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Weitere Krankschreibung - ja oder nein? Bin unsicher.

T'his Towilighkt Gardexn


Ich kenne es NUR so von Ärzten und durch div. Umzüge in versch. Stadtteile habe ich auch viele Allgemeinmediziner durch, aber mehr als 2-3 Tage wurde ich nie krankgeschrieben... den Patienten immer schön wieder antanzen lassen (obwohl das der Gesundung nicht gerade zuträglich war!) damit die Kasse klingelt?

A's&iga


Bekommen die Ärzte nicht eh eine Pauschale, egal wie oft der Patient vorbeikommt ?

Vielleicht (?) müssen sie Krankschreibungen begründen ? (Wobei die gesetzlichen Kassen eh erst nach 6 Wochen zahlen...)

A}siga


Übrigens, es gibt einige Leute die sich durchaus wegen Mobbing längere Zeit krankschreiben lassen. Nur: die sind dann nicht nur einfach zuhause sondern machen eine Psychotherapie, damit sie lernen, was sie machen können um sich nicht mehr unterdrücken zu lassen.

Sandy: ich weiß den Paragraphen nicht auswendig aber in Deutschland hat man das Recht auf 1x 2 Wochen am Stück Urlaub (insgesamt 4 Wochen; also 20 Tage bei einer 5-Tage-Woche) Da kann der Chef hopsen und springen und Samba tanzen...

meari\posa


aber mehr als 2-3 Tage wurde ich nie krankgeschrieben...

Das kenne ich bei banalen Infekten etc., bei der Lungenentzündung war es nbatürlich anders.

T*his gTwilight7 Gar'dexn


ja, aber auch banale erkältungen können einem ganz schön zu schaffen machen (ich hatte die letzten jahre aufgrund eines Mangels bis zu 12 Infekte im Jahr die immer an die 10 Zage anhielten... %:| ). Und wenn du dann alle 2 Tage zum Arzt musst, ist das echt :(v

Foix u~nd F0oxixe


@ Sandy:

Wenn du dich noch ein paar Tage oder auch eine Woche krank schreiben lässt, macht das deine Symptome nicht besser, sondern du hast immer mehr Angst, wieder an die Arbeit zu gehen. Das nennt sich Vermeidungsverhalten u. wenn man da erst mal in der Schiene drin ist, weitet sich das immer mehr aus! Ich weiß da, wovon ich rede, denn ich neige zu Angst- u. Panikattacken.

Ich würde dir auch raten, eine Psychotherapie anzufangen. Denn selbst, wenn du eine neue Arbeit findest, wirst du wahrscheinlich da auch erst mal wieder Angst haben, überfordert zu sein. Gerade, weil man vorher nie weiß, was da auf einen zukommt. Natürlich muss es an einer neuen Stelle nicht so schlimm werden wie jetzt. Doch bei einem Vorstellungsgespräch kann man noch nicht abschätzen, wie es dann in der Fa. abläuft. Gerade, wenn man schon so total ausgepowert ist - bei dir hört sich das ziemlich nach Burn Out an - heißt das nicht, dass an der neuen Arbeitsstelle dann alles besser wird, selbst, wenn du dort nicht mehr so stark gefordert wirst, wie jetzt.

LG! @:)

S:andya_0e007


@ Fix und Foxie:

Das verstehe ich ja auch alles. hier hat mir nun ja jeder dazu geraten wieder zur Arbeit zu gehen. Mir ist auch klar dass es nach einer Woche oder auch 2 Wochen oder 3 oder 4 nicht "leicht" sein wird wieder an den Arbeitsplatz zu gehen, weil die Probleme die mich dort belasten dann ja auch noch da sind!

Aber was soll ich denn machen? Einfach zu kündigen oder mich kündigen zu lassen kann ich mir finanziell nicht leisten und bis ich was neues gefunden habe kann das ja Monate dauern. Und bis dahin soll ich mich in meinem jetzt schon "labilen" Zustand direkt wieder zur Arbeit schleppen, neben den sowieso schon immer wieder aufkommenden Konflikten mit anderen Abteilungen auch noch einen riesen Streit mit meinem Chef anfangen weil ich nicht mhr so weitermachen will wie bisher? Ganz ehrlich, dann ist es nur eine Frage der Zeit bis ch komplett ausflippe oder einen Kollaps kriege - ich habe ja jetzt bereits das GEfühl auf dem Zahnfleisch zu gehen weil ich mich von meinem Chef wegen der Arbeit und der vorallem der Arbeitsmasse und den Konflikten total unter Druck und auch ziemlich im Stich gelassen fühle.

Natürlich will ich mich nicht monatelang krankschreiben lassen! Auf keinen Fall, denn da fällt mir dann ja auch irgendwann die Decke auf den Kopf! Aber ich habe halt irgendwie die... leise Hoffnung in ein oder wie Wochen meine Batterien wieder soweit aufladen zu können dass ich die restliche Zeit an meinem jetzigen Arbeitsplatz ohne Komplettzusammenbruch überstehe. Vielleicht ist das ja auch nur so eine total unrealitische Vorstellung von mir, aber die Hoffnung habe ich halt irgendwie.

Gleichzeitig habe ich aber - wie bereits geschrieben - auch ein schlechtes gewissen gegenüber Kollegen in der Firma und auch meinem Chef. Ich habe das Gefühl die Firma "im Stich zu lassen" wie mein Chef es so schön sagt, obwohl ich genau weiß dass es nicht stimmt. Wenn ich irgendwann die Firma verlasse haben die am nächsten Tag bestimmt schon jemand neues eingestellt... aber bis dahin wird halt erst mal versucht aus den Leuten rauszuholen was geht - von meinem Chef zumindest.

S4anXdy'_00>0x7


Ich habe mich nun aber dazu entschlossen morgen wieder arbeiten zu gehen! Ich werde es erst mal weiter versuchen und wenn ich merke, dass es einfach nicht mehr geht oder ich wirklich schon am durchdrehen bin und meine Schlafschwierigkeiten wieder schlimmer werden, dann werde ich nochmal zum Arzt gehen. Einen Kollaps will ich jedenfalls nicht risikieren - kein Job der Welt ist es wert dafür die Gesundheit zu riskieren...

Tahis ETwil5ighotI Garden


Super!

Stell dich dem Dämon, das ist besser als wegzulaufen und sehr mutig :)=

Arbeite nur für 1 Person. Wenn Cheffe dann meckert, zucke mit den Achseln und entgege ihm mit dem Thema Personalmangel. Werde stumpf ihm gegenüber. Pass auf dich auf, verteidige dich und sei gut zu dir.

S3andy__00x07


@ This Twilight Garden:

Ich werde es versuchen, aber ich weiß jetzt schon dass ich mich dem Chef gegenüber nicht durchsetzen kann. Nicht weil ich generell mich nicht durchsetzen kann aber der Chef ist sehr...dominant und wenn er einen mal in die Mangel nimmt, dann geht einem der A*** echt auf Grundeis! Ich habe es ja schon mehr als einmal erleben dürfen als ich "hartnäckig" geblieben bin bzw. nicht so wollte wie er... Und es geht nicht nur mir so mit ihm sondern so ziemlich allen in der Firma. Eigentlich ist der Chef ganz okay - zumindest dann wenn man das macht was er will und nicht "querschießt".

Es ist ja auch nicht die Tätigkeit an sich die mich belastet sondern die Arbetssituation - die häufigen Konflikte, die Untätigkeit des Chefs, der Druck vom Chef, die Masse an Arbeit die lt. Chef von mir gemacht werden "muss" usw. Das überfordert mic einfach total und ich komme nach der langen Zeit einfach nicht mehr damit klar.

Aber wie gesagt: ich probiere es nochmal! Aber bevor ich mich total kaputt mache und ausraste werde ich die Notbremse ziehen. Fertig machen möchte ich mich nicht lassen.

Tchis Twinlight jGardexn


Aber deine Notbremse kann ja nicht dauerhafte krankschreibung sein... ":/

Eher SOFORT in deiner Freizeit nach einem neuen Job suchen oder dich tatsächlich kündigen lassen.

A&lex$aQndraxT


Ne, ich würde nicht kündigen lassen. Bei einem Gespräch kann man sich in ungekündigter Position besser verkaufen als wenn man einen Job suchen muss weil man die Kündigung auf dem Tisch hat und auf was neues angewiesen ist.

T_eufeilswexib


Hallo,

finde es gut, dass du es zumindest probierst. Vielleicht wird es ja auch garnicht so schlimm, sondern besser. Du bist ab beschäftigt und hast nicht soviel Zeit Dir Gedanken zu machen.

Du schaffst das.

:)_

Mnöö^pq Mööp


Ich finde auch gut, daß du es probierst. Hast du denn schonmal Jobanzeigen gewälzt? Ich weiß ja nicht, in welchen Bereich du bist, aber bei mir ging es eigentlich sehr schnell. Ich hab mich gleich beworben, als die Anzeige rauskam und habe gut 3 Monate später angefangen. Die Zusage hatte ich nach gut 2 Monaten. Natürlich wird es auch nochmal anstrengend, wenn du gekündigt hast und deine Aufgaben übergeben mußt, aber dann weißt du ja auch, wann es SICHER vorbei ist ;-) Und wenn du intern wechselst, geht das vllt. noch schneller. Mit etwas Glück handelt neuer und alter Chef da einen schnellen Wechsel aus.

Viel Glück bei der Suche! @:)

Tdhis~ TSwiliighBt Garden


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