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Ausbildung: Bab "ablehnen"?

SUcarxo hat die Diskussion gestartet


Hallöchen!

Ich möchte um die Sache als solche keine große Diskussion entfachen. Aber ich habe im ersten Ausbildungsjahr BAB in Anspruch genommen und möchte dies nun nicht mehr tun.

Allerdings werde ich auf dem Postwege von der Bundesagentur für Arbeit regelmäßig darüber informiert, wie lange ich noch Zeit habe, meinen Antrag einzureichen und dass ich sonst ja kein BAB bekomme und so... Habe jetzt schon zwei Erinnerungsschreiben bekommen.

Wenn ich also kein BAB mehr haben möchte, ist es dann am besten, die Schreiben zu ignorieren, einen Brief aufzusetzen oder anzurufen? Ich fände es irgendwie komisch, einen Brief zu schreiben, in dem steht, dass ich auf das BAB verzichte und daher keinen Antrag einreichen werde. Und am Telefon werden dann sicher nervige Fragen gestellt, außerdem ist mir sowas schriftlich immer lieber...

Und wenn ich nichts mache, spare ich mir vielleicht die Arbeit, aber dem Völklein bei der Agentur nicht.

Wie würdet ihr das am besten machen/formulieren? ":/

Antworten
P5oweYrPuffxi


Einfach anrufen? ;-)

Hworror`vib;e


Ein Satz:

"Hiermit verzichte ich auf die BAB-Leistung."

Das wars schon. Wichtig ist allerdings, dass du das in Handschrift tust, mit Unterschrift. Der Verzicht wird per E-Mail ohne Unterschrift nicht angenommen.

C-hriDsale


Wenn Du nicht reagierst, bekommst du ein Aufhebungsbescheid wegen fehlender Mitwirkung.

Warum willst Du auf das Geld verzichten, Du musst es nicht zurückzahlen....

S\ca7ro


Danke, Horrorvibe! :-)

Chrisale, es ist lediglich aus Faulheit. Im 1. Lehrjahr bekam ich 15 €. Nun verdiene ich natürlich mehr und habe keinen Bock, diesen Riesenstapel auszufüllen und an meine Eltern und so weiterzureichen, damit ich meinen Zehner bekomme. Sicher, es ist alles Geld, aber ich will mich damit nicht stressen. Ist schon total okay.

f}ettZnaepfckhenhu/epfer


Einfach an die Agentur schreiben. Nicht reagieren freut den Sachbearbeiter sicher nicht. Du erleichterst ihm auch die Sache ;-)

Hkorrworvibe


Da lohnt sich der Aufwand in der Tat nicht.

Ist genauso wie die Wahl zwischen Harzt4 und Wohngeld, auch wenn das Wohngeld vielleicht 50€ geringer ist, so nimmt man dann lieber das. Für 50€ mehr regelmäßig zum JC gehen, um Termine wahrzunehmen, und ständig Bewerbungsnachweise abzugeben, das machen auch die wenigsten.

C!hriseale


Dann versteh ich es völlig. Diesen Aufwand würde ich auch nicht mehr betreiben wollen.

Ich bearbeitete bis vor einigen Jahren die BAB-Anträge und weiß zumindest von meiner Behörde: nach dem zweiten Monieren wurde der Fall erledigt.

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