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Wo habt ihr während des Studiums gejobbt?

l?ianIa33x6


Und wie viel habt ihr so bekommen?

Habe bei meiner HS schon nachgefragt. Die wollten aber, dass ich mich für ein Jahr binde und da ich mich fürs nächste Semester bewerbe und wohlmöglich woanders studiere ging das nicht.

z~uza


mindestens Mindestlohn, bei projektbezogener Arbeit natürlich mehr, ca. 12,50/hrs plus Spesen.

Willst du nicht nebenbei in jenem sozialen Bereich arbeiten, den du studiert hast?

Ansonsten zahlt selbst Aldi 10,50 fürs Einräumen morgens, hier Arbeitszeit 6.00 - 8.00, drei Tage die Woche.

NIamj'a


Ich habe während meiner Studienzeit erst in Anwaltskanzleien (10€ und 11,40€/Stunde, 450€ Basis - das war 2009-2012), dann als Werkstudentin bei einem Internetunternehmen und danach bei einer Beratung gearbeitet (jeweils 13€/Stunde) (2013-14).

dZolorWous


Ich hab nicht alles gelesen, ev. stehts schon irgendwo: Ich hab erst auf Events und großen Konzerten ausgeschenkt, dann gekellnert und gegen Ende richtig bedient.

kJath`arin4a-dFie-große


Ich hab jahrelang im Theater gearbeitet, das war räudig bezahlt, hat aber Spaß gemacht. Dann habe ich als Saisonarbeiterin Erdbeeren verkauft, in einer Brezelbude Brezeln verkauft und für einen Online-Sexshop getextet. Bezahlung war eigentlich immer eher oll, aber das sollte ja dank Mindestlohn heute anders sein.

Eine Freundin arbeitet bei Esprit, Systemgastronomie wie McDonalds oder Subways sucht auch oft Leute.

Aber vielleicht solltest du dich wirklich noch mal gründlich beraten lassen über die Möglichkeiten und die Kosten für die Versicherungen, da gibt es doch sicher irgendein Angebot an der Uni.

E$quilwiz,er


Ich habe während meines Studiums als Fahrradkurier gearbeitet und auch schon mal auf Baustellen richtig körperlich hart gearbeitet.

liana

Und wie viel habt ihr so bekommen?

Bei mir war das noch zu DM Zeiten. Auf der Baustelle bekam ich 11,-DM die Stunde. Als Fahrradkurier hing der Lohn davon ab, wieviele Aufträge man erledigte. Im Winter war das sehr hart. Aber da habe ich zusammengerechnet im Monat fast 1000,- DM verdient. Natürlich bar auf die Kralle.

fQilos\ofxia


Ich habe in einer Kneipe gearbeitet.

EYhemavliger` Nu+tzer (=#39571x)


Vor mehr als 50 Jahren habe ich mein Studium an einer Technischen Hochschule begonnen. Von Anfang an war einem jeden Studenten ein extrem dichter Stundenplan mit Vorlesungen, Übungen und Praktika vorgegeben, vor allem waren die Anforderungen der Vorlesungen Höhere Mathematik samt den zugehörigen Übungen derart hoch, daß es für einen jeden von uns ausgeschlossen war, noch nebenher Geld verdienen zu wollen. Dennoch bestanden die Vordiplomprüfung im Fach Mathematik 50 Prozent der Teilnehmer nicht, zusammen mit den Prüfungsergebnissen der anderen Fächer vermochten etwa 75 Prozent der Teilnehmer diese Hürde nicht zu schaffen.

T?an'ja_


Ich habe in meiner Studienzeit immer in den Semesterferien einen Ferienjob bei einem großen Automobilhersteller gemacht. :)^ Das war gut bezahlt und ist oder war damals steuerfrei. So habe ich mir in den Semesterferien einige tausend Euro und zu Beginn DM hinzu verdient. Das hat für den Rest des Jahres locker gereicht. :)z

Meistens war immer noch ein bissel übrig. Für ein altes Auto und die Versicherung/Steuer war auch noch was übrig. Damit bin ich ganz gut durch gekommen. :)^

Das Studium hat darunter nicht gelitten weil ich nur in den Semesterferien gearbeitet habe. ;-)

Wie das heute ist weis ich nicht aber diese ferienjobs gibt heute noch. Ob die jetzt immer noch steuerfrei sind ist mir nicht bekannt. Ich meine ja.

fLilosYofxia


Vor mehr als 50 Jahren habe ich mein Studium an einer Technischen Hochschule begonnen. Von Anfang an war einem jeden Studenten ein extrem dichter Stundenplan mit Vorlesungen, Übungen und Praktika vorgegeben, vor allem waren die Anforderungen der Vorlesungen Höhere Mathematik samt den zugehörigen Übungen derart hoch, daß es für einen jeden von uns ausgeschlossen war, noch nebenher Geld verdienen zu wollen. Dennoch bestanden die Vordiplomprüfung im Fach Mathematik 50 Prozent der Teilnehmer nicht, zusammen mit den Prüfungsergebnissen der anderen Fächer vermochten etwa 75 Prozent der Teilnehmer diese Hürde nicht zu schaffen.

Und was möchtest du der TE damit nun sagen? Dass die Studiengänge heutzutage zu leicht sind? Dass du dir dein Studium nicht selbst finanzieren musstest? Dass du besonders leistungsfähig" bist? ":/

lvianya336


Hab was in Aussicht, muss aber noch das Bewerbungsgespräch abwarten. Die Bezahlung scheint beschissen, aber besser als nichts.

Das Problem ist, dass man in einer Kleinstadt wirklich bescheidene Möglichkeiten hat. Mir wird das jetzt erst wieder richtig deutlich.

Bei der kleinen Unistadt sind die Stellen dementsprechend rar.

A/ntigoxne


Ich habe während meiner Ausbildung (schulisch) an zwei Tagen in der Woche in einem Bistro/Pizzaria in der Küche gejobt und während des Studium Sitzwachen und ambulanten Pflegedienst gemacht.

Während der Schulzeit habe ich Nachhilfe gegeben. Nachhilfeinstitute suchen immer wieder Studenten. ;-)

l6ianxa336


Bei Nachhilfeinstituten war ich heute auch schon. Leider sucht man da verstärkt Mathe und Physik. Da schade ich den Kindern mit meinem katastrophalen Wissen eher als ich nütze.

UZomox 3


Ich habe Nachhilfe gegeben, als ich Schüler war und später, als ich studiert habe. Das ist insofern ideal, weil man seine Zeit weitgehend selbst einteilen kann. Und es ist wesentlich besser bezahlt als beispielsweise sich in einem Schnellrestaurant an der Kasse mit flegelhaften Kunden herumzuärgern. Der Nachteil ist, dass man nicht wie bei einem festen Ferienjob an einem Stück einen größeren Betrag verdienen kann.

Bei Nachhilfeinstituten war ich heute auch schon. Leider sucht man da verstärkt Mathe und Physik. Da schade ich den Kindern mit meinem katastrophalen Wissen eher als ich nütze.

Du musst aber nicht bei Nachhilfeinstituten fragen (mit denen du den Verdienst teilst). Schalte eine eigene Anzeige in Internet-Kleinanzeigen oder mach einen Aushang im Supermarkt, stell dich mit zwei Sätzen vor, evtl. mit Foto. Fang mit wenig Lohn an. Wenn du Routine hast, geht es leichter und effizienter. Nachhilfe kannst du in Fremdsprachen geben, Bio, Deutsch. Du kannst auch allgemein Hausaufgabenbetreuung für kleinere Kinder anbieten. Manche Eltern haben zu wenig Zeit oder wollen es vergeben, weil der didaktische Effekt mit einem Fremden besser ist und das Kind-Eltern-Verhältnis nicht so strapaziert.

Ich hatte zeitweise jeden Nachmittag Nachhilfeschüler, manchmal zwei. Da kommt schon was dabei herum.

l@iaKna%33x6


Danke, die Idee ist toll. Hab manchmal ein Brett vorm Kopf. Warum bin ich auf sowas nicht von selbst gekommen?

Wie hast du das damals gemacht? Bist du zu den Familien gekommen oder hast du die Kinder zu dir bestellt?

Oder an einen zentralen Ort?

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