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Wo habt ihr während des Studiums gejobbt?

l;iakna3x36


Wie viel jeder jobbt sollte man doch jedem selbst überlassen. Nicht jeder ist gleich belastbar und wenn ich auf 450 Euro arbeiten gehe, dann werde ich meine Gründe haben. :)z

xS Di/ke


Wie bist du denn drauf? Bei uns ist Anwesenheitspflicht.

Abgesehen davon weiß ich nicht was du von mir willst.

Ich will auf 450 Euro Basis arbeiten. Warum versuchst du mich dann krampfhaft zu überzeugen, ich soll noch mehr jobben? Ich werde meine Gründe dafür haben meine Prioritäten zu setzen.

Übrigens war meine Frage wo und wie viel man mit diesen Jobs verdient. Nichts anderes.

Du verstehst mich nicht. Ich versuche dich nicht krampfhaft zu überzeugen mehr zu jobben. Ich versuche dich zu überzeugen, dass du mit weniger jobben mehr verdienen könntest, wenn du dich nicht so auf die geringfügige Beschäftigung versteifen würdest. :)z

lYiayna336


Ja, aber sei doch mal ehrlich. Wer will dich denn als Student wirklich haben? Ich muss ja auch nach meinen Bedingungen gehen bzw. nach der wirtschaftlich schlechten Gegend in der ich wohne. Hier bekommen ausgelernte Leute schon schlecht Stellen. Nun bin ich aber noch Studentin, in einer sehr kleinen Studentenstadt.

Wo ich bisher nachgefragt habe:

- verschiedene Supermärkte

-Wochenmarkt

- 3 Restaurants

- Jahrmarkt

- Rechtsanwaltskanzlei, Steuerberater

- Geschäfte

Entweder sehe ich so scheiße aus, oder die Lage ist wirklich so bescheiden wie es derzeit scheint.

w1eihCnachtsstser*ncxhen3


Ah, was mir noch einfällt: Kinos suchen auch öfter. *:)

lLiana3x36


Beim Kino habe ich früher gearbeitet. Dann hat der Betreiber gewechselt und die Hütte wurde dicht gemacht. Leider.

War mein 1. Job mit 16.

xN WDik/e


Nun bin ich aber noch Studentin

Und genau das ist doch positiv!

Du bist im Vergleich zu einem "normalen" Arbeitnehmer für den Arbeitgeber viel günstiger und somit attraktiver.

Diesen Vorteil gibt es aber nur, wenn du ein "normales" Teilzeit-Arbeitsverhältnis (z.B. 12 Std. Woche oder 15 Std. Woche, man kann sich da doch einigen!) eingehst, nicht bei geringfügiger Beschäftigung.

Bei geringfügiger Beschäftigung macht es für den Arbeitgeber keinen Unterschied, ob er einen Studenten, einen Rentner, eine Hausfrau, oder wen-auch-immer einstellt. Sein Beitrag ist bei jeder Personengruppe gleich hoch. Und bei Pflichtveranstaltungen bist nicht so flexibel, wie andere von den oben genannten. Somit werden viele Arbeitnehmer Nicht-Studenten bevorzugen.

Gibt es keine größere Stadt in der Nähe? Vielleicht eine, wo du mit dem Semesterticket hin kommen könntest?

lIianRa33x6


Leider liegt meine Hochschule in einer sehr kleinen Stadt. Die nächste größere ist über 150 km weg und auch nicht in meinem Bundesland. Da mein Semesterticket aber nur für dieses Bundesland gilt und ich sonst jedes Mal extra bezahlen müsste kann ich das knicken.

H;an<nahWe


Ich habe während des Studiums in den Semesterferien in der IT-Abteilung einer Versicherung als Aushilfe gearbeitet, war quasi Mädchen für alles. Bin ans Telefon gegangen, hab Dateneingabe gemacht, Rundbriefe gedruckt und kuvertiert, das Büro aufgeräumt, Akten vom 3. Stock in den 10. Stock gebracht usw.

Bin allerdings über Vitamin B, meinen Vater, an den Job gekommen.

Meine Kommilitoninnen haben gekellnert, bei H&M an der Kasse gearbeitet, oder Nachtschichten in der Handy-Fabrik geschoben.

Hast du schon in der Fußgängerzone nach Aushängen an Geschäften gesucht, in Tageszeitungen, übers Internet alles versucht? Vermittelt der ASTA deiner Uni keine Jobs?

l>iana3x36


Ich habe vor in den nächsten Wochen an:

-Tankstellen

- der Bäckerei

- MC Donalds

-Subway

- noch 2 weiteren Supermärkten

nachzufragen. Noch jemand Ideen?

wEeihnac=htsstIernchxen3


Oh, im Theater gehts auch noch!

l+iaRna3x36


Danke, das ist eine Idee. An der Garderobe. Kommt auf die Liste. Danke dafür.

kUleinezr_drach\enstexrn


Ich habe mich während meines Studiums im Eventbereich selbständig gemacht und da im Schnitt so 120 Stunden im Monat gearbeitet. Leider musste ich mich dann zwischen nur sehr gelegentlich arbeiten oder Touren fahren entscheiden und zweiteres war weder mit meinem Studium noch mit meinen Haustieren vereinbar. :-( .

Ich hab dann in dem Bereich also nur noch so 40 Stunden im Monat gejobbt und zusätzlich 20 Stunden in einem Heim gearbeitet. Hab auch was Soziales studiert.

k0leidner7_dr%acheinstern


Also im heim 20 Stunden pro Woche, also ein Halbtagsjob, das war missverständlich ausgedrückt, sorry!

ZKimte=rexlla


Die Forschungseinrichtungen deiner Hochschule haben sicherlich sehr gute Konditionen für (wahrscheinlich sehr gefragte Jobs als) wissenschaftliche Hilfskraft. Da du schon ein Studium durch hast, bist du den anderen Bachelor-Studenten weit voraus (auch vom Stundenlohn her!). Dort kannst du dich ja mal erkundigen, einfach die Professoren ansprechen. Eigeninitiative ist beliebt :-)

kGlein"er_drfacchensAtexrn


Sorry, aber ich hab das anders gelesen. Mehr als 450 Euro sind sozialversicherungspflichtig und ich müsste mich dann auch neu krankenversichern und das alles würde sich wenn ich keinen festen Job habe nicht wirklich lohnen. Auch wenige Prüfungsordnungen besagen, dass man nicht zeitgleich über 450 Euro arbeiten darf. Das sind aber wenige.

liana336

Also wenn du in D studiertst, ist das definitiv NICHT richtig! Es bleibt ja völlig dir überalssen, ob du nur auf 450.- Euro Basis arbeiten willst, aber wenn das (neben deinen Rückenproblemen) der Grund ist würde ich micht nochmal eingehend beraten lassen.

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