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Ausbildung, Umzug und erste eigene Wohnung

d=evEiatioxn


Yuna,

Wegen dem Ticket: Ja, ruf an. Das ist dann auf Information, die du brauchen kannst. Hier im Forum dauert es länger, bis du eine Antwort bekommst und von der weißt du dann auch nicht, ob du dich wirklich darauf verlassen kannst.

Gewöhn dir das als Handlungsmaxime an: Wenn du dir bei etwas nicht sicher bist, ruf an. Ohne dir zu überlegen, wann am besten, ohne hier zuerst zu fragen, ohne ewig darüber nachzudenken. Dafür gibt es diese Telefonnummern und keiner wird dir den Kopf abreißen.

bXlackhuea`rtedquexen


Ich muss jetzt erstmal was essen und mich sortieren... und den anderen Thread aufmachen und und und...

x____x

Yuna, ich bin im Prinzip auch eine faule Socke, ich kann dich in gewisser Weise schon verstehen.. aber wenn einem der Hut brennt, dann kann man nicht langsam und gemächlich alles nach und nach erledigen. Du hast verdammt noch mal keine Zeit mehr zum sich-selbst-sortieren und gemütlich in aller Ruhe was essen. Essen kann man, wenn die Zeit wirklich rennt, notfalls auch nebenher. Zumindest neben dem Wohnungsanzeigen durchsehen oder sowas..

Wegen dem Tickt kannst du auch mal bei deinem Ausbildungsbetrieb nachfragen, die kennen sich damit aus und können dir sicher weiterhelfen. Aber das wurde hier im Thread ja auch schon mehrfach vorgeschlagen :-)

Mein Tip für den Juni: Mach dir eine To-Do-Liste und ordne die einzelnen Punkte den Prioritäten nach. Und dann mach dir einen Tagesplan den du dir auch gut ausfüllst. 5-6 Stunden Aktivität würde ich an deiner Stelle einplanen. Dazu vielleicht noch ein längerer Spaziergang oder Sport um Abends auch körperlich ausgepowert zu sein und gut schlafen zu können.

dqeviaxtion


@ Elaf und Sunflower

Danke. :-)

t%raum_-{nxzerin


Liebe xYunax,

ich habe mir die Mühe gemacht, so ziemlich alles zu überfliegen (entschuldige wenn ich nicht alles haargenau lesen kann, aber da würde mir der Kopf dröhnen) und mir fällt auf, wie pessimistisch du generell zum Leben stehst. Du gehst von vornherein davon aus, dass du gekündigt wirst, dass du dann die Miete nicht zahlen kannst etc. pp.

Warum gehst du denn nicht davon aus, dass alles schon so wird, wie man sich das wünscht? Mit so einer negativen Einstellung machst du es dir und deinen Mitmenschen sehr, sehr schwer. Nur so als Tipp, vor allem im Berufsleben. Da hat man für Dauerpessimisten schnell mal keinen Nerv mehr, zumindest geht's mir oft so.

Was die Wohnungssuche anbelangt, ich hab das Gefühl, du lebst so in den Tag rein, den du mit sehr viel pessimistischen Gedanken vergeudest, als im Jetzt und Hier zu leben und dich anzustrengen. Weißt du, im Berufsleben hat man nicht Wochen und Monate für etwas Zeit. Und wenn du schon negativ an eine Sache herangehst, ist das meistens zum Scheitern verurteilt.

Ich kann dir nur dringend raten, an deiner Einstellung zu arbeiten, dich endlich auf deine 4 Buchstaben zu setzen und RICHTIG nach einer Wohnung zu suchen und nicht nur mal hier mal da im Internet zu suchen, weil wie du richtig festgestellt hast, hast du keine Zeit mehr. Und das Gefühl, etwas geschafft zu haben, stärkt auch das Selbstbewusstsein.

Dein Hauptaugenmerk sollte jetzt an der Wohnungssuche liegen und an sonst nichts. Wenn du die hast, kannst du dich um Versicherungen etc. kümmern. Aber nicht vorher schon alles zerdenken, was wäre wenn, wenn das nicht mal annähernd der Fall ist und die Energie jetzt rein auf Wohnungsbesichtigungen setzen.

cRhrissyxlay


Ich check diesen ganzen Fahrkartenkrams nicht. Ich weiß nicht, ob ich da mal anrufen soll, um zu klären, ob ich das jetzt richtig verstanden habe.

Das ist doch absolut nebensächlich was mit irgendeiner Fahrkarte ist!!

Wenn du noch nicht mal weißt wohin du ziehst, wieso willst du dich dann schon um eine Fahrkarte kümmern?? Bitte überdenke nochmal deine Prioritäten und ordne das mal neu, so funktioniert das nicht.

Ruf lieber bei potentiellen Wohnungen an anstatt dich mit Belanglosem aufzuhalten ???

P^ortlaxnd


Weißt Du Yuna, so altklug das jetzt klingt (und so wenig Du es hören magst...) bei vielen Dingen im Leben, "erntet man das, was man säht."

Falls Du Dich nicht mit 100%iger Kraft kümmerst und einsetzt, kannst Du Erben auch kein Top-Ergebnis (in dem Fall super-ausgestattete Wohnung in optimaler Lage erwarten).

Du zerreibst Deine Energie gerade auf "Nebenschauplätzen" (Stress mit Mami, Stress mit Papi, Kopfzerbrechen über Fahrkarten %:| ).

Wenn Du jeden Tag, den Du hier die letzten acht Wochen gejammert hast auch nur 2 Stunden gearbeitet hättest, könntest Du Dir deine Küche selbst kaufen und hättest noch was übrig. Aber das konntest Du nicht "ergreifen".

Du begibst Dich sehenden Augesin die Rolle, "der jungen Frau über die plötzlich alles hereinstürzt, in zu kurzer Zeit, und zu viel auf einmal!"

Ich denke, Du bist noch nicht bereit für die Anforderungen des Erwachsenenlebens.

Hast Du schon mal über pädagogisch betreutes Wohnen nachgedacht?

Dort lernt man Selbstverantwortung, Prioritäten setzen, den Umgang mit Geld und noch vieles mehr! :)^

Das wäre ein tolles Sprungbrett und Leben!

Hier ein Beispiel aus meiner Gegend: [[http://www.wakala.de/profil.html WAKALA]]

Diese Gruppe ist bis 21 limitiert, aber es gibt auch welche für ältere! :)z

Informiere Dich doch mal,ob es in der großen H.-Stadt etwas Vergleichbares gibt?

A@rya |2.0


Das ist doch absolut nebensächlich was mit irgendeiner Fahrkarte ist!!

Das finde ich gar nicht. Wenn eine Karte in den Vorort (angenommen) 100 Euro teurer ist als die Karte nur für die Stadt, ist das schon ein entscheidendes Kriterium, ob man es sich leisten kann in den Vorort zu ziehen oder nicht. Da finde ich es hingegen gut von Yuna, dass sie sich informiert.

Aber auch da gilt, wie eben schon jemand angesprochen hat: Nicht immer erst im Internet nachfragen bzw. eine Umfrage starten. Nimm das Ding selbst in die Hand. Du solltest solche unwichtigen Entscheidungen nicht auf eine Internetcommunity abwälzen. Zum einen stehen die dann eh nicht für eine "falsche" Entscheidung ein, sondern du hast dann den Nachteil und zum anderen geht dir wieder massig Zeit verloren. Ein Anruf tut nicht weh. Also Telefon in die Hand nehmen, nachfragen und schon hat man einen Punkt weniger auf der Liste.

dNeviatxion


Das ist doch absolut nebensächlich was mit irgendeiner Fahrkarte ist!!

Wenn du noch nicht mal weißt wohin du ziehst, wieso willst du dich dann schon um eine Fahrkarte kümmern??

Mein Gedanke war, dass sie dort anrufen soll (das dauert maximal fünf Minuten) und dann besser einschätzen kann, welches tatsächliche Budget sie für die Wohnung zur Verfügung hat (wer weiß, vielleicht hat sie dann ein paar Euro mehr, das macht die Wohnungssuche immer leichter). Ich wollte damit nicht sagen, dass sie sich schon darum kümmern sollte, eine Fahrkarte zu kaufen. *:)

c=hri~ssyxlay


Dafür ist dann die Miete im besagten Vorort günstiger und die Fahrkarte teurer, im Zentrum eben die Miete teurer und die Fahrkarte erschwinglicher...

Oberste Priorität hat nun mMn. die Wohnung... *:)

AVreya 2x.0


Dafür ist dann die Miete im besagten Vorort günstiger und die Fahrkarte teurer, im Zentrum eben die Miete teurer und die Fahrkarte erschwinglicher...

Aber um das beurteilen zu können, ist es schon nicht ganz unwichtig zu wissen in welchem Preisrahmen man sich bewegt. Grundsätzlich dürfte sowas aber auch keine Tage in Anspruch nehmen sowas heraus zu finden.

Internetrecherche: Dauer --> 5 Minuten (Bei Yuna: Kein Ergebnis). Also anrufen: Dauer --> 5 Minuten. Fertig.

dNevi@atBion


Oberste Priorität hat nun mMn. die Wohnung... *:)

Absolut richtig! :-)

(Schön und wünschenswert wäre es aber trotzdem, dass man es schafft, eine Wohnung zu suchen und nebenher ein kurzes Telefonat zu halten.)

ckhrissZylaxy


(Schön und wünschenswert wäre es aber trotzdem, dass man es schafft, eine Wohnung zu suchen und nebenher ein kurzes Telefonat zu halten.)

Das steht außer Frage... Stichwort: Telefonat zu führen und nicht ne Mail schreiben. Man kommt einfach schneller zum Ergebnis.

PeoKrtl[a+nd


Ich bin wirklich zu der Ansicht gelangt (nachdem ich Yunas Beiträge noch einmal gezielt mit professioneller Brille gelesen habe..), dass Yuna noch nicht die geistige und emotionale Reife einer jungen Erwachsenen besitzt, sondern eher die einer Jugendlichen.

Liebe Yuna,

Ich meine das nicht böse, im Gegenteil:

ich denke, dass das der Grund ist, dass Du mit allem so überfordert bist, alles so anstrengend für Dich ist. :°_

Du bist einfach noch nicht soweit auf eigenen Beinen zu stehen bzw. das zu organisieren, was dazu führt.

Es fehlt Dir an Eigeninitiative, Kontinuität, Einsatzfähigkeit, Selbständigkeit, Prioritätenbewusstsein...

Hättest Du das, wäre dies eine - wenn auch arbeitsreiche - Phase der Vorfreude, aber nicht das Drama was es für Dich ist.

Alles Gute! :)*

dQeviaZtion


Stichwort: Telefonat zu führen und nicht ne Mail schreiben. Man kommt einfach schneller zum Ergebnis.

Ja, da hast du recht. Leider kommt man mit Mails manchmal nicht nur langsamer, sondern gar nicht zum Ergebnis, weil ein anderer angerufen hat, bevor die Mail gelesen wurde. :-/

b`lacpkhea_rtedqpuexen


Selbst wenn Yuna noch einige Schritte auf dem Weg ins Erwachsenenleben fehlen, ändert das ja nichts daran dass sie die Schritte noch machen muss. Gibt ja auch zahlreiche 16- oder 17-jährige die in einer fremden Stadt eine Ausbildung beginnen. Oder die eben zum Ausbildungsplatz pendeln.

Im Endeffekt macht es ja auch keinen Sinn wenn Yuna jetzt das Handtuch schmeisst. An ihrer Stelle würde ich es jetzt ein letztes Mal damit versuchen erst einmal die Arschbacken zusammenzukneifen, (irgend)eine eigene kleine Wohnung zu finden und die Ausbildung anzutreten.

Wenn du, Yuna, dann bemerken solltest dass dir das alleine doch alles zuviel wird, dann kannst du dir begleitend zur Ausbildung einen Psychotherapieplatz suchen.

Falls du den Ausbildungsstart und das drumherum nicht hinkriegen solltest (was ich dir nicht wünsche :)* ), dann führt um professionelle Hilfe kein Weg mehr vorbei. Egal was dein Vater, seine Krankenkasse oder wer auch immer dazu sagt.

Psychtherapeutische Hilfe ist übrigens keine Schande. Ein Universitätsdozent von mir, der jahrelang höchst erfolgreich in der freien Wirtschaft unterwegs war, nebenher ein Studium absolviert und hinterher noch eine Psychotherapeutenausbildung gemacht hat, hat uns Studenten einmal verraten dass selbst ein Mensch wie er mal wegen einer Phobie therapeutische Hilfe in Anspruch genommen hat. Weil er sein Problem nicht mit sich herumschleppen, sondern es lieber in den Griff bekommen wollte.

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