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Passenden Beruf zum Interesse

csriec=ha%rlixe


....es hat ja auch keiner behauptet,

dass er das nicht versteht oder mit Schulmathematik gleich zu setzen wäre. %-| Aber mathematische Herleitungen und Beschreibungen sind nun mal ein großer Teil, alleine schon wegen den ganzen Messungen - das wissen halt die wenigsten. Natürlich kann man den Schwerpunkt auch eher qualitativ setzen, aber das ist bei den Psychologen mittlerweile nur noch eine Randerscheinung. Aber wie gesagt...

Anthropologie oder eben gleich Soziologie mit Schwerpunkt Systemtheorie würde ihm bestimmt passen...

TE:

les' Dich doch mal in die Werke von Luhmann und Bourdieu ein.... dann hast Du eine Vorstellung, was für den Geist machbar ist....

c&riec'harleie


....und ich weiß ja nicht, wo Du studiert hast, aber ich kenne das vom Psycho-Studium eigentlich nur so, dass die ganzen Texte immer Englisch waren....

das war an meiner Alma Mater so und ist nun auch an meiner Brötchengeber-Uni so.

d&umms]c*hmar-rerx74


zollbeamter an einer grenze

AHiyaUna8x9


....und ich weiß ja nicht, wo Du studiert hast, aber ich kenne das vom Psycho-Studium eigentlich nur so, dass die ganzen Texte immer Englisch waren....

Ja die Studien. Aber die sind doch in jedem Studienfach nur sehr selten auf Deutsch.

Meine Literatur ist fast ausschließlich deutsch. Die Skripte ebenso. Insofern macht Englisch höchstens 5-10 % aus.

mathematische Herleitungen

Sind bei mir irgendwie auch nicht Inhalt ??? Wir haben schon viel Statistik drin, aber irgendwas mathematisch wirklich herzuleiten kam selbst in "Mathematik" (nicht Statistik) dran.

Cbomrxan


Werde Moderator bei "El Pintors Next Topmodel" ]:D

Da hast du alles, was dich reizt.

ccri>echarxlie


@ aiyana

Du Glückliche ]:D

wobei ich sagen muß, dass z.B. meine alma mater da generell einen Knall hatte - ich hätte es auch nicht gebraucht,

aber es KANN eben so laufen, je nachdem, an wen man so gerät. Wenn ich nun meinen Studenten alles auf Englisch präsentieren würde, würden die mich glaube ich auch steinigen ;-D , naja, bis auf die Englisch-Lehrer wahrscheinlich.....

wir haben aber mittlerweile tatsächlich so viele internationale Studenten, die gar kein Englisch können (z.B. China!!!) , zumindest nicht für die Uni, das war bei uns auch so ein Aha-Effekt....

Mwadame> Cha$rentoxn


Ich kenne einige Menschen welche Psychologen sind bzw. Pychologie studiert haben - damit wirst du nicht glücklich denn dort geht es nicht um Analyse von menschlichen Verhaltensweisen sondern um Statistik und Diagnosestellung.

Soziologie kommt deinem Interesse noch am nächsten, aber auch hier gibt es einiges an Statistik.

Informiere dich mal über versch. Berufsgruppen/Studiengänge .... viele Menschen haben ein falsches Bild davon. Deshalb gibt es auch so viele Studienabbrecher.

cwriecOhar@lie


naja,

es ist so eine Kombination aus Beidem. Ich als Soziologe/Psychologe, um mal konkret zu werden, habe sozusagen als Berufskrankheit, dass ich meinem Gegenüber anmerke: da stimmt was nicht. Nicht, dass ich sage: der hat das und das.... sondern es fällt halt einfach auf, dass dieser sich außerhalb oder nahe am Rande des als normal für das menschliche Zusammenleben bewegt, ob das im persönlichen Gespräch ist oder wenn man halt viele Texte von jemanden liest.

Wenn derjenige dann Leidensdruck verspüren würde oder zu einem niedergelassenen gehen würde, würde der das dann zwar auch sehen/spüren/erkennen, ABER er würde dann mit Sicherheit eben die Meßinstrumente/Persönlichkeitsinventare zu Rate ziehen und DANN in Kombination mit den Gesprächen eine Diagnose stellen, der sich dann eine Theorie anschließt usw.

Aber ich habe nicht den Eindruck, dass das DAS ist, was den TE interessiert, also die Untersuchung auf des einzelnen.

Ihn interessieren eher das Zusammenspiel der einzelnen sozialen Systeme, so man seine etwas sehr unstrukturierten Aussagen versteht (was ja dann ein Studium wert wäre), also die Makro-Ebene, da wäre er bei Soziologie schon richtig.

Andererseits: Kleidung, Kostüme etc.. , deren Bedeutung im Wandel, ist z.B auch ein großer Teil der Ethnologie bzw. evtl. sogar der Anthropologie.

Sowohl Soziologie als auch Psychologie arbeiten tatsächlich viel mit Zahlen, weil es ja darum geht, große Mengen zu erfassen, das muß passend statistisch ausgewertet werden. Allerdings geht es eher darum zu verstehen, was der Computer ausspuckt, die Zeiten, in denen man seitenlange Berechnungen machen mußte im dunklen Kämmerlein mit Tabellen ziehen, die sind vorbei. Meist gibt man ein/erhält einige Kennwerte und mit denen kann man dann arbeiten, aber da es ja Computer sind, spucken die immer Zahlen aus, es liegt am Wissenschaftler zu erkennen, ob diese im sozialen Kontext Sinn machen.

cOrie;charxlie


Handy-Grammatik. {:(

lteMrchFenQzxunge


ich würde da nochmal den Vorschlag von Serendipiti aufnehmen wollen. Abseits von Soziologie scheint mir in der Tat Marketing sehr geeignet nach Ausgangsschilderung. Es gibt einige sehr interessante Duale Studiengänge für Marketing/Werbung/Kommunikation.

Eventuell wäre auch Journalismus geeignet?

jYusth_looWkingx?


Journalismus? Ja, in der Branche werden Leute händeringend gesucht. Da freuen sich Leute mit abgeschlossenem Studium wenn sie die Kleinanzeigen im Regionalblatt annehmen dürfen, weil immerhin arbeiten sie ja bei der Zeitung.

E^hemaliZger Nut^zer (~#565974x)


Ist bestimmt gemein, aber ich dachte spontan: Kaufhausdetektiv oder Schaffner, das wär doch sicher was. ;-D

:)^ ;-D

@ El Pintor

Hast du schon mal darüber nachgedacht dich ev. an eine Beratungsstelle zu wenden?

Sonst würde mir auch am ehesten Psychologie oder Marketing/Werbung einfallen.

EYl /Pintxor


Erstmal Danke für die vielen antworten ein paar vorschläge haben mir sehr geschmeichelt, Schaffner zb. ;-)

Ich sollte vielleicht erwähnen dass ich mich schonmal mit mäßigem Erfolg an einem universitären Studium in einer Naturwissenschaft probiert habe und währenddessen in diversen Forschungseinrichtungen als HiWi gearbeitet habe aber ich immer wieder die Andersartigkeit meiner Mitarbeiter aufgefallen ist. Damals das war in einem ingenieurswissenschaftlichen Bereich und da konnte man durchaus einen gewissen nennen wir es Archetypus beobachten. Meine These nun, Fähigkeiten und Persönlichkeit hängen unmittelbar miteinander zusammen. Das ist ja auch irgendwie logisch. Es wird wohl sehr wenige leidenschaftliche Ingenieure geben so wenig wie es rational, emotionsarme und kühle Künstler geben wird. Ich sage nicht dass das so sein muss! Aber ich behaupte dass die gehäuft so ist. Müsste halt man statistisch untersuchen, mit den BIG FIVE ;-). Falls das jemand interessiert hier gibt es das passende Modell dazu:

[[http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/TEST/SIT/theorie.shtml]]

Interessant hierbei auch die Verteilung zwischen den Geschlechter.

Auf der anderen Seite passt man sich auch immer der jeweiligen Rollenerwartung an, man "wird" dann zu XY. Dabei bin ich mir durchaus der Beobachtungsfehler des menschlichen Geistes bewusst.

Eines ist zb. Verallgemeinerung d.h. aus einem einzelnen Ereignis wird generalisiert.

Vielleicht noch ein paar Aussagen über mich, ich bin grundsätzlich schon ein Mensch der versucht wissenschaftlich zu denken und halte von nichts von Esoterik usw. Jedoch bin ich sehr schwärmerisch, emotional, also ich bin absolut Musik begeistert und deshalb kommt mir der Wissenschaftsbetrieb oft etwas trocken und fad vor. Das arbeiten mit Zahlen macht mir halt kein Spaß.

In Soziologie muss man viele Texte von Systemtheoretikern wie Marx, Adorno, Horkheimer und wie sie alle heißen lesen.

Ist halt die Frage wohin damit später also Marktforschung reizt mich eher weniger.

Falls du dir diesbezüglich Illusionen machst: Als studierter Psychologe gehörst du auch nicht zur Crème de la Crème der Besserverdienenden. Manchmal muss man sich im Leben entscheiden: Mach ich die Dinge, die meinem Interesse entsprechen, oder will ich Kohle machen?

Ich werde mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie zur Creme de la Creme der besserverdienenden gehören, das ist auch nicht weiter schlimm ;-). Heutzutage kann auch die Frau mehr verdienen ohne dass das Ego des Mannes gekränkt wird ;-)

Satistik würde ich mir schon zutrauen, schließlich habe ich Mathe I (Analysis etc.) an der Uni auch bestanden ;-)

ich würde da nochmal den Vorschlag von Serendipiti aufnehmen wollen. Abseits von Soziologie scheint mir in der Tat Marketing sehr geeignet nach Ausgangsschilderung. Es gibt einige sehr interessante Duale Studiengänge für Marketing/Werbung/Kommunikation.

Naja Marketing ist halt so ne Sache. Leute zu täuschen ist nicht gerade meine Intention..

Ich war im übrigen auch schon bei Berufs und Studienberater, jedesmal lief es auf Soziale Arbeit oder Soziologie hinaus, ist natürlich auch davon abhängig wie man da auftritt. Um es etwas hochtrabend mit Aristoteles formuliert:

"Deine Berufung liegt da wo sich die Bedürfnisse der Welt und die eigenen Talente kreuzen"

Kann man auch viel diskutieren darüber.

Wenn derjenige dann Leidensdruck verspüren würde oder zu einem niedergelassenen gehen würde, würde der das dann zwar auch sehen/spüren/erkennen, ABER er würde dann mit Sicherheit eben die Meßinstrumente/Persönlichkeitsinventare zu Rate ziehen und DANN in Kombination mit den Gesprächen eine Diagnose stellen, der sich dann eine Theorie anschließt usw.

Aber ich habe nicht den Eindruck, dass das DAS ist, was den TE interessiert, also die Untersuchung auf des einzelnen.

Doch das interessiert mich auch, aber die eher Fragestellung: Was ist das für ein Mensch der da gerade vor mir steht? Was hat dieser für Motive? Wieso handelt er so wie er handelt etc. Und dann mustere mein gegenüber und versuche anhand vom äußeren aufs innere zu schließen. Kleidung als Ausdruck unseres Selbst. Was hast du denn studiert und was arbeitest du jetzt?

E]hemalieger NHutzeRr (#5659x74)


Naja Marketing ist halt so ne Sache. Leute zu täuschen ist nicht gerade meine Intention..

In Marketing geht es doch nicht grundsätzlich darum, Leute zu täuschen. %-|

Marketing hat vor allem das Ziel, herauszufinden welche Produkte/Dienstleistungen am Markt Chancen hätten und wie man diese am besten vermarktet, grob gesagt.

EPhemgaliger Nu=tzer (#56;5974x)


*_Bei_

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