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Arbeitgeber verlangt Standort Wechsel für eine Woche ...

a8kaf


Es ist für mich auch eine Prinzip Sache...

Das merkt man...

BXors te:lmaxnn


Gott sei Dank bin ich ja wie gesagt nicht auf diesen Job angewiesen..

Das klingt ja sehr motiviert. %-| Und das schon in der Probezeit. ":/

D0umeaXl


Borstelmann

Das klingt ja sehr motiviert.

Das klingt vernünftig und sich über seinen Wert bewusst. Ich finde es toll, dass zwetschge in dieser Postion ist. Sie kann eben sagen: "Wenn ihr euch nicht an das haltet, was wir im Gespräch und im Vertrag vereinbart haben: Tschö!" Ist doch super, dass sie sich im Fall der Fälle eben nicht einer gewissen Willkür des Arbeitgebers beugen muss. :-D

Nlanfnix77


Na Ja.. Ich glaube es wird schwierig mich zu kündigen nur weil meine Nase krumm wäre, auch wenn ich in der Probezeit bin...

Warum sollten für dich andere Regeln gelten? ":/ Probezeit ist Probezeit.

B/or2stcelmann


@ Dumal

Das klingt vernünftig und sich über seinen Wert bewusst.

Da haben du und ich vermutlich unterschiedliche Auffassungen, was "motiviert" und "vernünftig" angeht. Wenn man den Satz "Gott sei Dank bin ich ja wie gesagt nicht auf diesen Job angewiesen.." z.B. bereits im Vorstellungsgespräch fallen ließe, hältst du das dann auch noch für "vernünftig"?

z3weLtsch ge !1


Man kann nicht mit mir umgehen wie man will, auf Versprechungen und Vereinbarungen verzichten " nur" weil man AG ist... Auch AG müssen sich an Vereinbarungen und Verträge halten... Ich weiß was ich Wert bin. Ich bin nicht mehr jung, habe 2 Ausbildungen hinter mir. Ich habe mehr als 25 Jahre gearbeitet, so gut wie ohne Krankheitstage und habe Spitzen Zeugnisse und Empfehlungen .. Wenn mein neuen AG getrost darauf Pfeift was mir versprochen wurde und getrost darauf pfeift was besprochen wurde beim Einstellungsgespräch, dann sage ich halt auf Wiedersehen, gehe entweder in meine alte Branche zurück oder Suche mir was anders...

z{weDtschg-e 1


@ Borstel

Ehhemali@ger Nutze_rN (#54x5421)


In meinem Job sind Abordnungen über 3 Monate üblich und normal, auch mehrfach hintereinander .. eine Woche.. da wäre mir die Luft zu schade, mich darüber aufzuregen .. das ist :-X :-X

z*wetsqchjge x1


Sorry war zu schnell...

@ Borstelmann

Ganz ehrlich was interpretierst Du jetzt hier rein... Meinst Du ich wäre auf die Idee gekommen in ein Einstellungsgespräch sowas zu sagen... Dann hätte ich wohl kaum den Job bekommen...

M0oyxi


In meinem Job sind Abordnungen über 3 Monate üblich und normal, auch mehrfach hintereinander .. eine Woche.. da wäre mir die Luft zu schade, mich darüber aufzuregen .. das ist :-X :-X

Ja in deinem Job! Sicher war dir das aber vorher bewusst und das ist etwas anderes. Menschen die auf so etwas keinen Wert legen, oder ganz einfach andere Verpflichtungen haben, suchen sich solche Jobs in der Regel nicht. Mir würde in Zwetschges Fall weniger die eine Woche sauer aufstoßen, als der Fakt, das man es anscheinend nicht für nötig hält den Mitarbeiter anständig und mit Vorlauf zu informieren, obwohl man es bereits sicher weiß und auch fest geplant hat. Das hat einen ganz üblen übergriffigen Touch.

z%wets?chgek x1


@ Rübensüßchen..

Ja, dass ist doch o.k... Ich habe mich doch gar nicht aufgeregt.. Wer sagt dass ich dass getan habe.. Dass ist wieder typisch, dass hier alles hineininterpretiert wird.. Lass doch Mal die Kirche im Dorf..

Ich habe eine ganz normale Frage hier gestellt.. Ich habe mich nicht am Job aufgeregt.. Noch Mal ich kann hier nur ganz ganz schwer Weg.. Ich habe Familie, Haustiere, ein Kind noch zu Hause, ein Mann der Abends fast nie vor 20 Uhr zu Hause ist.. Ich habe auch andere Familiäre Probleme im Moment... Ich kann hier nicht weg.. Ist es dann so verkehrt dass ich mich daran halte was im Einstellungsgespräch vereinbart würde und was in meinem Vertrag steht... Es wird langsam echt mühsam hier...

z!wets*chgye x1


@ Moyi

Danke Dir.. Genau so sehe ich dass auch. @:)

Ddu@mal


Borstelmann

Da haben du und ich vermutlich unterschiedliche Auffassungen, was "motiviert" und "vernünftig" angeht.

Möglich. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen ihrer Motivation was ihren Job angeht und dieser Äußerung. Sie ist aus einigen Gründen auf diese Stelle nicht angewiesen. Das bedeutet nicht, dass sie keinen Bock drauf hat. Sie hat nur eben keinen Bock zu Bedingungen zu arbeiten, die sie von Anfang an ausgeschlossen hat.

S5unflwoweCrx_73


Hier geht'S doch letztlich um zwei Aspekte...

Zum einen das, was rechtlich drin ist und wo Grauzonen liegen. Zum anderen, wozu man selber bereit ist. Wenn man alles so steng für sich auslegt und von Anfang an null Kompromissbereitschaft zeigt, muss man halt in die Konfrontation gehen. Punkt.

Es ist sicherlich nicht okay, dass Du die Berlin-Sache quasi indirekt erfährst. Ob man die eine Woche schluckt oder nicht: DEINE Entscheidung. Du bist hier so 100%ig entschlossen es nicht zu tun und reitest so auf Deinen Rechten rum. Dann tue es ggü. dem Arbeitgeber. WIR können hier nichts entscheiden und die Absolution, dass Du total im Recht bist, wirst Du hier nicht bekommen. Handel nach DEINER Einstellung und schaue, was bei rauskommt.

Zum Thema Urlaub:

Ich bin jetzt im 9. Monat bei meinem neuen AG und nehme ERSTMALS Urlaub. 6 Monate Probezeit mit Urlaubssperre und dann passte es auch nicht sofort. Ist halt so. Und eigentlich ist bekannt, dass das Thema Urlaub in der Probezeit schwierig ist.

Mooyi


Möglich. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen ihrer Motivation was ihren Job angeht und dieser Äußerung. Sie ist aus einigen Gründen auf diese Stelle nicht angewiesen. Das bedeutet nicht, dass sie keinen Bock drauf hat. Sie hat nur eben keinen Bock zu Bedingungen zu arbeiten, die sie von Anfang an ausgeschlossen hat.

Ich glaube bei solchen Dingen, kommt hier bei manchen einfach der Neid durch. Oder sie sind Arbeitgeber :p> , die eine sehr einseitige Auffassung von Flexibilität haben. Denn komischerweise ist mit flexibel oft Schluss, wenn der Arbeitgeber kurzfristig umplanen muss.

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