» »

Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

S@inaySounCd8sxo


@ TE:

ich vermute einfach mal ganz stark, dass Du Dich nicht genauso sehr fuer Dein Studiengebiet interessierst wie es die promovierten oder promovierenden in Deinem Umfeld tun.

Die Maedels in meinem Umfeld, die promovieren sind einfach mit Herzblut bei der Sachen und so begeistert von (fast) allem, dass ich fast neidisch werden koennte.

Werde ich aber nicht, da ich weiss, dass meine Staerken woanders liegen. Mein Masterstudium habe ich wahrscheinlich aus reinem Dickkopf zuende gebracht-warum zur Hoelle haben ich mir denn auch bitte was ausgesucht, wo Quantenmechanik gelehrt wird wenn ich doch eine sprachbegabte Praktikerin bin? ;-D

Entweder findest Du also einen Weg, in einem Fachgebiet zu promovieren, in dem Du komplett aufgehst(dann kommt die Disziplin von alleine) oder Du hakst es ab und besinnst Dich auf das, was Du kannst!

Alles Gute dafuer!

a+becyxxz


Können wir jetzt mal mit dem ganzen Klassenkampfblödsinn aufhören und uns auf das eigentlich Problem konzentrieren?

Kommentare wie "Ja und .. ?? Beim Kacken müssen die auch aus der Hose ... !!" oder sowas wie "dafür habe ich emotionale Intelligenz" (?) sind nicht nur echt dämlich, sondern auch überflüssig wie ein Kropf, denn sie helfen Weltenbummlerin kein bisschen! Wenn einige hier sich in die Problematik nicht hineinversetzen können, dann ersetzt "alle anderen haben einen Dr." halt durch "alle anderen sind schlank und treiben diszipliniert Sport", vielleicht versteht ihr dann, warum solche Kommentare nicht helfen, sondern vielmehr von euren scheinbar doch vorhandenen eigenen Komplexen gegenüber Akademikern zeugen. Sonst hättet ihr solche Kommentare nämlich nicht nötig...

@ Weltenbummlerin_86

Ich fürchte, dein Problem hat eigentlich überhaupt nichts mit dem fehlenden Dr.-Titel zu tun, und auch nicht zwangsläufig (nur) etwas mit der Sehnsucht nach mehr Disziplin. Vor ein paar Wochen hast du hier einen anderen Faden eröffnet, "Langweiliges Leben": dort hast du andere Leute um ihre angeblich so viel aufregendere Freizeit beneidet. Wenn du am Wochenende im Freibad warst, dann war es bloß ein langweiliger normaler Tag - wenn deine Freunde im Freibad waren, dann war das plötzlich etwas, worauf man neidisch sein musste. Und diese Woche ziehst du dich am Dr.-Titel deiner Freunde hoch.

Selbst wenn du jetzt deinen Dr. machen würdest, bin ich mir ziemlich sicher, dass du dann immer noch unzufrieden wärst. Dann würdest du alle mit Habil beneiden, mit einer Professur würdest du die Professoren von besseren Unis beneiden. Würdest du eine Professur in Harvard oder Oxford bekommen, würdest du den beneiden, der diese in einem jüngeren Alter erreicht hat oder drei Publikationen mehr hat.

Das Problem ist nicht dein fehlender Dr.-Titel. Mit einem Master ist das "Bildungsgefälle" doch ohnehin wirklich so gering, dass es kaum der Rede wert ist (und das sage ich selbst als Doktorandin). Das Problem ist, dass für dich das Leben anderer immer erstrebenswerter zu sein scheint als dein eigenes. Ich kann das grundsätzlich verstehen, ich neige auch dazu. Aber wenn man nicht verdammt unglücklich werden will, muss man sich irgendwann bewusst werden, dass es IMMER jemanden gibt, der in irgendetwas besser ist als man selbst. Und damit muss man leben können.

Axndrex1982


Da wird weder was erwirtschaftet, noch was reingeholt, es wird nur was umverteilt. Insofern ist, das eine naive Aussage nur um sich selbst eine gewisse Bedeutung beizumessen. Das ganze Prinzip nach dem in diesem Bereich "gewirtschaftet" wird, ist ein Schneeballsystem oder ein Pyramidenspiel, das darauf basiert, den nächsten noch dümmeren zu finden der mir noch mehr bezahlt und nachher den Verlust abschreibt

;-D und ganz oben steht die pöse, geheime Weltregierung - natürlich sind das Aliens :-D - die uns alle ausbeuten und vernichten wollen. Area 51 lebt, stimmts? Schreib nicht über Sachen von denen du keine Ahnung hast.

isstvdocrhMis}tsBowaxs


;-D und ganz oben steht die pöse, geheime Weltregierung - natürlich sind das Aliens :-D - die uns alle ausbeuten und vernichten wollen. Area 51 lebt, stimmts? Schreib nicht über Sachen von denen du keine Ahnung hast.

Nein, mit derartigem Unfug kann ich nichts anfangen. Aber mit bestimmten Unfug auf der gemacht wird eben auch nichts.

sJensi8bel=man


und ganz oben steht die pöse, geheime Weltregierung - natürlich sind das Aliens :-D - die uns alle ausbeuten und vernichten wollen

??? ":/

OT:

Deine Aktionärslobpreisungen kommen letztlich nur daher, weil du Bestandteil davon bist. Aktionäre befördern oder behindern nicht mehr oder minder Entwicklungen wie Planwirtschaftler. Entscheidungen darüber, was zu fördern wäre, erfolgt dabei nur unter unterschiedlichen Motivationen. Dass der Planwirtschaftler in der Vergangenheit wesentlich schlechter abgeschnitten hatte, lag nicht daran, dass er in seinen Entscheidungen wesentlich besser oder schlechter als der Aktionär lag, sondern dass die Entscheidungen des Planwirtschaftlers absoluter, weil unter Diktatur liegend, waren. Fehlentscheidungen von Aktionären konnte ein Unternehmer auch über andere Wege korrigieren, weil die Aktiengesellschaft bei weitem nicht die Einzige Möglichkeit ist, eine Unternehmung erfolgreich zu gestalten- viel wichtiger als Planwirtschaft oder Marktwirtschaft ist die Demokratie, die Mitbestimmung, die freie Meinungsäußerung und die Diskussion darum.

Wäre Carl Benz ausschließlich auf Aktionäre angewiesen gewesen, hätte es vermutlich sein Automobil nicht gegeben, denn es waren vor allem Aktionäre, die im Auto Hirngespinste eines Spinners sahen. So erledigte das Carl Benz auf eigenem schwereren Wege (in der diktatorischen Planwirtschaft wäre es ihm vermutlich untersagt worden, sein Auto zu bauen).

Es gibt neben Aktienkapital auch andere Finanzierungsmöglichkeiten.

Letztendlich ist auch das Elend z.B. der Menschen in Bangladesh ein Ergebnis der Marktwirtschaft- nicht nur der Saus und Braus vieler Deutscher.

Ich empfinde es auch als problematisch, wenn Menschen allzustark nach ihren Leistungen, nach ihrer (monetären) Verwertbarkeit, die sie für die Wirtschaft erbringen, bewertet werden- auch das ist ein Ergebnis dieser Form von Marktwirtschaft.

Und ich glaube, dass die Denkweise der Weltenbummlerin_86 schon etwas damit zu tun hat.

RHugby62


Ich habe "nur" Realschulabschluss. Leider waren meine Eltern der Meinung, dass dieser Schulabschluss ausreichend ist. .....:(

Mein Mann hat ebenfalls studiert.

Fast mein kompletter Freundeskreis besteht aus Akademikern , auch beruflich habe ich fast ausschließlich mit Medizinern zu tun.

Vor 6 Jahren hatte ich eine Geschäftsidee, die dermaßen erfolgreich ist, dass sie mir 6 stellige Jahreseinkommen garantiert (

Dieses Jahr bewege ich mich im 7 stelligen Sektor.

Ich habe / hatte noch nie ein Problem mit mangelnder Anerkennung .....ganz im Gegenteil!

Wichtig ist, dass man seinen Beruf mit Herzblut ausübt, ehrlich und loyal ist.

aibcyxxz


Ich empfinde es auch als problematisch, wenn Menschen allzustark nach ihren Leistungen, nach ihrer (monetären) Verwertbarkeit, die sie für die Wirtschaft erbringen, bewertet werden- auch das ist ein Ergebnis dieser Form von Marktwirtschaft.

Und ich glaube, dass die Denkweise der Weltenbummlerin_86 schon etwas damit zu tun hat.

Das glaube ich eben nicht. Beispiel: ihr eigener Freund. Der wird "nur" Lehrer. Kein Job, der "im Kapitalismus" besonders hoch angesehen wäre, den die meisten Leute (abgesehen von den Ferienzeiten) für beneidenswert halten würden, oder der wenigstens viel Geld einbringt. Er macht die Doktorarbeit fast nur zum eigenen Vergnügen, trotzdem ist Weltenbummlerin neidisch. Nur weil eine Doktorarbeit eine geistige Leistung darstellt, müssen wir nicht gleich laut "Kapitalismus" schreien. Auch im realen Sozialismus gibt es Unis, nur von Arbeitern und Bauern kann ein moderner Staat nämlich dummerweise auch nicht überleben.

Davon, dass ich persönlich eine Doktorarbeit schreibe, hat "die Wirtschaft" überhaupt nichts. Die allerwenigsten Doktorarbeiten bringen einen monetären Mehrwert für die Wirtschaft, oft nichtmal für den eigenen Verfasser.

In dem Land des Kapitalismus, den USA, schreibt im Gegensatz zu Deutschland übrigens so gut wie niemand eine Doktorarbeit. Einen PhD machen nur ganz wenige, die auch wirklich unbedingt in die Forschung wollen. Aber pfui, der Kapitalismus ist schuld!

Ich bleibe bei meiner These: das "Doktor-Problem" ist hier völlig austauschbar, es geht um die grundsätzliche Einstellung, dass man selbst immer schlechter oder langweiliger als andere sei.

AMndr6e1982


, weil die Aktiengesellschaft bei weitem nicht die Einzige Möglichkeit ist, eine Unternehmung erfolgreich zu gestalten- viel wichtiger als Planwirtschaft oder Marktwirtschaft ist die Demokratie, die Mitbestimmung, die freie Meinungsäußerung und die Diskussion darum.

Was? Erst kritisierst du die AG, um dann direkt danach die Bedingungen um eine "Unternehmung erfolgreich zu gestalten" zu nennen, die eben gerade die Rechtsform der AG ausmacht. :-| Welche Unternehmensform ist denn bitte demokratischer als die Aktiengesellschaft?

Ich fürchte bei diesem Thema gilt für Dich: "Meine Meinung steht fest! Bitte, verwirren sie mich nicht mit Tatsachen." :-@

Akzeptiere einfach, dass du gewisse Sachen nicht verstehst, wenn du sie nicht studiert hast. Ich maße mir auch nicht an über Themen außerhalb meines Fachbereiches zu urteilen, weil ich es einfach nicht kann. Dort lasse mich sehr gerne belehren und finde es in der Regel auch sehr spannend.

Letztendlich ist auch das Elend z.B. der Menschen in Bangladesh ein Ergebnis der Marktwirtschaft- nicht nur der Saus und Braus vieler Deutscher.

Typische Linken-Leier. Denk mal darüber nach, wie das Leben in Bangladesh vor der Öffnung für ausländische Investoren aussah. Das ist den meisten nicht im geringsten bewusst.

azbcyVxxz


@ Andre1982

Typische Linken-Leier. Denk mal darüber nach, wie das Leben in Bangladesh vor der Öffnung für ausländische Investoren aussah. Das ist den meisten nicht im geringsten bewusst.

Kleiner Einschub: versuche auch du doch bitte, nicht alles nur schwarz-weiß zu sehen....

Ein gutes Beispiel (für Bangladesh bin ich nicht wirklich Expertin) ist das sogenannte land-grabbing in Afrika. Die Situation vor der Anziehung ausländischer Investoren sah so aus, dass Menschen ihr kleines Stückchen Land bewirtschafteten. Wenn es eine Dürre gab, war das natürlich katastrophal, aber ansonsten konnten die Menschen für sich sorgen. Wie sieht es jetzt vielerorts aus? Ausländische Investoren (Private, aber auch Staaten wie China) kaufen zig Hektar Land auf, sei es für einen landwirtschaftlichen Großbetrieb oder zum Rohstoffabbau, und die Menschen werden von ihrem Land (für das sie oftmals keinen Eigentumstitel hatten, aber seit Generationen gewohnheitsrechtliche Nutzungsrechte) vertrieben. Jetzt sind sie nicht nur land-, sondern auch arbeitslos. Und oftmals werden auf dem Land nun nichtmal mehr Nahrungsmittel für die Bevölkerung vor Ort angebaut, sondern cash crops für den Export.

Wie gesagt: es ist nicht immer alles schwarz oder weiß. Die "Kapitalismus rocks"-Ansicht ist in ihrer Absolutheit nicht weniger falsch als "Kapitalismus ist eine Ausgeburt des Teufels".

A&ntonKio Vivlaldi


Ich assoziiere mit Bangladesh das Jahr 1971 und irgendwelche ganz jaemmerlichen (Hunger-)Zustaende; meinst Du das, André?

aib!cyyxxz


Anderes Beispiel: Börsenspekulationen auf Grundnahrungsmittel. Einige verdienen daran, andere hungern, weil die Preise für Reis plötzlich auf der ganzen Welt um 180% gestiegen sind (-> Nahrungspreiskrise 2007/2008)...

wcinterXsonne2 0_1


@ Andre 1982

irgendwie verstehe ich deine Beiträge überhaupt nicht? (inhaltlich schon..) was haben die denn mit dem Problem der TE zu tun? willst du den Faden hier schreddern?

@ abcxyz

so wie du sehe ich es auch!

Ich denke überhaupt nicht, dass die Unzufriedenheit der TE damit was zu tun hat, dass andere einen Dr. Titel oder sonst etwas anders vermeintlich tolles haben. Es ist wohl glaube ich eher eine prinzipielle Unzufriedenheit mit ihrem eigenen Leben. (? du kannst mich gerne korigieren TE)

Ich bin auch Akademikerin und wenn kenn viele Leute mit Dr. Titel (welche die ihn eben haben und auch welche, die denken sie wären damit etwas besseres...es gibt ja alle Vaianten).

Mir ist aber noch nie in den Sinn gekommen diese zu beneiden...denn wenn ich gewollt hätte, hätte ich ja auch einen Doktorarbeit schreiben können. Wollte ich aber nicht... brauchte ich in meinem Beruf auch nicht.

Für mich ist das genaau so, wie einige einen Tandemsprung machen, andere Tiefsestauchen, Extrembergsteigen; klettern ohne Seilsicherung etc... wenn ich das nicht mag , muss ich es doch nicht tun und die, die etwas spektaläres getan haben, können es mir gerne erzählen, ich finde es auch interessant, aber deswegen muss ich es doch noch lange nicht selbst tun.... und beneiden tue ich sie darum auch ncht. Wenn ich es tun würde, hieße das doch: das will ich auch... dann muss ich schaune, wie es geht...also es machen!

Wichtig ist doch, ob man mit dem, was man erreicht hat zufrieden ist. Beruflich und privat und da sollte man, so ist jedenfalls meine Lebensstrategie nicht immer 150% erwarten.

Lieber auf das schauen, was gut ist und auch mal zufrieden sein....und ich denke, das kann man mit einem Masterabschluss nun aber wirklich. Da hat man doch etwas geschafft / erreicht...

Dann sollte es natürlich weitergehen...interessante Job/Familie/Freunde/tolle Freizeitgestaltung etc. etc.

(was natürlich nicht heißt, dass der der kein Akademiker ist nicht seine persönlichen Ziele erreichen kann und durchaus zufrieden ist mit seinem Job, für den er einen anderen abschluss braucht /erzielt hat)

Liebe TE, schau doch mal in dich rein, was für dich wichtig ist zu erreichen ? und nicht was andere so vorgeben... vielleicht hilft dir das zu erkennen, was du wirklich magst und nicht was so angeblich von der Gesellschaft erwartet und geschätzt wird.

s~ensHibPelxman


Erst kritisierst du die AG

Ich stelle sie bloß nicht auf einen Sockel und halte sie nicht für unersetzbar. Da sind auch nur Menschen, die Entscheidungen treffen.

Er macht die Doktorarbeit fast nur zum eigenen Vergnügen

Ja, das sieht die TE aber offenbar nicht so.

In dem Land des Kapitalismus

Mir ist egal, wie man das Land bezeichnet.

Die Frage ist, warum Statusfragen (für die TE) so bedeutsam sind. Wenn sie zielstrebiger und disziplierter sein möchte, daran hindert sie doch niemand, außer sie selbst. Und wissenschaftliche Arbeit ist nur eine Möglichkeit von vielen, zielstrebiger Dinge anzugehen.

aDbcyxxz


Die Frage ist, warum Statusfragen (für die TE) so bedeutsam sind. Wenn sie zielstrebiger und disziplierter sein möchte, daran hindert sie doch niemand, außer sie selbst. Und wissenschaftliche Arbeit ist nur eine Möglichkeit von vielen, zielstrebiger Dinge anzugehen.

Beim zweiten und dritten Satz gebe ich dir Recht, beim ersten nicht: denn ich bin gerade der Meinung, dass es der Threaderstellerin überhaupt nicht um den "Status" an sich geht, auch nicht allein um Disziplin.

C"omrxan


Ach, Weltenbummlerin ... schon wieder ein Faden, dass andere Menschen viel toller sind? *:)

Warum soll man das, was man auf der Pfanne hat, auf einem Wisch vor sich hertragen, damit man sich gut fühlt? Nach 10 Jahren im Berufsleben zählt doch eh nicht mehr, welche Abschlüsse man hat - nur noch die Erfahrung und der Ruf.

Ich hab gar nicht studiert. Hätte können, wollte aber nicht. Mir war es lieber, mein erstes eigenes Geld zu verdienen, damit ich mit der Freundin zusammenziehen kann. Wenn mir heute einer was vom Master erzählt, dann kann ich mit 28 Jahre glücklicher Beziehung kontern. Dagegen ist ein akademischer Grad ja schon fast Mainstream 8-) ;-D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH