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Im Sinne der Gleichbehandlung

g%aBto


Ich hätte es tatsächlich auch eher so gelesen, dass die ausgeschriebene Stelle vermutlich einem stereotyp männlichen oder weiblichen Berufsfeld zugeordnet werden kann, und deshalb explizit erwähnt wird, dass sich beide Geschlechter bewerben dürfen, können und sollen.

Ja, so lese ich das auch.

an weibliche user: ist es eine aufforderung zur bewerbung?

Wieso fragst du nur nach weiblichen Usern? Was ist mit den männlichen? Bisschen diskriminierend oder? ]:D

WlandJerfarlkIe07


suomynona

Hallo, ich würde vorschlagen, das du dich einfach mal dort bewirbst.

Dann wirst du ja sehen, ob sie dir antworten bzw. dich sogar zu einem Gespräch einladen. Einen Versuch ist es allemal wert.

Ich würde mich an die Gleichberechtigung aber nicht übermäßig aufhängen.

Es stand ja ausdücklich geschrieben, das beide Geschlechter gemeint sind.

Also worauf wartest du noch?

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Herzliche Grüße! :)z

s0uomyyynonxa


Wieso fragst du nur nach weiblichen Usern? Was ist mit den männlichen? Bisschen diskriminierend oder? ]:D

ja, stimmt!

E hemalige{r Nutzeer (#x479013)


Ohne einen Kontext ist da gar nicht herauszulesen, wer nur formal gleichbehandelt werden soll. Bei Hooters wäre es ja offensichtlich...

TWieFfste\r Hixmmel


Mir gehts tierisch auf den Sack, dass sich heute jeder in irgendeiner Weise benachteiligt vorkommen muss.

Wenn ich ein Unternehmen habe, dann stelle ich die Leute ein, die ich einstellen will - Punkt.

Diese Herumkackerei wegen Geschlechtern, dem Alter und/oder der Herkunft nervt einfach total. Irgendwann wird das dann auch noch explizit erwähnt werden müssen damit auch ja niemand irgendwie diskriminiert werden könnte. :|N

shuom.yInona


im sinne der vermeidung einer diskriminierung weisen wir explizit darauf hin dass sich unser angebot an männliche und weibliche bewerber richtet...

Tsiefs2terI Hi%mmexl


Nachdem man heute wegen jedem Sch.... verklagt werden kann, wenn man bei der Formulierung einer Stellenanzeige nicht aufpasst ... muss es wohl tlw. genau so jämmerlich lauten.

T}iefst3er Hximmel


[[http://www.pcwelt.de/ratgeber/Antidiskriminierungsgesetz_AGG___die_Fallstricke_erklaert-Stellenanzeigen_mit_Risiko-7830840.html]]

t)he real1 nokxi


im sinne der vermeidung einer diskriminierung weisen wir explizit darauf hin dass sich unser angebot an männliche und weibliche bewerber richtet...

..."Bewerber beider Geschlechter" bitte. Damit die Frauen auch nicht benachteiligt werden, weil sie als Letztes genannt werden. %-|

Ob ich mich auf eine Stellenanzeige bewerbe, hängt davon ab, ob der Job an sich zu mir passt. Wer sich an sowas aufhängt, der kann doch nicht ernsthaft auf der Suche sein. ":/

Lhuna LLongb@ottxom


%-|

jNusut_looxking?


Das ist eben rechtlicher Blödsinn, er klingt immer so. Und wir stellen ein: Schlosser/in finde ich auch nicht besser.

Ich würde mich bewerben.

T]imbIatxuku


Ob ich mich auf eine Stellenanzeige bewerbe, hängt davon ab, ob der Job an sich zu mir passt. Wer sich an sowas aufhängt, der kann doch nicht ernsthaft auf der Suche sein. ":/

the real noki

Doch, schon. Ich glaube, niemand schreibt gerne Bewerbungen für die Tonne. Das ganze Prozedere ist eh schon nervend genug. Es ist eine Frage der Effizienz sich vorrangig dort zu bewerben, wo die Bewerbung auch einigermaßen Aussicht auf Erfolg hat. Demjenigen, der sich "an sowas aufhängt", deshalb fehlende Ernsthaftigkeit zu unterstellen finde ich ganz falsch.

T0imbRa-tuku


Mir gehts tierisch auf den Sack,

Tiefster Himmel

Nimm doch lieber eine Handtasche, wie alle anderen Frauen. So ein Sack sieht doch doof aus. ;-D Oder was für einen Sack meintest du? ;-)

Spaß beiseite

dass sich heute jeder in irgendeiner Weise benachteiligt vorkommen muss.

Es geht bei den Vorschriften eigentlich um die Leute, die benachteiligt werden, nicht um die, die sich so vorkommen.

Diese Herumkackerei wegen Geschlechtern, dem Alter und/oder der Herkunft nervt einfach total.

Dann nervt dich der Art. 3 Grundgesetz sicher auch total. Da steht das nämlich alles bereits drin. Seit 65 Jahren. Ich finde den Artikel eigentlich sehr wichtig, denn wenn es den nicht gäbe, würden ganz sicher Minderheiten ausgegrenzt in unserem Lande, auf die eine oder andere Weise. Ich glaube, das willst du auch nicht. Dass sich nun ein paar Leute, die möglicherweise überhaupt nicht betroffen sind, einen Spaß daraus machen, andere zu verklagen, muss man als Kollateralschaden vielleicht hinnehmen. Unberechtigte Forderungen werden von unseren Gerichten zum Glück ja auch meistens abgewiesen.

T"ieQfste[r HiSmxmel


Lieber Timbatuku,

ich weiß ja, dass du gerne Kommentare in ihre einzelnen Bestandteile zerlegst und die dann solange umgedreht haben willst, bis es nichts mehr zum Umdrehen gibt.

Ich beziehe mich hier lediglich auf Stellenausschreibungen und auf die Art und Weise, auf die man als AG aufpassen muss damit man sich eben nicht klagbar macht - und das ist teilweise gar nicht so leicht. Spinner gibts immer - Hobby Nr. 1: verklagen.

Weiters kann ich dir sagen, dass ich - wenn ich ein Unternehmen habe - die Leute einstelle, die mir passen. Und damit man da auch seine "korrekten" Auswahlmethoden hat empfiehlt sich der Besuch bei einem Anwalt zur Beratung, bei dem Steuerberater des Vertrauens und: so wenig wie möglich zu sagen.


Jeder Mensch ist gleich - aber mein Geschäft ist mein Lebensunterhalt und da schenkt mir Vater Staat leider nichts, nur weil ich so völlig korrekt bin. ;-)

dcevilinddisgxuise


Es gibt hier also welche, die sagen, daß der Text nicht auf eine beabsichtigte Diskriminierung hinweist.

Und es gibt hier welche, die sagen, daß Diskriminierung doch total o.k. und das gute Recht jeden Arbeitgebers ist und daß es echt doof ist, daß man heutzutage leider nur versteckt diskriminieren darf.

Ich finde, es kann im Einzelfall gute Gründe geben, warum jemand lieber eine Frau/einen Mann einstellen will. Ich weiß aber aus Erfahrung auch, daß es oft nur einen einzigen Grund gibt, nämlich sexistische Vorurteile bzw. rein gewohnheitsmäßige, sachlich nicht gerechtfertigte Präferenzen. Die genannte Formulierung klingt für mich tendentiell nach "wir wollen einen Mann, dürfen das aber nicht sagen" ("weibliche Bewerber" ist nun wirklich Quatsch und die Begründung liest sich auch nicht sehr...hm... authentisch). Kann aber auch darauf hinweisen, daß man sich neuerdings ernsthaft Mühe gibt und leider eine wenig sprachbegabte Person die Stellenanzeige verfaßt hat.

Die Frage, ob man beabsichtigte Diskriminierung vermutet, ist übrigens zu unterscheiden von der Frage, ob man sich bewerben würde.

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