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Arbeit, aber unter allen Umständen?

P(lüschxbiest


Schnecke, Worum geht es in dem Link? Geier Sturzflug Bruttosozialprodukt?

PnlüsRchbxiest


Sorry, für die Fehler in meinen Beiträgen. Mein Smartphone will oft nicht wie ich.

s?ch~neJcke198x5


@ Plüschbiest

Georg Kreisler ;-) lass' dich überraschen! @:)

T?icmbatxuku


Bambiene

Wenn Frau Mustermann einen normalen Vollzeitjob hat, hat sie auch Anspruch auf den gesetzlichen Mindesturlaub.

Nur der guten Ordnung halber: Urlaubsanspruch hat man auch bei einem Teilzeitjob und sogar auch bei einem Minijob.

Brambiexne


Nur der guten Ordnung halber: Urlaubsanspruch hat man auch bei einem Teilzeitjob und sogar auch bei einem Minijob.

Timbatuku

Danke für die Richtigstellung. Klingt logisch. Jetzt komme ich jedoch in's hypotetische Grübeln. Wenn ich zB einen Minijob hätte, jeden Freitag 6 Stunden Büroarbeit. Wieviele Freitage würde ich dann bezahlt "frei" haben?

SZiQlbe<rmondaOuge


@ bambiene

wenn Vollzeitangestellte bei einer 5-Tage-Woche 30 Tage Urlaub hätten (also 6 Wochen) dann wären das 6 Freitage. Wenn sie bei einer 6-Tage-Woche 24 Tage Urlaub hätten (also 4 Wochen, das ist der gesetzliche Mindesturlaub) wären es 4 Freitage.

S?ilbeUrmonda_uge


Und zum hypothetischen Ausgangsbetrag: ich gehe davon aus, Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gäbe es in dem Betrieb für niemanden. Warum stehen dann nicht alle zusammen gegen den Chef ?

OrranTgeCasnyon


Gibt es in Deutschland keine Arbeitnehmervertretung?

Bei uns nennt sich das Arbeiterkammer und jeder der ein Problem hat, kann dort hingehen, bekommt dort, wenn notwendig, juristische Beratung und es wird geklagt ohne jegliche Kosten für den Arbeitnehmer.

C8ohmran


in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis angestellt.

- Urlaubsanspruch gibt es grundsätzlich keinen.

- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt es grundsätzlich keine.

Es gibt gesetzlichen Anspruch auf Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Die Geschichte klingt arg hypothetisch - eigentlich unglaubwürdig.

Aber ich kann dir dennoch sagen, was ich dann hypothetisch tun würde:

1. Einfordern meiner Rechte

2. Wenn Arbeitgeber darauf hin kündigt, vor dem Arbeitsgericht die Weiterbeschäftigung einklagen, da keine betriebsbedingten Gründe vorliegen und die Ursache klar im Durchsetzen der Arbeitnehmerrechte (vgl.bar mit Betriebsratsgründung) liegt. Das Arbeitsklima ist ja gut, warum also nicht weiter hingehen?

3. Im Laufe des weiteren Erwerbsleben das gute Klima und das sichere Einkommen genießen. Der Arbeitgeber weiß schließlich, dass sich jemand wehrt, und dass eine Abfindung in diesem Alter sehr teuer wäre. Nichtsdestotrotz könnte man eine entsprechend hohe Abfindung aushandeln, wenn man mal um die 60 ist.

WIan:derfkalke0x7


Hallo hatte in meiner Vergangenheit auch schon Phasen in denen ich keine Arbeit hatte und auf Unterstützung angewiesen war.

War nicht schön.

Ich denke jede Arbeit ist besser als keine Arbeit. Besonders seid es den Mindestlohn gibt sehe ich da keine Ausnahmen mehr.

Wenn dir eine Arbeit nicht passt dann such dir halt eine Andere. Aber keine Arbeit ist die schlechteste Lösung.

Herzliche Grüße! :)z

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