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Mit ihm einen Kaffee trinken gehen obwohl ich nicht "mehr" will?

EMhema<liger lNut;zer (#V5286o11)


Ok. Hätte den Faden wohl besser nich mal aktualisiert vorm Schreiben. Sry. |-o

E2hemaligTejr Nut{zer, (#530x218)


Nur was soll es bringen, wenn er das Anbaggern nicht lassen kann?

Anscheinend will und kann er es nicht verstehen, dass ich kein näheres Interesse habe. :-/

Dann hat sich die Sache mit der Freundschaft doch eh erledigt. Wenn er deine Grenzen nicht akzeptiert, sehe ich keine gemeinsame Zukunft in igendeiner Form für euch und ich persönlich würde den Kontakt abbrechen.

Z)wergexlf2


Nun, wenn er das nicht verstehen will, dann würde ich mich auch nicht mehr mit ihm treffen. Auch nicht auf einen Kaffee.

Z0weOrge'lxf2


Sowas wie:."Sag mal, hast du den Knall nicht gehört? Ich habe NEIN gesagt zu einer Beziehung mit dir! Und denk blosnicht, ich lasse dich zum Pimpern ran! LASS MICH IN RUHE!"

Das kann man aber auch freundlich und bestimmt kommunizieren. Man muss doch nicht sofort beleidigend werden.

L%.vanxPelt


Ich sehe das Problem darin, dass Du von ihm was möchtest, was er Dir nicht geben möchte (kumpelhafte Bekanntschaft) und er von Dir etwas möchte, was Du ihm nicht geben willst (intimere Beziehung). Ich glaube nicht, dass das gut gehen wird. Ihn und seine Bedürfnisse zu akzteptieren und ebenso Deine Bedürfnisse zu akzeptieren, würde mich also dahin führen, dass ihr euch weitere Treffen spart. Denn da ist ja quasi für beide "nichts zu holen" weil der andere entsprechendes eben nicht geben möchte.

Erkennt man das an, ist also akzeptierend, ist es vielleicht auch gar nicht mehr so schwer, eine Absage zu erteilen. @:)

m]ondS+sVterxne


Es kommt nicht so sehr darauf an, was Du sagst, sondern wie Du Dich ihm gegenüber verhältst.

Wenn Du ein Date mit ihm haben möchtest, triffst Du Dich mit ihm zum Kaffee trinken.

Wenn Du kein Date möchtest, solltest Du das mit dem Kaffee trinken bleiben lassen.

C]otkeHSauyvage


Das kann man aber auch freundlich und bestimmt kommunizieren. Man muss doch nicht sofort beleidigend werden.

Und ich finde, das muss man überhaupt nicht kommunizieren. Das war irgendein Typ in irgendeinem Kurs, der irgendwann beendet ist. Kein Kaffee und fertig.

EAhemalig}er qNutzer x(#528611)


Das kann man aber auch freundlich und bestimmt kommunizieren. Man muss doch nicht sofort beleidigend werden.

MANCHE verstehen es aber nur so.

Z[wer=gelof2


Wie soll sie ihm denn dann eine mögliche Absage erteilen? Per Telepathie? Oder die Buschtrommeln verhauen? Irgendwie reagieren auf seine Einladung sollte sie.

Zyw~ergerlf2


Mein obiger Beitrag ging an CoteSauvage.

Benutzerin, ja manche vielleicht. Aber trotzdem muss man das nicht in so einem Ton sagen. Ich bin auch für Klarheit, aber mit Respekt, so lange es geht.

CGoteSaVuvaxge


@ zwergelf

Sie muss ihm nur "kommunizieren", dass sie mit ihm keinen Kaffee trinken möchte, falls er sie das fragen wird. Ein "nein danke" reicht da völlig. Nicht kommunizieren muss sie ihm, dass sie nicht an ihm interessiert ist usw (siehe den "Vorschlag" von Benutzerin).

SCoromxan


Und ich finde, das muss man überhaupt nicht kommunizieren. Das war irgendein Typ in irgendeinem Kurs, der irgendwann beendet ist. Kein Kaffee und fertig.

Ich finde schon, das sollte sie kommunizieren. Der "irgenein Typ aus irgendeinem Kurs" schickt ihr ja gern auch mal per Whatsapp was. Und bisher hat sie sich scheinbar über diese Kommunikation gefreut, zumindest ging sie von beiden Seiten aus.

Denn sie schrieb:

Der Kurs ist jetzt zu Ende und wir haben noch Kontakt. Wir schreiben uns regelmäßig über WhatsApp.

Also ist der Kontakt nicht mit dem Kurs beendet. Schaut man sich sonst den Trend mal aus seiner Sicht an: anfangs war sie ablehnend bis angeekelt, dann hat er sich geöffnet, von Sex erzählt und sie fand ihn dann "ganz in Ordnung, könnte ein Kumpel werden". Ein Aufwärtstrend, der "irgeneinem Typ aus irgendeinem Kurs" auch Hoffnung machen kann. Also mal stark vereinfacht.

Als ich ihn im Laufe der Zeit besser kennenlernte, fand ich ihn vom Wesen her ganz in Ordnung. Nur hatte mich zuerst etwas abgeschreckt, dass er so offenherzig über die Sexualität in seiner langjährigen Beziehung plauderte, während ich gar nichts von meiner Vergangenheit erzählte.

Doch insgesamt fand ich, er könnte ein Kumpel für mich werden, weil er lustig und unterhaltsam ist.

Das ist doch mal ne Aussage und ich lag nicht so falsch. Ich kann mir schon vorstellen, dass er aus seiner sexuellen Öffnung sich nun was weiteres wünscht. Nur dir hört er offenbar nicht so richtig zu. Oder du machst dich nicht verständlich genug. Mit mehr Feingefühl hätte er das erkannt, dass du zwar gebannt lauschst (so wie manche angewidert gebannt auf Verkehrsunfälle schauen), aber an sich thematisch nicht auf ihn eingehst. Und mit mehr Feingefühl deinerseits hättest du dir vielleicht eher nen Erotikroman genommen, anstatt dem anfangs "ekligen" Typen zuzuhören, wie er seine Sexgeschichten ausbreitet. Aber nun ist es, wie es ist.

Nur was soll es bringen, wenn er das Anbaggern nicht lassen kann?

Anscheinend will und kann er es nicht verstehen, dass ich kein näheres Interesse habe. :-/

Ich glaub schon, dass sich das verbinden lässt: einerseits zu sagen: diese Punkte sind lustig und unterhaltsam für dich (was er erzählt), und andererseits zu sagen, an diesen Dingen (sämtlichen körperlichen Kontakten, Kosenamen) hast du aber kein Interesse und es wirkt eher abstoßend auf dich. Ich finde, so kann man auch im Moment der Ablehnung eine gewisse Wertschätzung ausdrücken.

Und ich glaube, dass sich das auch so ausdrücken lässt, dass es klar ankommt (der Sender ist dafür verantwortlich, also du), und trotzdem nicht verletzend ist. Man könnte z.B. die Treffen reduzieren, verschieben, und eben mehr auf telefonischen Kontakt oder Email-Kontakt setzen. Man kann auch das Treffen bei nem Kaffee dafür nutzen, um ihm das klar zu machen. Sollte nur vorher schon im Gespräch rauskommen. Blöd ist, wenn er denkt, so jetzt Kaffee, dann schön Sex haben ]:D , und du denkst, so jetzt Kaffee und da mach ich mal Schluss mit weiteren Treffen. Der Kontrast ist einfach zu stark. Das gibt Murks. ;-)

Myonuikxa65


Mich wundert das gar nicht. Sie verhält sich nicht eindeutig, will ihn als Kumpel. Finde ich nach wie vor ein hausgemachtes Problem.

E0hemal"iger Nut7zer x(#530218)


Sie verhält sich nicht eindeutig, will ihn als Kumpel.

Wollen kann man viel, aber wenn die Realität dem entgegensteht, sollte man das akzeptieren - so wie er akzeptieren sollte, dass sie nichts beziehungs oder sexuelles von ihm möchte. ... Hausgemachte Probleme auf beiden Seiten. Entweder redet man ein letztes Mal eindeutig erneut darüber und zieht eine Trennlinie, die man kommuniziert, oder lässt den Kontakt gleich ... oder dreht sich weiter auf der bisherigen Schiene.

M`oni;ka65


Eben, wollen kann man viel. Aber er ist nun mal kein Kumpel, das muss man akzeptieren. Auch wenn man es gerne anders hätte. Also eindeutiger verhalten und auf "ich hätte es gerne, wie ich es will" verzichten.

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