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Kündigung wegen (gewährtem) Urlaub??

o1gus


Habe den Faden fast komplett gelesen und der TE nur raten die Angaben im Lebenslauf nicht zu verfälschen, denn es gibt Arbeitgeber die die Angaben überprüfen und falsche Angabe über Beschäftigungsdauer, AG, ect. können ggf. auf nachträglich zum Verlust des Arbeitsplatzes führen, denn ich kenne so das der Lebenslauf handschriftliche unterschrieben ist und damit die Richtigkeit der Angaben bestätigt wird....

TE hat jawohl eh keine Interesse an dieser Arbeitsstelle aber wenn man nur negativ über den AG denkt kann man nicht gleichzeitig schreiben daß man mit vollem Elan seine Arbeit erledigt ( ist ein Widerspruch in sich in meinen Augen) nun gut jeder muß schauen was er arbeiten will aber **ehrlichkeit und aufrichtigkeit sind tugenden ** die für jeden seriösen Beruf von nöten ist.....

also mal in sich gehen und analisieren was man erreichen will im Beruf und in diesem Sinne wünsche ich der TE alles gute der Berufswelt.....

ERhemal=igerW Nutzer (E#571s36x4)


daß man mit vollem Elan seine Arbeit erledigt ( ist ein Widerspruch in sich in meinen Augen)

das habe ich ja auch nicht gesagt. ich bemühe mich das beste aus der sache zu machen und das beste zu geben, wie gesagt bleibe ich auch fast jeden tag länger oder komm ab und an mal auch am WE arbeiten.

alleine von meiner person her könnte ich das nicht, auf der arbeit direkt irgendwie dreisst oder sonstiges zu sein. dazu sind ja die chefs da ;-)

aber irgendwo muss/kann man ja seinen gefühlen und gedanken freien lauf lassen, oder? ;-D

aber gerade die firma, wo ich arbeite, macht es einem schon schwer sich einzubringen und jeden tag mit einem guten gefühl aufzustehen und sich auf die arbeit zu freuen.

naja, das leben ist halt nicht einfach

L0ecnzx11


Ich hätte Angst, dass das irgendwann raus kommt und dann ist es ein Grund fristlos gekündigt zu werden!

Zumal doch sein Zeugnis beifügen muss, da steht doch genau die Zeit der Betriebszugehörigkeit drinnen.

g(atxo


mal abgesehen davon: welcher Arbeitgeber ist schon fair?

Dass du an solche Arbeitgeber gerätst, liegt auch an dir. Eine gute Firma verlangt Zeugnisse. Wenn eine Firma darauf keinen Wert legt, dann haben sie auch wenig Interesse, ihre Mitarbeiter gut und fair zu behandeln. Ein mickriger Lohn ist dann auch nicht überraschend.

NQord]i84


Richtig, solche Firmen wie hier beschrieben kenne ich ehrlich gesagt garnicht. Ich kenne es eigentlich nur so das der Arbeitgeber einigermaßen fair ist wenn man selbst auch offen und fair mit ihm umgeht. Klar ist deswegen nicht alles super und problemlos aber man kann über die meisten Dinge reden und sie so lösen.

Aber gut, da kommen wir jetzt in den Bereich "Was war zuerst da ? Huhn oder Ei ?", sprich verhält die TE sich Aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen so oder macht die TE Aufgrund ihres Verhaltens schlechte Erfahrungen ?

zqwetsc6hGgex 1


@ TE

Vom Anfang an in diesen Faden hätte ich echt Verständnis vom dein Problem.. Langsam kippt meiner Meinung ein bisschen, nicht wegen deine Urlaubsprobleme, die ja jetzt gelöst sind, sondern wegen die teilweise sehr naive und für mich unverständliche Aussagen von dir..

Du meinst dass es Pflicht ist vom AG ein positives Zeugnis auszustellen... Na Ja, kann man so oder so sehen, jedoch hat es mit der Realität nichts zu tun. Es wird hier den Rahmen sprengen dich zu erklären in welche Geheimsprache und mit welche Unterschiede ein AG ein Zeugnis schreiben kann und auch darf. Ich garantiere dir, dass jede neue AG ganz genau lesen kann, ob Du schlecht, mittelmäßig oder außergewöhnlich gut warst in dein letzten Job, auch wenn für dich dein Zeugnis gut aussieht, muss es gar nicht so sein, es sei dass Du deuten kannst was eigentlich im Zeugnis steht.. Kannst Du alles googlen falls es dich interessiert.

Dann meinst Du dass man nicht braucht ein Arbeitszeugnis bei einer Bewerbung beizufügen.. Nein, dass braucht man nicht, aber es hat schon sehr große Vorteile wenn man ein positiven und vielleicht herausragende Arbeitszeugnis beilegen kann. Es sieht auch leicht so aus, als wenn man sich entweder keine Mühe gegeben hat, ein Arbeitszeugnis vom letzten AG zu bekommen, was man immer machen soll, einfach um zu belegen dass man gut und zuverlässig gearbeitet hat, wenn es also der Fall ist, oder man hat kein Arbeitszeugnis beigefügt weil der schlecht ist und den am liebsten nicht zeigen möchte.. Sich um keine Zeugnisse zu kümmern und keine Zeugnisse bei einer Bewerbung beizufügen, sieht einfach nicht so toll aus.. Einfach gleichgültig oder von mir aus unwissend.. Die allermeisten seriösen AG möchten Zeugnisse sehen und ein lückenlosen Lebenslauf.. Dass du auf die Idee kommt zu lügen was sein Lebenslauf betrifft, dazu fällt mir gar nichts ein.. AG sind nicht doof. Viele AG telefonieren sogar mit den letzten AG wenn zu viele komische Sachen in einer Bewerbung vorkommen. Auch wenn es angeblich nicht erlaubt ist, wird es so gemacht.. In manche Branchen kennen die Chefs sich teilweise unter einander..Dann steht man als Lügner ein bisschen dumm da..

Wenn Du nur an AG geraten die nicht Mal Wert auf ein Zeugnis legen, dann wundert es mich nicht, dass Du an unseriösen Arbeitsstellen triffst, und dass dein Gehalt Minimum ist.. Aber auf der andere Seite, Du hast dich ja niemals um ein Zeugnis bemüht, und kann deswegen auch keine Zeugnisse vorlegen..

Man muss sich selbst ein bisschen kümmern, um weiter zu kommen Arbeitsmäßig.. Arbeitet man sehr gut, ist zuverlässig und macht ab und zu ein extra Einsatz, dann bekommt man auch ein gutes Zeugnis, worauf man bestehen soll.. Wer sehr gute Zeugnisse vorweisen kann bei ein neuen AG, hat viel größere Chancen den Job zu bekommen und kann sich auch leisten über Gehalt zu verhandeln.. Nur so kommt man weiter im Leben, und kann durch gute Zeugnisse irgendwann auf besseren Gehalt und vielleicht eine bessere Position hoffen.. Wer sehr oft Arbeitsstelle wechselt, hat auch weniger Chancen, weil es nicht gut aussieht.. Dann ersteht den Eindruck dass man sehr sprunghaft und nicht zuverlässig ist..

Dass alles hier nur weil Du schreibst, dass Du für Minimum Gehalt arbeitest..

Nlorudix84


Was mir auch gerade noch so einfällt: In den Arbeitszeugnissen steht der Zeitraum in dem man bei einer Firma angestellt war (Zwischenzeugnisse mal ausgenommen, da steht nur ein "ab..." drin). Wenn die dort angegebenen Daten nicht mit denen im Lebenslauf überein stimmen dann ist das ein Problem. Steht im Lebenslauf das ich bis April 2015 bei Firma X war, das Zeugis von Firma X sagt aber aus das ich nur bis September 2014 dort angestellt war dann landet die Bewerbung bei mir direkt in Ablage P.

Achja, und mein jetziger Arbeitgeber wollte meine Zeugnisse rückwirkend bis 2003 sehen, da hätte ich also garnichts verheimlichen können denn jede kleine Lücke wäre sofort aufgefallen. Dafür arbeite ich aber auch nicht für 1000€ im Monat. :-p (ja, das war jetzt gehässig, konnte ich mir aber nicht verkneifen)

C7oojllTimxe


@ Nordi84

für Dein doch dann größeres Gehalt immer wieder hier Lange Texte zu schreiben ( denke einfach mal während der Arbeitszeit)----> Mein Respekt :)=

S3apQhiroa8x8


Also von solchen Arbeitgebern kann ich auch ein Lied singen. War letztes Jahr in einer Firma...sowas habe ich noch nicht erlebt. Da wurden die Mitarbeiter auch nur am laufenden Band ausgetauscht :(v Einer Kollegin wurde dort vor meinen Augen gekündigt, ohne Begründung, sie hat geweint und die Chefs haben sie nur eiskalt angesehen und gesagt sie solle jetzt ihre Schlüssel abgeben und das Büro sofort verlassen :|N

Sie hat dann auch wenig später den Laden verklagt und auch gewonnen, das hat mich richtig gefreut :)^ Aber ab dieser Situation war es mit meiner Motivation und meinem Respekt für diese Firma vorbei! Ich wurde dann auch zum Ende meiner Probezeit gekündigt, war ich nicht traurig drum. Achja: netto habe ich dort auch nur 1255€ verdient.

Nun bin ich zwar bei einer "besseren" Firma aber auch hier gibt es so Situationen... :(v Gehalt ist leider auch nur etwas besser. Hier wird es so gehalten: hauptsache billig! So werden dann auch die Mitarbeiter zwecks Geld/Urlaub behandelt. Vieles von dem was hier auch praktiziert wird ist gar nicht rechtens..trotzdem lassen es alle mit sich machen was ich überhaupt nicht verstehen kann! Ich weiß jedenfalls für mich, dass das hier noch nicht meine Endstation ist und bewerbe mich weiter.

Eine Kollegin hier z.B. ist schon seit 16 Jahren angestellt, verdient weniger als ich und ist nur am meckern. Da hab ich sie gefragt warum sie sich dann nicht einen anderen Job sucht...ja die Bequemlichkeit...dabei ist sie gerade mal Mitte 30 und hat doch noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sowas kann ich dann nicht verstehen.

z8wetscuhge 1


Es würde mich interessieren welche Ausbildung Du hast und womit Du arbeitest.. Ich lese nur dass Du oft Job wechselst, überall unzufrieden bist, überall ein Gehalt bekommst womit Du nicht zufrieden bist und offensichtlich hast Du überall nur Chefs die unmöglich sind..

Tust Du selber was dafür dass deine Lebenssituation besser wird? Hast Du eine abgeschlossene Ausbildung? Sorgst Du dafür dass Du ein Zeugnis bekommst wenn Du irgendwo gekündigt hast, und angeblich so gut gearbeitet hast. Kurz gesagt tust Du selber was dafür dass deine Arbeitssituation besser wird in der Zukunft, oder bewirbst Du dich nur ständig wo anders, so bald dir irgendwas nicht passt? Du hast dich nie um ein Arbeitszeugnis gekümmert, Du hast nie ein Arbeitszeugnis beigefügt in einer Bewerbung, weil wie Du schreibst, es ja nicht verlangt wird.. Man muss aber nicht immer nur dass tun was verlangt wird, sondern ab und zu was machen was einfach Sinn und Zweck hat, damit dass man ein bisschen weiter kommt im Leben. Eigen Initiative ist ein wichtiger Punkt.. Jeder ist für sein Glück auch selbst ein bisschen verantwortlich im Leben.. Wer immer nur dass macht was verlangt wird, aber nichts mehr, kommt nie weiter im Leben.

Vielleicht hast Du dich ja auch nie um eine Ausbildung gekümmert, oder was weiß ich.. Wenn nicht, ja dann muss Du auch damit rechnen dass Du nie viel verdienen wirst und immer an dubiose AG triffst.. Vielleicht solltest Du damit anfangen.. Du solltest vielleicht daran arbeiten dass deine Grundvoraussetzungen besser werden , um ein Job im Zukunft zu bekommen, wo Du mehr Gehalt verdienen kannst..Wenn es also der Fall ist, dass Du keine Ausbildung hast.. Vielleicht liege ich ja auch ganz falsch..

Du erzählst ständig nur davon wie schrecklich alle AG sind und wie wenig Gehalt Du bekommst und wie viel Du arbeitest. Bemühst Du dich irgendwas zu ändern?

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