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Der Umgang mit schwierigen Männern

FsrarufStxresxsfrexi


Klasse , dass ihr soviel geantwortet habt. Es gibt zwei Sachen, die ich noch Anmerken muss : es ist nicht so, dass ich den Mann " überhäufe" mit Smaltalk. Wenn ich eine Anfrage schicke ( die dann auch wirklich sein muss) , schreibe ich hinterher einfach : vielen Dank, oder " prima, dass das Problem so schnell gelöst wurde" . Das ist noch nicht mal einfache Nächstenliebe, sondern wahre Professionalität, denn wie gesagt, wir werden dahin geschult und der Umgang miteinander hat in unserer Firma ( 500 Mitarbeiter) Priorität vor Effektivität der Auftragserledigung. D.h. Wenn wir ein Problem unter Kollegen haben, dürfen wir in Arbeitszeit dass aus dem Wege Räumen. Das hat zur Folge, dass wir minimalste Fluktuation und kaum stressbedingte Krankheitsausfälle haben. Das ist aber ein zweites Thema. Wir haben noch zwei , drei weitere Herren ( in den obersten Etagen) , die zwar ähnlich gemustert sind und immer wieder abfällig werde, aber da ist das halt ( durch das ganze Training wohl) so, dass die wenigstens wissen, dass Professionalität angesagt ist. Neulich hat einer von denen eine der Bürodamen aber so verletzt , dass die weinend nach Hause ist. Aber der hat dann wenigstens eine Entschuldigungsmail geschickt und ein kleines Blümchen auf den Tisch gestellt. Also, der weiß das er so ist ! Dieser andere , von dem ich eingangs berichtete, obwohl 9 Jahre in der Firma, find sich prima und alle anderen ( alle anderen 499 Mitarbeiter) sind Idioten. Zu erkennen an Rundmails, die er mit Anweisungen schickt. Er merkt einfach nicht, dass er einen schlechten Charakter hat. Jeder ist mal schlecht drauf, und verletzt vielleicht auch mal jemanden, aber dann entschuldigt man sich. Bei diesem Mann ist das Phänomen, dass er das noch nich mal bemerkt, dass er so ist. Ihn fällt gar nicht auf, dass die Kollegen oft abends ein Bier trinken gehen in verschiedenen Gruppierungen und er nicht dabei ist.Klar ist das einfach gesagt: lass ihn einfach in Ruhe, Arbeit professionell erledigen und fertig. Aber anderseits möchte man doch einen normalen Umgang pflegen.

msnef


Dann versuchs mal damit, ihn nicht nur nicht zu überhäufen, sondern gar nicht mehr als nötig mit ihm zu sprechen.

Und hör auf mit dieser Mitarbeiterschuldung zu argumentieren. Damit war sicher nicht bezweckt, dass einer auf Biegen und Brechen die Sonnenschein-und-Plauderei-Schiene durchziehen will. Wird bei ihm nicht klappen, jede Mühe umsonst.

schreibe ich hinterher einfach : vielen Dank, oder " prima, dass das Problem so schnell gelöst wurde" .

Ja, das ist doch ok. Und das Problem ist, dass von ihm darauf kein "Bitte, gern geschehen" kommt, oder was genau?

Er merkt einfach nicht, dass er einen schlechten Charakter hat.

Den wirst du aber auch nicht bessern.

Ihn fällt gar nicht auf, dass die Kollegen oft abends ein Bier trinken gehen in verschiedenen Gruppierungen und er nicht dabei ist.

Woher weißt du das? V

Kyadlhidxya


Vielleicht ist ihm das ganz recht so. Es gibt erstaunlich viele Einzelgänger. Wir waren etwas irritiert, dass einer der aktiven Schreiber nur 2 x bei jährlichen Treffen aufschlug - dennoch aber online mit uns ebenso fleißig weiter kommunizierte - war eben ein totaler Einzelgänger.

Beim ersten Treffen dachte seine Familie, er hätte einen Scherz gemacht, als er erzählte, dass er 2 Tage fortgeht um Leute zu treffen.

Manche Menschen sind wirklich gerne alleine, auch wenn sie in nicht-persönlichen Medien "Freundschaften" pflegen. Umso mehr gilt das dann für "Zwangs-Beziehungen" wie Firmenzugehörigkeit, wo man anscheinend auch im Umgang nicht ganz kompatibel ist.

Warum dann noch Bier zusammen trinken?

Nvowo7ondxer


@ FrauStressfrei

Du trittst hier sehr "beratungsresistent" auf. Siehst Du nicht, dass ausnahmsweise mal alle Schreiber einer Meinung sind?

Lies Dir die bisherigen Antworten und Deinen letzten Beitrag noch mal durch. Wieso fällt es Dir so schwer, den Umgang mit dem Miesepeter auf das Notwendige zu reduzieren? Was treibt Dich zu Deinem selbstzerstörerischen Verhalten?

@:)

Peter

Bsodocni


Auch wenn unter MItarbeitern echte Freundschaften entstehen können heisst das doch noch lange nicht, dass das so sein MUSS. Und jemandem - nur weil er nicht so kommuniziert, wie man es gerne hätte - einen schlechten Charakter zu unterstellen, finde ich schon sehr übel.

wtav8e_s~evexn


Aber anderseits möchte man doch einen normalen Umgang pflegen.

Ich habe bisher nicht verstanden, was an dem Umgang mit diesem Kollegen nicht normal sein soll? Nur weil er sich auf die sachlichen Fakten beschränkt und bei deinen "Komplimenten" nicht vor Begeisterung in die Luft springt? So viel kannst du über Kommunikation und Teamwork bisher nicht gelernt haben, wenn du dich scheinbar nicht auf unterschiedliche Typen einstellen kannst.

F3rauSt<ress3fresi


Es stimmt ja: Ihr habt total recht! Ich brauchte nur wahrscheinlich ein paar mehr Beiträge um wirklich zu kapieren, dass es halt solche Menschen gibt. Ja, an werde ich die Kommunikation auf das nötigst reduzieren und dieses "bitte" "danke" und "super Arbeit" am Ende meiner Mails einfach lassen. Kommt ja eh nichts zurück. Das Problem liegt wohl eher an mir selber. Ich bin gesellig, kommunikativ , offenherzig und vermutlich "zu sozial" und kann da auch manchmal nicht verstehen, dass es da auch andere gibt. Ok, dann würde ich euch bitten, dieses Thema zu beenden. Mir haben eure Beiträge sehr geholfen, ich währe nicht alleine auf die Idee gekommen, ihn komplett in Ruhe zu lassen (weil in meinen bescheidenden Hirn nicht reinwollte, dass es eben auch Leute gibt, die so sind, aber jetzt ja). Allerdings ist es dann immer noch schwierig , mit seiner doch zum Teil sehr verletzenden ( zum Teil arg frauenfeindlich) und abwertenden Art (alle hier im Verein sind dusselig) Art klar zu kommen , da hilft vermutlich nur ein Boxsack im Büro ;-). Es ist übrigens so , dass auch auf Leitungsebenen seine Verhalten auf massive Kritik stößt, aber er ist fachlich sensationell und in seinem bereich wohl schwer bis unmöglich eine vergleichbare Kraft zu finden.

fRiloksopfixa


Neulich hat einer von denen eine der Bürodamen aber so verletzt , dass die weinend nach Hause ist. Aber der hat dann wenigstens eine Entschuldigungsmail geschickt und ein kleines Blümchen auf den Tisch gestellt.

Puh. Wenn ich so etwas lese, dann ahne ich, warum es manche Frauen "auf dem Weg nach oben" schwerer haben. Wenn mich ein Kollege dermaßen persönlich angreift, fange ich sicher nicht an zu heulen und verlasse das Büro. Der Mann kriegt einen (professionell formulierten) Einlauf und wird es nicht noch einmal wagen, mich so anzugehen. Blümchen auf dem Tisch nach so einer Situation würde ich mir ebenso verbitten, es sei denn, es ist mein Geburtstag.

Ansonsten schließe ich mich vollumfänglich meinen Vorschreibern an.

BOodoxni


Neulich hat einer von denen eine der Bürodamen aber so verletzt , dass die weinend nach Hause ist. Aber der hat dann wenigstens eine Entschuldigungsmail geschickt und ein kleines Blümchen auf den Tisch gestellt.

Und dann gibt es eben auch Mitarbeiter, die mit Kritik gar nicht umgehen können. Muss nicht mal an der Art der Kritik liegen. Meist sind es dann die, die selber gerne austeilen, die nichts einstecken können. Einfach arbeiten und gut ists.

h9a4g-tyZsja


Der Mann kriegt einen (professionell formulierten) Einlauf und wird es nicht noch einmal wagen, mich so anzugehen. Blümchen auf dem Tisch nach so einer Situation würde ich mir ebenso verbitten, es sei denn, es ist mein Geburtstag.

:)z

Ansonsten liebe Te, auch wenn du das Thema jetzt für geschlossen erklärst,noch ein Anstoß :

Du kannst nicht verstehen, dass es "solche" gibt. Es anders herumvermutlich genauso wenig, wie jemand sollte schrecklich auf Friede, Freude, Eierkuchen angewiesen ist.

Ehrlich, lies dir mal deine Sätze hier durch. Es klingt aufgesetzt, betont freundlich, nicht authentisch und einstudiert. Auf keinen Fall jedoch professionell.

Dass es in einer solchen Atmosphäre häufiger statt weniger kracht, ist voraussehbar

Und ich bin erschüttert, dass trotz offenbar unglaublich vielen Schulungen und Fokussierung auf Kommunikation ein Unternehmen so etwas am Ende bei rum bringt.

F}rauZStresVsfrexi


Ah . :-) ...du scheinst geübt im Umgang mit "solchen Männern" :)^ :)^ .

Klasse ich würde auch nicht heulen, aber ich habe schon ziemlichen Frust, wenn ich mehrmals täglich Mails bekomme, wo dann zum Beispiel drin steht (nach einer normalen Anfrage) "Das Problem liegt nicht am Computer, sondern immer am anderen Ende" (statt Antwort auf das Problem") oder oder oder (war bei weiten nicht das krasseste Beispiel) .

huag-ty|sja


Bitte bitte schick den zu mir. Ich mag diese Art von Humor.

Ihr scheint aber echt so komplett von unterschiedlichen Planeten zu sein.

Ich arbeite in einem männerdominierten Bereich. Der Ton ist zuweilen eben hart aber herzlich. Ist Geschmackssache, aber ich finde offene Reibungen und klare Stellung besser als dieses einstudiert freundliche,mit dem Konflikte dann gern mal nur optisch überzogen werden.

Zum dem Spruch mit dem Fehler vor dem Computer hätte ich wohl gefragt, ob er wirklich so schnell laufen kann, dass er sich so ne große klappe erlaubt. Oder, wenn der Typ mir sympathisch wäre, hätte ich einfach nur gelacht und gefragt, wo genau ich mich so unfassbar blöd anstelle.

Kqadhidxya


"Das Problem liegt nicht am Computer, sondern immer am anderen Ende"

Wenn wir nicht sicher waren, ob es ein Benutzer-Fehler ist, haben wir sogar selbst sowas in unsere Anfrage an die IT geschrieben: Vielleicht sitzt das Problem gerade hier und tippt, ich habe aber keine Lösung gefunden, wie ich xyz erreichen kann. 8-)

hiag-txysja


Pebtac- Problem exists between desk and chair ]:D

Eahemaluiger NuJtze$r (#5i2861x1)


Arbeit ist Arbeit.

Wie hier schon jemand schrieb: Das sind Kollegen, keine Freunde!

Ich weigere mich bis heute, egal wo ich aufschlagen (Maßnahme, Praktium, neuer Job), mich mit den Leuten mehr als nötig zu beschäftigen.

Ist eine Frage der Stabilität. ICH für mich möchte einfach meine Ruhe. Ich kann mich nur schwer abgrenzen und NEIN sagen, deshalb lasse ich dir Leute am ausgestreckten Arm verhungern, damit ich meine Ruhe habe.

Es ergeben sich nur ständig neue Verpflichtungen. Dann muss man sich mit Leuten auseinandersetzen, mit denen mal am Mittagstisch beisammen gesessen hat. Die Fragen dass ständig nach, wie es einem geht, wie der Urlaub war, ob es dem Hund besser geht, ob man schon Tante ist usw.

Alles Dinge, die die, mal ganz direkt gesagt, einen Scheiß angehen.

Sowas stresst nun mal manche Menschen.

Es hat seinen Grund, warum ich nur 2 Freunde Außerhalb meiner Herkunftsfamilie habe. Ich bin kein Typ für Smalltalk und oberflächliches Getue.

Und ich will das nicht ständig erklären müssen WARUM es so ist. Denn die Ursache dessen geht Kollegen auch einen Scheiß an.

Vielleicht sieht dein Kollege es einfach nur wie ich?

Ich finde es eh nicht normal, mit JEDEM auf Gut-Freund zu mschen.

Normal ist nämlich zu akzeptieren, dass man eben nicht mit jedem Menschen gut auskommen KANN. Da nützt alleswollen nix.

Wenn du mich fragst, ist dein Kollege sehr ökonomisch. Er wendet nur Energie für das auf, für das er in eurer Firma ist: FÜRS ARBEITEN.

DAFÜR wird er bezahlt, nicht dafür den 10 Std Tag noch zu verlängern um mit Kollegen einen trinken zu gehen.

ICH würde bestimmt mit ihm auskommen. ;-D

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