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Wieso wird Abitur angeblich nachgeschmissen?

Alias 703816 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich bin in einem anderen Faden mal wieder auf die Aussage gestoßen, dass einem Abitur - und gegebenfalls ein Studium - nachgeschmissen wird. Beim Studium wird dann differenziert, was für eines das ist, tendentiell können Geisteswissenschaften anscheinend von jedem studiert werden, naturwissenschaftliches nur von speziellen Leuten, da würde sich die Intelligenz dann doch irgendwann auswirken.

Wobei ich da kurz anmerken darf, dass man z.B. Anglistik oder in den meisten Bundesländern Psychologie nur mit richtigem Abitur, Mathe, Physik etc.. aber auch mit Mittlerer Reife + Berufsausbildung studieren kann, aber da das Abitur ja wohl nachgeschmissen wird, wäre das nun ja auch kein Kriterium für die Exzellenz der Studiengänge, aber bitte....

- Meine bestimmt nicht auf den Kopf gefallenen Teenager-Kinder und deren Freunde tun sich überhaupt nicht leicht auf ihrem Bildungsweg und wir reden hier nicht von den Dorfdeppen. Das sind alles ordentlich in heilen, bildungsnahen Familien erzogene Kinder. Die Anzahl derjenigen, die da einfach so durchflitzen, ist verschwindend gering

- Mein Mann ist Schulleiter - auch bei seinen Schülern kann ich diese angebliche Tendenz nicht - nachvollziehen. Ich arbeite in der Bildungsforschung (Universität) - die Regierung zahlt uns für Studien auf diesem Gebiet und weder im meinem Fachgebiet noch bei meinen Studenten (oder der anderer Fakultäten) kann ich sehen, dass das alles so easy ist.

Auch die Zahlen sprechen nicht für's Nachschmeißen.

Beispielsweise brechen nach wie vor 25% ab, bei Leuten mit Migrationshintergrund trotz deutschem Abitur sogar 41 % (WS 11/12).

Abitur im Sinne Grundschule/ Gymnasium machen nach wie vor nur 25 % eines Jahganges etc...

Aber auch unabhängig von Zahlen kenne ich soooo viele Bildungsverläufe, die den Betreffenden richtig Kopfschmerzen verursacht haben und alles andere als easy going zum Abitur waren, inkl. Selbstverletzung, Orientierunglosigkeit, aufgelöste Eltern...

Ich selbst war z.B. auf einer Gesamthochschule, weil ich irgendwann mal "nur" Fachhochschulreife" hatte (ich habe das Gym direkt auch nicht geschafft), mir mein südliches Bundesland aber kein Studium an unserer Universität erlaubt hat. An der Gesamthochschule (NRW) waren dann viele Leute mit Fachhochschulreife aus NRW aber keiner!!!!! hat das Vordiplom überlebt, wirklich keiner! Also die Leute hatten vorher kein Abitur, war also wohl doch nicht einfach zu bekommen gewesen ist (sonst hätten sie es ja wohl gemacht, wenn sie ein Studium vorhatten) und selbst als sie dann ohne Abitur die Chance auf einen universitären Studiengang hatten, hat das auch nicht funktioniert.

Diese Gesamthochschule ist mittlerweile auch eine ordentliche Uni geworden.

Mich würde nun mal echt interessieren von denjenigen, die diese Auffassung vertreten, wie Ihr eigentlich darauf kommt? Durch Selbst-Erleben, Verwandte, Nähe zu Bildungsinstitutionen.... was hat Eure Meinung diesbezüglich geprägt?

Und als Anschlussfrage: diejenigen von Euch, die kein Abitur haben: würdet Ihr wirklich sagen, dass Ihr nur nicht gewollt habt (ob selbst oder es war den Eltern nicht so wichtig)? Oder hat Euch nicht doch vielleicht etwas anderes gehindert?

Antworten
Z)imtegrelTlxa


Meine Meinung? Alles Vorurteile... Reden können alle immer gut, aber Taten sprechen lassen ist immer etwas anderes. Und überhaupt, früher war eh alles besser und schwerer und man musste sich seinen Abschluss und Titel noch erkämpfen. Kenne das Gelaber zu genüge und habe dafür nix übrig.

Der Bachelor ist ja auch kein vollwertiger Hochschulabschluss, wenn man den Labertaschen Glauben schenken mag. Weil er nur drei Jahre dauert. Dass jedoch viele Diplomstudiengänge inhaltlich nicht überarbeitet wurden und schlichtweg von vier auf drei Jahre gekürzt wurden, ist dabei unerheblich.

Jaja, früher musste man sich das Abitur noch hart erkämpfen. Und das Studium war knallhart und viel länger. Und es ist heute viel mehr wert. Und - nicht vergessen - man musste täglich noch 20 km durch den Schnee stapfen, barfuß(!) und mit Löchern im Hemd. Und - natürlich - der Rohrstock war die einzig richtige Erziehungsmethode.

Wer Ironie findet, darf sie behalten.

Liebe Grüße von einer Masterstudentin, die mal "locker" 'ne 60-Stunden-Woche stemmen darf, weil ja alles so easy und wertlos ist.

sYenrswibelhmxan


Abitur im Sinne Grundschule/ Gymnasium machen nach wie vor nur 25 % eines Jahganges etc...

Das gilt für die wenigsten Bundesländer. Die meisten Bundesländer haben höhere Abiturientenquoten ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote genauere Zahlen hier]]). Dennoch ist das Abitur kein einfacher Durchläufer (auch wenn ich das Abitur meiner Kinder im Vergleich mit meinem als merklich leichter empfinde- allein schon durch die Fächerwahlmöglichkeit zur Prüfung- in der DDR war aber auch der Anteil der Direktabiturienten deutlich geringer, da nach der 8./10. Klasse stark nach Noten gesiebt wurde)

Am meisten wird im Studium "gesiebt"- dort wo es numerus clausus gibt, vor dem Studium, ohne nc einfach über die Prüfung. Dann kommt noch das Sieb durch berufliche Praxis oder beruflichen Einstieg.

Nein, ich denke nicht, dass das Abitur nachgeschmissen wird, es ist nur etwas leichter geworden und weniger umfangreich.

Alias 703816


Mir ist noch eingefallen:

eines meiner Kinder macht in der selben Schule wie ich unter den selben Lehrern nun Mittlere Reife. Und im Vergleich zu ihr habe ich gar nichts gelernt. Gebe ich offen zu.

FJe.


Das Abitur in NRW wird den Leuten wirklich nachgeworfen. Das ist aber gewiss nicht in allen Bundesländern so und es war auch in NRW nicht immer so.

NRW rühmt sich inzwischen mit einer Abiturientenquote (allerdings inklusive FH-Reife-Absolventen) von deutlich über 50%. Tatsächlich studieren aber können viele davon nicht wirklich.

Ein Biologielehrer hat die Zentralabitur-Aufgaben mal seinen Neuntklässlern gegeben. Die hätten, wenn ich den Artikel noch richtig im Kopf habe, alle bestanden. Warum? Na, weil man eigentlich nur die richtigen Antworten aus dem gegebenen Material herausziehen musste. Kenntnis des Oberstufenstoffs war nicht wirklich nötig.

Es gibt nicht nur ein Zentralabitur, am Berufskolleg gibt es auch noch verschiedene Fassungen, von einer davon (GK Mathematik) habe ich näheres gehört: Bei viele Aufgaben standen die Lösungen schon dabei.

Früher hätte man im Abitur eine Funktion bekommen und dann selbst die Ableitungen und die Hoch- Tief- und Wendepunkte finden müssen. Wer da mangels Kenntnis von Ketten- und Produktregel die Ableitungen nicht hingekriegt hat, der hatte damals keine Chance. Heute dagegen werden einem die Ableitungen schon gegeben, man soll sie nur nachrechnen. Auch bei anderen Aufgabenteilen soll man nur prüfen, ob tatsächlich irgendeine Zahl rauskommt - wenn man die Zahl einfach abschreibt und da hinschreibt, dass es stimmt, hat man seine Punkte.

Allein 10% der Punkte sind Formpunkte und bieten damit den Lehrern reichlich Spiel, auch dem letzten Deppen noch eine 4- zuzuerkennen, die es heute in NRW ja schon für 39% der Punkte gibt. (Früher hätte man 50% gebraucht.)

Noch dazu ist die Punkteverteilung so geschickt gemacht, dass auch wirklich jeder noch ein paar Punkte finden kann. Vor ein paar Jahren wurde den Leuten im LK mal ein Histogramm vorgelegt, ein Diagramm also, in dem drin stand, wie wahrscheinlich bestimmte Zufallsergebnisse waren. Und man musste dann nur noch ablesen, ob nun 3 Treffer häufiger waren als 7 Treffer oder nicht. Für solche trivialen Aufgaben gab es dann 7 Punkte, für eine Kurvendiskussion (Hoch- und Tiefpunkte etc.) einer komplexeren Funktion aber gab es nur 8 Punkte. Ja nun, lässt man die schwierigen Aufgaben halt weg, macht nur die trivialen, dann schafft man das Abi auch...

Auch bei diesem heutigen Grundkursabitur am Berufskolleg: 6 Punkte für das triviale Ausrechnen eines Erwartungswertes (alle Wahrscheinlichkeiten waren gegeben), ähnlich viel Punkte wurden für das deutlich schwierigere und komplexere Berechnen der unendlich vielen Lösungen eines linearen Gleichungssystems vergeben.

So kommt es, dass bei den Absolventen eines kaufmännischen Berufskollegs oft nur heiße Luft kommt, wenn du sie fragst, was 3 % von 200 Euro sind (rechnen können die nämlich großenteils gar nicht mehr). Aber ihr Abitur, das haben sie.

Es ist traurig.

Und es ist eine Katastrophe.

Aber es ist nicht allein die Schuld der Schüler, nein. Wenn man Leistungen nicht einfordert, sondern statt dessen immer nur Druck auf die Lehrer ausübt, die Anforderungen bis ins Bodenlose zu verweichlichen, dann kommt dabei natürlich nur Mist raus.

Vor ein paar Monaten las ich von einer Untersuchung an NRW-Abiturienten, bei denen man zeitlich nahe zum Abitur festgestellt hatte, welche Kompetenzniveaus sie in Mathematik erreicht hatten. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das Kompetenzniveau "Kann Standardaufgaben der Oberstufe" grade mal von der Hälfte der Schüler erreicht, die im Abitur eine 1 in Mathe bekommen hatten. Von denen, die keine 1 im Mathe-Zentralabitur bekamen, erreichte kaum irgendwer dieses Kompetenzniveau. Selbst das Kompetenzniveau darunter (in etwa "Kann den Stoff der Mittelstufe") wurde von sehr vielen nicht erreicht, manche kamen nicht einmal auf das Kompetenzniveau darunter ("Kann einfache mathematische Schlussfolgerungen ziehen").

Das ist kompletter Müll, was das Schulsystem da noch leistet. Aber es ist weder die Schuld der Schüler noch die der Lehrer. Wenn díe Landesregierung auf Biegen oder Brechen will, dass 2/3 der Leute Abitur bekommen (egal, ob die was können oder nicht), dann ist es eben irgendwann so - nur dann ist das Abitur halt leider nichts mehr wert.

b.e/eItlejkuicex21


Also hinterher geworfen glaub ich auch nicht aber bei zahlen von mehr als 30% kann man wahrlich auch nicht von Elite sprechen. Und das War ein Abi auch mal (da war es nur eher die finanzielle Elite und nicht die geistige ).

Das dann fast alle studieren den Eindruck kann man schon gewinnen und die zahlen an Langzeit Studenten zeigt auch das das nicht nur die Auslese ist.. gg

Ob das nun schlimm ist sei mal dahin gestellt.

ich hab ein

mint fach mit nc studiert... da waren keine Pfeifen bei und trotzdem hat nicht jeder geschafft... da gibt's aber auch keine die mit Übt noch immer vor dem BA stehen wie ich es aus anderen Fächern im Freundeskreis höre.

Und an bekannten sehe... gesperrt für das eine umgesattelt auf was ähnliches und zackig ist man 30 und hat nix...

unterm Diplom War das noch einfacher.

bPee_tlejWuice21


Fe. Stellt es noch etwas drastischer da... ich glaub das sich nrw und sicher noch andere Länder sich mit dem Zentralabi in dieser Form keinen gefallen getan haben. Meine Nichte macht bald an der gleichen Schule wie ich Abi vor 15 Jahren. Schwieriger ists sicher nicht geworden die haben nur mehr wochen std durch ein jahr weniger

b&ladey19


Ich wohne in Hessen, an der Grenze zu NRW und schon damals war es bei uns so, dass diejenigen die absehbar Probleme mit dem Abi bekamen, direkt die Schule gewechselt und einfach ihr Abi in NRW gemacht haben. Das war noch bevor es Zentralabi gab! Dabei war das Abi in Hessen alles andere als schwer, weil es eine ganze Reihe an Leuten gab, die hervorragend durch das Abi kamen ohne dafür überhaupt zu lernen, ohne irgendwelche Überflieger zu sein. Und wenn man selbstkritisch ist, dann muss man sagen, dass man das Abi schon damals (vor mehr als 10 Jahren) hinterhergeworfen bekam; Ich selber habe eine Deutsch-Abiklausur geschrieben, in der ich zwei Charaktere aus zwei verschiedenen Büchern vergleichen sollte, wobei ich natürlich beide Bücher garnicht gelesen habe, weil es einfach nicht notwendig zum bestehen war und wenn ich mich recht erinnere habe ich sogar glanzvoll mit 11 Punkten bestanden. Deswegen hat das Abi für mich weniger etwas mit Hochschulreife zu tun, weil es eigentlich genau das Gegenteil bewirkt, da es so leicht ist, dass man sich schon irgendwie durchwinden kann, aber genau das funktioniert an einer Hochschule eben nicht mehr; die Erfahrung musste ich dann auch machen.

S=u*nflo9wer_7x3


Schwieriges Thema. Ich habe an der Uni als Dozentin unterrichtet (Psychologie, also zumindest bei den jungen Studenten ein Abi von 1,0/1,1) und mich manchmal schon gewundert, wie die das geschafft haben. Da mangelte es schon an diversen Fähigkeiten und man merkte recht schnell, wer Auswendiglerner ist und wer wirklich Köpfchen im Sinne von mitdenken hat.

Ansonsten wurden Abiklausuren immer schon von Kommissionen geprüft und so Mindeststandards erfüllt. Auch ohne Zentralabitur.

Ich habe mein Abi halt später nachgemacht, war keine klassische Abiturientin. Und merkte, dass mir vieles leichter fiel als es mir wohl mit 17/18 gefallen wäre. Ich fand es auch nicht schwer. Weiß aber durchaus, dass viele Schüler mit div. Dingen Probleme haben (habe lange Nachhilfe gegeben).

Das "Hinterherwerfen" sehe ich nicht. Ja, die Quoten der Abiturienten steigen. Aber vielleicht, weil sich viele den Druck machen, Angst haben ohne später schlecht dazustehen. Und sich dann durchbeißen, während vor 20 Jahren noch der Realschluabschluss gereicht hätte.

Und bzgl. Studium: Es gibt nun mal verschiedenste Fächer für verschiedenste Begabungen. Da sind Fächer nicht immer vergleichbar. In meinem Studienfach (Psychologie) hatten wir in den ersten zwei Semestern eine nicht unerhebliche Abbruchquote. Weil nicht alle im Bilde waren, dass dieses "geisteswissenschaftliche Laberfach" aus knallharter Statistik, Fachliteratur nur auf Englisch und viel viel Wissenschaft besteht. Nix mit Freud, Labern und Deuten.

C.omraxn


Mich würde nun mal echt interessieren von denjenigen, die diese Auffassung vertreten, wie Ihr eigentlich darauf kommt? Durch Selbst-Erleben, Verwandte, Nähe zu Bildungsinstitutionen.... was hat Eure Meinung diesbezüglich geprägt?

Ich bin seit 15 Jahren in leitender Position in einem Betrieb, welcher pro Jahr bis zu 15 junge Leute für die Ausbildung in IT-Berufen einstellt. Ein Teil davon durchläuft auch meine Gruppe in der Ausbildung und ein Großteil dieser jungen Leute kommt mit dem Abitur in die Berufsausbildung.

Leider muss ich bestätigen und habe es auch schon oft bemängelt, dass vor allem von 2000-2010 das Niveau im spürbar freien Fall war. Die Leistungsbereitschaft wurde immer geringer, das Lerninteresse ließ nach, Lernmethodiken wurden immer passiver (das sind Menschen mit anerkannter Hochschulreife!!), und auch die Vorbildung wurde immer gruseliger. Das Schriftdeutsch, was die Abiturienten haben, ist so schlecht, das hätte zu meiner Abi-Zeit in allen Fächern Abzüge gegeben. Das Wissen ist eher Tralala-Breitenwissen, hier und da ein erträgliches Portiönchen. Standards wie Stochastik, binomische Formeln oder Mittelstufen-Trigonometrie müssen erst gegoogelt werden. Dazu ein humanistisches, gesellschaftliches und politisches Desinteresse - für eigentlich intellektuell geprägte Menschen mit sozialer Kompetenz fatal.

Auf einem Nenner: weniger Leistung, mehr Passivität und Bequemlichkeit, von einer echten Hochschulreife keine Spur. Und wir bekommen Auszubildende von unterschiedlichen Gymnasien.

Die steigende Zahl von Abiturienten bundesweit stützt meine These übrigens, dass das eine generelle Erscheinung ist. Die Leute werden ja nicht klüger, sondern die Ansprüche sinken.

Seit 2010 verharrt diese Entwicklung allerdings auf niedrigem Niveau. Hier und da gibt es sogar mal wieder ein paar herausragende Leute, aber insgesamt noch kein Grund zur Entwarnung.

Alias 703816


Für solche trivialen Aufgaben gab es dann 7 Punkte, für eine Kurvendiskussion (Hoch- und Tiefpunkte etc.) einer komplexeren Funktion aber gab es nur 8 Punkte. Ja nun, lässt man die schwierigen Aufgaben halt weg, macht nur die trivialen, dann schafft man das Abi auch...

1. Für die ganz schweren Aufgaben (im Verhältnis zur Gesamtaufgabe) gibt es proportional gesehen nicht mehr Punkte, weil sie eben schwer sind. Sonst hätte man dem schwachen Schüler gleich alle Chancen genommen. Das ist in allen Bundeländern die Parole.

2. Schwere Aufgaben werden nicht weg gelassen, die Lehrer ersellen Aufgaben, diese werden im KM nach bestimmten Kriterien geprüft, durchlaufen Probeläufe und werden dann (Jahre später) als Abi-Aufgabe gestellt.

Alias 703816


Standards wie Stochastik,

...wurde in Bayern vor 2000 im Gym gar nicht gelehrt, nur nicht-technischen der FOS/BOS.

Und heute in der Realschule gar nicht, im Gym in der 6. Klasse, Oberstufe gar nicht mehr. Also kein "Standard".

Alias 703816


Ich hätte gerne eine Statistik,

die nach Hochschulreife/Gym und

Hochschulreife /FOS trennt.

Ich finde immer nur so einen Mist... der in die absoluten Zahlen eines Jahres sogar den doppelten Abiturjahrgang einrechnet.... ":/ und das dann als "steigende Abiturientenzahl" publiziert.

bYee.t)leFju,icex21


Ein Abitur darf aber gerade im kk auch bestimmte Ansprüche haben. Das muss nicht jeder schaffen

Dann wäre Abi wieder was wert und kein Abi keine Schande mehr.

Heute ist es quasi Standard und ohne mittlere Reife hast du sogar als Handwerker schon kaum ne Chance auf ne Lehre.

Das Verhältnis verschiebt sich da durch und man müsste bald ne neue Schulform über dem Abi einführen um die Relation wieder zu haben.

breet*leju\ice2x1


Kk=lk

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