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Zu wenig Gehalt erhalten - nur halbes Jahr nachgezahlt

lhinkeSmockZe6x2 hat die Diskussion gestartet


Ich arbeite seit 2010 als stellvertretende Stationsleitung in einem Krankenhaus (privater Träger). Dadurch steigt mein Gehalt über mehrere Jahre in vorgegebenen Stufen bis zur

Stufe 5.

Vor einigen Tagen fiel mir bei genauerer Betrachtung meines Gehaltsstreifens auf, dass ich noch immer auf Stufe 3 bin, obwohl ich längst in Stufe 4 hätte sein müssen.

Ich habe unsere Gehaltsbuchhaltung angerufen, die mir nun nach einer Woche geantwortet hat.

Ja, man habe da einen Fehler gemacht.

Ich würde nun das letzte halbe Jahr nachgezahlt bekommen. Netto um die 900.-€

Falsch eingruppiert war ich aber über 3 Jahre. Mit anderen Worten: eigentlich wäre die 6-fache Summe fällig gewesen

Auf welcher rechtlichen Basis zahlt der Arbeitgeber nur das letzte halbe Jahr nach? Kann man dagegen vorgehen? Natürlich war es auch mein eigener Fehler, dass ich das verpennt habe, aber so billig kann doch der Arbeitgeber nicht davon kommen, oder?

Antworten
l|inke3So}c#kxe62


hat denn keiner eine Meinung dazu? ":/

d@espejntes


Hier ist keine Rechtsberatung erlaubt.

Warum dein AG nun nur ein halbes Jahr nachzahlt...? Das könnte an eventuellen Ausschlussfristen im Vertrag liegen.

D[uma4l


linkeSocke62

hat denn keiner eine Meinung dazu?

Eine Meinung haben dazu sicherlich viele. Deine Frage(n) sind aber keine Meinungsfragen sondern juristische - Antworten wirst du hier also nicht bekommen, da du dazu das falsche Forum gewählt hast.

C\hrLisalxe


In der Tat wird nur ein halbes Jahr nachgezahlt......

Meine Kollegin hatte zuviel erhalten, sie durfte die 17 !!! Monate zurückzahlen... Sehr gerecht! :(v

tXhe r\eal noki


War bei mir auch so, dass max. ein halbes Jahr rückwirkend gezahlt wird. Da kannste nix machen. Wie lange bist du denn jetzt in Stufe 4, bevor du in 5 kommst? Bestimmt auch noch 3,5 Jahre?

l%in:k(eSocke6x2


nein, ich gehe übernächsten Monat nach Stufe 5. Der Sprung ist jedoch deutlich kleiner als der zwischen 3 und 4

Seltsam, mein Arbeitgeber hat es noch nie vergessen, mir meine Tochter vom Gehalt abzuziehen, wenn ich mal wieder zu spät dran war mit ihrer Immatrikulationsbescheinigung. Schon seltsam, dass die da mal eben einige tausend Euro "versehentlich" untern Tisch fallen lassen..... :-(

w]hite) cloJuds


Solange du nicht weißt, auf welcher rechtlichen Basis rückwirkend nur ein halbes Jahr ausgezahlt wird, solltest du dem weiter nachgehen. Du musst ja dann nicht mit Anwalt vor deinem Arbeitgeber aufkreuzen, sondern könntest, einen Brief mit den entsprechenden Bestimmungen an die zuständige Abteilung schicken, so dass dein Arbeitsplatz nicht gefährdet wird.

Vielleicht könntest du dich auch über eine kostenlose Rechtsberatung erkundigen, was dir in einer solchen Situation zusteht.

D<reaMx36


Was sagt denn dein Betriebsrat dazu ?

LVilahLina


Hilft dir nicht weiter (wie alles hier, weil keine Rechtsberatung...) aber: Wie kann es dir 3 Jahre nicht aufgefallen sein, dass du ~2.000 EUR netto zu wenig bekommst?? :-o

mye'linxka


LilaLina

Wie kann es dir 3 Jahre nicht aufgefallen sein, dass du ~2.000 EUR netto zu wenig bekommst?? :-o

Wie kommst du denn auf diese Summe? ":/

L.ilaLxina


War auf's Jahr gerechnet ;-)

HRansile@inch:en


Solange du nicht weißt, auf welcher rechtlichen Basis rückwirkend nur ein halbes Jahr ausgezahlt wird, solltest du dem weiter nachgehen.

:)^

Für Sowas ist man doch als Arbeitnehmer in der Gewerkschaft! Kostenlose Rechtsberatung und ggf. kostenloser Rechtsanwalt, falls Anspruch auf mehr als 6 Monate aber der Arbeitgeber sich weigert.

l;inke(Sockex62


auf das Naheliegendste kommt man ja immer erst zuletzt..... |-o

Bin seit ewigen Zeiten in der Gewerkschaft. Hab denen den Fall jetzt geschildert, aber noch keine Antwort bekommen.

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