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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

Apndroe1x982


habe ich dumm geschrieben? :-o Ich meinte natürlich minimal kognitiv adaptiert. Zufrieden? %-|

K}adyhiBdya


Meinen/ unseren Job kann man ohne das akademische Wissen gar nicht ausführen. In Ausbildungen wird so etwas nicht gelernt (und wenn, sind das die Prüfungen, in denen alle eine Sechs schreiben

Dafür wird in den Ausbildungen Rechtschreibung & Grammatik gelehrt, was in akademischen Berufen nicht der Fall ist.

Nebenbei bemerkt bedeuteg Ausbildung nicht nur Friseuse, Klempner oder Sekretärin. Auch die PTA, Physiotherapeuten und eine Menge anderer Leute mit einem hochumfangreichen Pensum medizinischer Fakten haben nur eine Ausbildung gemacht.

E\hemal<iger `Nutzer '(#479013x)


@ gauloise

Das Tolle am Älterwerden ist, dass man irgendwann begreift, woran sich der Wert eines Mitmenschen bemisst, ich bin so froh um diese Einsicht.

Seid getrost: es glättet sich alles. Irgendwann ist man soweit zu wissen, mit welchen Leuten man sich gerne umgibt...und dass es ab einem gewissen Reifegrad scheißegal ist, welchen Titel oder Abschluss der oder die andere hat. Hat was mit Erwachsenwerden zu tun.

Das mag in der Innenperspektive schön und gut aussehen, aber ich kenne auch viele mit so einem augenscheinlich intakten Sozialleben, die anderen Mitmenschen maßlos geschadet haben und das einfach nur konsequent überspielen bzw. ausblenden können. Und die kamen nicht unbedingt von der Hochschule, sondern eher aus der "robusten" gesellschaften Mitte.

EBhemalieger SNutRzer (#v479L013x)


*gesellschaftlichen Mitte (sorry)

g.aEunloUisxe


Wie meinen? ;-D

_$Parv%atiZ_


@ Andre

habe ich dumm geschrieben? :-o Ich meinte natürlich minimal kognitiv adaptiert. Zufrieden? %-|

Die etwas nettere Verpackung ändert aber nichts an der Schublade in der du diese steckst.

SEuqnfYloweYr_73


Man sollte sich hüten, von einem "Exemplar" auf die Allgemeinheit zu schließen... Wenn ich Andres Beiträge hier so lese, bin ich geneigt, mein Diplom freiwillig abzugeben, um nicht gemeinsam im "Akademiker-Topf" zu landen...

Nicht nur Intelligenz, sondern auch Umstände beeinflussen den Bildungsweg. Der eine hat vielleicht nicht mehr auf dem Kasten; der andere hatte vielleicht nicht die Chance zu mehr.

EahemaligIer Nuntz'e!r (#47x9013)


@ gauloise

Wie meinen? ;-D

Sinngemäß: Das, was du beschreibst, findet man in allen gesellschaftlichen Kreisen, aber man kann sich auch einfach nur gegenseitig in seinen schlechten Angewohnheiten bestärken. Ich finde nicht, dass das allein als Selbstanspruch genügt.

qHuacksFalberxei


Wahahaha. Was ist denn hier los?

Alles andere hier darf man getrost unter radschlagenden Pfauen ablegen. Habt ihr aber hübsch gemacht.

;-D ;-D

habe ich dumm geschrieben?

Ja, herzallerliebster Andre, von Anfang an. ;-D

g2auloeisxe


habe ich dumm geschrieben? :-o Ich meinte natürlich minimal kognitiv adaptiert. Zufrieden?

Ich liebe es, wenn junge Menschen ihre Fremdwortsammlung auspacken. Das ist soo süß. x:)

Sinngemäß: Das, was du beschreibst, findet man in allen gesellschaftlichen Kreisen, aber man kann sich auch einfach nur gegenseitig in seinen schlechten Angewohnheiten bestärken. Ich finde nicht, dass das allein als Selbstanspruch genügt.

Ah, OK, das meinst du. - Ja, gut, das kenne ich auch, ist ganz gräßlich! Das sind diese Menschen, die ab irgendwann sagen, ist gut jetzt, mehr Input brauche ich nicht. Ich bleibe jetzt genau hier, wo wir uns gegenseitig Beifall klatschen und der ganze Scheiß mit dem Leben, der Zukunft, Erziehung, Politik und so ist jetzt aber mal abgefrühstückt! Ich brauch' nix mehr zu lernen, ich kann das alles!

Das hat aber nichts mit irgendeinem Bildungslevel zu tun. Ich habe in meinem direkten Freundeskreis alles. Sehr bunt durchmischt. Und wir haben alle irgendwann festgestellt, dass es im Leben nicht mehr darum geht, wer wann den tollsten Abschluss hingelegt hat sondern um die lebenslange Weiterbildung.

Und da ist es dann irgendwann wirklich kackenegal, wer welche Laufbahn hingelegt hat: blöd bleibt blöd. Egal, ob da eine Habilitation oder eine RTL-2-Familien-im-Brennpunkt-Person dahintersteht.

Emhema,liger @Nutzer (o#56534x5)


@ André1982

Promovieren sollte man wirklich nur, wenn einen das Thema absolut interessiert, und nicht wegen dem Doktortitel

Herrgott nochmal, es heißt wegen des Doktortitels !

Sich auf seinen Universitätsabschluss etwas einbilden, aber noch nicht mal der deutschen Sprache mächtig sein.

Und das sagt Dir eine dumme Realschülerin ]:D

CQomrxan


Für deine Anspruchslosigkeit auf Beziehungsebene kann ich nichts.

Ach Andre, für einen Akademiker war das aber jetzt minimal kognitiv adaptiert - über den Bildungsstand meiner Frau habe ich bisher kein Wort verloren. Vielleicht hat sie ja einen höheren Abschluss als du?

Apropos Ansprüche: gibt es dir nicht zu denken, dass bisher keine Akademikerin mit dir ins Bett wollte (sorry, der musste sein, weil ich deinen Faden vom Mai noch zu gut kenne). ]:D

Herrgott nochmal, es heißt wegen des Doktortitels !

Lost_Places, der Andre ist Baujahr 1982. Zwischen deinem und seinem Abschluss liegen nochmal paar Jahre, und 1995 waren die Deutsch-Anforderungen beim Abitur schon relativ mau. Erschreckenderweise reicht das heute... - uns wurde so was beim Abi selbst noch in Gemeinschaftskunde-Fächern am Rand angestrichen.

Weltenbummlerin, sorry, dass wir deinen Faden zerreden. @:)

Aber ich glaube, einige Akademiker dienen als bestes Beispiel, dass man nicht zwangsläufig auf Abschlüsse stolz sein muss - mach dich locker. :)z

NAorGdwi8`4


Aber ich glaube, einige Akademiker dienen als bestes Beispiel, dass man nicht zwangsläufig auf Abschlüsse stolz sein muss

Wie war das ? "Jeder ist für irgendwas zu gebrauchen, und sei es nur als abschreckendes Beispiel."

Ansonsten finde ich das der Thread hier erschreckende Parallelen zu dem "langweiliges Leben" hat. Andere Menschen werden idealisiert und als Vorbild genommen statt auf sich selbst zu schauen und mit dem zufrieden zu sein was man objektiv hat. Wenn man doch schon nen relativ hohen Abschluss hat, damit seinen Wunschjob machen kann und "ausreichend" Geld verdient ist doch alles in Ordnung. Was hätte man denn dann von einem noch höheren Abschluss ? Außer das vielleicht alle fünf Jahre mal jemand kommt und meint "Uuuuh du hast nen Doktortitel, Respekt..." wohl eher wenig.

Aber ich glaube das ist im denken der TE noch nicht so ganz angekommen, da wird nur gesehen "andere haben mehr / sind besser / haben ein höheres Ansehen" und dann springt der Neid oder das zu geringe Selbstbewusstsein wieder an.

ERhemaliBge1r Nutzer` (#4588x71)


André erinnert mich an einen Typen, mit dem ich mal eine SEHR kurze "Beziehung" hatte (für die ich mich immer noch schäme). Der war arrogant ohne Ende, das kam aber nur von seinen Minderwertigkeitskomplexen, er hatte nämlich nicht studiert, dafür war er aber sehr erfolgreich im Job.

Da kamen dann so Sprüche wie "Wenn jemand einen Anzug für 500 Euro kauft, finde ich das echt verachtenswert" oder "Ich hasse diese Schleicher auf der Autobahn, mit 140 auf der linken Spur. Wenn die so hart arbeiten würden wie ich, könnten die sich auch ein schnelleres Auto leisten" oder, den fand ich am besten "Das Huhn war echt lecker. Aber eigentlich esse ich kein Fleisch, das noch am Knochen klebt, ich brauche nun wirklich keine Knochen abzunagen, schliesslich habe ich Abitur." ;-D ;-D ;-D

"Jeder ist für irgendwas zu gebrauchen, und sei es nur als abschreckendes Beispiel."

:)^ (hat doch hier prima funktioniert!)

SNhojxo


Das mag in der Innenperspektive schön und gut aussehen, aber ich kenne auch viele mit so einem augenscheinlich intakten Sozialleben, die anderen Mitmenschen maßlos geschadet haben und das einfach nur konsequent überspielen bzw. ausblenden können. Und die kamen nicht unbedingt von der Hochschule, sondern eher aus der "robusten" gesellschaften Mitte.

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