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Wie kann man in dieser Situation reagieren?

C6houDpet:te_FiMnnian


Das weiß ich. ;-)

Ich käme da trotzdem nicht so leicht mit klar, wenn ich eigentlich gut verdiene und dann mit nichts nach Hause komme und dann quasi vom Gehalt des Mannes leben muss, weil ich mich dumm und dämlich an Steuern zahle.

Aber das ist tatsächlich nicht mein Problem. Unterm Strich wird es sich für die beiden ja rechnen.

CDhouhpette_F5inniaxn


Ich korrigiere die Zahl der Abtrünnigen seit Freitag nach oben Auf 6.

aQut3umn-liZke


Du kannst froh sein, dass diese Kollegin wenigstens fachlich gut ist. Meine Kollegin war zu nichts zu gebrauchen und wird bis zum Rentenbeginn in dieser Firma durchgezogen. ;-)

Die Guten gehen, die Schlechten bleiben. ;-)

Kyadvhidyxa


Und, wie gehts jetzt?

CPhou*petteK_Finniaxn


Danke der Nachfrage. @:)

Sie ist widerwärtig freundlich. Bisher kamen mir aber keine Lästereien mehr zu Ohren, was aber natürlich auch an den lieben Kollegen liegen kann, die das jetzt nicht mehr weiterleiten möchten, damit "Ruhe" ist. Sie versucht öfter mal oberflächlich mit mir über andere zu lästern, da lasse ich sie natürlich auflaufen. %-|

-

Ansonsten glaube ich, dass sie sich jetzt eine neue Taktik gesucht hat, die Azubis (jetzt auch die im 2. LJ) zu provozieren.

Es geht darum, dass eine Person, die im ersten Lehrjahr ist jetzt Vorteile bekommt, die die anderen Azubis trotz gleicher bzw. schwieriger Arbeit nicht hatten/haben. Ich habe das Gefühl sie verschafft der anderen Azubine diese Vorteile (in erster Linie Geldwerte, aber auch Arbeitserleichterungen) allzugern und reibt sie ihnen unter die Nase.

Den beiden Azubis ist das natürlich nicht egal, die kochen beide vor Wut. Die Ausbildungvergütung bei uns ist extrem bescheiden, da geht man im ersten LJ nicht mal mit 300 nach Hause und im dritten LJ nicht mal mit 400 Euro. Die aus dem jetzigen ersten LJ bekommt aber ständig Geld zugesteckt und teure Dinge vom Chef finanziert weil sie ja "so arm dran ist" (das Mädel hat mit allem Drumunddran - ohne Vorteile der Arbeitsstelle - mehr als 1000 Euro zum leben jeden Monat und bekommt jetzt Haushaltsgegenstände bis zur neuen Waschmaschine geschenkt, weil "sie ja nix hat"), während unsere anderen Azubis in die Röhre gucken und trotz Nebenjob daheim wohnen oder sich von den Eltern extrem aushelfen lassen müssen (die aus dem Dritten hat ihr Elternhaus fast 100 km weit weg und ist für die Stelle umgezogen). Da die aus dem 1. LJ nur Routine machen muss, hat sie nicht so viel anspruchsvolles zu tun, während die anderen beiden wie Vollzeitkräfte (mit wenig Kohle) ausgenutzt werden und wie eine normale Sachbearbeiterin arbeiten müssen... :(v

Adsixga


und bekommt jetzt Haushaltsgegenstände bis zur neuen Waschmaschine geschenkt, weil "sie ja nix hat"),

Erzählt das die Azubine bzw ist das in den Betriebsunterlagen sichtbar ? Oder erzählt die Dame das nur herum und es stimmt nicht ? Und wie wird das Verbucht ? Und weiß das der Chef ?

CZhoupettve_Finnxian


Das erzählt die Azubine selber auch rum, und wir haben auch Unterlagen über Bestellungen gesehen. Das wird nicht verbucht, da der eine Chef das privat bezahlt.

Bei der teuersten Anschaffung hat die Kollegin A die Azubine aus dem 1. LJ gefragt ob sie das rumerzählt hätte. Hat sie. Inwieweit das beim Chef gelandet ist weiß ich nicht, aber ich denke er wollte nicht dass das alle wissen.

KOadhid4ya


Das liegt aber nicht ausschließlich an der doofen Mitrbeiterin, sondern an der Azubine. Wenn man so viele Vorteile bekommt, und gegenüber den anderen so enorm besser gestellt wird, dann freut man sich (i.d.R. über die Wertschätzung der Arbeit, was hier ja nicht gegeben ist, weil es nicht leistungsbezogen ist) und hält den Mund.

Das groß rumzuerzählen, erst recht wenn das Gefälle zwischen dem, was man an Leistung bringen kann (womit man sich das "verdienen" kann) und dem, was man von Haus aus hat, so ungleich verteilt ist, auf die beiden schlechtmöglichsten Enden der Skala - das macht man nicht.

Und das ist ungeschickt und dumm und eigentlich schon unverschämt von der Azubine im ersten LJ.

Außerdem glaube ich, du hast Dich etwas zu sehr auf die doofe Kollegin eingeschossen, denn die wird den Chef ja nicht so weit beeinflussen können, dass der einer Azubine im 1LJ so viele teure Sachen privat bezahlt.

Smi#lberm(ondmauxge


Das liegt aber nicht ausschließlich an der doofen Mitrbeiterin, sondern an der Azubine. Wenn man so viele Vorteile bekommt, und gegenüber den anderen so enorm besser gestellt wird, dann freut man sich (i.d.R. über die Wertschätzung der Arbeit, was hier ja nicht gegeben ist, weil es nicht leistungsbezogen ist) und hält den Mund

...und wahrscheinlich übertreibt die junge Dame auch etwas ;-D

C%houpdett9e_Fi)nniaxn


Und das ist ungeschickt und dumm und eigentlich schon unverschämt von der Azubine im ersten LJ.

Jap.

Bei dem letzten Absatz hast du mich missverstanden. Ich gehe davon aus, dass die Kollegin A es den anderen Azubis unter die Nase reibt, nicht dass sie dem Chef seine Privatausgaben vorgibt. ;-)

Silbermondauge, sie übertreibt nicht. Wir haben die Bestellformulare gesehen bzw. die Amazon-Ausdrucke, von denen sie sich etwas aussuchen durfte. Der Chef hats dann auch vor uns abgesegnet, aber natürlich so formuliert, dass man das nicht hätte deuten können, wenn wir nicht schon entsprechende "Vorkenntnisse" gehabt hätten.

Das hat schon so seine Richtigkeit wenn ich das hier schreibe, das sind keine Infos, die ich von der Nachbarin der Schwester einer Freundin bekomme. ;-)

K=adhlidyxa


Gibts was Neues? Habt ihr vielleicht eine Lösung gefunden oder die Situation hat sich von selbst entspannt?

(Man darf ja optimistisch sein.)

C6hoKupLettBe_Finn,iaxn


Hallo, habe das jetzt erst gesehen. :-)

Nun, zusammengefasst kann sagen, dass unsere Azubine aus dem dritten die Prüfung gut gemeistert hat und die Azubine aus dem ersten keinen so leichten Stand mehr hat.

Nach den ganzen Geschenken wurde die Arbeitsleistung täglich schlechter, selbst Mandanten hat sie... nun, nicht vergrault, aber sie hat sie sehr deutlich stehenlassen und abgewimmelt, immer in der Hoffnung es gäbe keine Nachfragen, die sie nicht beantworten kann oder am Ende noch mehr Arbeit mit hat.

Sie hat sich dann jetzt erlaubt sich ZWEI Wochen krankschreiben zu lassen, während sie In ihrer Whatsapp-Gruppe, die sie mit Freunden hat (u.a. anderen Azubis unserer Branche aus der Nachbarschaft) gesagt hat, dass sie schwänzt. Das war dann für unseren Kanzleidrachen der Punkt, an dem sie zu zwei der chefs gegangen ist und die Azubine verpetzt hat. Sie wird sich nächste Woche vermutlich einen ziemlich großen Einlauf abholen dürfen. Entspannt hat sich also erstmal nichts. Aber Sonderleistungen wurden natürlich eingestellt, immerhin.

Nun ja, für August haben wir zwei neue Azubis, mal sehen ob die andere dann noch bei uns ist/sein möchte.

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