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Arbeitgeber verlangt Standort Wechsel für eine Woche ...

C=rankx1


Das ist die typische Aussage von Ausbeutermentalität.

Ich weiß zwar nicht, was Du mir nun genau damit sagen möchtest, nichtsdestotrotz war das eine ehrlich gemeinte Aussage von mir, worin ich nun nichts schlimmes für mich sehen kann, da es ja nun mal leider heute einfach so ist.

Ausbeutermentalität, ja die gibt es ohne Zweifel, verstehe Deinen Einwurf dennoch nicht, weil das eine nun mal mit dem anderen (also dem Thema hier) nicht wirklich was zu tun hat, es sei denn, man möchte das einfach so sehen und schert alle AG über einen Kamm!

@ zwetschge 1

Das haben wir doch auch alle längst verstanden und sind ja überwiedgend Deiner Meinung und haben Verständniss, allerdings kurz darauf ,Dich über den nicht zu bekommenden oder zu späten Sommerurlaub nun, nachdem Du gerade mal wenige Tage dort arbeitest, zu ärgern oder aufzuregen, ist hier halt nicht wenigen dann doch etwas ungünstig aufgestoßen!

Und von unflexiblen AG zu schreiben, während Du selber allles andere, als entgegenkommend dem AG gegenüber bist, besonders in der jetzigen neuen Phase mit neuem Job, kommt halt nicht gut rüber.

Ich hoffe Du verstehst das auch richtig.

zrwe(tscRhge 1


Ich verstehe aber ganz ehrlich nicht warum ich so eine Woche zustimmen müsste.. Ich habe klar und deutlich beim Einstellungsgespräch gesagt dass ich Branche wechseln möchte, weil ich halt gerne mehr zu Hause sein möchte Abends. Dass ich mich mehr um meine Familie kümmern möchte die 11 Jahre lang unter meine ständige Abwesenheit " leiden" müsste.. Ich habe ja noch ein Kind hier zu Hause.. Ich habe 11 Jahre lang als leitende Hebamme in UKE hier in HH gearbeitet. Davor habe ich 15 Jahre lang im Büro gearbeitet auch mit Teilweise Spätschicht.. Dass könnten die sehr verstehen, und meinte dass es doch jetzt schön wird immer Abends zu Hause zu sein.. Dann war ich halt sehr verwundert darüber dass ich am 2 Arbeitstag von eine Kollegin erfahren müsste dass ich über nächste Woche in Berlin bin für eine Woche, ohne dass ich gefragt würde.. Ich kann zur jeder Zeit zurück in meine alte Branche die nehmen mich mich Kusshand wieder.. Nur die Abwesenheit von zu Hause war mein Wunsch.. Es geht mir hier um das Prinzip.. Ich habe klar gesagt dass ich Branche wechseln möchte damit dass ich endlich Abends zu Hause sein kann.. Dass dann solche Überraschungen kommen kann, würde mich beim Einstellungsgespräch verschwiegen..

Ich finde es halt ein bisschen unfair dass ich hier von manche User als die unflexibel Mitarbeiter hingestellt wird.. Ich habe Top Zeugnissen von meine beiden letzten AG, besser geht nicht. Ich war so gut wie niemals Krank und habe überstunden ohne Ende geschoben.. Ich hätte pro Jahr im Schnitt 9 Kranktage und dass 11 Jahre lang. Wollte nur klar stellen dass ich alles anders als unflexibel bin..

Dass mit dem Urlaub hat sich ja erledigt..

E8hemalbiger Nut6zer (#p242230)


Zwetschge,

fragen, ob die Möglichkeit besteht, kannst du ja trotzdem. Und Fragen kostet ja nichts.

Immerhin gehts bei der Frage ja auch um die organisatorische Dinge, es steht nicht explizit im Arbeitsvertrag dass du in der Zeit keinen Urlaub machen darfst und auch, ob es sonstige Urlaubsvertretungsregelungen bei euch gibt.

Ich habe zwar nicht den AG gewechselt, aber ich bin seit knappe 2 Monaten in einer anderen Geschäftstelle, in einem anderem Team, und hier musste ich auch nochmal von der Pike auf alles erfragen und organisieren, bis ich frei meinen Urlaub einteilen konnte usw.

Also es ist schon Gang und Gebe, dass während der Probezeit kein Urlaub genommen wird, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es AG gibt, die das anders händeln (Die Variante, dass die "Fehltage" einfach hinten dran gehängt werden z.B.).

Also frag einfach mal, wie das bei euch ist.

zUwemtsecEhge x1


Ich wollte halt nicht fragen, weil mir klar und deutlich gesagt würde dass in der Probezeit kein Urlaub erlaubt ist. Na Ja, hat sich ja erledigt. @:)

syensi belmxan


verstehe Deinen Einwurf dennoch nicht,

Man muss sich nicht allen Arbeitsbedingungen auf Teufel komm raus unterwerfen, nur weil es nicht immer so leicht ist, einen neuen Job zu finden.

Mann muss ja deswegen nicht gleich einen großen Herrmann makieren- aber freundlich auf Probleme mit den Arbeitsbedingungen hinweisen sollte man können und tun und sich nicht im Untertanengeist alles aufbürden lassen nur unter der Prämisse, man könnte ja den Job verlieren. Genau auf diesem "Arbeitnehmergeist" beruhen zahlreiche unseriöse Arbeitnehmerbedingungen und -herangehensweisen. Der Arbeitnehmer ist niemand, der Willkür ausgesetzt ist und sein sollte, nur weil das Jobangebot knapp ist. Es sollte immer ein gemeinsames Aushandeln zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber möglich sein. Solange der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber wertvolle Arbeit leistet, sollte er auch Rechte eingeräumt bekommen (und die bestehen nicht nur im Lohn). Dabei geht es nicht um abstruse Forderungen oder permanente Nörgelei.

Und wenn im Arbeitsvertrag als Arbeitsort Hamburg eingetragen ist und nichts anderes abgesprochen wurde, dann sollte sich der Arbeitgeber auch daran halten.

z~wetJschg/e 1


Ich habe jetzt ein bisschen Arbeitsrecht gegooglet.. Ein AG darf laut Paragraph 5 in Arbeitsrecht ein AN in der Probezeit nicht Urlaub verbieten, es sei dass schwerwiegende Betriebliche Schwierigkeiten bestehen. Der AN sparrt auch in der Probezeit 1/12 des Jahresurlaub auf. Ein Teil von die aufgesparten Tage darf man auch in der Probezeit nehmen, nur man darf nicht den gesamten Jahresurlaub nehmen.. Dass heißt dass ich eigentlich nach zum Beispiel 3 Monate Probezeit 5 Urlaubstage in der Probezeit rein rechtlich nehmen dürften..

Ich werde natürlich nicht darauf bestehen, ich nehme es so hin.. Es war nur zur Info..

L7ila`Lina


Dass man in der Probezeit keinen Urlaub nehmen darf, kenn ich aber auch so aus Dänemark.

Hängt mit Sicherheit von den geschlossenen Arbeitsverträgen ab, ich kenne aber aus eigener Erfahrung Fälle, bei denen es absolut üblich ist.

C3rankx1


Danke sensibelman für Deine Antwort!

Das was Du schreibst ist ja auch völlig in Ordnung und bin auch absolut bei Dir. Ich habe doch auch garnichts anderes behauptet, sondern nur darauf hingewiesen, dass man heute durchaus froh sein kann, einen Job zu haben, den man sich nun nicht wegen soilcher "Kleinigkeiten", besonders ,wenn man gerade erst neu angefangen hat, zu nichte mache sollte.

Das hat mit Ausbeutertum nun noch garnichts zu tun, sondern ist fast schon Gang und gebe, neuen MA ,die weniger gefragten Aufgaben oder Arbeitsplätze anzubieten. Solange man sich nicht alles bieten lässt, vernünftig miteinander redet und dies dann keinerlei negative Konsequenzen für den MA nach sich zieht, solange ist auch das Verhalten des AG durchaus legitim.

Fragen kann man ja mal und nicht allen MA kann jeder Wunsch von Urlaub erfüllt werden. Also alles noch im grünen Bereich auf beiden Seiten, ohne jegliche Ausbeutermentalität! ;-)

Übrigens schrieb ich ja bereits auf der ersten oder zweiten Seite, dass sie sich das nicht bieten lassen muss, wenn es nicht ausdrücklich im Arbeitsvertrag vereinbart wurde.

zqwetsPcghge ;1


@ Sensibelman

Danke Dir. Genau so sehe ich dass auch.. Hätte man mich über solche Überraschungen informiert, hätte ich gleich gesagt dass sowas für mich nicht Möglich ist.. Man hat mich die Himmel auf Erde versprochen, dass ich ja jetzt jeden Abend zu Hause kann sein, und jetzt viel mehr Zeit für meine Familie haben werde und so weiter.. Dass man dann ein bisschen Überrascht wird, wenn man ohne Information einfach für eine Woche nach Berlin geschickt wird, ist wohl kein Wunder finde ich.. Wie die eine Kollegin zu mir sagte: Sagst Du einmal Ja, bist Du jeden Monat für eine Woche in eine andere Stadt.. Deswegen fange ich sowas gar nicht erst an.. Dann muss ich mich jeden Monat im Zukunft dafür rechtfertigen dass ich nicht einfach so für eine Woche hier abhauen kann.. Dazu habe ich keine Lust, dann würde ich falsch informiert und dann gehe ich lieber in mein alten Job zurück. :-)

LG

C|ranJk1


Ausnahmen bestätigen immer öfters die Regel, da heute auch von Ag_Seite schnell und flexibel im Sinne der Firma reagiert werden muss, was heute ,in dieser extrem schnelllebigen Zeit schon lange keine Ausnahmefall mehr darstellt.

Und trotzdem bleibe ich dabei, jeder Mensch hat seine eigenen Prioritäten, wo jeder für sich selber entscheiden kann oder muss, was ihm wichtiger ist.

Ich persönlich, würde bei einem neuen Job mehr darum bemüht sein, alles schnell zu lernen um es auch anwenden zu können, daraus resultierend Anerkenntniss zu erfahren und mich somit für diese Firma relativ schwer entbehrlich zu machen, wo dann gewisse pers. Begehrlichkeiten nicht selten ein ganz anderes Gewicht haben.

Aber das muss und soll jeder für sich selber entscheiden.

CYramnkx1


@ zwetschge 1

Worüber regst Du Dich jetzt eigentlich noch auf? Wir haben Dich doch verstanden, auch wenn Du das noch immer nicht galuben möchtest. Selbst Dein Vorgestzter hat Dir doch längst Recht gegeben, dass das so nicht geht und dies dann auch rückgängig gemacht.

Gestehst Du eigentlich anderen auch mal zu , nicht völlig fehlerfrei zu sein? Diese Vorgesetzte könnte doch auch einfach nur einen Fehler gemacht haben, was doch jeden mal passieren kann. Wenn Du jetzt richtig Ärger mit Deinen Chefs hättest, dass die daruf weiterhin bestehen, dass Du nach Berlin sollst, dann wäre Deine Aufregung und Kritik berechtigt, aber doch nicht so, wie es jetzt ist.

Du beist Dich gerade in diese Sache so fest, obwohl das doch völlig unnötig ist und kommst mir soeben recht sturr vor.

Echt schade, wirklich.

z%wetsRcRhge 1


Alles gut.. *:)

E<hemalYi)ger N^utzerf (#528x611)


Irgendwie denk ich mir grade so, ob das mit der Urlaubssperre nicht ne Retourkutsche ist...

Aber wiederum sehe ich das auch so, dass man in den 6 Monaten keine Urlaub hat. Allerdings hatte ich immer Urlaub in der Probezeit. Hatte halt Glück

sAensibel@maxn


Man hat mir den Himmel auf Erden versprochen

Das scheint eine Hamburger Krankheit zu sein. ]:D

lToveabwle<x3


Wer hat dir das mit dem Urlaub den gesagt? Der Abteilungsleiter oder wieder irgendeine Kollegin? Ich durfte durchaus bisher immer meinen Urlaub auch schon in der Probezeit nehmen, aber eben nur die Urlaubstage die mir pro Monat zustanden.

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