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Brauche Hilfe bei der Jobauswahl, dingend. Morgen geht es los!

v=ividxa


Ich könnte die Nachmittagsarbeit auch morgens machen, was sich mit dem alten AG beißt, da er das nicht will. Da ich nicht mehr so flexibel wäre.

gerade das klingt irgendwie merkwürdig...ich meine, du bist auf minibasis angestellt und voll flexibel...auf abruf...dich würde ich auch halten wollen und dich entsprechend halten wollen.

ich finde diese flexibelität geht schon sehr über das normale maß hinaus und diese haltung "entweder bleibst du voll flexibel oder kündigst" irgendwie auch...es passt nicht so zu diesem "DU wirst gebraucht" "du bist ihm so wichtig, sonst würde er dir nicht entgegen kommen", das ist schon ganz schöner druck, den er da macht...

keine ahnung...ich vermute mal, dass er irgendeine erkrankung mit guten und schlechte tagen, an den schlechten tagen ruft er dich dann an....aber will er diese volle flexibelität sollte er vielleicht an entsprechende dienstleister herantreten, die dann entsprechendes auch gewährleisten können (vertretungssituationen zB auch).

wie ist es denn mit urlaub oder bei krankheit?

morgen sollst du den neuen job schon anfangen? wenn du den arbeitsvertrag schon unterschrieben hast, kommst du so ohne weiteres aus der nummer eh nicht raus

A"ntigxone


Hmmmm....ich finde das alles hier auch sehr "unübersichtlich". ":/

der kann auch von zu Hause arbeiten, notfalls

Kann er dann nicht nachmittags früher kommen und zu Hause arbeiten, wenn du 2x nachmittags arbeitest? Abends wäre er dann ja da.

Dein jetziger Job "auf Abruf" und wenig Bezahlung ist auf Dauer nicht das Wahre, schreibst du ja selbst.

g:ato


Ich finde beide Jobs nicht toll. :-/

ich bin wenn ich mal irgendwo Fuß gefasst habe oder etwas/ jemand ins Herz geschlossen habe absolut treu und loyal.

Das ist aber gefährlich, damit machst du es anderen nämlich leicht dich auszunutzen. Und dein AG hat das auch erkannt. So viel bedeutest du ihm nämlich nicht, sonst könnte er deine Argumente nachvollziehen und würde sich um eine Lösung mit den Sozialversicherungsabgaben bemühen. Nö, macht er jetzt nur halbherzig, weil du drohst zu gehen. Und du lässt dich mit Krümeln abspeisen, weil du ja so loyal bist.

Und immerhin ist mein AG bereit, etwas zu ändern, damit es mir besser geht. Das zeigt mir ja doch, dass ich gute Arbeit leiste.

Er will nicht um deinetwillen etwas ändern, sondern um seinetwillen. Da beisst er in den sauren Apfel um sich deine Flexibilität zu erhalten. Ich kann nicht beurteilen, wie gut oder schlecht deine Arbeit ist, aber ein Beweis ist das nicht. Die Alternative wäre nur nicht gut genug.

Da bringt mein Mann sie.

Wohin? Ich denke sie werden nicht fremdbetreut?


Wenn es finanziell passt und du sonst zufrieden bist, dann bleib bei Job 1. Wenn dir deine berufliche Zukunft wichtig ist (auch im Hinblick auf finanzielle Unabhängigkeit im Fall von Scheidung, Verlust, etc.) dann überlege dir, ob Job 2 dir da wirklich weiterhelfen kann oder ob du genügend Alternativen hast und deinen beruflichen Weg später oder anders beschreiten kannst. Schliesslich gibt noch wichtigere Dinge im Leben als ein mieser Job.

W.int:er/fest


außerdem hat dein jetziger Arbeitgeber eigentlich gar nichts mitzureden, wie du deine weitere Zeit gestaltest. Und wenn er wirklich so überzeugt von dir ist, dann kann er damit leben, dass du außerhalb seiner Zeit noch etwas anderes machst und das deine Flexibilität vielleicht etwas einschränkt. Du würdest ja weiterhin kommen und auch deine gute Arbeit weiterhin leisten. Du wärst nur nicht mehr ganz so zur freien Verfügung.

Er kann dir eigentlich nichts vorschreiben und kann auch nicht so viel Flexibilität von einem Arbeitnehmer erwarten, den er so schlecht da stehen lässt (finanziell, rechtlich, rentenmäßig. Minijob mit quasi 5 Tages Bereitschaft ist schon eine krasse Ungerechtigkeit). Er will nur gerne alles zum Preis von nichts. Wenn du das mit dir machen lassen willst...ich habe hier bisher den Eindruck erhalten, dass es dir gerade auf Respekt und Wertschätzung ankommt. Dann kannst du vielleicht an seiner Kompromissbereitschaft erkennen, wie es da gestellt ist. Eine Tafel Schokolade schenkt man seiner Hilfe mal schnell, man sagt auch gerne und oft Danke. Anmeldungen und Einschränkungen der eigenen Ansprüche und vor allem mehr Lasten auf dem Konto, da sieht das Entgegenkommen dann oft anders aus. Nicht, dass es bei euch so sein muss, aber es kommt in Pflege- und Versorgungsbeziehungen ganz oft zu solchen asynchronen Verhältnissen. Wünsche ich dir aber selbstverständlich nicht!

Wfinte0rfesxt


Oh Mann, Entschuldigung für Rechtschreibfehler und alles andere. Mein Hirn ist im Feiertagstaumel %:|

vlivBidxa


oh gut, dachte schon, dass ich die einzige wäre, die das so kritisch sieht *:)

Epdelixnd


Ich sehe es ja auch kritisch. Job Zwei ist halt eine Option da raus zu kommen. Aber die Arbeitszeit ist schlecht.

Nein mein Mann hat die Möglichkeit morgens zu Hause zu bleiben, wenn es nicht anders geht.

Mein Mann kann aber wegen weitem Arbeitsweg nicht einfach irgendwann von der Arbeit abhauen und den Rest zu Hause machen, so einfach gehts nicht.

Nun, ich warte morgen Früh ab, da telefoniere ich eh mit meinem AG und frag da genauer nach.

Man kann wirklich nicht alles haben. Aber will er mich so behalten, muss ihm was einfallen. Ich brauch auch meine Sicherheit.

Job II hab ich noch gar nichts unterschrieben. Unter Vorbehalt zugesagt. Nichts weiter. Abspringen kann ich immer noch. Hab weder einen Vertrag unterschrieben noch eine Anmeldung.

E4del/ind


Ich danke euch herzlichst, so manchen Gedanken von mir habt ihr bestätigt. Vor allem du, Gato. Deine Nüchternheit ist mir schon ein paar Mal aufgefallen, sehr hilfreich.

Ich berichte, wie es weiter geht *:)

DIisce#dere


Mein jetziger AG ist damit nicht einverstanden. Ich würde damit meine sichere Stelle gefährden. Denn da weiß ich, dass ich nicht einfach ersetzt werde.

Edelind

Aha... Was meinst du denn, was er macht, wenn du nicht mehr da wärst - er würde sich ne Neue suchen. Sorry, wenn er so zu keinen Kompromissen bereit ist was die Flexibilität betrifft, dann bist du durchaus ersetzbar.

Nur - dich ersetzen hätte einen Aufwand zur Folge, die er scheut. Und ob er tatsächlich noch so jemanden findet, der genauso bereit ist, ne 5 Tage Bereitschaft auf Abruf für wenig Geld abzuleisten, steht ja auch nicht fest.

gKaxto


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