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Verlustangst um meinen Hund macht mich krank

c,riec`ha[rlie


ein tier, welches nach zwei jahren schon so krank ist.... und nun 5 jahre..... dass das nicht noch ewig geht, sollte auf der hand liegen, es hört sich so an, als sei es sowieso schon über die grenze hinaus. da wäre ein schnellere entscheidung für alle wohl besser. für dich, weil du die trauer vorweg nimmst und dich quälst und natürlich für das tier, aber auch für dienen freund, damit er mal aufschnaufen kann und das thema "hund" als nicht so belastend in erinnerung behält.

Htaylaey xM.


Ich muss sagen, dein erster Beitrag klang für mich anders als die folgenden. Jetzt scheint es mir, als ob du und dein Freund über den Hund etwas austragt … Und es klingt jetzt auch anders, wie du zu dem Hund stehst.

Eohemal\igerm NutzOer L(#56597x4)


Was kann ich machen, um irgendwie von dieser Verlustangst weg zu kommen?

Dich und dein Leben nicht von (d)einem Hund abhängig machen.

c>riecMharlike


Ich kenne Leute, denen hat bei Depressionen ein Hund geholfen, aber meist war es so, dass wenn die Depressionen schlimmer wurden, der Hund nicht mehr versorgt werden konnte- weil in der Depressoin auch die Nöte des Tieres nicht mehr durch gedrungen sind.

Insofern ist das so eine Gratwanderung.....

ich wage sogar zu behaupten, dass wenn alleine die Anwesenheit des Tieres für einen regelmäßigen Tagesablauf geführt hat, es ohne das Tier wahrscheinlich auch iwie gegangen wäre...

also dass das Tier nicht ALLES war, was dich da raus gezogen hat, weil das würde ein Tier m.A. nach nicht schaffen bei wirlich heftiger Depression (nicht, dass ich deine Krankheit nicht ernst nehme!!)

Fdrau-/Inxa


Um nochmal eins klar zu stellen: Ein Tierarzt riet zum einschläfern. Die anderen 3 waren der Meinung, dass es ihm noch nicht zu schlecht ginge und auf meine Frage das zu machen, wollten sie es auch nicht.

Der Tierarzt mit dem einschläfern meinte darüber hinaus auch er würde darüber nachdenken wenn die kommenden Tests ohne Ergebnis wären. Die stehen aber noch aus. Ich bin die Letzte, die den Hund leiden lassen würde, aus purem Egoismus. Mir das zu unterstellen ist auch ein bisschen deplatziert.

@ swanlake:

Ja, und wie? Das ist doch die Frage.

S*a*pienxt


Ich bin die Letzte, die den Hund leiden lassen würde, aus purem Egoismus. Mir das zu unterstellen ist auch ein bisschen deplatziert.

dann entschuldige. dein beitrag las sich aber schon ein bisschen so...

EphemaligVer N~utzer (w#56j597x4)


Ja, und wie? Das ist doch die Frage.

Warum ist es so wichtig für dich, einen/diesen Hund in deinem Leben zu haben?

FQrau-xIna


Um Verantwortung, einen geregelten Tagesablauf zu haben und darüber hinaus tun mir die Spaziergänge sehr gut. Ich habe eine Aufgabe.

E&heWmaligDer N'utzer (0#5659^74x)


Ich versteh schon, ein Hund ist da ein praktisches Hilfsmittel. Denkst du, du könntest es auch ohne einen Hund hinbekommen?

Bist du in Therapie? Ich nehme an, du hast keinen Job..?

FKrauO-Inxa


Ich bin auf Jobsuche. Schrieb ich ja. Momentan mit dem Hund ist es einigermaßen ertragbar. Von daher würde einiges weg brechen.

Klar müsste das Leben weiter gehen. Aber meine Lebensqualität verschlechtert sich dann natürlich wieder.

Wenn es aber soweit ist werde ich es nicht ändern können.

hSer8zensgut\e6x9


Hallo liebe Te, genieße die zeit mit deinem hund und wenn er dann nicht mehr da ist kannst du ja versuchen, dein leben erst mal ohne hund zu gestalten und wenn dein freund dir vorschreibt dass kein hund mehr ins haus kommt versuch es auch gleich ohne ihn. wenn du es geschafft hast dein leben ohne hund zu leben, dann kannst du ja wieder einen anschaffen u dann weißt du, dass es auch ohne hund geht u dann ist die verlustangst nicht so groß. ob du wieder einen hund anschaffst ist deine entscheidung. für deine psyche wäre es aber vieleicht besser zu lernen ohne hund rauszugehen und dein leben zu meistern. ich wünsche dir noch eine gute zeit mit deinem hund, lass ihn aber gehen wenn er nicht mehr kann. alles gute

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