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Ausbildung, Umzug und erste eigene Wohnung

T(ige:rba/endMigeSrin


Oder neue Wohnung bei der Genossenschaft ;-) Dann kann die auch mal entfallen

xnYuxnax


Kann mir bitte jemand was zu der Sache mit dem Lärmprotokoll sagen? :l Diese dumme * hatte gerade schon wieder laut Musik an. Die macht mich fertig... :°(

Und nein, ich will keine weitere Wohnung bei der Genossenschaft. Nie wieder Genossenschaft.

Ich will nicht mehr. Ich will hier weg. Ich weiß gar nicht, wie der aktuelle Stand in Sachen Mietpreisbremse ist. :l

BIellFa^933


Google hilft und das mein ich wirklich ernst. Da gibt es unzählige Beispiele zum Lärmprotokoll und über die Mietpreisbremse kannst du dich auch informieren. Irgendwie hast du dich anscheinend kein Stück verändert^^

S6unflodwer_x73


1. Mit dem Vermieter sprechen. Erneut, wiederholt, was auch immer. Oder einfach drum bitten, ob man Dir andere Wohnungen anbieten kann. Da geht oft einiges. Einfach nachfragen. Und abklären, ob man grundsätzlich Nachmieter akzeptiert. Oder nicht. Oder eine bestimmte Kategorie. Bei Umzug innerhalb derselben Genossenschaft

2. Dickeres Fell zulegen. Nervige Nachbarn und Pannen wie Wasserschäden gehören nun mal dazu. Du musst davon ausgehen, dass D mit Deinem Budget kaum etwas finden wirst, das besser ist. Es gibt da einfach Grenzen. Und Abstriche, wie man bei geringer Miete machen muss. Da ist e egal ob Genossenschaft oder nicht. Für ein best. Budget bekommt man halt nur best. Bausubstanz. Und nette Mieter können leider ausziehen (ebenso wie Nervensägen), so dass man da letztlich nie absolute Sicherheit hat. Und sich überlegen sollte, ob man einen Umzug finanzieren möchte.

Wir wohnen momentan auch relativ hellhörig. Die alte Dame über uns hat eine Standuhr mit Gong. Um Mitternacht gongt die 12x, jede halbe Stunde ein Mal. Dazwischen zur vollen Stunde 1-12x. Wir hören es kaum noch. Im Arbeitszimmer hört man jedes lautere Wort, was nebenan gesprochen wird (dort ist es das Esszimmer der Nachbarin). Tja... Der "Terrorzwerg" aus dem 2. Stock (wir wohnen i EG) kann auch nur trampeln oder brüllen, den hören wir auch. Aber... man zieht sich nicht dran hoch, fokussiert sich nicht drauf. Uns war klar, dass wir in einer der teuersten Städte Deutschland für unter 1000€ warm nun mal keine megatolle 3-Zimmer-Wohnung mit Terrasse bekommen im Wunschstadtteil (der nicht mal hip ist).

m-ormi.


Und nein, ich will keine weitere Wohnung bei der Genossenschaft. Nie wieder Genossenschaft.

Yuna, ich will dir deinen Optimismus nicht nehmen, aber ob Genossenschaft oder Privatvermieter ist egal, du kannst immer reinfallen!

Aufgrund von Hellhörigkeit und extremem Lärm bin ich innerhalb von 7 Jahren dreimal umgezogen und es waren immer private Vermieter und es war sogar immer dörflich, aber trotzdem hatte ich die schlimmsten Rabauken als Nachbarn (obwohl es immer heißt, aufm Dorf ist es ruhiger. Darüber kann ich nur noch lachen). In der schlimmsten Wohnung mit Wahnsinnslärm von Nachbarn habe ich 5 Jahre ausgeharrt, weil ich mir einen Umzug schlichtweg nicht leisten konnte und erst dafür sparen musste.

Jetzt in dieser Wohnung habe ich endlich Ruhe, aber nur aufgrund der Tatsache, dass die andere Mieterin ein ebenso rücksichtsvoller und leiser Mensch ist wie ich. Glück gehabt, dass es dieses Mal passt. Aber das war wegen Lärm mein dritter Umzug und du kannst nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass du es beim nächsten Mal besser triffst. Leider. Die Leute sind auch insgesamt rücksichtsloser geworden ... In meiner ersten eigenen Wohnung, Anfang der 2000der war das noch etwas anders, da war sogar in einen Hochhaus mit 15 Mietparteien relativ viel Ruhe. Die Wohnungen danach waren dann nur noch der Horror: Schimmel, Hellhörigkeit, Lärm, miserable Heizungsanlagen usw.

Irgendwie muss man sich aber arrangieren, es hilft ja nichts. Du hattest ja bei deinen Eltern im Eigenheim gewohnt, so bin ich auch aufgewachsen und hatte dort immer eine himmlische Ruhe. So hat man das aber einfach in Mehrparteienhäusern nicht oder selten, das muss man früher oder später akzeptieren. Ich wohne jetzt zumindest ganz oben, was den Vorteil hat, dass mir niemand mehr auf dem Kopf herumtrampeln kann, aber dafür habe ich es im Sommer knackeheiß. Irgendwo muss man immer Abstriche machen.

Bezüglich Lärmprotokoll. Mach es, aber ich sage dir schon jetzt, dass es nicht viel bringen wird. Schreibe die Zeiten mit Datum genau auf, von wann bis wann welcher Krach war. Mir haben diese Lärmprotokolle nichts gebracht. Das Einzige, das etwas bringt, ist das Ganze zu akzeptieren und sich irgendwie (mit Lärmschutz etc.) damit zu arrangieren oder umzuziehen und zu hoffen, es dann besser zu erwischen. Das ist leider die Realität.

r2eYdbxlue


Wenn ich das richtig lese hört deine Nachbarin nicht mehr nach 22 Uhr so laut also stört sie nicht die Ruhezeiten. Außer ihr habt sowas auch Nachmittags, das müsste in der Hausordnung stehen.

Du brauchst wirklich ein dickeres Fell, es wird auch in einer anderen Wohnung nicht Mucksmäuschenstill sein. Außer du ziehst aufs Land in ein Einfamilienhaus ohne Nachbarn. Ich hör meine Nachbarn auch öfter aber ja dann mach ich den Fernseher lauter oder die Musik und fertig. Es ist ja auch nie über Stunden. Das ist leider das Problem in Mehrfamilienhäusern das du eigentlich immer irgendetwas hörst.

Was kam denn eigentlich mit dem Wasserschaden raus?

x@YuLnaxx


Hallo,

Ich habe gerade leider überhaupt keine Zeit, deswegen kann ich nicht auf eure Antworten eingehen...

Nur soviel: Besagte Nachbarin ist mittlerweile tatsächlich ausgezogen. ;-D Sorry, aber mich freut das. Mal sehen, wie lange ich Ruhe habe.

Ich habe gerade eine andere wichtige Frage. Bitte nicht wieder "Google doch!" als Antwort. Habe ich schon. Ich wollte mich nur noch mal absichern...

Ich habe hier noch so ein Problem, weswegen sich eigentlich seit 2 Wochen schon ein Handwerker bei mir melden soll. Hat er aber nicht gemacht. Jetzt weiß ich nicht, ob es am Vermieter/der Genossenschaft liegt oder am Handwerker. Ich habe mich noch mal erkundigt und man hat mir jetzt den Namen und eine Telefonnummer genannt und ich soll da anrufen und einen Termin ausmachen, damit die Arbeiten endlich erledigt werden. Das dauert hier echt immer alles ewig... :(v Jetzt wäre meine Frage:

Wenn ICH da anrufe, um mit dem Handwerker einen Termin zu vereinbaren, muss ICH das dann bezahlen? Davor habe ich nämlich Angst. Es hat immer noch mit dem einen Wasserschaden zu tun... Nur, wenn die Gegenseite halt nicht in die Pötte kommt, muss ich ja aktiv werden. Es wäre wirklich schön, wenn das langsam mal erledigt wird. Kann mir das jemand sagen? Nicht das es dann heißt, ICH hätte den Handwerker beauftragt...

Danke!

mnsk9x2


Ne der ist ja schon von der Genossenschaft beauftragt. Es geht nur drum, einen Termin auszumachen, wo du kannst. Das ist eine klare Sache, Yuna!

sjch:necMke2198x5


Normalerweise wird der Handwerker vom Auftraggeber / dem Vermieter / der Hausgemeinschaft bezahlt, wenn es sich eben um ein generelles Problem (wie z.B. die Beiseitigung von Wasserschäden durch eine andere Partei) handelt. Natürlich muss der beauftragte Handwerker irgendwo / irgendwie mit dir Kontakt aufnehmen, der kann ja auch nicht auf gut Glück zwanzigmal bei dir klingeln, ohne deine Anwesenheitszeiten zu kennen. Generell rate ich dazu, bei solchen Gelegenheiten einfach direkt nachzufragen. Mein Standardspruch ist: "Das ist wahrscheinllich eine dumme Frage, aber wer bezahlt / beaufragt die Arbeiten?" Voila, Problem gelöst.

s*chnec1ke179x85


PS: Wegen der Scooter-Lärmbelästigung bist du meiner Meinung nach viel zu zickig und hast zu hohe Ansprüche. Man kann sich über Tage, Wochen und Monate über irgendwelche Geräusche aufregen, oder man stöpselt einfach Oropax rein. :-)

Ein Einfamilienhaus auf dem Land ist nun mal nicht zu vergleichen mit einem Mehrparteienhaus in der Stadt. Wenn ich bei meinen Eltern auf dem Land bin, finde ich die Ruhe auch traumhaft und genieße es, wenn ich ungestört bei offenem Fenster schlafen kann x:) hier, in der Stadt, geht das nunmal nicht. Und glaube mir, ich habe eine sehr aktive Nachbarin über mir / uns, die zwischen 1 und 3 Nachts (gefühlt) gerne Möbel rumrückt. Wenn ich mich nicht darauf fokussiere und mich aufrege, dann schlafe ich ganz fürchterlich prächtig bei ihren Aktivitäten. zzz

KYadhid_yxa


Wenn ICH da anrufe, um mit dem Handwerker einen Termin zu vereinbaren, muss ICH das dann bezahlen?

Nur wenn Du der Genossenschaft den Schaden nicht gemeldet hast bzw. ohne Autorisierung einen Handwerker beauftragst, oder einen Handwerker, den die nicht beauftragen wollten.

Haste nicht, machste nicht, musste nix bezahlen.

TZapxs


Besagte Nachbarin ist mittlerweile tatsächlich ausgezogen.

Siehst Du, manche Probleme erledigen sich von selbst. Vermutlich hat sie so "aufgedreht", weil ihr keiner mehr was konnte. Wie die anderen schon schrieben, wirkliche Ruhe hat man in keiner Mietwohnung und man weiß nie, was man mit einem Umzug bekommt. Manchmal tauscht man da nur Pest mit Cholera.

Ich habe schon oft Handwerkertermine selbst vereinbart, manche Reparaturen werden sonst in zehn kalten Wintern nichts. Ich gehe mal davon aus, dass die den Auftrag - bei dir was zu tun- längst haben.

Also alles in Ordnung.

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