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Einen Kredit aufnehmen....ist das okay?

ZTit7ru<skopexke


Vergessen:

In Deutschland wird man normalerweise Beamter auf Lebenszeit. Insofern besteht da keine Gefahr.

So ist es.

Ljillyp-Ka2tze


Was wird hier dann noch diskutiert?

Nehme einen Kredit von der Bank und Ende.

t~isc#hkqant~e


Also langsam bin ich wirklich..sagen wir mal "befremdet".

Ich wende mich an ein Forum, mit einer ganz distinkten Frage, und einige User sehen das als Aufforderung, mich und meine Lebensweise komplett zu hinterfragen und zu werten. :|N

...

Also weiter im Text (macht mich ja teilweise schon auch neugierig, was so manchen hier zu seinen Beiträgen bewegt....).

Du wirkst seltsam unsympathisch, das provoziert Aufmerksamkeit.

Ich würde es mir von meinem Partner leihen und ihm zeitnah zurückstottern.

Ccomr/an


Entschuldige bitte, aber wenn jemand eine fremde Ansicht als Deklassierung der eigenen Lebensweise empfindet, dann liegt dies wirklich nicht mehr in meiner Hand!

Nö, ich entschuldige nicht, ich lege nochmal nach ;-)

Ich zitiere mal deine subjektiven Attribute:

so eine winzige Wohnung

50-80qm Butze

zusammengewürfelten Küchenmöbel

ramschige Wohnverhältnisse

Billig-Laminat

Olle Fenster

Das ist nicht einfach eine fremde Ansicht, sondern selbstverständlich eine Herabwertung. Wort für Wort. Und ich empfinde das so, obwohl du nicht meine Lebensweise deklassierst, aber sowohl die Lebensweise vieler, die sich eben nicht mehr leisten können als das, was du hier recht abfällig beschreibst.

Du bist schon bei der Fadenmotivation verbal zurückgerudert. Aus irrationalen Bedenken und "zu viel Sorgen" (deine Worte) wurde plötzlich nur ein "Gefühl". Und jetzt willst du aus deiner abwertenden Ausdrucksweise einfach eine fremde Ansicht machen. Das geht so einfach aber nicht, denn was du geschrieben hast, kann jeder nachlesen. Und ich finde, daraus spricht eine glasklare Haltung, die einige sicherlich nicht so prickelnd finden. Und von diesen Leuten, die du hier in "ramschige Wohnverhältnisse" einsortierst, erwartest du die Tipps, denn das sind genau die Leute, die öfter aus Geldknappheit einen solchen Kleinkredit benötigen. Überleg dir mal, wie das rüberkommt. Da kommt jemand, der sich die Mietkaution eigentlich auf der Arschbackebacke absitzen könnte, zieht noch über minderwertige Wohnverhältnisse her, und dann denkt man über das Luxusproblem nach, ob man sich bei 6000 Nettoeinkommen im Monat denn eine Belastung von 300 Euro leisten könne, denn man will es sich ja schließlich weiterhin gut gehen lassen.

Nichts gegen deine sachliche Frage oder den Kredit als solches. Das ist leicht beantwortet. Und euer Einkommen gönne ich euch sowieso. Aber in Kombination mit den abfälligen Bemerkungen über die Qualität anderer Wohnräume hast du nicht unbedingt Fingerspitzengefühl oder soziale Kompetenz an den Tag gelegt :|N . Das muss ich doch so offen sagen dürfen - ist schließlich nur "eine fremde Ansicht" ]:D .

LZi~laLiAnxa


Irgendwie ändert sich da wohl was mit der Beihilfe?

(...)

Das sind bei Beamten 50% und deren Kindern 80%.

So wie ich es mitbekommen habe, ändert sich etwas an dem "Beihilfe-Zuschuss", wenn die Kinder 25 werden?! Und dadurch wurde es dann schlagartig teurer.

Aber das hat hier mit der Diskussion nichts zu tun.

Ich finde übrigens, dass sich hier beide "Seiten" nichts geben.

Ja, manche Sätze kommen überheblich 'rüber. Deswegen aber jede kleine Redewendung zu interpretieren oder gleich die Beziehung zu analysieren finde ich auch befremdlich.

A/lexand@raT


@ Comran

Gibt's das in der Schweiz?

Bei uns kannst Du jedem den Job künden. Beamte auf Lebzeiten kennt man hier nicht.

A|laexaMndraxT


Ich wende mich an ein Forum, mit einer ganz distinkten Frage, und einige User sehen das als Aufforderung, mich und meine Lebensweise komplett zu hinterfragen und zu werten. :|N

Sorry..... aber Du schreibst eure Gehälter, welchen Luxus Du brauchst und fragst dann nach nem Kredit.... da muss es Dich nicht verwundern wenn man dies wertet bzw. eben hinterfragt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mein Gehalt öffentlich zu machen.

E hemalijge:r Nutz5eOr (Q#15)


Zitruskopeke

Also weiter im Text (macht mich ja teilweise schon auch neugierig, was so manchen hier zu seinen Beiträgen bewegt....).

Ok. Eine Antwort:

Anfangs habe ich genau gespürt, dass das mit dem Kredit für Dich eben Neuland ist, dass Du ungern Schulden hast, weil Du nie welche machen mußtest. Fand ich völlig verständlich und wie ich ja auch schrieb, sogar sehr vernünftig mit solchen Dingen nicht leichtsinnig umzugehen. Egal wieviel Du nun verdienen magst und wie hoch der Kredit sein mag.

Doch dann schlich sich ein etwas schaler Beigeschmack in ein paar Deiner Beiträge, was ich dann ja auch thematisiert habe.

Ich picke als Beispiel etwas raus, das Du später geschrieben hast, auf einen Satz von mir:

Puhhh....vorsicht mit solchen Aussagen...ist Dir wirklich nicht bewußt, dass Ihr tatsächlich sehr viel Geld zur Verfügung habt - im Vergleich?

Im Vergleich zu wem? In unserem Umfeld stechen wir nicht sonderlich heraus.

Das wirkt....ja wie wirkt das....weltfremd? Oder wie ich schon sagte "kokettierend (arrogant)"? Denn man weiß aber doch, dass es eben nicht überall so ist, schaut doch auch mal über den Tellerrand des eigenen Umfeldes hinaus? Stichwort: Niedriglöhne, Geringverdiener....ein Thema welches ständig in aller Munde ist, was selbst ich als absoluter Politiklegastheniker mitbekomme. Und das nicht (nur) weil ich selbst betroffen bin.

Und über derartige Aussagen (war ja nur eine unter so einigen) stolpern nun mal ein paar User hier.

Dass Du keine Rücklagen hast - darüber wirst Du von mir nichts hören. Ebenso, warum Du Dir das Geld von Deinem Partner nicht leihst...oder dass Ihr zwei Mal im Jahr einen schönen Urlaub macht. Oder, dass Du nicht in einer "Butze" leben möchtest. Oder über die Ansprüche generell die Du hast. Oder, oder......Das ist alles in meinen Augen völlig legitim, sogar nachvollziehbar, vor allem Deine Entscheidung und das ist auch nicht Thema hier.

Dein Verhalten und Auftreten ist aber schon Thema, bzw. gehört nun mal dazu.

Meine Intention hier zu schreiben ist also die, Dich ein wenig darauf zu stossen, wie schon Jemand sagte, etwas "sensibler" vorzugehen, etwas mehr über den Tellerrand zu schauen, andere Blickwinkel versuchen anzunehmen.

Rechtfertigen, was Du mit Deinem Geld machst mußt Du Dich in keiner Weise.

HGannRahWxe


Lass mich das mal allgemein beantworten - denn im Beziehungsforum sind wir hier nicht:

Es soll Menschen geben, die das eben nicht wollen, einen "Kredit" beim Partner zu haben.

Auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, gibt es das auch in jahrzehntelangen, liebevollen und harmonischen Beziehungen.

Kann ja sein, aber du drehst dich im Kreis hier. Du willst keine Beziehungsratschläge? Gut. Dann sammeln wir mal die Faktenlage:

Du kannst das Geld von deinen Eltern geschenkt kriegen - willst du nicht.

Du kannst das Geld von deinem Partner geliehen bekommen - willst du nicht.

Du kannst einen Kredit bei deiner Hausbank aufnehmen - da hast du ein komisches Gefühl dabei.

Bleibt rational gesehen noch der Lottogewinn oder der Bankraub. Oder die einfache Frage, warum du dich so anstellst, Geld von Partner/Familie anzunehmen, wenn du es brauchst.

Finde das irgendwie unromantisch.

Sorry, aber da komme ich nun wirklich nicht mehr mit.

Geld leihen beim Partner ist also romantisch...aha. :-/

Kurzzeitig Geld leihen beim Partner für etwas wichtiges wie eine neue Wohnung ist pragmatisch, logisch erwachsen. Auf "Miss Independent" machen und sich stundenlang durch Kreditverträge quälen, Ratenzahlungen abstottern und n Fass aufmachen wegen 4000 Euro ist - ja ich weiß garnicht so richtig was das ist - irgendwie "Drama, Baby!" ;-D

Ne Maus zum Elefanten machen. Probleme erfinden die es garnicht gibt.

Kennst du den Spruch: Wer keine Probleme hat, der macht sich welche? Du machst dir grad welche.

Da würde ich mal ansetzen, warum es dir so schwer fällt, Geld anzunehmen.

Soso, würdest Du? Was würdest Du denn da gedanklich ansetzen. Vielleicht möchtest Du diese kryptische Bemerkung mal etwas ausführen?

Naja, ich wollte es bisher nicht so schreiben, aber: Du hast schon ein ziemliches Luxusproblem. "Mir fehlen 4000 Euro - ich weiß nicht von wem ich es lieber geschenkt nehmen sollte - meinem Partner oder meinen Eltern - aber eigentlich bin ich zu stolz dazu. Also doch lieber als Kredit von der Bank, die mir dieses Geld gerne und zu einem fairen Zinssatz anbietet - WAS SOLL ICH BLOS TUN?! ". Klassisches First-World-Problem.

Soll heißen: Du postest in einem "Beruf-Alltag-Umwelt"-Forum, aber eigentlich hast du ein ganz anderes Problem - du kannst keine finanzielle Hilfe annehmen, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben. Warum nicht?

Auch, dir das Geld von deinen Eltern schenken zu lassen, wie du schreibst, und es dann ein paar Monate später mit einem Augenzwinkern freiwillig zurückzugeben, halte ich für eine normalere Lösung deines "Problems" als einen Bankkredit.

Hier habe ich den wichtigsten Teil des Zitates mal fett gemacht... ;-)

Warum fragst du eigentlich in diesem Faden um Meinungen und Ideen, wenn du selbst die einzige Lösung bereits parat hast, ablehnst und dann verbal und von oben herab auf alle Leute eindrischst, die dir hier Anregungen geben?

E<hema`liger NuXtzerS (#1x5)


HannahWe

Der Fairness halber muß man aber sagen:

Sie hat in der Tat schlicht und einfach, bzw. konkret gefragt, wie das mit einem Kredit aussieht, wie es abläuft etc. - steht schon in der Überschrift.

Sie hat nicht gefragt/gesagt: "Ich habe da Problem XY - was würdet Ihr an meiner Stelel machen?"

H]anXnahWxe


Der Fairness halber muß man aber sagen:

Sie hat in der Tat schlicht und einfach, bzw. konkret gefragt, wie das mit einem Kredit aussieht, wie es abläuft etc. - steht schon in der Überschrift.

Sie hat nicht gefragt/gesagt: "Ich habe da Problem XY - was würdet Ihr an meiner Stelel machen?"

Da haste Recht.

Für mich fühlt sich das irgendwie "nicht richtig" an?

Ich gebe Geld aus, was mir (noch) nicht gehört...

Kenne auch einige Leute, die sich durch Kredite in Teufels Küche gebracht haben. :-X

Was denkt ihr? Bin ich zu vorsichtig - kann man das machen?

Ja, kann man machen - machen viele.


Besser? ;-D

E1hemali>ger NDutzerx (#15)


Jaaaa.... ;-) @:)

S3apiexnt


ich bin sehr amüsiert bis schockiert hier über einige der antworten.... :=o

da macht sich jemand wirklich gedanken darüber, ob er bzw sie einen kredit aufnehmen sollte - und einige haben nichts besseres zu tun, als anzuprangern, dass offenbar nun gerade keine rücklagen vorhanden sind um das benötigte geld mal eben aus der portokasse zu nehmen ??? geht's denn noch?

1. hat die TE anfangs bereits geschrieben, dass sie vor kurzem ein auto gekauft und bezahlt hat

2. geht es niemanden etwas an, ob und wieviel rücklagen vorhanden sind oder nicht

und

3. finanziert sich jeder 18jährige diverse dinge über kredite, angefangen bei unnötig teuren handys und aufgehört bei völlig übermotorisierten autos - fragt da jemand nach? DENEN sollte man mal die leviten lesen und ihnen so viel hirn schenken wie der TE. wenn jeder dieser kleinen möchtegerns auch nur einen bruchteil des geldes der TE verdienen und sich gedanken um kredit ja/nein machen würde, wäre einigen geholfen...

liebe TE,

ICH finde es löblich, wie du an die sache ran gehst und, dass du dir so viele gedanken machst. ich kann das gut verstehen, denn ich habe in meinem ganzen leben noch keinen kredit aufgenommen - ausser, um meine immobilie zu finanzieren ;-) und ich möchte das auch nicht tun, ausser im dringenden notfall. das "gefühl" einer verschuldung liegt mir nicht, ich würde mich damit nicht wohl fühlen. von daher kann ich deine gedanken gut nachempfinden.

ABER

da es ja anscheinend keinen wirklichen plan B gibt, wirst du wohl nicht drum herum kommen... oder du befragst doch noch deinen partner, ob er das nicht erstmal ganz übernehmen könnte. aber auch hier sage ich: das ist deine entscheidung und ich finde es anmassend, wie so manch einer diesbezüglich argumentiert.....

mit deinem gehalt - was für viele hier anscheinend wirklich als sehr hoch empfunden wird - kannst du die kreditraten normalerweise gut zurückzahlen. das sollte doch eigentlich kein problem sein? @:)

RkogerR#ab{bxit


Was ich viel interessanter finde als die "warum habt ihr keine Rücklagen bei so viel Nettoeinkommen"-Debatte: Warum ist es dir sooo unangenehm, deinen Partner, mit dem zu anscheinend schon lange zusammen bist, mit dem du bereits seit Jahren (?) zusammenwohnst, darum zu bitten, die Geld zu leihen?

Lass mich das mal allgemein beantworten - denn im Beziehungsforum sind wir hier nicht:

Es soll Menschen geben, die das eben nicht wollen, einen "Kredit" beim Partner zu haben.

Auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, gibt es das auch in jahrzehntelangen, liebevollen und harmonischen Beziehungen.

Das ist natürlich deine bzw. eure Entscheidung, aber ungewöhnlich finde ich das auch. Mein Partner hat deutlich mehr Rücklagen als ich und würde es höchst befremdlich finden, wenn ich nicht lieber eine Lösung mit ihm finde. Ich würde mir zumindest noch einmal gut überlegen, ob ich mich an eine Bank binde und Zinsen abdrücke, obwohl man die Summe aus dem Privatvermögen stemmen könnte (so habe ich es zumindest verstanden).

lEer4chenzunxge


Lass mich das mal allgemein beantworten - denn im Beziehungsforum sind wir hier nicht:

Es soll Menschen geben, die das eben nicht wollen, einen "Kredit" beim Partner zu haben.

Auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, gibt es das auch in jahrzehntelangen, liebevollen und harmonischen Beziehungen.

wenn Du so glücklicher bist, will ich dem nicht widersprechen. Ich kann nur für mich sprechen, ich würde es als ausgesprochen befremdlich empfinden, wenn ein Partner Guthaben auf der hohen Kante hat und der andere Partner einen Bankkredit aufnimmt. Es würde mich in dem Fall die Bankzinsen und -gebühren reuen.

Das ist für mich keine Frage von "romantisch" oder "unromantisch", diesen Gedankensprung konnte ich auch nicht nachvollziehen, ich würde es vielmehr extrem pragmatisch sehen: wenn mein Partner Geld in der Bank hat, bekommt er nur niedrige Zinsen dafür, wenn ich Geld leihe, muss ich der Bank höhere Zinsen und Gebühren zahlen. Gemeinsam verlieren wir also dadurch Geld.

Da würde ich eher mit meinem Partner einen Kreditvertrag aufsetzen. Warum soll die Bank an mir Geld verdienen, wenn ich dies Geld auch meinem Partner geben kann?

Aber das war rein aus meiner Gedankenwelt gesprochen, Du kannst da gerne ganz anders denken.

Solltest das vielleicht sogar: bei der Debatte, die manchmal durchaus ein wenig nach "Neiddebatte" klang, scheinen einige Diskutanten nämlich eines zu vergessen: wir als Gesellschaft, unsere Wirtschaft, unser Gemeinwesen brauchen Menschen, die so mit ihrem Einkommen umgehen wie Zitruskopeke, ganz dringend und zwar noch viel mehr davon!

Wenn alle Menschen nur sparen würden, wenn gerade die mit überdurchschnittlichen Einkommen sparsam leben würden oder höchstens in langfristige Investitionsgüter wie zB. ein Haus Geld stecken würden, dann würde unser Gemeinwesen sehr schnell den Bach runtergehen... Wovon sollten die Banken leben und ihre Mitarbeiter bezahlen, wenn alle Kunden nur Geld anlegen wollen, aber keiner einen Kredit aufnimmt? Wovon sollten Zinsen gezahlt werden auf Guthaben, wenn keiner Zinsen bezahlt für Kredite? An wen sollten die Banken Kredite vergeben, wenn nur noch die, die Geld sehr dringend brauchen, einen Kredit brauchen, die aber keinen kriegen können, weil das Ausfallrisiko bei denen zu hoch ist? Wovon sollten die Makler leben, wenn keiner bereit wäre, dem Makler für eine Stunde Arbeit einen Monatslohn zu geben? Was sollten Besitzer teurer Immobilien machen, wenn niemand mehr eine größere oder teurere Wohnung als unbedingt nötig mieten wollte? Wovon sollten Reisebüros, Reiseveranstalter, Hotelier etc. leben, wenn es nicht die gäbe, die gerne auch mehrfach im Jahr in den Urlaub fahren?

Das meine ich ganz ohne jede Ironie: wir brauchen Menschen wie Zitruskopeke, die ihr Einkommen auch wieder in den Wirtschaftskreislauf einbringen und mit vollen Händen ausgeben. Zitruskopeke lebt vor, dass Reaganomics und "trickle down" funktionieren könnte, es müssten nur einfach alle anderen mit ähnlichem Einkommen ebenso handeln.

Daraus ergibt sich eine sehr interessante Beobachtung: dass, was für den Einzelnen vernünftig ist, nämlich "living below your means", "fighting lifestyle inflation", wäre, wenn alle mit überdurchschnittlichem Einkommen dies machen würden, der Untergang des Gemeinwesens. Und umgekehrt kann das, was für das Gemeinwesen gut ist, nämlich mit vollen Händen ausgeben, für den Einzelnen den Untergang bedeuten...

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