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Arbeitgeber verlangt Standort Wechsel für eine Woche ...

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Die Personalleitern hat mich darauf angesprochen.. Ja, dass ist auch normal dass man in der Probezeit die in neuen Firma aufgesparten Urlaubs Tag auch in der Probezeit nehmen darf... Es steht sogar rechtlich so fest.. Es sein dass schwerwiegende Betrieblichen Gründen dagegen sprechen .. Ich werde es aber so hinnehmen... Halt Pech gehabt...

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zwetschge1

Hallo, also ich würde in den sauren Apfel beißen und die eine Woche auswärts arbeiten. Gerade in der Probezeit ist es wichtig flexibel zu sein und seinen Chef nicht zu enttäuschen. Vielleicht kannst du ja einen Nachbarn bitten, sich in der Zeit um deine Haustiere zu kümmern.

Wenn du die Bitte deinens Chefs ausschlägst, kann es sein, das dann nicht mehr weiter mit dir plant. Das klingt hart, ist aber wohl die Realität.

Aber natürlich kann ich dir deine Entscheidung nicht abnehmen.

Herzliche Grüße! :)z

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wegen Haustiere würde ich nicht sagen

ich finde es natürlich einen Grund, man kann Tiere ja nicht plötzlch alleine lassen.

Leider verstehen das nich Tierliebhaber gar nicht. Habe ich leider die Erfahrung machen müssen, als ich mal sagte, ich müsse erst die Versorgung meiner Katze klären. Das empfand mein Chef als so abwegig, das wäre doch wohl nicht mein Ernst..... wir hätten uns fast richtig gestritten. Sonst ist er aber nett und da habe ich mir gedacht: o.k, bekommst du eben das nächste mal eine andere, unware Storry

Übrigens arbeitssrechtlich geht das so nun wirklich nicht. Du hast einen festen Arbeitsort im Vertrag, da kann man dich nicht einfach nach Berlin schicken. :|N

ExhemCaligUer NutzeAr (#x325731)


darf Dich dein AG nicht einfach so ,für einen anderen Standort einteilen

Na ja sind wir ehrlich, dürfen oder nicht. Die TE befindet sich in der Probzeit. Sie kann sich verweigern, das ist vielleicht ihr Recht, dann word sich der Arbeitgeber aber vermutlich kurzfristig von ihr trennen.

Oder man macht es, spricht aber vorsichtig an ob man wenigstens zum Planenen der Familienangelegenheiten langfristig vorher Bescheid bekommen kann.

Aber stur nein sagen, da wird der Job wohl weg sein ...

K_ad[hidyxa


wegen Haustiere würde ich nicht sagen

ich finde es natürlich einen Grund, man kann Tiere ja nicht plötzlch alleine lassen.

Wenn man in Urlaub fährt, findet man doch auch eine Lösung.

EQhemalig2er NutzOer (#C3257x31)


Meist wohnt man ja nun auch in keiner Einöde und lebt wie ein Einsiedler, heißt man hat Nachbarn und Freunde oder eben Familie. Da wird sich wohl irgendwer finden der die Katze ne Woche nimmt oder eben jeden Tag kommt und der Katze zu fressen gibt und nach dem Rechten schaut.

Oder will mir jeder tierbesitzer jetzt erzählen er fäht auch nicht mehr in den Urlaub weil die Mieze sonst die Bezugsperson verliert?? Wohl kaum ,,,

w"interswonnex 01


ich schrieb ja auch genau das:

wegen Haustiere würde ich nicht sagen

und dann geht es eben auch um plötzlich...mein Chef reagierte schon mit Unverständnis, als ich sagte: muss ich erst mal regeln (natürlich kann man es regeln für eine Woche, muss aber erstmal rumfragen)

er tat wirklich so: wegen einer Katze :-o (meine kleine war 8 Wochen alt, da musste ich jemand finden, der sie zu sich nimmt)

deswegen würde ich Familie und Kinder eher als Grund nennen...und klar in der Probezeit sollte man überlegen, ob man die 1 Woche es übernimmt...aber später muss man dann schon was sagen, sonst wird es ruck zuck... Normalfall ":/

Hginatxa


Wenn man in Urlaub fährt, findet man doch auch eine Lösung.

naja Urlaub plant man in der Regel einige Zeit vorher. Kurzfristig was finden, weil ein Chef meint, der AN soll nächste Woche mal sonst wo arbeiten, kann da schon problematischer werden.

DKieKruuemi


ich finde es natürlich einen Grund, man kann Tiere ja nicht plötzlch alleine lassen.

Leider verstehen das nich Tierliebhaber gar nicht. Habe ich leider die Erfahrung machen müssen, als ich mal sagte, ich müsse erst die Versorgung meiner Katze klären. Das empfand mein Chef als so abwegig, das wäre doch wohl nicht mein Ernst..... wir hätten uns fast richtig gestritten

Ich habe auch Katzen und ein Pferd. Und da es jedem von uns passieren kann, dass man von jetzt auf gleich in der Versorgung der Tiere ausfällt (Autounfall und 3 Wochen Krankenhaus, akute Blinddarmentzündung etc) und keine Zeit zum Planen der Versorgung bleibt, sollte jeder verantwortungsvolle Tierbesitzer, der alleine lebt, einen funktionierenden Notfallplan haben. Damit meine ich, dass sich die Tierbetreuung auch Zugang zur Wohnung verschaffen kann, wenn man selbst nicht ansprechbar ist, dass an vereinbarter Stelle etwas Geld für Futter hinterlegt ist etc. Und das der Angehörige, der im Notfall benachrichtigt wird, eben auch den Tiersitter umgehend informiert. Denn wer will schon nach einem Krankenhausaufenthalt verhungerte Tiere vorfinden oder die Rechnung für die Feuerwehr, die die Tür aufbrechen musste, finden und die Tiere aus dem Tierheim holen.

DRi_scRedere


Also, dass der AG einen Standortwechsel verlangt, kann ich so ehrlich gesagt nicht aus dem Eingangsbeitrag rauslesen - nur mäßig hysterisches rumgemache.

Irgendeine Abteilungsleiterin hat sie für eine Wo auswärts eingetragen, die TE hat es, zugegebenermaßen auf unglücklichem Wege, erfahren, hat gesagt Nö und das Thema war für ihren Chef erledigt.

Ich suche immer noch danach, dass der AG einen Standortwechsel verlangt.

S*ilberdmoAndauxge


So eine "Notfallversorgung" bezieht sich aber auf Notfälle und nicht auf die Launen eines Chefs.

Ok in der Probezeit sollte man auf so einen "Wunsch" eingehen aber hinterher nicht mehr sonst ist man der Spielball.

Und was "keinen Urlaub in der Probezeit" angeht: früher war die Probezeit 3 Monate. In der Zeit auf Urlaub zu verzichten, ok. Aber mittlerweile ist die Probezeit (oft?immer?) ein halbes Jahr; das ist eine lange Zeit !

A7ufDe1rAzrbexit


Ich finde das schon sehr bedenklich, das man ohne gefragt zu werden eine Woche an einen anderen Arbeitsort eingesetzt wird.

Wenn ich einen Vertrag für Hamburg unterschreibe, erwarte ich nicht in Berlin arbeiten zu müssen. Das das ganze auch noch ohne Rücksprache angeordnet wird, spricht nicht gerade für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmen und Arbeitgeber sondern eher von moderner Sklavenhaltung.

Das gleiche Spiel beim Urlaub. Es gibt kein gesetzliches Verbot in der Probezeit Urlaub zu nehmen oder zu gewähren. Natürlich ist die Probezeit dazu da, sich von der Qualifikation des Arbeitsnehmers zu überzeugen und auch festzustellen, wie weit der neue Arbeitsnehmer in den Betrieb passt. Allerdings reden wir bei 6 Monaten Probezeit über 26 Wochen. Und da spielt eine Woche mehr oder weniger KEINE Rolle. Und nebenbei stauen sich in der Zeit 15 Tage Urlaub (bei 30 Tagen / Jahr) an, die dannach in kurzer Zeit genommen werden müssen... auch nicht unbedingt einfach für den Arbeitgeber die dann noch in der restlichen Zeit gewähren zu müssen...

All das spricht nicht gerade für einen sozial kompetenten Arbeitgeber. Daher würde ich mir schon überlegen, ob ich (regelmäßig) nach Berlin fahren wollen würde. Man könnte ja noch nachfragen, ob dies ein einmaliger Besuch sein soll, um zum Beispiel den anderen Betrieb kennen zu lernen. Wenn es allerdings wirklich nur darum geht, personalengpässe in dem Berliner Betrieb zu beheben, wird man sich vermutlich auf regelmäßige Fahrten einstellen müssen. Und das ist ein Unding, wenn man einen Vertrag nur für Hamburg unterschrieben hat. Stellen mit ständigen Außeneinsätzen in anderen Städten werden nämlich in der Regel auch besser entlohnt als Ausgleich für den Aufwand.

Ich fürchte bei so einem Arbeitgeber kann man nicht glücklich werden :(

Stilbwermo5ndaxuge


Ich finde das schon sehr bedenklich, das man ohne gefragt zu werden eine Woche an einen anderen Arbeitsort eingesetzt wird.

Das wäre schon bedenklich genug. Aber die TE schreibt ja nicht dass der Chef sagte "Frau Zwetschge1, Sie arbeiten vorübergehend in Berlin" sondern sie erfuhr es durch ZUFALL.

DvieKrufemxi


Ich finde das schon sehr bedenklich, das man ohne gefragt zu werden eine Woche an einen anderen Arbeitsort eingesetzt wird.

Wenn ich einen Vertrag für Hamburg unterschreibe, erwarte ich nicht in Berlin arbeiten zu müssen. Das das ganze auch noch ohne Rücksprache angeordnet wird, spricht nicht gerade für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmen und Arbeitgeber sondern eher von moderner Sklavenhaltung.

Hö??

Ich habe Heute mit den Abteilungsleiter gesprochen und er hat mir dann ganz normal für die Woche hier in Hamburg eingetragen.

Das war doch für einen Sklaventreiberbetrieb eine ganz friedliche Lösung, oder? Wenn es so ist, dass aus der Fa heraus die Niederlassung in einer anderen Stadt bei Personalengpass mit abgedeckt wird, ist das erstmal nix seltenes. Und wenn ein neuer Mitarbeiter mit einem einzigen Gespräch klärt, dass er dort nicht eingesetzt werden will und der Chef setzt das sofort den Wünschen des AN um, wo bitte ist das Problem ???

DiiSeKruxemi


Aber die TE schreibt ja nicht dass der Chef sagte "Frau Zwetschge1, Sie arbeiten vorübergehend in Berlin" sondern sie erfuhr es durch ZUFALL.

Leute, lest doch einfach mal die Beiträge der TE genau! Der Chef hatte sie NICHT für Berlin eingeteilt, sie sagte ihm, dass es nicht geht und er akzeptierte es. Nochmal, wo ist das Problem?

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