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Prüfung verhauen,das wars mit StudiumWie solls nun weitergehen?

1(00 cswatKch


Du hattest jetzt eben richtig Pech.

Das sehe ich anders. Was soll das mit "Pech" zu tun haben ??? Ein Studium ist nicht mit einer Lotterie vergleichbar. Auch mir fallen nicht alle Bereiche leicht, in den Fächern wo meine Schwächen sind muss ich ggf. büffeln um zu bestehen. Wenn man sich reinhängt kann man es schaffen.

LZeniLKruegxer


Ich war zwar noch nie in der Situation, da ich erst gar kein Studium aufgenommen habe, kenne aber einige, die in dieser oder einer ähnlichen Situation waren.

Die meisten haben sich so Richtung Informatik und Elektrotechnik versucht und sind dann an derselben FH in ähnliche Studiengänge wie Medieninformatik und Mechatronik gewechselt, wo sie viele Fächer übernehmen konnten und dann mehr oder weniger erfolgreich waren.

Einen Extremfall kenne ich auch, der hatte wirklich alles, inklusive Bachelorarbeit, nur ein Fach fehlte ihm noch und er hat die Drittprüfung vergeigt. Danach ging er zum Bund. Dem würde ich wirklich nicht die Studierfähigkeit absprechen. Er war bei uns als Werkstudent und hatte da, in Gegensatz zu manch anderem, einiges drauf und war auch sonst im Studium gut. Nur das eine Fach hat wohl irgendwie nicht geklappt.

Ich würde auch erstmal fragen, ob es noch irgendeine Möglichkeit für dich gibt die Prüfung irgendwie noch machen zu können oder, wenn es gar nicht geht, in einen ähnlichen Studiengang wechseln. Wär ja schade, wenn du die vielen Leistungen schon erbracht hast und die dann gar nicht nutzen kannst.

Wenn es dann dort auch das Fach gibt, vielleicht ist der Dozent dort ja besser, die Prüfungsaufgaben leichter, der Schwerpunkt ein anderer oder du versuchst es mal (falls du noch nicht hast) mit Nachhilfe. Ich habe keine Ahnung von dem Fach aber irgendwie sollte es doch möglich sein, dass du zumindest bestehst? Versuch positiv an die Sache heranzugehen.

Und zur Not hast du ja schon das Glück, dass du schon eine Ausbildung hast und dann nicht mit gar nichts dastehst. Evtl. kannst du ja auch schon damit in deinem Wunschbereich oder etwas ähnlichem arbeiten?

cNrieBcharGlie


Du mußt so vorgehen:

geh' zum Prüfungsamt und lass Dir den Bogen heraus mit Deinen sämtlichen Modulprüfungen/Modulsignaturen.

Dann gehst Du zu einer anderen Uni/FH zum Anerkennungs-Menschen des passenden Fachbereiches. Der sitzt dann am Tisch mit dem Bogen seines Studienganges und kann dann an- und abstreichen, was Dir anerkannt werden wird und was nicht.

Habe ich vor Kurzem erst gemacht, weil ich nun für die Diss soviel in einem Fach lernen muß (was ich nicht studiert habe), dass ich mir gedacht habe, dass ich in dem Fach dann quasi als Nebeneffekt gleich den Bachelor machen kann, weil lernen muß ich es ja eh. Es würde auch ganz gut funktionieren - ich muß "nur" ein Modul bestehen und die Bachelor-Arbeit schreiben und das ist ja gut machbar (weil sie sich aus meinen Diss-Vorbereitungen ergeben würde), ist natürlich aber eine Frage der Perspektive @:) ,

ich kenne aber einige Diplom-BWLler, die das auch so gemach haben. Also Diplom-BWL und dann in zwei Semestern zügig neben ihrer Arbeit an der Uni den BWL-Bachelor noch dazu.

MkelliB_89


Auf jedenfall könntest du deine Chancen in dem Bereich ausloten, ob es mit der Fortsetzung des Studiums nun klappt oder nicht - vielleicht öffnet sich irgendwo eine Tür :)*

Ich hoffe es. Ich werde mich jedenfalls schlau machen, was vielleicht da noch möglich ist.

Also dass Fächer im Wunschstudium dabei sind, die einem nicht liegen, kenne ich sehr gut. Bei uns gabs auch so ein Fach und ausgerechnet in diesem wurde gnadenlos ausgesiebt. Es ist bei einigen Studiengängen so, dass es diese Aussiebfächer mit extrem hoher Durchfallquote gibt, die meistens thematisch auch die unbeliebtesten sind.

Da muss man durch, deshalb würde sicher niemand seinen Wunschstudiengang nicht belegen.

Du hattest jetzt eben richtig Pech.

Hast du mal im Prüfungsamt nachgefragt, was du machen kannst? Im Normalfall kannst du nen Härtefallantrag stellen, der müsste dann auch durch gehen. Ich würde so schnell wie möglich ins Prüfungsamt und außerdem zum Prof und fragen welche Möglichkeiten es gibt.

Werde mich morgen gleich mal bei unserem Prüfungsamt erkundigen, was jetzt noch möglich ist... Mal sehen. Heute war es leider schon zu spät dafür.

Ich war zwar noch nie in der Situation, da ich erst gar kein Studium aufgenommen habe, kenne aber einige, die in dieser oder einer ähnlichen Situation waren.

Die meisten haben sich so Richtung Informatik und Elektrotechnik versucht und sind dann an derselben FH in ähnliche Studiengänge wie Medieninformatik und Mechatronik gewechselt, wo sie viele Fächer übernehmen konnten und dann mehr oder weniger erfolgreich waren.

Einen Extremfall kenne ich auch, der hatte wirklich alles, inklusive Bachelorarbeit, nur ein Fach fehlte ihm noch und er hat die Drittprüfung vergeigt. Danach ging er zum Bund. Dem würde ich wirklich nicht die Studierfähigkeit absprechen. Er war bei uns als Werkstudent und hatte da, in Gegensatz zu manch anderem, einiges drauf und war auch sonst im Studium gut. Nur das eine Fach hat wohl irgendwie nicht geklappt.

Ich würde auch erstmal fragen, ob es noch irgendeine Möglichkeit für dich gibt die Prüfung irgendwie noch machen zu können oder, wenn es gar nicht geht, in einen ähnlichen Studiengang wechseln. Wär ja schade, wenn du die vielen Leistungen schon erbracht hast und die dann gar nicht nutzen kannst.

Wenn es dann dort auch das Fach gibt, vielleicht ist der Dozent dort ja besser, die Prüfungsaufgaben leichter, der Schwerpunkt ein anderer oder du versuchst es mal (falls du noch nicht hast) mit Nachhilfe. Ich habe keine Ahnung von dem Fach aber irgendwie sollte es doch möglich sein, dass du zumindest bestehst? Versuch positiv an die Sache heranzugehen.

Und zur Not hast du ja schon das Glück, dass du schon eine Ausbildung hast und dann nicht mit gar nichts dastehst. Evtl. kannst du ja auch schon damit in deinem Wunschbereich oder etwas ähnlichem arbeiten?

Du mußt so vorgehen:

geh' zum Prüfungsamt und lass Dir den Bogen heraus mit Deinen sämtlichen Modulprüfungen/Modulsignaturen.

Dann gehst Du zu einer anderen Uni/FH zum Anerkennungs-Menschen des passenden Fachbereiches. Der sitzt dann am Tisch mit dem Bogen seines Studienganges und kann dann an- und abstreichen, was Dir anerkannt werden wird und was nicht.

Habe ich vor Kurzem erst gemacht, weil ich nun für die Diss soviel in einem Fach lernen muß (was ich nicht studiert habe), dass ich mir gedacht habe, dass ich in dem Fach dann quasi als Nebeneffekt gleich den Bachelor machen kann, weil lernen muß ich es ja eh. Es würde auch ganz gut funktionieren - ich muß "nur" ein Modul bestehen und die Bachelor-Arbeit schreiben und das ist ja gut machbar (weil sie sich aus meinen Diss-Vorbereitungen ergeben würde), ist natürlich aber eine Frage der Perspektive @:) ,

ich kenne aber einige Diplom-BWLler, die das auch so gemach haben. Also Diplom-BWL und dann in zwei Semestern zügig neben ihrer Arbeit an der Uni den BWL-Bachelor noch dazu.

@ LeniKrueger und @ criecharlie:

Danke euch für eure Beiträge @:)

Wie schon geschrieben: Werde morgen zu meinem Prüfungsamt gehen, mir anhören was ich für Möglichkeiten habe und mir auf jeden Fall meine ganzen bestandenen Module ausgedruckt geben lassen und dann auch wie von criecharlie vorgeschlagen damit zu einer anderen Uni gehen und mal sehen, wie viel ich mir da anrechnen lassen kann und ob das überhaupt geht.

Und vielleich hast du ja Recht, LeniKrueger, und ich finde zumindest was, worauf sich auf meiner Ausbildung etwas aufbauen lässt und ich nicht nochmal von vorne anfange, falls das mit dem Studium garnichts mehr werden würde...

c/riJechairlie


Geh zum Anrechnungsmenschen speziell für das Fach, das allgemeine Prüfungsamt bzw. die Studienberatung kann Dir da nur eingeschränkt helfen, weil die Module oft andere Namen haben, aber sich inhaltlich evtl. decken, also angerechnet werden können. Nur der vom Fach kann das beurteilen und zwar im Gespräch mit Dir.

K$leqineH5exe21


Aber check zuerst das mit dem Härtefallantrag. Bei uns konnten viele die Aussiebprüfung mit Härtefallantrag wiederholen. Wenn du dich dann ordentlich dahinter klemmst und dir jemand zur Seite nimmst, der dir beim Lernen hilft, bestehst du die Prüfung sicher.

aIuc2h+soeine


An die ganzen Leute, die hier sagen, daß einem das Fach sowieso nicht liegt, wenn man irgendwo endgültig durchfällt: Ein klares NEIN!

Na gut, vielleicht ein Jein. Wenn jemand Informatik studiert und dreimal in Grundlagen der Programmierung durchfällt, dann sollte er sich wirklich überlegen, ob das die richtige Wahl ist. Aber hier ging es ja nicht um Grundlagenfächer.

Bei uns war Nachrichtentechnik (4. Semester) immer das "Aussieb-Fach". Es gab nur zwei Professoren, die die Vorlesung gehalten und somit auch die Klausur gestellt haben, beide waren ähnlich verschroben und bei beiden war die Klausur der Oberhammer. Man konnte eigentlich ein eigenes Semester nur für dieses Fach einplanen und nur dafür büffeln. Viele haben alle anderen Scheine im guten bis sehr guten Bereich bestanden und dieses Fach dann im 2. oder 3. Anlauf mit einer "Gnaden-Vier", damit nicht das ganze Studium deshalb futsch ist.

Ich habe einen Nachhilfeschüler, dem geht es genauso, er studiert Medieninformatik im 5. Semester und hat alle Scheine mit Einsen und Zweien bestanden. Nur mit der (sehr theoretischen) Mathematik kommt er überhaupt nicht klar, er schreibt diese Woche seinen Drittversuch in Mathe 1.

Ich denke, bei einem so breitbandig aufgestellten Studium wird immer ein Fach dabei sein, das einem nicht liegt. Auch ich habe Studenten erlebt, die auf den letzten Schein, bei schon geschriebener Abschlußarbeit, durchgerasselt sind.

@ TE:

Wenn du in einem Fach endgültig durchgefallen bist, darfst du keinen Studiengang mehr belegen, in dem dieses Fach vorkommt. Deshalb finde ich die Idee von criecharlie gut, daß du bei anderen Unis schaust und dir die Scheine anerkennen läßt. Nur das Fach, in dem du durchgefallen bist, darf nicht zum Studienplan gehören.

(Bei uns sind die Studenten immer zu einer Uni abgewandert, wo es keine Nachrichtentechnik gab... das wussten alle ;-D )

Trotz allem solltest du dich erkundigen, bei Prüfungsamt/Studienfachberatung/..., ob es in eurer Prüfungsordnung eine "mündliche Überprüfung" als Fortsetzung der Klausur gibt. Ein nicht bestandener Drittversuch wird in der Regel mit einer mündlichen Überprüfung fortgesetzt. Dabei werden nur die absoluten Grundlagen abgefragt und du kannst entweder bestehen oder nicht bestehen, abgestufte Zensuren gibt es da nicht mehr.

Wenn das der Fall ist, schick mir gerne eine PN. Habe lange Zeit Studenten beraten, die zu einer solchen Überprüfung mußten. ;-)

Übrigens ist dreimal durchfallen ganz einfach und hat nichts mit Doofheit oder Desinteresse zu tun:

1. Versuch: Naivität, vielleicht das Falsche/zu wenig/gar nicht gelernt, durchgefallen.

2. Versuch: Nun weiß ich ja, was ich alles falsch gemacht habe, kann es inzwischen und brauche mich nicht mehr als um andere Fächer zu kümmern - gnadenlose Arroganz. Durchgefallen.

3. Versuch: Nackte Panik, klares Denken ist nicht mehr möglich - außer dem sehr klaren Gedanken, daß beim erneuten Nichtbestehen alles zu Ende ist und man sich schon mal eine Alternative überlegen sollte. In diesem Zustand eine Klausur zu bestehen ist... naja, nicht utopisch, aber einfach geht anders...

coriech0arlxie


Wenn du in einem Fach endgültig durchgefallen bist, darfst du keinen Studiengang mehr belegen, in dem dieses Fach vorkommt.

Noch nie gehört.

Mxelqli_89


Wenn du in einem Fach endgültig durchgefallen bist, darfst du keinen Studiengang mehr belegen, in dem dieses Fach vorkommt.

Noch nie gehört.

Ja, leider ist das so - zumindest in der Regel.

Also ich war heute beim Prüfungsamt und es gibt leider keine Möglichkeit eine mündliche Prüfung zu machen... Ich könnte gegen die Exmatrkulation innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen - werde ich wohl so machen, aber ich weiß nicht ob das was bringt, genauso wie ein Härtefallantrag, denn ich habe noch 2 Prüfungen offen und auf ein Ergebnis warte ich auch noch. Ich weiß nicht ob ich damit durchkommen würde, solange ich noch Prüfungen offen habe...

Hatte gestern schon telefonisch mich in einer anderen Stadt in der nähe erkundigt, die den selben Studiengang anbieten: Die Frau am Telefon meinte zu mir, wenn es ein Fach betrifft, dass bei denen auch prüfungsrelevant ist, würde es nicht gehen. Ich sollte ihr aber trotzdem eine Mail mit den bisherigen bestandenen Leistungen und der Modulbeschreibung des Faches schicken..

Ich habe in deren Modulbeschreibung gelesen, dass sie zum großen Teil, also man kann schon fast sagen zu 75% -80%, ganz andere Inhalte hatten, als ich bisher hatte und das auch anders gewichtet wurde. Jetzt weiß ich nicht, wie kulant die an der FH sind, ob sie wirklich nur nach dem Studiengang gehen, der ja genauso heißt, oder nach dem Fach, was bei denen auch n bissl anders heißt, aber das Thema Steuern eben abdecken sollte.

Hab schon von einigen gehört, dass das bei den FHs/Unis verschieden gehandhabt wird: Einige gehen nach dem Studiengang, andere nach den Fächern und Inhalten... da muss ich mich wohl überraschen lassen, wie das jetzt weiter geht.

LCeniK^rueIgexr


Ja, dass das generell so wäre, dass man dann keinen Studiengang mehr belegen darf in dem das Fach vorkommt, kann ich so auch nicht bestätigen.

An der FH von wo ich diverse Leute kenne, wird Informatik, Medieninformatik und Wirtschaftsinformatik gelehrt. Die haben alle mehrere identische Grundlagenfächer, so dass man wohl, wenn man durch alle drei wechselt insgesamt 9mal z.B. "Grundlagen der Informatik" schreiben könnte. Ich hab auch schon Gerüchte gehört, dass es mal jemanden gab, der die wirklich alle ausgereizt und dann bestanden hat.

Nur ein Fach mit derselben Studiengangsbezeichnung geht wohl nicht mehr, wenn das nichtbestandene Fach ebenfalls teil davon. Hier hat jedenfalls einer Informatik schon an einer anderen FH studiert und dort "Microcontroller irgendwas" nicht geschafft, dürfte dann aber hier studieren, weil es hier nichts mit Microcontroller gibt.

Also auf jeden Fall dranbleiben und bei verschiedenen Hochschulen versuchen.

DDoreZen-xxx


Fachschaft, Prüfungsamtvorsitzender wurden als Anlaufstelle schon genannt.

Rede auch mal mit dem Prof., der das Fach "Steuern" bei Euch vertritt.

Schildere Deine Situation und frage ihn auch nach Deinen Möglichkeiten, auch an anderen Unis.

Scheue Dich keinesfalls mit möglichst vielen Leuten zu reden. Verlieren kannst Du dabei nichts.

Ja, Bleib dran.

curiech!arlie


Iwie kann ich gerade nicht zitieren,

aber ich finde, dass es sich beisst, dass man den Studiengang nicht machen kann, wenn er das Durchfallfach beinhaltet, aber gleiichzeitig Module nahezu gleichen Namens (oder Abfolge?) schon von außen betrachtet andere Inhalte haben.

Das würde ja auch für das Durchfallfach zutreffen - und deswegen sagt die Prüfung an der alten Uni nichts über die fachliche Befähigung an der neuen aus.

cSrieIchar6lie


Wenn die Studien- oder Prüfungsordnung eindeutig ist, kann auch der Professor selbst nichts machen.

kzein2steixn


Also ich war heute beim Prüfungsamt und es gibt leider keine Möglichkeit eine mündliche Prüfung zu machen... Ich könnte gegen die Exmatrkulation innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen - werde ich wohl so machen, aber ich weiß nicht ob das was bringt, genauso wie ein Härtefallantrag, denn ich habe noch 2 Prüfungen offen und auf ein Ergebnis warte ich auch noch. Ich weiß nicht ob ich damit durchkommen würde, solange ich noch Prüfungen offen habe...

So ärgerlich das auch ist mit dem Durchfallen (und so schmerzhaft) musst du dich doch fragen, was das bringen soll. Den Widerspruch wirst du verlieren, denn es ist folgerichtig, dass man bei endgültig nicht bestandener Prüfung zwangsexmatrikuliert wird :-( . Den Härtefall brauchst du nicht mal in Erwägung zu ziehen, wenn kein Härtefall vorlag. Prüfungsangst, Druck etc. ist kein Härtefall.

Selbst wenn das alles Erfolg hätte (was ich ausschließen würde): Dass du mehrmals in einem Fach durchgefallen bist weist drauf hin, dass es dir entweder gar nicht liegt, also fundamentale Lücken drin sind oder ganz einfach die Struktur dieser Klausur nicht so berauschend ist.

Einsprüche etc. sind Kämpfe auf verlorenem Posten. Auch wenn dir hier quasi suggeriert wird, dass es ja doch noch ginge (was ich nicht gut finde), Regel ist da leider Regel (auch wenn jeder jemanden kennt, der gehört hat, jemand hätte gesagt, dass sein Schwippsschwager doch noch einen Versuch bekommen hat, weil...

Nimm es lieber an, wie es ist.

Heutzutage hat doch fast jeder mehr als ein Studium oder Ausbildung. Such dir lieber etwas, was dir noch besser gefällt. Davon gibts zur Genüge :)^

G\oldtxau


Also ich habe bis jetzt Business Administration an einer FH studiert, war sozusagen kurz vor dem Ziel ( ein paar letzte Prüfungen haben bis zur Bachelor Arbeit gefehlt), doch jetzt habe ich eine Prüfung 3 Mal versemmelt ( in einem Fach, das ich wohl nie kapieren werde: Steuern %-| )

Sind dann diese ganzen Überlegungen zum Prüfungsamt, zum Prof gehen, die Fachschaft bemühen; - nicht ungefähr 1 bis 2 Prüfungen zu spät...?

Gehört es nicht auch zur Studierfähigkeit, sich rechtzeitig bei Problemen zu melden, nachzufragen, zum Prof zu gehen, usw....?

Nach der ersten versemmelten Prüfung, spätestens nach dem 2. Fehlversuch, sollte man doch den Prof ansprechen, bei der Fachschaft nachfragen, zum Prüfungsamt gehen, usw....; - um zu sehen, wie man noch was aus den bisherigen Studienleistungen machen kann, bevor man den Karren so tief in den Dreck gefahren hat, dass dann nix mehr geht....?

Steuern gehören meinem Verständnis nach schon direkt zur "Business Administration" dazu.

Aber ja, alles was Richtung VWL ging, war spannender, was zum Teil auch an den meiner Meinung nach besseren Profs lag...

Studium und Vorlesungen sind kein spannendes Unterhaltungsprogramm zur Motivierung der Studenten. Hier sollte man schon Fach und Person des Profs trennen können. Wer das Fach von sich heraus nicht spannend findet und auch keine andere Motivation dafür findet, sollte vieleicht doch lieber was anderes studieren.... Sonst kommt man hinterher noch in die blöde Situation, so ein - für einen selber - unspannendes Fach sein Berufsleben lang ausüben zu müssen!

Es gibt irgendwie immer einen Ausweg, einen Plan B.

Der heißt womöglich eben nicht Studium, sondern vieleicht Ausbildung, Arbeit, oder aber Studium in einem anderen Fachgebiet, was einen wirklich interessiert und einem liegt.

Gruß *:)

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