» »

Wieso wird Abitur angeblich nachgeschmissen?

E0hema5lige;r Nutzer #(#479x013)


@ Andrusch

Mit diesem Satz wertst Du mehr als deutlich. Du unterstellst, dass man ohne Studium diesen (wie auch immer in Deiner Vorstellung gearteten) Habitus nicht hat. Und anscheinend ja auch die Einstellung zu den Mitmenschen dann nicht Deinen Vorstellungen entspricht (was ich - gelinde ausgedrückt - für ziemlich großen Blödsinn halte :(v , wobei ich natürlich Deine Vorstellungen nicht kenne - wahrscheinlich bin ich in Deinen Augen gar nicht geeigent, meinen Job zu machen, dafür müsste ich wohl doch studiert haben ;-) )

Arschloch bleibt Arschloch, aber ein Studium filtert zumindest die Dummfrechen heraus. Ich würde schon behaupten, dass das die Gesamtqualität einer Stichprobe zumindest etwas erhöht.

A_ntigxone


Andrusch, du hast nicht studiert ??? ? :-o

;-)

A}ndrEusch


Arschloch bleibt Arschloch, aber ein Studium filtert zumindest die Dummfrechen heraus. Ich würde schon behaupten, dass das die Gesamtqualität einer Stichprobe zumindest etwas erhöht.

Dem muss ich leider widersprechen. Ich erlebe täglich (unter anderem auch in Vorstellungsgesprächen), dass die Qualität sich nicht am Bildungsgrad messen lässt.

AFndr]uscDh


Andrusch, du hast nicht studiert

Ach Mist, jetzt hast Du mich doch der Lüge überführt...ich studiere eigentlich täglich...die Schlagzeilen verschiedenster Medien, das Fernsehprogramm, Statistiken, Akten usw.

Alias 703816


Du unterstellst, dass man ohne Studium diesen (wie auch immer in Deiner Vorstellung gearteten) Habitus nicht hat. Und anscheinend

zu 1.

Das denke ich tatsächlich.

Ein Studium bringt andere Seiten zum Klingen als eine betriebliche Ausbildung.

Noch mal: das ist keine Wertung.

zu "anscheinend":

es ist nicht mehr, nur "anscheinend". In Deinem Kopf.

#

wahrscheinlich bin ich in Deinen Augen gar nicht geeigent, meinen Job zu machen, dafür müsste ich wohl doch studiert haben ;-)

Wieso solltest Du für enen Job, für den man nicht studieren muß und Du NICHT studiert hast, nicht geeignet sein? Du hast doch die Kenntnis für den Job, oder?

Wenn Du Dir einen anderen Job als Traumjob gesucht hättest,der ein Studium voraussetzt, hättest Du es halt gemacht. Das sagt doch nichts über Deine Eignung, sondern was über die Anforderung aus.

DU unterstellst mir, dass ich Nicht-studierte für minderwertig halte, das heißt, DU hast diese vermeintliche Hierarchie im Kopf und fühlst Dich deshalb getroffen. ICH habe NICHTS Wertendes gesagt. Du unterstellst mir das, das will ich doch noch mal hier festhalten.

Ich habe nur gesagt, dass unterschiedliche Ausbildungen unterschiedliche Menschen hervor bringen. Wenn Du Dich für minderwertig hälst, weil Du nicht studiert hast, ist das nicht mein Bier, lös das erst mal in Deinem Kopf, bevor Du mich da wo rein ziehst, was so von mir nicht gemeint war.

Und ich muß das wissen, denn ich habe es ja gesagt/geschrieben.

EIhemalHige}rr NJutzer g(#4^7"9013x)


@ Andrusch

Dem muss ich leider widersprechen. Ich erlebe täglich (unter anderem auch in Vorstellungsgesprächen), dass die Qualität sich nicht am Bildungsgrad messen lässt.

Vorstellungsgespräch wäre aber nicht repräsentativ, da dort bereits eine gewisse Vorselektion stattgefunden hat. Damit will ich aber nicht behaupten, dass alle Akademiker der Rechtschreibung mächtig sind.

sYen"sihbe4lmxan


Und - nicht ganz zu Unrecht - argumentieren gerade jüngere Menschen auch immer häufiger damit, dass jegliches Faktenwissen dank Internet und Smartphones ohnehin jederzeit verfügbar ist.

Wissen, das im Internet verfügbar ist und nicht im Hirn ist, kann Mensch schlecht verarbeiten. Es ist weder nur Faktenwissen noch nur Transferfähigkeit sinnvoll- Beides benötigt Mensch, wenn er kreativ und produktiv sein will.

Zu meiner Schulzeit hatte ich keineswegs nur Faktenwissen gelernt- da waren zudem die praktischen Anteile in der Schule viel zu groß (deswegen hieß es auch "Polytechnische Oberschule"). Nein, die Kinder heute sind nicht dümmer- aber darum geht es auch nicht, wenn man die Frage nach dem Abitur stellt. Das Problem ist, dass in einigen Bundesländern der erhöhte Anteil an Abiturienten durch Erniedrigung der Anforderungsniveaus erkauft wird.

A]ndrOu.scxh


Mmhh...ich suche gerade das Wort "minderwertig" in meinen Beiträgen.

Und nein, ich fühle mich nicht getroffen. Deine Unterstellung ist aber wahrscheinlich wie auch Deine Wertung nicht so gemeint. Oder ich tatsächlich nicht "studiert" genug, um das zu verstehen.

Ich habe in meinem ersten Beitrag geschrieben, dass mir völlig egal ist, welchen Bildungsweg jemand absolviert hat, denn letztendlich kommt es darauf nicht an. Warum sollte dann ausgerechnet ich mich getroffen fühlen? Zumal ich außerdem weiß, dass den Job, den ich aktuell mache, viele andere (ob mit oder ohne Studium) bereits nach wenigen Monaten resigniert hingeschmissen hätten. Übrigens: Normalerweise studiert man tatsächlich für meinen Job, ich bin durch Leistung und Empathie dort angekommen - auch ein Weg, den man beschreiten kann ;-)

Mich hätte eigentlich schon vom Schreiben abhalten müssen, dass Du nicht mal den Mumm hast, zu diesem Thema hier mit Deinem Klarnamen bzw. Nick zu schreiben - sorry, mein Fehler. Aber gut, den kann ich ja korrigieren, indem ich mich wieder raushalte *:)

A>n^dru)sch


Ups...da fehlt ein "bin" ;-D

Alias 703816


Das Problem ist, dass in einigen Bundesländern der erhöhte Anteil an Abiturienten durch Erniedrigung der Anforderungsniveaus erkauft wird.

IN meinem Bundesland ist die Anzahl der Abiturienten vom Gym seit ewigen Zeiten nicht signifikant verändert, ABER die Gesamtzahl schon, dank FOS/BOS. Und noch mal: Ich kann das mit den Niveau nicht sehen und ja, das ist meine persönliche Meinung, was ich in Uni und Schulen sehe - ich glaube echt nicht, dass jemand viel näher dran ist, als ich, siehe erster Beitrag.

Alias 703816


Was soll der user-Name hier bringen? Und ich schreibe über Mann und Kinder. Deswegen.

Alias 703816


@ sensibel

das DDR-Abitur bzw. die Hochschule waren Teil eines anderen Staatensystemes, auch wenn es D hieß. Die Ansätze und Ziele waren ganz andere, der Aufbau verschieden. Es wurde davon ausgegangen, dass alle gleich fähig sind und eine ganz andere Bevölkerungsgruppe wurde motiviert, hier haben es Kinder von Nicht-Akademikern schwerert, in der DDR wurden gerade diese gepusht.

Außerdem ist das Ganze schon SEHR lange her, seit 1990 hat sich wirklich viel getan, gesellschaftlich, kommunikationstechnisch....

ich glaube nicht, dass man diese beiden Systeme hinsichtlich Effizienz für das heutige Leben oder Zielsetzung vergleichen kann. Nur im persönlichen Empfinden.

s9ensi_beHlmaxn


Und noch mal: Ich kann das mit den Niveau nicht sehen

Weil du von deinem Bundesland aus beurteilst (bei der geringen Abiturientenquote sollte sich in deinem Bundesland eigentlich nicht viel gegenüber früher verändert haben)- das ist aber nicht deutschlandweit verallgemeinerbar, da die Bildungspolitik Ländersache ist.

Alias 703816


ja, das haben wir ja nun hier gelernt und ist eine der wenigen Erkenntnisse dieses Fadens.

A(nti&gonxe


hälst

(Alias 703816)

Autsch

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH