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Abschlussarbeit, ich verzweifle

l(ia7na336 hat die Diskussion gestartet


Ich bin nun fast am Ende meiner Abschlussarbeit vom Studium angelangt und schwanke zwischen Verzweiflung und Tränen und Bestätigung und Begeisterung.

Mal bin ich zufrieden, dann kommt mir alles wieder furchtbar oberflächlich vor und ich mag mein ganzes Thema nicht mehr. Dann lese ich mir meine Sätze durch und hasse meinen Satzbau.

Meine Angst vor dem Nichts zu stehen, wenn ich die BA Arbeit vergeige ist riesig. Dann hätte ich 4 Jahre umsonst studiert und ich bin nun auch schon Mitte 20.

Ich habe noch 2 Monate bis zur Abgabe. Aber das setzt mich total unter Druck.

Ich stehe kurz davor alles zum 10, Mal durchzugehen und falle in echte Sinnkrisen. Das einzige was mich ein bisschen ablenkt sind mein Freund und die Aufgabe mich um seinen Kleinen zu kümmern. Was kann ich tun?

Ich werde die Arbeit auch mit zu meinen Eltern nehmen wenn ich sie besuche.

Antworten
m!arika- s[txern


du hast doch eine betreuer. nutze den! und wenn du 3x täglich bei dem in der tür stehst, der ist schließlich dafür da, dir ein feedback zu geben.

cpriecvhaxrlie


Soweit ich weiß, kann man die Arbeit 2x schreiben.

Wenn Du die Struktur einhälst, kann nichts passieren, der INHALT ist nicht alles, Du sollst einfach zeigen, dass Du das Schema abarbeiten kannst. Mach ein nettes Schriftdeutsch, viel Nominalstil. Stell keine rhetorischen Fragen, denn alles mit "?" muß man beantworten. Stringente Zitattechnik + Literaturliste. Aufpassen mit indirekten Zitaten, lieber zuviel belegen als zu wenig. Gliederung sauber, alle Punkte müssen auch im Text vorkommen (oder umgekehrt). Welches Fach? Ich bin Uni-Dozent.

c!rigecharxlie


Das Thema passt schon, sonst hättest Du es nicht bearbeiten dürfen.

c rieycharlixe


und wenn du 3x täglich bei dem in der tür stehst,

;-D

ATntigxone


@ liana336

Mal bin ich zufrieden, dann kommt mir alles wieder furchtbar oberflächlich vor und ich mag mein ganzes Thema nicht mehr. Dann lese ich mir meine Sätze durch und hasse meinen Satzbau.

So ging es mir bei meiner letzten Hausarbeit auch. ;-)

Ich habe noch 2 Monate bis zur Abgabe. Aber das setzt mich total unter Druck.

Wie weit bist du denn mit der Arbeit? Hast du schon alle Quellen gesichtet? Wieviele Seiten sind schon geschrieben?

Je nach Fortschritt tat es mir gut, die Arbeit auch mal 2-3 Tage ruhen zu lassen und mit etwas Abstand wieder ran zu gehen.

Und noch wichtig wegen Satzbau und Rechtschreibung: Von anderen Korrekturlesen lassen.

Andere können dir auch sagen, ob die Arbeit sich gut lesen lässt, ob der "rote Faden" erkennbar ist, ob alle Abkürzungen erklärt und aufgeführt sind, usw.

l%ianax336


Hab jetzt 60 Seiten, studiere Soziale Arbeit.

A1ntigxone


60 Seiten sind doch super - und dann noch 2 Monate Zeit!

Wo ist da der Druck für dich?

AAntiTg`one


Ich werde die Arbeit auch mit zu meinen Eltern nehmen wenn ich sie besuche.

Das würde ich in der fast fertigen Phase nicht machen - lieber ruhen/sacken lassen und nach dem Besuch noch mal drübergehen.

c=riechpaWrlxie


Kannst mir was fragen, wenn Du willst. @:)

Acn?tigoxne


Und mir zum Korrekturlesen schicken, was Rechtschreibung, Formulierungen und Zitation betrifft. @:)

l[iana3x36


Druck für mich ist, dass ich höllische Panik habe die Arbeit in den Sand zu setzen.

AUntiigonxe


Dann nimm das Angebot von criecharlie und mir an. ;-)

cfriecqharl8ie


Und MICH kannst Du auch fragen... ;-D

@ antigone

hut ab, das hatte ich mir auch überlegt, aber war hinsichtlich meines Zeitplanes zu feige. :p>

l4iakna33x6


Hab jetzt doch noch einen Lektor gefunden. Trotzdem Danke fürs Angebot.

Habe aber doch noch eine Frage.

Ich habe einen Gliederungspunkt mit 5 Unterpunkten und die sind dann in wieder 2 Punkte untergliedert.

Sieht dann so aus:

5.

5.1

5.1.1

5.1.2

5.2

5.2.1

5.2.2

5.3

5.3.1

5.3.2

5.4

5.4.1

5.4.2

5.5

5.5.1

5.5.2

Ist das zu viel?

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