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Früh aufstehen = Horror pur, noch andere Betroffene?

T!iefmster H~im;mxel


Ja genau :D

Das kenn ich auch - mir wurde ja auch schon oft gesagt, man könne weder vor- noch nachschlafen ... nachher ist man vllt super im Popo - aber richtig "nachholen" wäre nicht, eben wegen dem zu viel Schlaf.

Und ich hab sogar mal, erst im Dez. war das, in so einem Apotheken-Heft, dieser Zeitung, die man meist mitbekommt, davon gelesen, wie ungesund zu viel Schlaf tatsächlich sein kann (natürlich darauf beruhend, dass es manche gibt, die nach 6 Std fit sind, und andere erst nach 9-10) ...

Bei mir ist das auch viel Kopfsache. Wenn ich früh aufstehe, dann fühle ich mich irgendwie "besser" ... weil ich nichts "verpasse" und den ganzen Tag hab Dinge zu schaffen. Schlafe ich zu lange (hin und wieder ist das natürlich total egal bei mir) dann fühle ich mich schlecht. Also ich habe ein richtig schlechtes Gewissen davon ... das geht wirklich an meinen Selbstwert. Das habe ich auch schon öfters gehört bei Gesprächen.

Dabei schlafe ich sehr gerne - da ich immer träume, fast immer auch das, was ich will. :-D Als wäre es ein zweites Leben ohne Grenzen ;-D

L/inexa


Ich trinke gerade meinen Frühstückskaffee und mache mich so langsam bereit für den Tag. ;-D

T>iuefs_terL Hixmmel


Guten Morgen Linea ;-D

R7oge#rRTabbxit


Ich bin absoluter Frühaufsteher. Jede Tag stehe ich zwischen 5:00 und 5:30 auf. Ohne Wecker. Am We schlafe ich natürlich auch etwas länger und stehe aber so gegen 6:45 auf.

:-o :-o :-o ;-D

könntest du doch in dem Beruf arbeiten und eben nicht vor 10.00 anfangen und dafür die Nachmittagsstunden übernehmen. Bei uns geht das jedenfalls fast immer problemlos da die Stunden am Nachmittag eh nicht wirklich beliebt sind ;-D

Oder die Schulleitung zeichnet sich durch selektives Hören aus und man hat dann den Nachmittagsunterricht und fängt mit der ersten Stunde an ;-D .

m"irfiF80


Wenn ich früh aufstehe, dann fühle ich mich irgendwie "besser" ... weil ich nichts "verpasse" und den ganzen Tag hab Dinge zu schaffen. Schlafe ich zu lange (hin und wieder ist das natürlich total egal bei mir) dann fühle ich mich schlecht.

Also mir geht es so, das ich die frühen Morgenstunden zwischen 5:00 - 9:00 regelrecht abstossend finde. Mir graut dann, das ich noch 12 Stunden aushalten muss, bis es endlich Abend ist und ich loslegen kann. Tagsüber bin ich einfach nicht sehr aktiv und begeisterungsfähig und vor Mittag geht bei mir nie etwas. Nachmittag/Abends mache ich Sport, gehe aus oder treffe Freunde. Jetzt ist z.B. 2:45 Uhr und ich bin regelrecht glücklich und tiefenentspannt. Ich war heute schon unterwegs und habe danach noch 4 Stunden Zeit für mich gehabt. Jetzt gehe ich dann langsam ins Bett, da ich ja morgen auch raus in die Arbeit muß.

Gibt es noch andere Leute, die lieber ein Leben mit Sozialhilfe führen würden als sich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen?

Ich habe zum Glück einen Job, der extrem flexibel ist und es sogar teilweise die Möglichkeit zur Homeoffice gibt. Aber bevor ich von Sozialhilfe leben müsste, würde ich wahrscheinlich in den sauren Apfel beissen und wieder dieses unselige Anti-Leben führen. Wenn schon nicht glücklich, dann wenigstens Selbstdiszipliniert. Was genau bringt einem das eigentlich? Ist der Frühaufsteher der bessere Mensch? Ich finds irgendwie kleingeistig, ständig darauf rumzuhacken. Ich schlafe gerne lange, ich bin Nachts sehr aktiv. Wo ist denn (zum Henker!) das Problem dabei? Aber gut.

n-emue


ich bin ein spät-nachtmensch.....brauche zwar nicht viel schlaf, aber für mich kommt es darauf an, WANN ich schlafe....früher mußte ich um 5.30uhr anfangen. eine katastrophe für mich....heute habe ich einen job, wo ich allerfrühestens um 8.00 (geht gerade noch so.-) manchmal auch nachmittags oder abends arbeite.....

bin eigentlich morgens so früh zu nix zu gebrauchen und den ganzen tag schlecht gelaunt, wenn ich so früh aufstehen mußte ]:D

ezulex72


Von Montag bis Freitag klingelt der Wecker um 3.45 Uhr. Für mich ist das kein Problem. Klar fällt es auch mal schwer auf zu stehen. Aber normal hab ich damit kein Problem.

CKhoupeBtte_FUinnixan


Ich bin wohl nie zufrieden... Ich arbeite neuerdings erst ab halb neun und kann daher bis halb acht schlafen - so lange konnte ich noch nie im Schul-/Berufsalltag schlafen! Die Schule begann bei mir seit der ersten Klasse um 7.40 Uhr und die Arbeit spätestens um 8.00 Uhr. Dazu kam ne halbe Stunde Anreise... Nun muss ich aber erst um halb neun arbeiten, laufe nur 10 Minuten zur Arbeit und da mein Freund Urlaub hat, muss ich morgens nicht mal mit den Hunden raus. Ich kann also bis halb acht schlafen und damit komme ich gar nicht klar. Ich wache immer zwischen sechs und halb sieben von selber auf, total "panisch", weil ich denke verschlafen zu haben... %-| Dann muss ich pinkeln und schlaf dann mal wieder für ne Stunde oder weniger ein... Blöd. %:|

Beell;a9x33


Krass, dass manche Leute so ein Problem damit haben. :-o

Ich hab absolut kein Problem damit, ich stehe jeden Tag um 6 Uhr auf und fange schon um 07.15h an obwohl ich erst um 9h kommen müsste. Bin auch kein Mensch, der sich 5 Wecker stellt. 1 Wecker, wenn er klingelt, zack steh ich auf.

kqi6siLr


Also ich hasse Frühaufstehen auch und werd mich nie, wirklich nie dran gewöhnen.

Meine innere Uhr ist auch ganz anders.

Wenn ich am Wochenende keinen Wecker stelle, wache ich nicht zur selben Zeit auf wie unter der Woche. Ich werd teilweise 4 Stunden später erst wach :D

CKhoupe]ttee_Finnixan


Das kenne ich auch. Am Wochenende schlafe ich ca. bis um elf, bin dafür entsprechend lange wach und fit. Ich genieße es, im Urlaub meinen eigenen Rhythmus auszuleben und mir geht es damit viel besser.

Selbst jetzt, wo ich nochmal etwas länger schlafen kann, ist es fast noch schlimmer für mich als vorher. Ich kann nicht ausschlafen, aber doch länger pennen als die letzten 20 Jahre, womit mein Körper total überfordert ist und viel zu früh aufwacht und ich dann "innerlich nervös" werde, weil ich die ganze Zeit denke zu verschlafen. Es nervt.

Twashxa0F90x9


Das ist mit einer der Gründe warum ich meinen Beruf 2013 gewechselt habe und nun in einer ganz anderen Sparte bin.

Ich war von 2009 bis 2013 Erzieherin und dann auch noch mit Frühdienst. Hieß also schon um 07Uhr Arbeitsanfang.

In meinem "Selbstfindungsjahr" also quasi das Jahr nach der Schule und vor der Ausbildung in dem ich einfach nicht wusste was ich wollte, hatte ich auch viele Jobs die mich immer zwangen früh aufzustehen.

Eine zeitlang war das sogar schon um 03Uhr weil ich in einem anderen Bundesland einen Job hatte als in dem wo ich lebte.

Letztendlich hat mich das frühe aufstehen zu sehr erschöpft. Ich konnte irgendwann einfach nicht mehr.

Tips wie "Geh doch einfach früher schlafen" oder "Das ist gewhnungssache" kann ich bis heute nur belächeln. Schön wenn das viele können, ich nicht. Egal wie müde ich bin, vor einer bestimmten Uhrzeit kann ich nicht einschlafen. Da helfen auch die super Tips mit frischer Luft, warmen Getränken, lesen oder Schäfchen zählen rein gar nichts.

Als dann der Tag kam an dem ich mich Beruflich ändern wollte und die Aussicht auf meinen Traumjob hatte ergriff ich die Chance und passte damit meinen Beruf an mein Leben an und nicht umgekehrt.

Nun arbeite ich "Nachts", von 19-02Uhr. Das ist perfekt für mich.

Leider geht das nun nicht mehr lange so. Spätestens ab Sommer 2017 wenn mein Sohn in die Schule kommt muss ich wieder Tagsüber arbeiten gehen. Denn jetzt in der Kitazeit ist es nicht schlimm wenn er mal zu hause bleibt oder eine Stunde später kommt weil ich Urlaubsvertretung mache und daher erst um 04Uhr nach Hause komme und es daher nicht jedesmal schaffe um 07Uhr aufzustehen.

In der Schule ist das anders. Da muss er hin, egal wie müde Mutti ist. Aber da ich auch jemand bin der nicht aufstehen kann wenn er noch so richtig hundemüde ist würde das in Kombi mit meinem Beruf nicht klappen.

Leider merke ich selber das auch oft gar nicht. Da stelle ich gerne auch mal den Wecker ganz unbewusst im halbschlaf aus und schrecke dann um 09 oder 10Uhr hoch. Da die Kita um 12.30euro endet bleiben wir dann meist zu Hause.

Aber erklär das mal in der Schule....

Wie dem auch sei. Ich kenne das Problem jedenfalls und grüble seit ein paar Tagen auch wieder vermehrt wie ich diese Eigenart von mir besiegen kann.

Mal sehen was draus wird. Bis Sommer 2017 habe ich ja noch Zeit.

KAletJteSrpflanzde80


Ich finde das lustig, wenn Leute wie hier im Thread schreiben das sie Langschläfer sind aber Gott sei Dank erst um 8 oder halb 9 aufstehen müssen und andere schreiben, dass sie leider schon um 6 aufstehen müssen. Denn für mich ist um 8 oder halb 9 aufstehen schrecklich früh. Also bei dem früh aufstehen in der Threadüberschrift hatte ich 8 Uhr im Kopf, auf 6 Uhr oder so bin ich gar nicht gekommen, da das für mich unvorstellbar ist und ich schon am jammern bin, wenn ich um 8 oder halb 9 aufstehen muss.

Glücklicherweise hab ich nen Job wo das meist überhaupt kein Problem ist, die paar mal im jahr wo ich früh (also halb 9) aufstehen muss sind akzeptabel. Dafür kann ich dann bis nachts um zwei arbeiten.

C4houupePtte_Fibnxnian


Tips wie "Geh doch einfach früher schlafen" oder "Das ist gewhnungssache"

Oooh ja! Mit sowas kam meine Mutter mir früher immer. Wenn ich um neun Uhr ins Bett gehe, liege ich eben zwei, drei Stunden wach. Und umgewöhnen kann ich mich seit 20 Jahren nicht, die Hoffnung habe ich also aufgegeben.

Ich würde gerne von zu Hause arbeiten, dann am besten spät abends. Geht aber leider nicht. Einen Job, der erst mittags anfängt, könnte ich mir allerdings auch nicht vorstellen. Da ich lange schlafen würde und dann arbeiten müsste, würde ich vermutlich nie zum einkaufen oder zu Arztterminen kommen... ;-D

m?irie80


Tips wie "Geh doch einfach früher schlafen" oder "Das ist gewhnungssache"

Ja, die liebe Lerchendiktatur. Ich hätte da eine Idee. Man teilt das Jahr in eine Lerchen und eine Eulenphase und wechselt jeweils an der Tagundnachtgleiche. Im Sommer ("Eulenphase") stehen alle später auf und die normale Arbeitszeit ist 10-18 Uhr. Da es Abends länger hell ist dürften auch die Lerchen kein Problem haben ihre Freizeitsachen zu organisieren und die Eulen können Nachts stressfrei ihr Zeug machen. Die Lerchen müssten dann halt lernen später schlafen zu gehen. Aber ist kein Problem, das ist nur Gewöhnungssache. :)^

Im Winter ("Lerchenphase") ist die normale Arbeitszeit dann 8-16 Uhr. Da können die Lerchen dann früh morgens zwitschern und die Eulen dürften sich aufgrund der vielen Dunkelheit etwas leichter daran Gewöhnen können die Nacht etwas vorzuverlegen.

So wären die Unannehmlichkeiten gegen seinen Chronotyp zu Leben nur auf 6 Monate begrenzt. Ich spreche hier vorallem von der Schulpflicht und den Unterrichtszeiten. Denn die Schüler haben keine Wahl, während man als Arbeitnehmer noch in einem gewissen Rahmen Auswahlfreiheit hat. (Nimm als Eule z.B. keinen Handwerksjob oder geh nicht in die Industrie. Das ist eher was für Lerchen. Für Eulen bieten sich z.B. Jobs mit flexiblen Arbeitszeiten an wie in der IT.)

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