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Früh aufstehen = Horror pur, noch andere Betroffene?

Tghis TwiliSght )Gardexn


Ist das wieder mal nur ein Provokationsfaden von dir? Schreibst über den Lehrerberuf, dass jeder sauer werden könnte...

Nun bin ich zwar aus anderen Gründen nach dem Studium nicht in den Lehrerberuf gegangen, aber nach wie vor kann ich mir nicht vorstellen einen Job anzunehmen, bei dem ich mich jeden Morgen aus dem Bett quälen muss.

sorry, aber wolltest du dich nicht eh umbringen wegen deiner Todbringenden Krankheit (erhöhtes Schlafbedürfniss)?

Ich möchte wie gesagt noch so lange wie möglich im Dienst bleiben. Danach werde ich mir noch meinen Lebenstraum erfüllen und dann wars das für mich. Ich habe dann nicht vor mich weiter durchs Leben zu quälen, wenn das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Leute, lest euch erstmal ihren alten Faden durch[[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/694114/]]

KUeinNe4rvm@ehxr


@ Die Paula:

Wenn ich um 20 Uhr ins Bett gehe schlafe ich ja mindestens 12 Stunden. Ich will ja kein Leben das nur aus Schlaf und Arbeit besteht, das hatte ich schon und ich kann dir sagen es ist nicht lebenswert.

@ Rhelia:

Nichts. Ich bin der Meinung, dass ich ganz normal groß gezogen wurde und man mich schon als Kind zu üblichen Zeiten ins Bett geschickt hat. Tja aber geholfen hat das ja nicht.

E>hemal3iger7 Nutzer2 (#540x992)


Hast Du dich mal ärztlich untersuchen lassen?

R'heClia


Nichts tun, aber von Sozialhilfe leben...

Ich steig aus,

mSsx92


Vielleicht ist dein Leben nicht so lebenswert, weil du auschließlich um dich und deine Bedürfnisse kreist. Etwas für Bekannte und Freunde zu machen, deinen Platz in der Gesellschaft zu finden, indem du jemals arbeitest, das alles scheint dir ja nichts zu geben. Noch lebst du ja gut so.

Zumindest, bis der Amtsarzt seine Entscheidung getroffen hat.

w(intersXonnxe 01


Kann es sein, dass es dir an Disziplin und Verstand mangelt und du noch mit dem absolut assozialen Verhalten koketierst.? :(v

Wovon lebst du, vom Geld anderer? Es wird Zeit, dass dir da mal jemand in den A.... tritt bzw. dir das Geld streicht.

Normalerweise hat man zu arbeiten (sei denn man ist krank oder findet echt keine Arbeit, nicht aber, weil man zu faul ist aufzustehen :-o ), um sich sein Leben zu ermöglichen...essen, wohnen...

echt assozial dein Verhalten >:( :(v

Sjapi{ent


Bei dir ist es dann aber nicht so schlimm wie bei mir, du schaffst es ja dich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen, was bei mir nicht mehr der Fall ist. Und Geld ist dir ja auch noch wichtiger, mir nicht.

ja du hast recht. ich habe das erst jetzt gesehen, wer du eigentlich bist....... bei mir ist es lange nicht so schlimm wie bei dir. denn mich interessieren noch andere dinge als ich mich selbst. wie hier schon geschrieben wurde... dinge wie disziplin, verantwortung & co scheinen dir ja vollkommen fremd zu sein. also bitte, penn dein ganzes leben lang - hoffentlich wird dir dann irgendwann auch das geld vom amt gestrichen. denn dafür gehen andere arbeiten, während du schlichtweg zu FAUL bist.

TmiefstterX H!immxel


Geht nicht - gibts nicht. So einfach ist das ...

Du könntest ganz einfach deinen Schlaf-Wach-Rhythmus ändern, dann stehst du auch früher auf. Ich bin bis ich 12-13 war IMMER gegen 5 aufgestanden, ich konnte gar nicht länger schlafen ... dann fing es an mit Verspannungen usw. - und ich konnte von 20 Uhr bis 12 Uhr mittags schlafen - ohne Probleme. Einfach, weil der Schlaf alles andere als erholsam war.

Das solltest du abklären lassen.

Über deine Gedanken, lieber kein Beruf - lange schlafen können - Sozialhilfe beziehen will ich kein Urteil fällen, aber ehrlich: Ist das für dich befriedigend? Du bist damit doch voll beschnitten, wirklich schön leben kann man damit ja nicht wirklich, meine ich.

Was anderes ist es natürlich, wenn du tatsächlich krank wärst - eine Depression hast du nicht zufällig? Die lässt viele Leute in die Knie gehen - und wird meist zu spät "entdeckt".

Es gibt 100% eine passende Lösung für dich ;-)

m?aekVkXi


Ich verstehe es nicht. %:|

Ich schlafe auch gern.

An freien Tagen oder am Wochenende stehe ich spätestens 9 Uhr auf.

Wenn ich zum Dienst muss, dann stehe ich täglich 4:15 Uhr auf, steige ca 5:30 ins Auto und fahre ca 40km zur Arbeit und fange 6:30 Uhr mit der Arbeit an. Warum? Weil ich meinen Job gern mache, tolle Kollgeinnen und Kollegen und ein recht gutes Einkommen habe.

Achso...ich gehe innerhalb der Woche zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett.

Wenn andere gern länger schlafen, bitte...sehr gern.

Aber....die berufliche Zukunft und im Endeffekt das ganze Leben von Schlafzeiten abhängig zu machen ist....ich finde keine Worte.

Wenn es wirklich gesundheitliche Ursachen für dein Problem gibt, dann lass es abklären und therapieren.

Wenn es keine sind....dann ab in den nächstes Tagebau im 3-Schichtsystem mit Bereitschaft!!!

...lieber ein Leben mit Sozialhilfe führen [...] als sich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen?

Wenn du mal bei deiner Jobvermittlung des Jobcenters sitzt und deine Probleme/Anliegen schilderst, dann würde ich gern die Fliege an der Wand sein und alles beaobachten.

Die Reaktion des Sachbearbeiters ist bestimmt köstlich.

Unglaublich...... ":/

fblatwxhite


Ich verstehe das total!

Wenn ich früh aufstehen muss, schlafe ich auch wenig, weil ich einfach nicht früher einschlafen kann.

Das geht über ein paar Tage, aber dann, nach ein paar Tagen früh aufstehen (also so um 6 Uhr rum) bekomme ich oft Erkältungen.

Psychisch merke ich das bereits nach einem Tag, ich sehe alles negativ, werde sehr schnell gestresst und bin vor allem viel viel ängstlicher, obwohl ich die Müdigkeit nicht einmal merke. Die bemerke ich erst, wenn ich mindestens 2 Tage hintereinander weniger als 5 Stunden schlafe.

Im Gegensatz zu dir schlafe ich aber nicht mehr als die meisten Menschen, so 7-8 Stunden, und dann bin ich vollkommen ausgeschlafen.

Aaaaber: Sobald ich frei habe ist mein Rhythmus etwa 4 Uhr ins Bett, und um 11:30 / 12 Uhr werde ich wach.

Und ja, ich mache mir schon seit Jahren Sorgen darum, wie es wird, wenn mein Studium vorbei ist und ich dann arbeite...Die Schulzeit war der Horror für mich. Ich musste um 6 Uhr spätestens raus, bin aber nie vor 1 Uhr ins Bett gekommen. Am WE habe ich vormittags gejobbt bzw wurde von meinen Eltern geweckt. Ich kannte lange schlafen überhaupt nicht.

Schon als Kleinkind bin ich JEDE Nacht wachgeworden und konnte nicht wieder einschlafen, lag wach. Als ich einen CDSpieler bekam habe ich diese Wachphase mit Musik hören überbrückt.

Noch schlimmer wurde es als ich in meine ersten richtigen Stressphasen kam, denn da konnte ich gar nicht mehr schlafen, erst gegen 6 oder 7 Uhr morgens, und dann bis etwa 13 oder 14 Uhr...das war furchtbar!Wirklich wirklich furchtbar, weil ich mich komplett ausgeschlossen von der Welt gefühlt habe und doch nichts dagegen tun konnte, und noch schlimmer ist, weil dies auch die wenigsten verstehen können. Sie sehen einen noch mittags im Bett liegen, wissen aber nicht, dass man erst ins Bett ging wenn manche schon wieder aufstanden, und man nicht mehr schlief als jeder andere auch, nur zu einer anderen Zeit.

Und nein, man kann sich ganz ganz schlecht einen anderen Rhythmus angewöhnen, du merkst dennoch, dass es dich einschränkt. Ich beginne dann eben depressiv zu werden, ägnstlich, panisch, instabil und mein Immunsystem läasst zu wünschen übrig (Erkältungen, Hautausschläge, insgesamt Anfääligkeit) UND man kann lange lange nicht so gut denken, sich konzentrieren wie wenn man seinem eigenen Rhythmus folgen kann.

Also ja, es geht, aber die Lebensqualität lässt sehr zu wünschen übrig.

Ich sehe übrigens genau das bei vielen anderen Menschen auch, vielleicht nicht so extrem, aber in einem bestimmten Maße.

Wenn ich allerdings so gegen 8 oder 9 aufstehe ist es nicht gut, aber soweit ok, wenn ich dann am WE normal ausschlafen kann. Aber 6 oder 7 ist zu früh für mich.

Wenn ich daran denke, dass ich die meiste Zeit meiner Schulzeit im Schnitt etwa 5 Stunden oder weniger geschlafen habe, wundert es mich nicht, dass es mir selten wirklich gut ging. Das erste Mal fiel es mir in der 12. klasse auf. Da hatte ich ausnahmsweise ein halbes Jahr lang an einem Wochentag immer erst zur 4. Stunde, und ich war an dem Tag immer wie ausgewechselt: Motiviert, fröhlich, ich traute mich im Unterricht aktiv mitzuarbeiten etc. An allen anderen Tagen traute ich mich nichts...ich war einfach zu ängstlich weil zu müde und fertig.

Schlafen ist sooooo wichtig!

LGittle#-mit\-Lottxe


Also ich stehe auch nicht gerne früh auf, snooze auch ganz gerne mal ;-) wenn mich meine Kinder lassen und schlafe am Wochenende gern aus (ebenfalls wenn die Kinder das auch so sehen ;-D ) und kann dich insofern verstehen.

Allerdings ist es nunmal so, dass das Leben irgendwann zwischen 7 und 9 Uhr startet. Und da hat man sich eben anzupassen. Punkt.

Gewöhn dir einen vernünftigen Tag-Nacht-Rhythmus an, gehe vor 23 Uhr zu Bett und stehe um 8 auf. Und das immer.

KqeinNe!rvmxehr


@ Fruchtalarm:

Ja habe ich. Wäre ja auch schlimm, wenn ein Kind ständig morgens in der Schule einpennt und niemand dieses Kind zu einem Arzt schickt oder?

@ m92:

Ich halte mich zwar für intelligenter als der Durchschnittsdeutsche, aber das ich als Kind schon so gedacht haben soll, halte ich selbst für ein sehr reifes Kind zu erwachsen. Welches Kind macht sich bitteschön Gedanken darüber wie es seinen Platz in der Gesellschaft findet? Mit Marx, Tönnies, Weber und Foucault habe ich mich jedenfalls erst ab der Pubertät beschäftigt.

@ Tiefster Himmel:

Jetzt stellt sich mir aber die Frage, wie man seinen Rhythmus ändert. Bislang habe ich das immer so versucht in dem ich mir gesagt habe ich gehe um X ins Bett und stehe um Y auf. Die Spanne zwischen X und Y hat dabei variiert. Aber einen normalen Rhythmus konnte ich so nicht finden.

Natürlich wäre Sozialhilfe nicht befriedigend, aber es wäre mir immer noch 100 x lieber ohne Geld zu leben als mich mein Leben lang morgens aus dem Bett quälen zu müssen. Denn wenn jeder Tag eine Qual ist kann man auch nicht schön leben.

An Depressionen glaube ich nicht, da Psychologie für mich nur eine Pseudowissenschaft ist.

Sgapieent


Allerdings ist es nunmal so, dass das Leben irgendwann zwischen 7 und 9 Uhr startet. Und da hat man sich eben anzupassen. Punkt

na das ist ja nun auch mal blödsinn und so richtig typisch DEUTSCH. "das gaaaanze leben startet zwischen 7-9h" jaja.... zzz

mein leben startet später und gerne bin ich am wochenende auch mal erst ab 13h ansprechbar. who cares...... beruflich sieht das leider anders aus, da stimme ich dir zu.

KbeinwNerPv>mehr


Allerdings ist es nunmal so, dass das Leben irgendwann zwischen 7 und 9 Uhr startet.

Wo? In Spanien? Auf der Reeperbahn? Im Kanzleramt? Im Regenwald? Am Straßenstrich?

AmlexanddraxT


KeinNervmehr... mir fällt auf, dass Du dauernd nur provozierst und mit dummen Antworten daher kommst - egal in welchem Thema. Von Deiner überdurchschnittlichen Intelligenz die Du hier erwähnst merke ich nicht viel. In meinen Augen bist Du einfach faul.

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