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Ausbildung, Umzug und erste eigene Wohnung

E8hbemZa6liyger Nut\zer (T#554628x)


Problem ist vor allem, dass Yuna bei allem immer schon an Schritt 2 und 3 denkt, während Schritt 1 noch nicht mal annähernd erledigt ist. Wer weiß denn, ob's mit der Erdgeschosswohnung überhaupt klappt.

cHhrisisylay


auch mehrere Wohnungen "auf einmal" besichtigen, weil die eine andere ist direkt nebenan...

Oh endlich siehst du es mal selbst :)z

Telefon in die Hand nehmen und gleich anrufen um einen Termin auszumachen... wenn dein Vater meckert, fahr einfach alleine hin. Wird sicher angenehmer und nun hast du ja schon einmal was besichtigt...

k(nayllro&tes_G3ummibEooxt


Zum Thema Spinnen. Ich hab vorher im Hochparterre gewohnt, die neue Wohnung ist höher. In den ersten 3 Wochen hier hatte ich 2 Spinnen. Das ist eine Steigerung um genau 200% zu den letzten Jahren ;-)

SYunoflowerf_73


Ganz ehrlich? Wohnungssuche funktioniert, indem man sich so viel wie möglich anschaut. "Traumwohnungen" im Internet können sich als Flop entpuppen, vermeintliche Flops durchaus als guter Kompromiss. Gleichzeitig ist man nicht immer der Kandidat, der die Wohnung dann auch bekommt, wenn er sie will.

Kurzum: Gerade mit Zeitdruck und etwas längerer Anfahrt funktioniert es nur über die Masse der Besichtigungen. Über alle möglichen Eventualitäten kann man sich Gedanken machen, wenn man eine Wohnung angesehen hat. Ich bin sogar immer soweit gegangen, erstmal bei fast allen Wohnungen vor Ort zuzusagen - und erst dann in Ruhe zu überlegen. Um ggf. einen Tag später abzusagen oder die Wohnung eh nicht zu bekommen.

T9apxs


Ich habe gemerkt, dass es besonders der Kleinkram ist, der so teuer wird. …Aber dann das, was man halt so braucht... Gardinen, Lampen, vielleicht Teppiche/Läufer, hier mal ein Kabel, dort mal ein Schlauch, Pfannen, Töpfe, Werkzeug, etc... DA kommt einiges

Das stimmt! Für mich war der Auszug unserer Kinder eine gute Gelegenheit mal "auszumisten". Einiges bekam ich irgendwann zurück, anderes wurde entsorgt und ein Teil ist immer noch Dauerleihgabe.

Ich gehe mal davon aus, dass Yunas Eltern im Haus da so einiges an Kleinkram erübrigen können. Viel braucht sie ja anfangs nicht.

Dafür sucht er jetzt umso eifriger, weil "wir ham ja nicht mehr viel Zeit". Achwas. ...

Ich hoffe sehr, dass dein Vater dich nun endlich intensiv unterstützt.

Mein Vater ist auch schon am überlegen, ob man nicht zur Not auch in "die andere große Stadt mit H." im Süden zieht.

Ich musste zwar jetzt erst mal Google Maps anschmeißen, aber warum nicht, wenn die Bahnverbindung gut ist. Als Auszubildende bekommst Du auf jeden Fall das ermäßigte Ticket. Und 30/40 EUR mehr sollten nicht das Problem sein, wenn dafür die Miete etwas billiger ist.

Weil da sind seeeehr viele freie Wohnungen...

Versuch’s in beiden Alternativorten!!! War es nicht sowieso so, dass Theorie und Praxis an unterschiedlichen Standorten war?

Spinnen/sonstige Insekten (:l Ich mag Spinnen nicht)

Spinnen machen vor keinem Stockwerk halt. Ich hatte außer Spinnen im 4. auch schon Heuschrecken, Ameisen, diverse Käfer… Sieh dir die Souterrain-Wohnung ruhig an.

C]houpetJte_Fixnnian


Und was ist mit Einbruchsmöglichkeiten bei Souterrain? Ach… Mir behagt das alles nicht.

Wie überall auch: Möglich, aber unwahrscheinlich. Warum sollte gerade in deine Wohnung einer einsteigen?

Ich meine: Bei Souterrain können ja die Spinnen direkt reinkrabbeln. Da kann man ja quasi nie nen Fenster aufmachen.

Fliegengitter. Und immer schön das Laub aus dem Schacht entfernen, dann nistet sich da nichts/nicht viel ein.

Muss mich da noch mal einlesen, was Leute so schreiben, die schon mal in so etwas gewohnt haben.

Die meisten Menschen haben das Bedürfnis sich mitzuteilen, wenn etwas schlecht ist. Wenige schreiben, wenn etwas toll ist. Von daher: Googeln ist keine gute Idee.

M#aj@ax27


Ich habe auch mal 1 Jahr in einer Souterrain Wohnung gewohnt. Ich habe eine wahnsinnige Spinnenphobie und hatte auch total Panik deswegen. Aber ich hatte Fliegengitter an den Fenstern und hatte im ganzen Jahr nicht eine Spinne in der Wohnung.

Davor hatte ich eine Wohnung in der dritten Etage und trotz Fliegengitter jede Woche eine Spinne und zum Teil richtig große in der Wohnung. Keine Ahnung wo die hergekommen sind, aber Souterrain heißt nicht automatisch gleich Spinnenverseucht ;-)

Und wegen Einbrechern würde ich mir auch keine großen Sorgen machen. Eingebrochen wird oft in Einfamilienhäuser oder über Balkons im Erdgeschoss. Einbrecher gehen dahin, wo sie davon ausgehen, dass sich ein Einbruch lohnt. Bei kleinen Souterrain Wohnungen rechnen die eher nicht mit großen Reichtümern.

Ich würde mich aber auch nach Wohnungen in den beiden anderen Städten umschauen. Während des Studiums habe ich auch außerhalb gewohnt und musste immer fast eine Stunde mit dem Bus zur Uni fahren. Dafür hatte ich 2 Zimmer und 53 m² zu einem Preis für den ich in meiner Unistadt max. 20 m² bekommen hätte.

Schau dir möglichst viele Wohnungen an und sag vielen zu. Absagen kannst du immer noch.

dpesviaAtion


Ich habe seit Anbeginn deines ersten Fadens hier mitgelesen und mittlerweile kann ich mich nicht mehr mit lesen zufrieden geben, deshalb nun auch eine Antwort. ;-)

Ich meine: Bei Souterrain können ja die Spinnen direkt reinkrabbeln. Da kann man ja quasi nie nen Fenster aufmachen.

Das ist bei JEDEM Fenster der Fall, ganz egal in welchem Stockwerk. Ich wohne gerade im 4. Stock und hatte schon alle möglichen und unmöglichen Insekten/Tiere hier herinnen (unter anderem ein Wespennest im Jalousie-Kasten, das passiert dir im Souterrain immerhin nicht).

Muss mich da noch mal einlesen, was Leute so schreiben, die schon mal in so etwas gewohnt haben.

"Einlesen" hat für mich etwas mit Literatur aus seriöser Quelle zu tun. In deinem Fall dient dieses Wort, gemeinsam mit allen semantisch ähnlichen Begriffen wie z.B. "informieren" oder "umhören", lediglich dazu, etwas aufzuschieben, sich nicht in genau dieser Situation damit auseinander setzen zu müssen.

Da ist doch irgendwas faul.

Nun, ich habe viele Jahre studiert, bei stark beschränktem Budget, wie das halt nun mal so ist. Ich habe auch in "Kompromisswohnungen" gelebt, und tue es jetzt noch, obwohl ich mittlerweile seit einiger Zeit voll berufstätig bin. Was du kapieren musst, ist, dass man als absoluter GERINGBEZAHLER meist einen eher GERINGEREN KOMFORT bekommt. Verstehst du die Schwierigkeit des Kombination "kann nur sehr wenig bezahlen, möchte aber dies, das, jenes und bevorzugte Lage"?

Wer Komfort möchte (z.B. eine Einbauküche), muss nun mal Geld dafür in die Hand nehmen. Wenn du allerdings mal durch Zufall über eine Wohnung stolpern solltest, die deinen Vorstellungen entspricht, entschuldigt dich leider auch deine Sozialphobie nicht. Dann war ein anderer halt schneller.

Weißt du, das Problem im Leben ist, dass sich niemand darum kümmert, warum man manche Probleme und Schwierigkeiten hat. Entweder man arbeitet selbst daran, oder man bleibt auf der Strecke. Keiner fragt sich, warum du nicht anrufen kannst, es "erst morgen" kannst, oder lieber E-Mails schreibst. Die anderen rufen an und damit bist du aus dem Rennen.

Leider kann ich auch nur sagen, was alle anderen sagen: Du willst in 25 Tagen (weniger als 4 Wochen) umziehen. Du hast zeitlich ÜBERHAUPT KEINEN SPIELRAUM mehr. Du musst dich darum kümmern, jeden Tag, und nicht manchmal, wenn folgendes gerade zutrifft:

Muss morgen eh früh raus…

Gehen wir aber mal davon aus, dass dir die Wohnunggsuche erfolgreich gelingt, möchte ich was anderes anmerken:

Ich bin selbst ein Mensch, der gerne mal faul herumhängt und nix tut, wenn ich denn mal Zeit dazu habe (das nur vorweg). Aber wie füllst du deine Tage seit du aus der Schule heraußen bist? Meinst du nicht, es wäre eine gute Idee, ab sofort eine Art "Vollzeitbeschäftigung" einzugehen (Umzug organisieren, in der neuen Stadt ankommen, Dinge kennenlernen, Wege abfahren, Haushalt einrichten, sich an die neue Belastung gewöhnen), damit du dich akklimatisierst? Das mag sich vielleicht nicht dramatisch anhören, aber ich fürchte, dass dir 8 Stunden arbeiten und danach noch einkaufen, Haushalt, kochen, Wäsche machen, etc. ziemlich belastend erscheinen werden (zumindest nach einer gewissen Zeit, wenn man das halt nicht nur mal ne Woche oder zwei macht, sondern das das tatsächliche Leben ist), nachdem du seit Ewigkeiten nix tust.

Deine finanziellen Probleme jetzt resultieren aus deiner eigenen Trägheit mit der du die vergangenen Monate verbracht hast (ja, ich weiß, du hattest einen Aushilfsjob, dir wurde gekündigt, es war eh alles so schwer, es gibt nix und alle Umstände sind ausgerechnet für dich viel widriger als für alle anderen Menschen). Deine immer wiederkehrende Frage

Wer soll das denn alles bezahlen?

ist ziemlich leicht mit: "eigentlich müsste das alles kein Thema sein, einem Job nachzugehen darf man von einer über 20-Jährigen ruhig erwarten" zu beantworten. Da du das nicht konntest und deine Eltern anscheinend auch nicht damit belasten willst, ist die Antwort: "Leb' halt erstmal provisorisch, so wie viele von uns es auch getan haben und stell dich nicht so an!"

Find dich damit ab, dass gewisse Dinge nun mal so sind:

- Du wirst keine "optimale" Wohnung finden, dafür hast du nicht das Geld.

- Du wirst jetzt die Welt kennenlernen und dir mit deiner - entschuldige bitte - kauzigen Art, die du ganz offensichtlich irgendwie von deinen Eltern übernommen hast, nur selbst schaden. Sei offen, lass dich auf das Abenteuer ein. Wenn du es nicht tust, bist du die einzige Leidtragende!

- Du hast keine Zeit mehr. Mach viele Besichtigungstermine aus und hör endlich auf, so verdammt umständlich zu sein. Setz dich in die Bahn und schau dir diese Wohnungen an, wenn dein Vater sich anstellt! Stell dir mal vor, du bekommst am Ende keine Wohnung und musst dir eingestehen, dass es daran liegt, dass du ZU FAUL warst, innerhalb von VIELEN, VIELEN MONATEN die Arbeit zu machen, die andere in zwei oder drei Wochen wuppen.

- Geh deine Angst und deine Probleme an. Im Arbeitsleben ist es den Leuten wurscht, warum du dich ängstlich, träge, oder sonst unangebracht verhältst. Alleine damit, DASS du es tust, verbaust du dir die Zukunft.

q-uengLlexr


Hallo Yuna

du wolltest heute früh aufstehen um etwas zu erreichen. Wie wars?

Übrigens ich wohne auch in der Stadt in die du ziehen willst. Es gibt hier keine Spinnen mehr. Wir haben dafür viele Waschbären, die haben die Spinnen schon alle aufgefressen.

Dafür kommen die Waschbären nachts durch die offenen Schlafzimmerfenster und legen sich, besonders zu den allein schlafenden Frauen, mit ins Bett. Viele mögen das, nicht allein zu schlafen!

Waschbären sind oft klein und sehr niedlich. Und wenn dir einer nicht gefällt, kannst du ihn immer noch aus dem Bett werfen.

So, nun hau ran dir läuft die Zeit weg! Immer Wohnungen mündlich zusagen, absagen kannst immer noch.

S;unflo.we>r_73


@ deviation:

:)z :)^

c&hrDi(ss\ylaxy


Deviation :)^

Super Beitrag, der beinhaltet so ziemlich alles noch einmal, was hier mühsam auf 88 Seiten diskutiert wurde.

doeviEatxion


@ Sunflower und chrissylay

Danke, ich wusste beim Senden nicht, ob das eine gute Idee ist, weil ich befürchte, dass Yuna bei der ersten leisen Kritik total mauert und dann doch nichts davon mitnehmen kann.

@ Yuna

Ich denke, dass es hier niemandem darum geht, auf dir herumzuhacken. Wir wollen dir nur alle die Augen öffnen und nicht dabei zusehen, wie du im Juli dem abgefahrenen Zug hinterher winkst.

EplafR]emic>h081x5


Sehr schöner Beitrag deviation. Und so wahr...

S?unf_lKower_x73


deviation,

ich hatte schon lange ähnliche Gedanken - aber nicht die Muße und merkte auch, dass bei mir der Tonfall nicht so ganz stimmte. Du hast es treffend, aber respektvoll rübergebracht.

x-Yunaxx


Ich habe jetzt noch gar nicht alles gelesen... Is gerade stressig und ich rege mich auch nur auf, meine Mutter macht schon wieder so einen Mist. x___x

Beim Immobilienbüro ist Freitags natürlich niemand da, der dafür zuständig ist. Ich soll nächste Woche nochmal anrufen. ... Ich habe der jetzt ne Email geschrieben, vielleicht liest die das ja Montagmorgen oder so, bevor ich da angerufen habe.

Ich check diesen ganzen Fahrkartenkrams nicht. Ich weiß nicht, ob ich da mal anrufen soll, um zu klären, ob ich das jetzt richtig verstanden habe. Weil entweder kostet mich nen Ticket, glaube ich, 80€ oder 95€ -.- und dann fahr ich fast 30min oder so und muss dann wohl noch 30min zu Fuß gehen (oder auch nicht), wenn man in "dem anderen H." eine Wohnung findet.

Weiß jemand "von dort", ob die Tickets, also wenn man mit der H. S-Bahn fährt, dann auch für die Stadtbahn gelten? Ich blick da gerade nicht durch... Und obs in dem anderen H. Wohnungen gibt, die wirklich in Frage kommen, habe ich auch noch nicht geguckt... nur so grob...

Ich muss jetzt erstmal was essen und mich sortieren... und den anderen Thread aufmachen und und und...

x____x

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