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Früh aufstehen = Horror pur, noch andere Betroffene?

Dzan/txe


Ja, schön für dich, aber es geht hier ja darum, dass manche Menschen massive Probleme damit haben.

Ich habe auch keinen Krebs, und sage deswegen nicht gleich Medikamente gegen Krebs braucht kein Mensch.

Wenn du bloß keinen Bock hast auf schlafen, dann brauchst du auch nichts was dir beim Schlafen hilft. %-|

MFireAyxa


noch dazu aus dem Ausland :=o

klasse Idee ironie

D9antxe


Es ist ein rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel. Kein Medikament.

Und glaubst du, in GB herrschen andere Qualitätsstandarts als hier?

kKokto.loAres9x2


Ja, hier, mir geht es nicht ganz unähnlich! Trotz frühem im Bett sein und Einschlafen idR so zwischen 20.30 und 23 Uhr bin ich auch 12 Stunden später noch gefühlt tot. Ich wache auch nicht von alleine auf, bzw. nicht so, dass man denkt "Jetzt bin ich wach und kann aufstehen". Zwischendurch gibts keine längeren Phasen, wo ich wachliege, also eigentlich nix, was man hinten wieder dranhängen müsste. Je nachdem, wann ich eingeschlafen bin, ist morgens dann der Horror, besonders alles vor 7 oder 8. Richtig anwesend im geistigen Sinne, da brauchts auch noch mal zwei Stunden für.

Es gibt wenige Tage, wo das mal nicht so ist. Aktiv kann ich mich daran erinnern, dass das so zu Schulzeiten begann, mit 15,16 wo ich dann nach der Schule direkt noch mal 4 Stunden schlafen ging oder um 21 Uhr schon todmüde im Bett war. Bis zu diesem Alter war das nicht so. Ab diesem Alter war ich auch alle 4 Wochen mit irgendwas krank - heute mit der Uni komme ich fast immer auf 12 Std Schlaf und bin viel weniger krank, was Erkältungen und Infekte angeht. ":/

Denke wirklich, dass Menschen da unterschiedlich programmiert sind und verschieden auf zu wenig Schlaf reagieren. Ich beneide die, die nur 5 Stunden brauchen, um fit und erholt zu sein! :-D

Ngo>xxy


Ich habe (dem Studium sei Dank) die Erfahrung gemacht, dass es für mich einen erheblichen Unterschied macht, wann ich schlafe. Sechs Stunden Schlaf reichen mir problemlos über den Tag, wenn ich bspw. von 6 bis 12 Uhr pennen kann. Von Mitternacht bis 6 Uhr morgens ist aber deutlich zu wenig. Da fühle ich mich den ganzen Tag komplett gerädert. Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Ich falle irgendwann nachmittags/abends erschöpft ins Bett und schlafe bis in die späten Abendstunden. Mit dem Ergebnis, dass ich dann wieder die ganze Nacht wach bin.

2. Ich versuche diesen toten Punkt zu überstehen. Dann ist der Nachmittag bzw. Abend aber für mich gelaufen, weil ich nicht die Energie hab, mich zu irgendwas aufzuraffen. Gegen Mitternacht, wenn ich dann schlafen gehen sollte, werde ich wieder munterer.

Inzwischen bin ich schlicht überzeugt, dass es kein "Umgewöhnen" gibt. Ich kann mich anspassen. Habe ich jahrelang gemacht - glücklich bin ich damit aber nicht. Es ist und bleibt für mich unnatürlich.

C6infnamoxn4


Mein Schlafrhythmus war auch durcheinander, und ich habe immer nur 5 oder 6 Stunden geschlafen und war dann immer hundemüde.

Wenn man viel zu lange oder zu kurz schläft und allgemein Schlafstörungen hat, kann man in Absprache mit einem Arzt wohl zu Melatonin greifen, wobei ich denke, dass es da sicherlich bessere Varianten gibt, zumindest noch. Die Wirkungsweise von Melatonin ist noch zu schlecht erforscht.

Was den Zeitpunkt, also den Rhyhtmus von Schlaf- und Wachzeit angeht, frage ich mich allerdings: Warum sollte ich dagegen ein Medikament einnehmen? Sollte nicht eher die Gesellschaft sich ändern? Ich denke nämlich nicht, dass "Eulen" krank sind, genausowenig wie "Lerchen". Woran will man das auch festmachen?

a^pril4x5


Mir geht es auch so das ich es hasse früh raus zu müssen, da ich erst im laufe des tages immer munterer werde und nachts schlecht schlafen kann. Dafür kann ich tagsüber besser schlafen. Das heißt nicht das ich deshalb nicht arbeiten kann ich habe mich damit arrangiert und mir einen Job gesucht wo ich nur nachts arbeite und somit passt es wieder. Aber auch wenn ich mal zwischendurch aus bestimmten Gründen früh arbeiten müssen kriege ich es trotzallem gebacken auch früh um 6 Uhr anzufangen und dafür um 3:45Uhr aufzustehen.

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