst und was nicht.

E"hemalig]er NutzerV (#(4671x93)


(evtl. mit vielen Wartesemester, Studium im Ausland, usw.) mit dem studieren anfangen kann.

Bis Sonenblume16 vor der Entscheidung steht ein Studium zu beginnen oder nicht - und welches - vergeht doch noch das ein oder andere Jahr. In dem Alter würde ich mich bewusst noch nicht auf irgendetwas festlegen, sondern wirklich die Augen offenhalten.

Die unangenehme Wahrheit, dass Leute auch mal definitiv an einem Studium scheitern (nicht nur Medizinstudenten), spricht man selten an. Trotzdem sollte man sich aber zu Studienbeginn eventuell mal Gedanken machen, was denn als Alternative möglich wäre, wenn man draufkommt, dass einem das Studium nicht so liegt wie gedacht oder man sprichwörtlich auf keinen grünen Zweig kommt.

Eine Problematik die Medizinstudenten haben, die es vielleicht in anderen Fächern in dieser Ausprägung nicht gibt, sind die Möglichkeiten beim Studiumsabbruch. Studenten aus wirtschaftswissenschaftlichen oder juristischen Fächern kommen doch auch mal nach einem Abbruch in einer Kanzlei oder ähnlichem unter.

Als (ehemaliger) Medizinstudent kannst du dann nur hoffen, dass man dir nach dem Studienabbruch vielleicht gewisse Punkte/Fächer für eine Ausbildung im Gesundheitsbereich anerkennt - das wars dann aber auch schon. Glaube ich zumindest, sollte ich mich da irren, lass ich mich natürlich gern eines besseren belehren.

SItufen)z:aehlexr


Ich finde das Ausbildungssystem bzgl. Medizin bescheuert. Wenn schon so viele Ärzte fehlen, wozu dann ein NC? Man muß einfach die Ausbildungskapazität erhöhen. Allerdings sind die Abinoten in den letzten 10 Jahren mE immer besser geworden, dh es gibt immer mehr mit einem 1,X Abischnitt - was natürlich daran liegt, daß man die Bewertung verschoben hat.

Warum bist du eigentlich nicht gleich mit der 5. Klasse zum Gymnasium? Dann hättest du eine viel bessere Orientierung.

L]en5iK/ruxeger


Natürlich sollte man sich vorher auch Alternativen überlegen, falls man über Wartesemester reinkommt, hat man ja im Optimalfall schon eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bereich in dem man sich vorstellen könnte zu arbeiten, so dass man, wenn man scheitert, nicht ganz mit leeren Händen da steht. Ansonsten ist es natürlich gut, wenn man schnell merkt, dass das Studium doch nichts für einen ist, bevor man 10 Semester oder so nur rumstudiert und dann ohne irgendeinen Abschluss ist.

Allerdings finde ich es nicht besonders klug das Abi nicht mal zu versuchen, nur weil man vielleicht mal irgendwann nicht Medizin studieren kann. Schließlich gibt es auch noch andere Studiengänge und vielleicht haben sich bis dahin die Interessen auch verschoben.

Genauso find ich es überflüssig Abitur zu machen, wenn man eine Ausbildung anstrebt für die man das nicht braucht. Wenn ich mir vorstell, da wär ich ja jetzt gerade erst fertig damit und würde erst mit der Ausbildung anfangen.

Daher ist mein Standpunkt dazu, ist der Primärwunsch zu studieren, definitiv Abi machen (oder es zumindest versuchen), ist ein anderer Wunsch größer, nach Möglichkeit die Ausbildung gleich anfangen.

mKorix.


Schulnoten sagen nicht immer etwas über die spätere Leistung im Studium aus. Ein ehemaliger Klassenkamerad von mir war z.B. absolut mies in der Schule, hat kein gutes Abi gemacht, wollte aber unbedingt Medizin studieren und hat sich seinen Studienplatz mit Erfolg eingeklagt (auch ein Weg ;-D). Er hat das Medizinstudium schon längst sehr erfolgreich beendet und arbeitet in seinem Traumberuf - so kann's also auch gehen.

Wenn dir allerdings wirklich viel daran liegt, hast du doch noch alle Möglichkeiten das Ruder rumzureißen und bessere Noten zu schreiben und selbst wenn du Wartesemester in Kauf nehmen müsstest, wäre das kein Beinbruch, Abi schadet im Übrigen so oder so nicht, ist sogar bei manchen Ausbildungen mittlerweile erwünscht.

A*iya%na89


ist sogar bei manchen Ausbildungen mittlerweile erwünscht.

Stimmt, oder sogar Voraussetzung.

w)eiße_bNlüte


Wenn das wirklich dein Traumberuf ist, würde ich daran festhalten :)z Wir kennen dich und deine Leistungen hier nicht, deshalb können wir auch schlecht einschätzen ob Medizin was für dich ist oder nicht. Ein guter Freund von mir ist in der Schule zwei mal sitzen geblieben und ein Lehrer hat ernsthaft mal zu ihm gesagt, dass aus ihm wohl nie was werden wird. Tja er hat gerade seinen Ph.D. in Molekularbiologie abgeschlossen und das ziemlich erfolgreich.

Bleib dran und versuche so fleißig wie möglich zu sein. Ohne Fleiß schaffst du nämlich kein Studium, auch wenn du reinkommst ;-)

Würde ein Studium im Ausland für dich in Frage kommen? In Österreich macht man eine Aufnahmeprüfung, auf die man sich vorbereiten kann ;-)

Eihemali#ge\r Nfutzer >(#4671#93)


n Österreich macht man eine Aufnahmeprüfung, auf die man sich vorbereiten kann

Unter anderem. Aber hier gibt es zumindest in Medizin eine 20%-Quote für EU-Bürger. Ohne damit jetzt jemanden zu Nahe treten zu wollen, aber in anderen Fächern oder Unis liegt der Anteil deutscher Studenten teilweise bei bis zu 50% oder darüber. Das strapaziert phasenweise das Verständnis, besonders weil sehr viele davon NC-Flüchtlinge sind.

Funktionieren tut es schon, keine Frage, aber manchmal weht da deutschen Studenten ein recht rauer Wind entgegen.

Avntiagone


@ sonnenblume16

Wenn du jetzt auf der Realschule bist und auf's Gymnasium wechseln willst, wird das hart.

Dein erstes Ziel sollte sein, einen sehr guten Realschulabschluss zu machen. Dann auf dem Gymnasium sind die Ansprüche höher.

Und wenn dein Abi nicht 1,x wird, machst du erst eine Ausbildung im medizinischen Bereich.

Wer weiß, was sich bis dahin noch alles ändert. Es gibt auch private Hochschulen, an denen man Medizin ohne Superabi studieren kann.

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