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Muss ich jetzt mit Sanktionen vom Jobcenter rechnen?

kkein=ek#ippexn


Nachtrag : Ob im Büro oder sonstwo ist echt wurscht.

Das Prinzip ist immer das selbe.

K'4TL


Man ist doch aber nicht an den Job dort gefesselt. Ich bin dort hin um zu arbeiten und habe mich auch weiterhin woanders beworben, solang ich noch nicht fest angestellt war.

kJeinTek5i0ppeDn


Ich sage ja auch gar nicht man soll da nie anfangen aber vielleicht hat dre TE ja schon einige Leihfirmen durch und ist jetzt wild entschlossen mal einen anderen job anland zuziehen, vielleicht hat es bei ihm nie geklappt mit dem Übernommen werden?

Manche Firmen machen das gar nicht da sie mit den Entleihfirmen Verträge abschließen die sie zur Zahlung von Ablösesummen verpflichten. Soweit ich weiß machen das fast alle Leihbuden aber manche Arbeitgeber pfeifen einfach drauf und übernehmen manchmal dann doch jemanden.

TsimbQatuxku


Das ist ja nicht so repräsentativ.

mnef

Immerhin genauso repräsentativ wie dein Bekanntenkreis. %-|

Wir wissen außerdem z.B. nicht, was Möppelchen beruflich macht und ob diese Ausrede dazu möglicherweise im krassen Gegensatz steht. Denn in einigen Berufen wäre es unglaubwürdig zu behaupten, man wisse nicht, dass man ohne Mailer Mails abrufen kann.

mnef

Gibt genau zwei Möglichkeiten: Entweder will sie in einem Bereich arbeiten, wo diese Kenntnisse irrelevant sind, dann muss man ihr die Ausrede glauben - oder sie will in einem Bereich arbeiten, wo diese Kenntnisse erwartet werden, dann ist ihre Ausrede bestens geeignet, dass man sie nicht nimmt. Sie will den Job ja eh nicht. Passt also in jedem Fall. :)^ ;-)

E+hemaligerP NutzKer (#52x8611)


Für manche ist es aber der Streß und Druck, der aie davon abhält, in 4 Jahren bei 9 Zeitarbeitsfirmen anzufangen.

Nicht jeder macht sowas mit, auf Dauer, ohne dass es Spuren hinterlässt!

Aber auf sowas kommen ja auch die wenigsten.

Ist doch alles kein Problem, dass der moderne Mensch sich alle paar Wochen auf vollig neue Jibs, Kollegen, Arbeitszeit und Arbeitsorte einstellt!

Machen wir doch alle mit links!

T~estKr:ale


Das ist zwar off toppic.

Viele Mitarbeitet der JobCenter stehen selbst in prekären Arbeitsverhältnissen. Sehr viele haben nur Zeitverträge und verdienen recht wenig.

[[http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-Prekaere-Vertraege-beim-Jobcenter-Montabaur-_arid,1212226.html#.VL0b49WG-PU]]

Eshema(li+ger Nu.tzer *(#5(28x611)


Zumindest ich wusste das. Meine letzte SB hatte immer jur einen 1 Jahres Vertrag

kzeinekgippen


Ja, das mit den Zeitverträgen für Jobcentermitarbeiter und ihren prekären Beschäftigungen ist ja schon ein alter Hut auch das eine Behörde die Mitarbeiter an die nächste weitergibt.

Da kann man mal sehen.. und dennoch finden sich immer noch Mitarbeiter beim Jobcenter die

Moppelchen zwingen Monatlich ca. 27 ! Bewerbungen zu schreiben.

Praktisch jeden Werktag eine.Vermutlich haben die soviele passende Jobs in ihrer ganzen Datenbank nicht.

MBöNppe\lchen


Ich möchte ja aus meiner Langzeitarbeitslosigkeit raus.

Nur ist es frustrierend, wenn man den Anforderungen nie genügt und in jedem Job nach einigen Monaten oder einem halben Jahr "gegangen wird".

Ich bekomme jedes Mal dieselbe Rückmeldung von Kollegen und Vorgesetzen. Ich sei zu lieb, zu wenig selbstbewusst, zu langsam, zeige zu wenig Selbstorganisation und Selbstständigkeit.

Arbeiten könnte ich höchstens an meinem Selbstbewusstsein und eventuell an der Selbständigkeit. Ich war schon immer sehr langsam (es gelingt mir auch nie, mich an das Tempo anderer anzupassen) und wirke auch nach Angaben von Bekannten schon schusselig (daher wohl die mangelnde Selbstorganisation).

Ich bin auch sehr sensibel und kann harte Kritik und fehlende Fairness nicht einfach an mir abprallen lassen. Wenn ich angebrüllt werde, breche ich manchmal sofort in Tränen aus.

In meinem letzten Job haben die Kollegen sich wohl schon dafür ausgesprochen, mich nach drei oder vier Monaten zu entlassen, aber der Chef wollte mir noch eine Chance geben und sprach "erst" nach sieben Monaten die Kündigung aus.

Logo, dass er mich so lange behalten hat, denn ich war eine billige Arbeitskraft, die noch nicht einmal den jetzt gesetzlich festgelegten Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde verdiente. Und das als Bürokraft!

Ich möchte arbeiten, doch ich weiß, wie schwer es wird, für mich eine geeignete Stelle zu finden. :-/

W>andLerfal`ke07


Möppelchen

Hallo, ich weiß auch, das man sich bei Arbeitslosigkeit fleißig bewerben muss. Allerding musste ich mich, als ich arbeitslos war, auf 6 Ausschreibungen im Monat bewerben. Also deutlich mehr wie von dir gefordert. Vielleicht hast du den Sachbearbeiter nur falsch verstanden und du brauchst gar nicht so viele Bewerbungen zu versenden.

Ich würde beim Jobcenter diesbezüglich noch mal fragen und versuchen die Sache zu klären. Andererseits kann es auch nicht schaden, mehr als die Geforderte Menge zu versenden. Also seil nicht faul; auf gehts.

Ich wünsche dir noch alles Liebe.

Herzliche Grüße! :)z

DMiscgederxe


Ich möchte arbeiten, doch ich weiß, wie schwer es wird, für mich eine geeignete Stelle zu finden. :-/

Möppelchen

Gerade dann verstehe ich aber nicht, warum du dich so gegen das Vorstellungsgespräch sträubst....

DTiscedxere


die

Moppelchen zwingen Monatlich ca. 27 ! Bewerbungen zu schreiben.

Praktisch jeden Werktag eine.

keinekippen

Stimmt, es ist schon 'ne Frechheit, wenn man auch seinen Anteil dazu tun muß, um von H4 wegzukommen und die Chefs nicht an der Tür des Arbeitssuchenden klingeln....

Sorry, aber wenn man einmal das Grundgerüst einer Bewerbung hat, ist es eine Sache von max 30 Min, die dann für den jeweiligen AG passend zu gestalten.

T,enorchtiLtxlan


Das ist in der Allgemeingueltigkeit einfach nur Bloedsinn.

HUybrid=X99


Moppelchen zwingen Monatlich ca. 27 ! Bewerbungen zu schreiben.

Praktisch jeden Werktag eine.

Ganz ehrlich: Wieviel Zeit geht dir denn da flöten? Also wenn die bewerbung einmal sauber steht ist das jedesmal nur ein wenig editierarbeit. Ich glaube nicht, dass es zuviel verlangt ist dass man sich 3 Stunden am Tag auf den Arsch hockt und nach Arbeit sucht und sich bewirbt. Was ich nicht verstehe ist, dass man das auch tun muss, wenn der Arbeitsmarkt gerade nicht genug hergibt.

b}eetlbejufice21


Ich glaub es geht nicht so sehr um die zeit sondern um die Angebote oder? Ich müsste echt im Umkreis von 100km suchen um überhaupt pro Woche 6 zu finden in meiner Branche.

Und dann jede Woche 6 verschiedene? Puh....

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