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Früh aufstehen = Horror pur, noch andere Betroffene?

A;lexanudraT


Ich denke, dass es "die TE" heissen muss und sie unter anderem Account zb. im Tierforum schon seitenlang provoziert hat.

M[ariexCur[ixe


Mich erinnert die TE an NinaleinPB :-D

T'iefsAter )Him(mel


Man kann doch nicht freiwillig, in so jungen Jahren, echt nur noch daheim hocken wollen und Sozialhilfe kassieren. So viele ADs könnte ich gar nicht nehmen, damit ich mit dieser Art von Leben "zurecht" käme.

:|N

Sie könnte natürlich auch in einem Club an der Bar arbeiten ;-D Da kann man auch paar blöde Sprüche raushauen, die meisten mit genug intus checken eh nichts mehr :D

Achja ... ich würde gern mal nur einen Tag als Jobvermittlerin arbeiten - meine Ideen würden bestimmt gut ankommen wuahahahaha ;-D

AQlexWandrxaT


Mich erinnert die TE an NinaleinPB :-D

Nicht nur Dich.... manch anderen auch... mich zb. auch.

Eqva R%ella


Danke für die Aufklärung. :-)

T6iehfst^er Hnimmel


Hm ... ok, ich sah gerade die anderen Beiträge

":/

Na dann ...

m`iRri80


Also ich bin auch eher jemand, der sich als extreme Eule bezeichnen würde. Von selbst werde ich Nachts nicht müde und gehe nur ins Bett, weil ich muss. Das wäre aber auch an Arbeitstagen nicht vor 2-3 Uhr Nachts. Seit ich einen Job habe, an dem ich anfangen kann wann ich will, merke ich erst was es einem für eine Lebensqualität gibt, wenn man nach seinem Rhythmus leben darf.

Das ist ja nichts selbstverständliches in Deutschland. Die Schulzeit war für mich eine Quälerei. Ich habe jeden einzelnen Tag gehasst. Fast jeden Tag verschlafen, ständig im Unterricht eingeschlafen, nicht konzentrationsfähig, schlechte Noten, selbst bei interessanten Themen waren die Augen bleischwer... Kaffee war in dem Alter noch nicht erlaubt.

Später dann im ersten Beruf musste ich noch früher anfangen. Jeden Tag die panische Angst vorm verschlafen, denn es gab richtigen Ärger wenn es einem doch wieder passiert ist (mindestens einmal im Monat). Das hat das Thema bei mir nicht umbedingt belieber gemacht. Nicht selten habe ich nachts geheult, wenn ich um 2 immer noch wach lag und wusste, das ich um halb 7 wieder raus muss. Das kam oft vor. Oder das man sich wirklich stundenlang hin und her gewälzt hat mit dem Mantra "du musst jetzt schlafen".

Das hat mir schon wirklich einen kleinen Schaden verpasst. Man wird ja generell als faul und undiszipliniert angesehen und das Biorhythmus-Problem wird generell mit einem "geh halt früher ins Bett" abgetan.

Wie wärs stattdessen damit, den Eulen-Biorhythmus mehr anzuerkennen? Man könnte ja verschiedene Klassen machen, manche mit Unterrichtsbeginn wie gehabt und andere, die erst um 9Uhr oder um 10Uhr starten? Das käme sicher auch KeinNervmehr entgegen.

Jetzt stellt sich mir aber die Frage, wie man seinen Rhythmus ändert.

Hm, ich habe mal gelesen, dass man seinen Biorhythmus angeblich folgendermassen anpassen kann:

1) sich einen geplanten regelmässigen Aufwachtermin aussuchen

2) 10 Stunden vor diesem Termin nichts mehr essen

3) normal zu Bett gehen wenn man bereit dafür ist

4) Wecker stellen und nach dem Aufstehen direkt etwas frühstücken

Hat bei mir aber nicht funktioniert.

S\outhebrnmoxst


Abgesehen davon, dass ich die TE schlicht und ergreifend ebenfalls für stinkend faul (alternativ vielleicht tatsächlich psychisch krank) halte, finde ich es echt unfassbar, das jemand der behauptet keinerlei Unterstützung von anderen einzufordern und alles alleine regelt, keine Bedenken hätte, sich von der Solidargemeinschaft aushalten zu lassen.

Ganz großes Kino - Daumen hoch!!

TE; hast du in deinem anderen Faden mit dem Amtsarzt nicht geschrieben das du eine Diagnose hast? Oder hast du die gar nicht und glaubst bloß deine "Schlafkrankheit" zu haben?

K;adhiGdya


Ich war auch immer so ein Nachtmensch, als ich dann mal eine Weile Frühschicht gearbeitet gings auf einmal.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass ein "ruhiger" Start in den Tag wichtig ist, also stelle ich mir paradoxerweise den Wecker früher als "schnell duschen und los gehen": früh genug, dass ich mein normales Morgenprogramm durchziehen kann, frühstücke, usw. Ich bin 10-15 Minuten früher auf der Arbeit, verschaffe mir einen Überblick, mache in meinem Kopf einen Ablaufplan und habe einen Puffer, um von "langsam" zu "Normaltempo" hochschalten.

Im Prinzip wie eine Gangschaltung am Auto, wo man nacheinander die Gänge hochschaltet.

Schwierig ist nur die Mitternacht, wenn ich vorher nicht schlafe, fällt es mir schwer.

Ich habe Einschlafrituale entwickelt, bei denen ich ruhig und entspannt bin (dann ist es trotz weniger Schlafenszeit erholsamer als bei anderen Aktivitäten wie Filme gucken, wo ich von der Zahl her genauso viel schlafe wie bei meinem Ritual), mache jeden Abend unmittelbar vorm Schlafen dieselben Dinge, und wenn ich frei habe, schlafe ich aus und schlafe oft "nach".

Das klappt eigentlich sehr gut.

An freien Tagen schaffe ich es auch nicht so früh aus dem Bett, da schlafe ich einfach aus, habe nachmittags meine Aktivitätszeit und chille abends/nachts, bis es wieder Schlafenszeit ist.

Kein wirklich regelmäßiger Schlafensrhythmus mit dem immer gleichen Ablauf, aber mir hat das Zwingen zum Aufstehen (wenn unvermeidlich), das "langsame Hochfahren" und das totale Anpassen an meine Rhythmusbedürfnisse an freien Tagen sehr geholfen.

K7adhi!dxya


Die Seitendiskussionen habe ich übrigens zur Kenntnis genommen, ich ignoriere es absichtlich, denke man sollte den Leuten nicht ewig ihre alten Fäden vorhalten.

Falls die TE nur provozieren will, gibt es vllt einen anderen angemeldeten oder nicht registrierten Leser, der von meinen Erfahrungen profitiert, also halte ich mich aus den Nebendiskussionen raus und beschränke mich strikt auf die Fragestellung des Eingangsbeitrags ;-)

P|I*A


Die Seitendiskussionen habe ich übrigens zur Kenntnis genommen, ich ignoriere es absichtlich, denke man sollte den Leuten nicht ewig ihre alten Fäden vorhalten.

Falls die TE nur provozieren will, gibt es vllt einen anderen angemeldeten oder nicht registrierten Leser, der von meinen Erfahrungen profitiert, also halte ich mich aus den Nebendiskussionen raus und beschränke mich strikt auf die Fragestellung des Eingangsbeitrags

Einerseits hast du recht

Wenn man allerdings ein paar Beiträge des TE gelesen hat und somit da "Umfeld" kennt würde es mir hinterher um die verschwendete Zeit leid tun...

Enhemali=ger Nutz[er (#32x5731)


Wer steht schon gerne früh auf? Ich nicht ich bin dann kaputt. Ich arbeite daher hauptsächlich Spät und Nachtdienst. Dann kann ich lange schlafen ;-)

T)heBjlac^kWidxow


Früh aufstehen ist für mich auch nicht einfach, aber vieles ist erlernbar.

Was das Provozieren angeht - es gibt hier Leute, die hauen Klamotten raus, da schüttelt es mich nur noch ]:D . Ich möchte jetzt keine Namen nennen, aber da gibt es Jemanden, der schreibt grammatikalisch so gruselig, daß ich mir einfach an den Kopf fasse und frage, wie man so die Schule durchlaufen konnte. :-X

KCa1mikaziy081x5


Also habe ich beschlossen Lehrer zu werden. Da hat man viele Ferien, wo man ausschlafen kann, man muss definitiv nie vor 8 Uhr anfangen und ich hätte ja an eine Ganztagsschule gehen können.

Mit fehlt an dieser Stelle der Smiley, der Tränen lacht ;-D ;-D ;-D

Mal von Lehrerseite aus: Meine Schule beginnt um 7.30 (bereits die zweite Schule, bei der das der offizielle Dienstbeginn ist). Keine Gleitzeit, kein "ich setz mich mal an den Schreibtisch und schlürfe erst mal einen Kaffe, um fit zu werden".

Wenn man Pech hat, darf man jeden Tag um 7.30 antanzen. Wenn man noch größeres Pech hat, kommt man am Vortag auch erst so gegen 18 Uhr nach Hause (falls man die 10. und 11. Unterrichtsstunde erwischt).

Wenn man Probleme mit dem Frühaufstehen hat, kann man sich einige Berufe überlegen, Lehramt gehört in meinen Augen definitiv nicht dazu!

QQuinxtus


Ich empfinde es als schlimmer, wenn man spät ins Bett geht und dann etwa nach fünf Stunden aufwacht. Da ist man total groggy und wenn man tagsüber versucht den fehlenden Schlaf nachzuholen, wird man noch groggier und der Tag ist dann für mich im Grunde gelaufen.

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