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Ich soll zum Amtsarzt, wie verhalte ich mich da?

krarabxina


Ah...ja, dankeschön devil_w.

Nu binsch feddich mit de Welt..... ":/

Da stehen einem jungen Menschen alle Türen und Tore auf und der will lieber am Hungertuch nagen und bejammert sich noch darüber, dass er/sie so wenig Geld zur Verfügung hat und bald sterben wird... Kann es sein, dass bei den elfundneunzig Ärzten auch zufällig ein Psychologe dabei war? Ich meine, wenn man bei Hypersomnie von einer todbringenden Krankheit spricht, klingt das schon etwas absurd ??? Es sei denn, man sitzt grad im Auto am Steuer... Übrigens soll es sogar ein Mittel (Flumazenil) dagegen geben, falls es sich nicht vielleicht doch um ein psychisches Problem handelt. Wenn man so pessimistisch durchs Leben geht, kann man auch nix auf die Reihe bringen. Mit der Einstellung wird es in 40 Jahren wohl auch keine Rente geben....

K7einN%ervxmehr


Erstmal bist Du nur für Deine konkrete Tätigkeit dienstunfähig ;-)

Wenn man krankheitsbedingt so viele Fehltage hat wie ich, dann ist man generell für jede Tätigkeit unfähig....

@ Rogerrabbit:

Dass ein krankheitsbedingter Ausfall von 3 Monaten erklärungsbedürftig ist, muss doch nachvollziehbar sein.

Dass sehe ich aber in dem Schreiben nicht so, dass ich das erklären soll. Zudem sehe ich immer noch keinen Sinn darin einem Sachbearbeiter etwas über meinen Gesundheitszustand zu erklären. Ich gehe ja auch nicht zum Tierarzt, wenn mein Auto kaputt ist....

Und dienstunfähig bedeutet, dass man dauerhaft nicht in der Lage ist die entsprechende Tätigkeit auszuüben. Und genau hier liegt eben der Unterschied zwischen einem gebrochenen Arm, der wieder heile kommt und einer schweren Krankheit, die nicht mehr weg geht.

L<ian)-Jixll


Wenn man mich aber für dienstunfähig erklärt, weil ich aufgrund einer Erkrankung zu häufige Fehltage habe, dann bedeutet das aber auch automatisch, dass ich für die allermeisten anderen Berufe nicht geeignet bin.

Das bedeutet nur, dass der Dienstherr dich nicht verbeamten wird, um dir nicht die Türe zum Schlaraffenland zu öffnen.

Dass du wegen häufiger unerklärter Krankheitstage generell für erwerbsunfähig erklärt wirst, das kannst du dir gleich wieder abschminken, da musst du erst mal ganz schön die Hosen runterlassen ;-D .

LYiUan-J}ilxl


Und dienstunfähig bedeutet, dass man dauerhaft nicht in der Lage ist die entsprechende Tätigkeit auszuüben.

Du verwechselst dienstunfähig mit "für eine Verbeamtung nicht geeignet".

L]iatn-Jxill


...also, zumindest in deinem Fall.

Ein Lebenszeitbeamter würde bei Dinstunfähigkeit pensioniert werden, du wirst aus dem Beamtenverhältnis entlassen bzw. gar nicht erst auf Lebenszeit verbeamtet.

m&a0riOposa


Zudem sehe ich immer noch keinen Sinn darin einem Sachbearbeiter etwas über meinen Gesundheitszustand zu erklären. Ich gehe ja auch nicht zum Tierarzt, wenn mein Auto kaputt ist....

Ich ahne schon, warum Du die Kinder zum Weinen gebracht hast - so, wie Du andere hier abwatschst.

Wenn Du der Aufforderung, Dich beim Amtsarzt vorzustellen, nachgekommen wärest, müßtest Du Dich vermutlich nicht mehr mit dem Sachbearbeiter auseinandersetzen.

KBeiPnNerGvxmehr


du wirst aus dem Beamtenverhältnis entlassen bzw. gar nicht erst auf Lebenszeit verbeamtet.

Das bestreitet ja auch niemand. Die Frage war ja: Kann das auch ein Sachbearbeiter entscheiden oder nur ein Amtsarzt.

@ mariposa:

Da verwechselst du was. In dem Schreiben steht "Ein Verfahren zur Überprüfung der Dienstunfähigkeit durch eine amtsärztliche Untersuchung wurde heute eingeleitet." (Schreiben ist vom 19.12.)

Darunter verstehe ich: Der Amtsarzt wurde am 19.12. über mich in Kenntnis gesetzt und hat vermutlich noch nicht mal einen Brief auf seinem Schreibtisch liegen. Und wenn der Brief bei ihm angekommen ist, muss er mich erstmal zu einem Termin einladen. Zumindest kann ich jetzt aus dem Schreiben nicht herauslesen, dass ich mich jetzt melden soll um einen Termin zu vereinbaren. Steht ja auch keine Telefonnummer drin.

Lcian-JBi'll


Der Amtsarzt wid ja auch erst nötig, wenn nicht nach Aktenlage entschieden werden kann; also falls du dich doch noch kurzfristig entscheidest, zunächst vor dem Sachbearbeiter die Hosen runterzulassen ]:D .

S@unf0lowerF_73


Ich denke, das Rententhema bringt hier wenig. Studium, jetzt die Verbeamtung auf Widerruf. Da dürfte nix in der Rentenkasse sein. Also sollte man als ergänzende Finanzierungsoption für Miete etc. noch die Grundsicherung ansprechen. Denn HArtz IV setzt auch voraus, dass Arbeitsfähigkeit besteht. Bzw. muss Fortsetzung Hartz IV-Zahlung und längere Krankschreibung durch die Bescheinigung einer (befristeten wenn auch längerfristigen) Arbeitsunfähigkeit durch den ärztlichen Dienst des Jobcenters erfolgen.

Sxunflo,weNr_77x3


[[http://www.med1.de/Forum/Gesundheitswesen/695547/]]

Auch als Stipendiat muss man Leistung erbringen und kann sich sein Geld nicht erschlafen...

Edhem&aliger Nut|zer (#3939x10)


einer schweren Krankheit, die nicht mehr weg geht.

welche schwere Krankheit denn bitteschön?

Seitdem leide ich an Hypersomnie.

DAS ist auf jeden Fall KEINE schwere Krankheit. Die Ursachen hierfür liegen meistens in der Psyche des Patienten.

Lwian=-Jxill


Ich denke, das ist ihm/ihr im Grunde alles klar. Er/sie wil aber noch eine Weile mit dm Fuß aufstampfen, weil die Rechnung nicht aufgeht.

M;urpJhil%inxus


@ keinnervmehr:

Ich bin wg schwerer Traumatisierung/psychotischer Episoden seit 12 Jahren voll erwerbsgemindert.Ob Du trollst,faul und egoistisch bist oder-wie sich das für mich anhört-selbsthassend,depressiv,vom Leben abgewandt und nihilistisch kann,darf und will ich nicht beurteilen.Aber folgendes will ich Dir sagen:

Einerseits

ist es weder ein Witz Frührente zu bekommen,noch ist es ein Witz sie dann zu haben.

Frührentner bewegen sich durchgehend auf HartzIV-Niveau und das heisst heute i.d. Regel von Ämtern abhängig sein,Tafelbesuche und knausern an allen Ecken.Zusatzverdienstmöglichkeit:

Maximal 30 Euro im Monat.

Für das Antragsverfahren war ich erst beim Vertrauensarzt,dann zwei Jahre in einer psychiatrischen Tageseinrichtung,mehrmals stationär in der Psychiatrie und dann beim LVA-Gutachter-und die ganze Zeit medikamentenpflichtig.Zu dem ganzen Scherz gehört eine Schwerbehinderung und die gibt es auch nicht umsonst.

Andererseits

zwingt die FR Dich,Dir zu überlegen,ob Du das alles so ernst meinst mit Suizid,sterben,alles keinen Sinn.Bist Du da sicher? Die FR ist eine Riesenchance für Leute,die anerkannterweise zu einem normalen Arbeitsleben nicht mehr fähig sind.Ich bin seit mehreren Jahren symptomfrei,ich habe neue Aufgaben gefunden,zB anderen Kranken zu helfen.Ich bin dankbar,dass man mir den Druck genommen hat,engagiere mich ehrenamtlich,mache Sport,blogge.Aber finanziell ist der Sack zu:Ich kann nicht auf den Arbeitsmarkt zurück,will ich auch lieber nicht nochmal versuchen,also lebe ich damit.So what!? Ich liege nicht besoffen i.d.Ecke oder gucke den ganzen Tag TV.Im Gegenteil!

Aber Du?

Ich glaube,Du würdest sowas tun.Denn Du spielst.Hast eigentlich alle Chancen und vertust sie (grinsend,hör ich daraus,Unterstellung!),willst Deine Schwäche aber nicht eingestehen und kokettierst mit Selbstmord um die böse Welt in Schach zu halten.Aber eigentlich versteckst Du

nur,dass Du zu feige bist zu entscheiden-zB wenn Du den ganzen Tag schläfst.

Auch bei ARGE kann man bei Angebotsverweigerung mittellos werden,Auch unberechtigte Sozialgelder geben Schadenersatzforderungen.Und Du wirst keine Frührente kriegen.Und die Schuld an alledem kannst Du am Ende keinem anderem geben als Dir selbst.Murphiline 8-)

Tbhis# Twililgvht G~ardxen


Wenn man krankheitsbedingt so viele Fehltage hat wie ich, dann ist man generell für jede Tätigkeit unfähig....

Ist das denn dein erklärtes Ziel? Das hat sich mir nämlich noch nicht eindeutig erschlossen.

Willst du von deinem jetzigem Job weg oder generell nicht arbeiten (warum jetzt auch immer, deine Sache) und dementsprechend Frührente/Erwerbslosenrente einreichen?

Denn beim Jobcenter wirst du auch keine ruhige Kugel schieben können - da bekommst du ratz fatz ne Maßnahme, 1€ Job etc.

Und wenn du keine Atteste über eine Krankheit hast, die besagt, dass du arbeitsuntauglich bist, kannst du ja keine Frührente etc. einreichen...

Also, was willst du eigentlich genau?

M7urph@ili2nus


Was ich Dir sagen will ist: Damit kommst Du nirgendwo auf dem Arbeitsmarkt durch.Und was Du gerade machst ist der direkte Weg in die Sozialhilfe,auf die Straße oder auf den Friedhof.Jedem das seine.

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