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Ich soll zum Amtsarzt, wie verhalte ich mich da?

cyhaaot


Sicher ist das was anderes als bei mir. Das ist auch ein anderer Amtsarzt. Wenn er sich per Post meldet. Darf die TE sich sicher schriftlich dazu äußern. Es wird bestimmt erst entschieden ob die TE direkt vorsprechen muss. Ich denke das ist auch per Aktenlage möglich. Wenn du keine Ärzte angibst und die Schweigepflichtsentbindung nicht unterschreiben möchtest. Das ist dein gutes Recht. Aber dann kann auch nicht per Aktenlage geurteilt werden. Dann musst du mit sicherheit vorsprechen. Ist halt so. Ich wünsch dir alles gute.

A=sig6a


Allerdings habe ich vor im Juli zu kündigen, falls ich bis dahin noch nicht gekündigt wurde.

Wieso kündigst du nicht gleich wenn du das eh vor hast ?

Hypersomnie ist die todbringende Krankheit ? - Ich denke du hast gar keine Diagnose ???

L ian-JHixll


Denn nur wegen Dauermüdigkeit und deren Folgen wirst du wohl kaum vom Amt in Ruhe gelassen.

Hier geht es um die amtsärztliche Untersuchung zwecks möglicher Entfernung aus dem Staatsdienst.

L\ian-}Jill


Das ist auch ein anderer Amtsarzt.

Amtsarzt ist Amtsarzt. Die Gründe, warum man dort vorstellig werden muss, sind nur verschiedene.

B6usHchiuyscThi


KeinNervmehr, wie lange bist du eigentlich schon bei deinem Dienstherr in Ausbildung? Denn du weißt schon, dass die Ausbildungskosten zurückzuerstatten sind, wenn man vor Ablauf von fünf Jahren ab Begründung des Dienstverhältnisses aus dem öffentlichen Dienst ausscheidet!

Einer Ladung zum Amtsarzt ist immer Folge zu leisten! Ich selbst habe es schon zweimal durch.

S|u)nflNowier_73


Wenn du keine Ärzte angibst und die Schweigepflichtsentbindung nicht unterschreiben möchtest. Das ist dein gutes Recht.

Nein. Der TE ist als Beamter auf Widerruf im Staatsdienst, was mit erheblichen Vorteilen einhergehen kann. Der Amtsarzt wird eingeschaltet, da er offensichtlich zu viele Fehlzeiten hat. Ebenso wie zu Beginn eines Beamtenstatus eine Untersuchung erfolgt, kann eben auch in einer solchen Situation wie hier der Amtsarzt eingeschaltet werden, um ggf. um Entfernung aus dem Staatsdienst zu veranlassen.

Amtarzt statt eigener Arzt wg. Unabhängigkeit etc.

L ianU-JiJlxl


Denn du weißt schon, dass die Ausbildungskosten zurückzuerstatten sind, wenn man vor Ablauf von fünf Jahren ab Begründung des Dienstverhältnisses aus dem öffentlichen Dienst ausscheidet!

Wenn bei ihm die Ausbildung nur eineinhalb Jahre dauert, so wird er wohl eher nicht im gehobenen Dienst sein. Nur da trifft das zu.

LViaFn-EJill


(zumindest hier in Bayern)

Lkia@n-Jixll


...und das tritt womöglich auch nur ein, wenn man auf eigenen Antrag entlassen wird.

c`ha,ot


Sunflower_73, ich Gab das schon verstanden. Die frage ist aber, was der TE für sich erreichen will. Wenn er dinge verheimlichen will, weil er möglichst im Dienst bleiben möchte. Sollte er sich aber schon bewusst sein, dass weitere Fehltage wegen Krankheit nicht gerade förderlich sind für den Beamtenstatus. Er sollte sich gut überlegen, wie er seine Situation verbessert. Oder er ist so Krank, dass Arbeit in diesen Beruf für ihn nicht mehr möglich ist. Es kommt halt auf die Situation an. Irgendwie muss er die Krankentage auch begründen und dass weitere Krankheit nicht länger zu erwarten ist. Dann wäre Gesundheit besser. Er sollte aber möglichst nachweisen, dass er was gegen seine Erkrankung tut und Dauerhafte Heilung in aussicht steht. Wenn es nich möglich ist, sollte er sich von den Gedanken verabschieden und sich einen Beruf suchen der besser ist.

mjaripo&sa


Nun weiß ich aber nicht, zu was ich dort verpflichtet bin und zu was nicht. Mir geht es jetzt eigentlich nur noch darum mein Leben von Woche zu Woche zu verlängern, sprich weiterhin Geld zum Leben zu bekommen, solange es eben irgendwie geht.

Also im Klartext: Du möchtes das gute, vom Steuerzahler finanzierte Leben so weit wie möglich führen - und erwartest, dass man Dich hier mit Ratschlägen unterstützt!?

Und könnte es sein, dass die Hypersomnie immer auftritt, wenn der Wecker klingelt?

L^ian-3Jilxl


Ich habe den TE so verstanden, dass er die Beamtenbezüge so lange wie möglich einstreichen möchte ohne etwas dafür zu tun, weil ihm langfristig nichts an dem Job liegt und er sowieso im nächsten Jahr kündigen will (falls sie ihn nicht vorher entfernen).

Und nun fragt er nach, ob ihm in der jetzigen Phase der Amtsarztbesuch einen Strich durch die Rechnung machen könnte.

L{ian-hJilxl


mariposa, klatsch ein ;-D .

m<arxiposxa


@:)

zzwets-chgse 1


Ist es nicht sehr unfair dein AG und deine Kollegen gegenüber, eine Arbeitsstelle aufrecht zu halten, wenn du weiß das du nicht wieder arbeiten kannst, und ständig krank bist? Wie lange willst du so fortfahren? Wie stellst du dir so was überhaupt vor in der Zukunft ?

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