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Energiesparlampen sind oft hoch giftig aufgrund von Quecksilber

_[Parv+ati_


Die tangiert das deutlich weniger, als der deutsche Autoverkehr- und man kann dasbei Windkraftwerken erheblich vermindern, wenn man Windkraftwerke z.B. nicht in der Nähe von Nistplätzen aufstellt. Auch der Abstand zu Wohngebäuden ist regelbar.

Das ist mir durchaus bekannt Hatte mal in einem Umweltamt gearbeitet und hatte mit Windanlagen oft zu tun ;-) Problem ist, dass man, wie AH. gerne hätte, nicht ganz Deutschland mit Windkraftanlagen zupflastern kann. Wenn man dies tun will, dann muss man zwangsläufig auch näher an Vogelschutzgebiete, Nistplätze und Wohnsiedlungen bauen, denn es ist jetzt schon kaum noch Platz vorhanden. Nicht umsonst baut man auch ins Meer.

s8ensiUbelmaxn


wie AH. gerne hätte, nicht ganz Deutschland mit Windkraftanlagen zupflastern kann

Das ist auch überhaupt nicht nötig- auch wenn man Deutschland vollständig mit regenerativer Energie stromversorgen will (einen weiteren erheblichen Anteil können ja Fotovoltaikanlagen erbringen, zusätzlich die von mir angemerkten Wasser- und Geothermiekraftwerke sowie Biogas-/Biomassekraftwerke)

sBensEibeWlmxan


Nicht umsonst baut man auch ins Meer.

Ja, da passiert sehr viel (ist nur nicht so stark in den Medien)- ein erheblicher Anteil zukünfiger Stromerzeugung kommt zukünftig von den Windkraftwerken in Nord- und Ostsee. Auch europaweit passiert da viel.

Tgaps


Auch wenn ich mich jetzt anhöre wie die Leute früher, die die Strommasten verteufelt haben, ich möchte auch in Zukunft meine Wohnung verlassen und was anderes, als Technik zur Energiegewinnung sehen. Und mit der Meinung bin ich nicht allein.

Windräder sind gut: Ganz Deutschland vollstellen!

geht gar nicht. Ich würde eher auf Offshore-Windparks setzen, aber die Zerstörung der Technik durch Wind und Wasser, setzt dem auch so einige Grenzen.

ein erheblicher Anteil zukünfiger Stromerzeugung kommt zukünftig von den Windkraftwerken in Nord- und Ostsee.

Hatte neulich gerade diesen Link: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Offshore-Windparks Offshore-Windparks]] gesehen und war erstaunt, wie viele es rings um Deutschland inzwischen sind. Eines davon kenne ich "persönlich". Nee nee habe damals nur intensiv den Bau verfolgt und kenne den imposanten Anblick vom Land aus.

Photovoltaik ist gut: Auf jedes Dach!

Damit könnte ich mich anfreunden, aber es ist nicht erstrebenswert, ganze Äcker und Grünflächen in Gebiete mit Photovoltaik umzuwandeln, wie das zur Zeit geschieht- auch da, wo Offshore-Windparks quasi vor der Haustür liegen.

Biomasse/Biogas, Wasserkraft, Geothermie, Gezeitenkraft…

Ich kenne mich da mit den Details (außer bei Rappbode/ Wendefurth) zu wenig aus, da ich aus einer anderen Sparte komme, aber ich denke mal, auch hier kann man noch am Wirkungsgrad drehen.

Es muss auf Energieeinsparung in Größenordnungen gesetzt werden, keine Frage. Aber da sind ganz andere als die Haushalte gefragt. Das was uns da vorgegaukelt wird, ist purer Aktionismus. Energieeinsparung um jeden Preis kann nicht Sinn der Sache sein. Ja ich weiß, Kleinvieh macht auch Mist. Deshalb läuft in meinem Haushalt kein einziges Gerät auf "stand by" außer der Telefonanlage (und dem Kühlschrank natürlich). Aber ich tausche ganz bestimmt nicht alle Elektrogeräte aus, weil es chic ist, Öko zu haben. Und es macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn, JETZT längst produzierte vorhandene Leuchtmittel (fachgerecht natürlich) zu entsorgen und nur um der Sache willen umzusteigen. Würde ich ein Haus bauen, sähe das anders aus. Aber bis zu notwendigen Neuanschaffungen werde ich weiterhin mein Gemisch aus Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Halogen- und Energiesparlampen – je nach Raum und Verwendungsdauer- nutzen.

Es ist einfach eine Sache der Verhältnismäßigkeit.

H+ybrxidX99


Photovoltaik ist gut: Auf jedes Dach!

Und wer bezahlts und wartet es? Ich kann mir sowas nicht leisten!

LBorxd Honxg


Und zusätzlich zur Umstellung auf die Versorgung mit regenerativen Energien ist es natürlich auch hilfreich wenn der Stromverbrauch gesenkt wird. Womit man wieder bei energie sparenden Leuchtmitteln ist. :-)

M\osquxit%


Fuer was braucht ihr ueberhaupt Licht - Nachts wird geschlafen, basta!

Tzaps


Fuer was braucht ihr ueberhaupt Licht - Nachts wird geschlafen, basta!

Hej ich bin schon älter. Hin und wieder muss ich mal aufs Klo ;-D

E_hemalig$er hNutz"er (#545x421)


Hej ich bin schon älter. Hin und wieder muss ich mal aufs Klo

[[http://kunsthandel-wieland.de/wp-content/uploads/2013/10/1127-Alte-Frau-mt-Kerze-.jpg]]

Das geht auch so... ]:D ]:D ]:D ]:D

Llor(d Honxg


Fuer was braucht ihr ueberhaupt Licht - Nachts wird geschlafen, basta!

Hier im Ruhrgebiet is alles so rußich datte dat Licht auch tagsüber brauchen tust. ;-D

Thalps


Danke! ;-D ;-D ;-D

syensiNbelLman


Und wer bezahlts und wartet es? Ich kann mir sowas nicht leisten!

Vor zwei Jahren hättest du dir das problemarm leisten können. Da hättest du dir Geld von der Bank geborgt, Solaranlage gekauft, aufgestellt und angeschlossen und Strom verkauft (teilweise genutzt). Du hättest keinen finanziellen Verlust gehabt. Du hättest dich auch finanziell an diesbezüglichen Bürgerprojekten beteiligen können. Du kannst auch einen anderen Stromanbieter wählen, der in Fotovoltaik investiert.

Selbst heute kann man sich eine Fotovoltaikanlage leisten. Der so produzierte Strom kostet ca. 0,16-0,17 €/kWh. Wenn du den Strom weitgehend selbst nutzen kannst (z.B. Waschmaschine und Geschirrspüler tagsüber nach Möglichkeit bei Sonnenschein anstellen)- damit hast du die Hauptstromverbraucher erledigt, auch den Kühlschrank stärker tagsüber laufen lassen (da die Temperatur weiter runterregeln). Einen Teil kannst du auch mittels Batterie speichern- damit kannst du abends die Beleuchtung und den Fernseher betreiben (etwas Bastelaufwand). Mit jeder selbst verbrauchten kWh sparst du 0,10 €/kWh. Den nicht selbst genutzten Strom speit du ins öffentliche Netz.

Fotovoltaikanlagen sind extrem wartungsarm- ich kenne Menschen die hatten mehr als 15 Jahre lang nie eine Wartung nötig- und die werden voraussichtlich mehr als 50 Jahre weiterlaufen, weil die Teile nahezu verschleißfrei sind (höchstens der Wechselrichter könnte u.U. mal die Hufe hochreißen).

Aber ich tausche ganz bestimmt nicht alle Elektrogeräte aus, weil es chic ist, Öko zu haben. Und es macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn, JETZT längst produzierte vorhandene Leuchtmittel (fachgerecht natürlich) zu entsorgen und nur um der Sache willen umzusteigen.

Bei manchen Geräten ist es sinnvoll diese zu tauschen bei manchen ist es sinnvoller, sie weiterzunutzen, weil die Energieeinsparung vergleichsweise gering ist. Aber bei Leuchtmitteln ist das nicht ganz so unsinnig, da es Verschleißteile sind und ohnehin in kürzeren Abständen ausgetauscht werden müssen, weil sie defekt gehen (sofern es keine LED-s sind oder sofern sie nur wenig genutzt werden) und die alten Lampen oft einen wesentlich höheren Stromverbrauch als die neuen haben (das ist keineswegs wenig).

T7aps


Bei manchen Geräten ist es sinnvoll diese zu tauschen bei manchen ist es sinnvoller, sie weiterzunutzen, weil die Energieeinsparung vergleichsweise gering ist.

Natürlich! Das handhabe ich ja seit Jahren so.

Ich habe nur ein Problem damit, dass man durch diese EU-Verordnungen den Bürger verdummen und entmündigen will. Jeder solle doch selbst entscheiden, wo und wie er Energie sparen will. Aber nein, da wird man gezwungen, umzusteigen. Das was man im Haushalt spart, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein gegenüber dem, was die Industrie verbraucht.

Da ich am Samstag sowieso im Baumarkt war (und meine Herren nicht fertig wurden), habe ich mir die Leuchtmittel unter dem Aspekt eines Austauschs mal angesehen und möchte Euch meine Überlegungen nicht vorenthalten:

Meine Strahlerlampen:

Hier habe ich defekte klassische 40W-Reflektorlampen schon längst durch 23(21?) W-Halogen ausgetauscht. Nur die selten genutzten 25W-Reflektorlampen sind geblieben. Was "Neumodischeres" habe ich schon mal probiert, bekommt aber in den Fassungen keinen Kontakt.

Meine Lampen mit Kerzenbirnen (z.T. 25 W)

Da gibt es an LED und Co ja eine ganze Menge. Aber keine Chance, die zu tauschen, da zwar das Gewinde gleich ist, ansonsten sind sie unten (durch die eingebaute Elektronik) breiter und passen eindeutig nicht in die jeweilige Fassung.

Lampen mit Leuchtstoffröhren

befinden sich in meinen Bädern am Spiegelschrank. Dies sind die einzigen Lichtquellen dort, da je Raum nur 1 Kabel aus Fliese. Da ich diese nicht anbohren darf und meine Möglichkeiten mit den Fugen begrenz sind, werden die jetzigen Lösungen definitiv bleiben.

Pendellampen mit Stoffschirm

Hier könnte ich was tun. Aber momentan sind dort 21W-Energiesparlampen drin. Diese nun durch LED der gleichen Größenordnung zu ersetzen? ":/

Das einzige worauf du achten musst ist, dass die LEDs nicht über eine Multiplexschaltung angesteuert werden.

Bei Flackern von LED-s ist das Netzteil falsch konzipiert (keine vernünftig geglättete Gleichspannung). Ein Austausch des Netzteiles bringt Hilfe.

Was weiß denn ich, wie die Elektronik in so einem LED-Leuchtmittel aussieht? Wie kann ich sicher sein, nichts Falsches zu kaufen? Erkennt man eigentlich beim Kauf von kompletten Lampen, ob die enthaltenen LED-Leuchtmittel austauschbar sind? Meine Tochter hat so einen 5er Strahler, den man nur noch wegwerfen kann (neue Lampe, neues Bohren).

Ich habe pro Raum je ein 3-adriges Kabel mittig aus der Betondecke! baumeln und so zwischen 2 und 4 Steckdosen über der Scheuerleiste - Mietwohnung eben. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind also (ohne "Siemens-Freiluftleitung" oder Stemmarbeiten) begrenzt. Demzufolge werde ich auch ganz sicher keine Einbausätze kaufen und montieren.

Das Fazit meiner " Exkursion"

Ich müsste meine vorhandenen Lampen größtenteils durch neue ersetzen. Sie sind zwar schon in die Jahre gekommen, aber das, was es so an Fertigem zu kaufen gibt, gefällt mir nicht. Vielleicht bin ich ja furchtbar altmodisch, aber das ganze Glitzer-trallala ist genauso wenig mein Ding, wie das auf Nostalgie getrimmte und passt auch nicht zum Einrichtungsstil meiner Wohnung.

Ich glaube kaum, dass ich mit dieser meiner Meinung zum Thema Beleuchtung allein dastehe. Und wenn meine vorhandenen Leuchtmittel aufgebraucht sind, habe ich ein Problem.

SapezialHwiddxe


Was man bei dem ganzen Gespräch über Energiesparlampen nicht vergessen darf: der Endverbraucher mag ja ein paar Wattstunden an Strom einsparen. Wir müssen aber beachten: Um eine Glühbirne herzustellen ist nur ein kleiner Bruchteil an Energie und vor allem seltenen Rohstoffen (die ja für eine E-Sparlampe erstmal gewonnen und transportiert werden müssen) notwendig. Danach müssen E-Sparlampen auch wieder aufwändig aufgearbeitet werden, eine Glühbirne enthält keinerlei giftige Stoffe. Setzen wir das mal ins Verhältnis, schneidet die Glühlampe wesentlich besser ab in der Ökobilanz. Aber das sehen halt die wenigsten.

Bei LED-Lampen seh ich das etwas positiver. Erstens lassen sich die Lichtfarben deutlich besser dem Tageslicht annähern, da man aus vielen Grundfarben mischen kann (natürlich ist das wieder ene Frage des Aufwands). Zum anderen halten die deutlich länger als alle anderen Leuchtmittel und haben mit Abstand wirklich den besten Wirkungsgrad.

@ Tab:

Wenn man sich nicht sicher ist ob ein Leuchtmittel passt, kann man sich ja mal ein altes Leuchtmittel mitnehmen und im Laden vergleichen. Die LEDs sind mittlerweile sogar kleiner als konventionelle Glühbirnen, wenn das so ist passt die auf jeden Fall in die Leuchte, vorrausgesetzt die Fassung passt. Meistens ist es auch möglich, zumindest in unseren Baumärkten, ein Leuchtmittel mal in Betrieb zu nehmen, so kann man dann sehen wie es sich verhält.

Es ist übrigends nicht sinnvoll, Leuchtstoffröhren durch Energiesparlampen zu ersetzen. Leuchtstoffröhren sind im Prinzip nämlich das selbe wie E Sparlampen, haben also auch in etwa den selben Wirkungsgrad (oftmals sogar einen besseren, weil die Kompaktbauform der E-Sparlampe auf Kosten des Wirkungsgrades geht).

Tpapxs


Es ist übrigends nicht sinnvoll, Leuchtstoffröhren durch Energiesparlampen zu ersetzen.

Schon klar! Ich dachte bei meinen Ausführung da auch eher an eine Lösung die ich bei einem Bekannten gesehen, aber bei meinen Gegebenheiten nicht umsetzen kann.

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