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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

b'ell agia


Dieser Faden bestätigt mir mal wieder, dass Beiträge in einem Forum zum Teil einfach zu überlesen sind.

Einige Schreiber würde man auch im RL nicht um ihre Meinung bitten, warum also ihrer Meinung hier Beachtung schenken?

Schon fast gruselig, was für eingebildete Menschen es gibt.

Gut, dass mir solche äh... Personen... im normalen Leben noch nie begegnet sind, weder unter Akademikern, noch unter all den anderen.

*:)

E*hemalig:er Nutz~er (#Z479k013)


@ gauloise

Das hat aber nichts mit irgendeinem Bildungslevel zu tun. Ich habe in meinem direkten Freundeskreis alles. Sehr bunt durchmischt. Und wir haben alle irgendwann festgestellt, dass es im Leben nicht mehr darum geht, wer wann den tollsten Abschluss hingelegt hat sondern um die lebenslange Weiterbildung.

Und da ist es dann irgendwann wirklich kackenegal, wer welche Laufbahn hingelegt hat: blöd bleibt blöd. Egal, ob da eine Habilitation oder eine RTL-2-Familien-im-Brennpunkt-Person dahintersteht.

Genau, es gibt auch intelligente Arschlöcher, aber die Wahrscheinlichkeit, nicht wahrzunehmen, was man tut, ist in Verbindung mit Dummheit nun mal größer. Kann im Einzelfall selbstverständlich anders sein. Ein Bildungsabschluss ist dafür aber als alleiniges Kriterium viel zu statisch. Dumm (und faul) ist vielmehr derjenige, der bereits auf einem niedrigen Level nicht dazu bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

@ Shojo

Ist das gerade öffentliche Selbstreflexion?

Darf ich fragen, wie du das meinst?

WKeltenb-u^mm]lerinx_86


Ich hätte mit so viel Feedback gar nicht gerechnet. Ich habe leider im Moment kaum die Zeit alles genau nachzulesen.

Ich glaub mir geht es hauptsächlich darum, dass die anderen "ihren Hintern hochkriegen" und was machen und ich nicht. Dabei geht es mir nicht um die Anerkennung oder den Titel oder einen besseren Lohn oder ähnliches. Ich denke ich "beneide" diese Leute, auch wenn ich ihnen das natürlich von Herzen gönne, dass sie etwas aus ihrem Leben machen und nicht einfach stinknornmal das machen was alle machen.

Ich bewunder z.B. auch Leute die die Disziplin haben, regelmässig Sport zu treiben, die Selbstbewusst sind oder einfach generell all diejenigen die ihr Leben aktiv gestalten.

Ich messe mich immer mit anderen Leuten und finde vieles immer besser, als das was ich mache.

Meine Arbeit gefällt mir sehr gut und ich komme gut mit meinen Kollegen aus, aber ich schwimme halt so im Strom. Ich kann nichts besonderes oder mach was spezielles.

Es kann gut sein, dass ich zu wenig Selbstbewusstsein und zu viele Komplexe habe. Ich weiss leider nur nicht, wie ich die ablegen soll.

Theoretisch könnte ich mit dem was ich habe zufrieden sein, nur ich picke mir dann immer die Leute raus, die irgendwas anderes spannendes oder akademisch höherwertiges machen.

Ich möchte auch noch mal betonen, dass ich diejenigen, die nicht studiert haben oder promoviert haben als minderwertiger oder ähnliches ansehe. Ich habe grössten Respekt vor einer guten Freundin die einen Job (als ungelernte Mitarbeiterin), 2 Kinder, Haushalt und alles auf die Reihe bekommt. Eine Ausbildung oder auch eine Arbeit als ungelernte Kraft ist für mich keineswegs schlechter als eine akademische Laufbahn. Es ist einfach anders. Ich war wahrscheinlich mit 16 Jahren noch nicht reif genug eine Ausbildung anzufangen. Ich könnte auch sicher nicht den ganzen Tag als Verkäuferin immer hilfsbereit und freundlich sein und das Sortiment kennen. Als Friseurin wäre ich wohl auch nicht geeignet. Ich will damit sagen, dass alle Jobs und Ausbildungen, Studium, Promotionen verschiedene Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringen, die man besser oder weniger gut gewachsen ist.

Deswegen verstehe ich eigentlich gar nicht, warum ich mir wegen meiner fehlenden Promotion den Kopf zerbreche. Daher denke ich wirklich es hat vielmehr damit zu tun, dass alle anderen mehr aus ihrem Leben machen als ich. Ich habe das Gefühl mein Leben manchmal zu vertrödeln.

a&bcyxxz


Ich denke ich "beneide" diese Leute, auch wenn ich ihnen das natürlich von Herzen gönne, dass sie etwas aus ihrem Leben machen und nicht einfach stinknornmal das machen was alle machen.

Ich bewunder z.B. auch Leute die die Disziplin haben, regelmässig Sport zu treiben, die Selbstbewusst sind oder einfach generell all diejenigen die ihr Leben aktiv gestalten.

Ich messe mich immer mit anderen Leuten und finde vieles immer besser, als das was ich mache.

Daher denke ich wirklich es hat vielmehr damit zu tun, dass alle anderen mehr aus ihrem Leben machen als ich. Ich habe das Gefühl mein Leben manchmal zu vertrödeln.

Das bestätigt ja alles genau meine Vermutung. Es geht hier nämlich überhaupt nicht darum, ob "alle" einen Dr. haben und nur du nicht, und es geht auch nicht darum, ob eine Promotion so viel mehr wert ist als ein Master (-> dementsprechend könnten wir den leidigen Nebenschauplatz Akademiker v. Nichtakademiker und die entsprechende Arroganz auf beiden Seiten jetzt vielleicht auch ENDLICH mal beenden).

Ich kann dein Problem durchaus nachvollziehen, da ich mich auch ständig mit anderen vergleiche, auch wenn ich eigentlich weiß, dass das nur unglücklich macht. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass schon kleine bewusst erlebte Erfolgserlebnisse das wesentlich verbessern können! Wie wäre es, wenn du dir zB mal eine Zeit lang ein paar Sporteinheiten pro Woche vornimmst, mehrere Bücher pro Monat (abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit) liest, um dich (ob "literarisch" oder fachlich) weiterzubilden? Oder (wenn du magst) öfter ins Theater oder ins Museum gehst? Das sind jetzt nur Beispiele, die natürlich austauschbar sind, aber sowas könnte dir vielleicht dabei helfen, deine Freizeit ohne zuviel Stress "sinnvoll" zu gestalten, in dem Sinne, dass du wirklich denkst "Hui, heute habe ich ja was richtig gutes gemacht!".

Je weniger man sich vergleicht, desto zufriedener ist man. Aber das funktioniert auch andersherum: je zufriedener man mit sich selbst ist, desto weniger vergleicht man.

Whel*teFnbumm^le<rixn_86


Ich weiss, dass dieses vergleichen nicht gut ist. Ich tu es aber leider dennoch immer. |-o

Das ist aber ein guter tip, dass ich mir gezielt ein paar Sachen überlege mit denen ich mein Leben aktiver gestaltet. Ich komme mir so vor, als ob ich tagein tagaus nur Alltag erlebe ":/

GzürtQeltiter3x2


@ Weltebummlerin

Das Problem ist immer die eigene "peer group". Man misst sich an der Gruppe, der man sich sozial zugehörig fühlt und möchte in derselben Liga sein.

Was bei Dir der akademische Grad ist, war bei mir lange das Gehalt. Ich fühlte mich jahrelang unterbezahlt im Vergleich zu der sozialen Gruppe, wo ich meine Freunde habe. Ich hatte das Gefühl, so und so viel muss mir doch auch zustehen.

Mittlerweile hat sich das Gehaltsthema soweit eingerenkt, ich fühle mich angemessen bezahlt. Ich gönne Großverdienern ihr Geld, wenn sie es durch Leistung verdient haben und da bohrt auch nichts in mir. Bei mir bohrt es nur, wenn meine eigene Bezugsgruppe mir zu sehr davon zieht und ich das Gefühl habe, unrechtmäßig zurückzubleiben. Ich würde unterstellen, dass keiner meine Freunde mich mit weniger Gehalt weniger schätzt. Nur ich selber schätze mich nicht wenn ich nicht in derselben Liga bin (nicht centgenau, aber pi mal Daumen).

Dabei interessiert es gar nicht, dass man von vornherein mehr Geld verdient hat als andere Berufsgruppen oder eben mit dem Master von vorn herein einen Grad hat, der über vielen anderen steht. Die nagende Unzufriedenheit bezieht sich nur auf das eigene soziale Vergleichsumfeld, nicht auf die Leute drüber und auf die drunter.

Das kommt aus dem eigenen Ego und hat mit Dritten idR. nichts zu tun. Dir kann ich nur raten, entweder ebenfalls zu promovieren oder eine intellektuelle Ersatzleistung zu erbringen, vielleicht einen neuen Wikipedia-Eintrag, oder Teilnahme an einem offenen Forschungswettbewerb, irgend so etwas. Oder Du fängst an zu meditieren und Dein Selbstwertgefühl neu aufzubauen, damit Du unabhängig von diesem Peer Group Ding wirst.

Es gibt da eine gute "Tatortreiniger" Folge mit einer übergewichtigen Frau, die der "Tatortreiniger" aus Mitleid ausführen wollte. Die hat aber abgelehnt und gesagt dass sie auf Typen steht, die der Tatortreiniger für viel zu "hoch" hält, als dass die sich mit ihr einlassen würden. Heraus kam ein interessantes Bild einer selbstbewussten Frau, die ihr Standing bei eigentlich für ihre Liga zu heißen Männern völlig zurecht nicht auf ihre Figur gründet, sondern auf ihre Art und ihre Kochkünste.

Finde etwas worin Du gut bist und verlagere Dein Selbstwertgefühl darauf. Ich bin z.B. auch nicht mehr schlank, ich würde es auch so machen wie die Frau in der Serie. Ich sag z.B., ich bin gut in meinem Job. Ich hab auch nur Master und Bachelor, und mir geht und ging es nie um einen Doktor.

GcürteltHier32


: je zufriedener man mit sich selbst ist, desto weniger vergleicht man.

So ist es.

Cyomrxan


Ich habe das Gefühl mein Leben manchmal zu vertrödeln.

Was hat das Leben mit einem Titel (ohne Mittel...) zu tun?

Wenn du leben möchtest, dann lebe einfach. Hör doch mal in dich, was dich mal reizen würde. Und dann tust du es.

Du hast definitiv ein Problem mit Antriebslosigkeit, aber es manifestiert sich sehr merkwürdig in diesem "nach-oben-schauen". Da fand ich es schon sympathischer, also du im Langeweile-Faden neidisch auf die warst, die einfach mal zum See fahren.

Den Arsch hochkriegen musst du selbst, aber such dir Ziele aus, die dich wirklich glücklich machen.

Mfr.S F*oresxkin


Ich messe mich immer mit anderen Leuten und finde vieles immer besser, als das was ich mache.

Ist ja auch kein Problem, wenn es Dich glücklich macht. Wenn nicht, dann lass es einfach.

Meine Arbeit gefällt mir sehr gut und ich komme gut mit meinen Kollegen aus, aber ich schwimme halt so im Strom.

Das mit dem im Strom schwimmen kannst Du ja selber ändern.

Ich kann nichts besonderes oder mach was spezielles.

Das glaube ich nicht. Du machst Dich selber klein.

Es kann gut sein, dass ich zu wenig Selbstbewusstsein und zu viele Komplexe habe. Ich weiss leider nur nicht, wie ich die ablegen soll.

Den ersten Schritt hast Du ja schon getan. Du hast Dich kritisch hinterfragt. Weiter geht's!

Theoretisch könnte ich mit dem was ich habe zufrieden sein, nur ich picke mir dann immer die Leute raus, die irgendwas anderes spannendes oder akademisch höherwertiges machen.

Du wirst wohl nie Bundespräsidentin der BRD werden. Bist Du Dein ein ganzes Leben deswegen unglücklich?

Wenn jemand was "akademisch höherwertiges" macht, hat er wohl mehr dafür getan als Du oder die passenden Seilschaften gekannt die ihm die Tür geöffnet haben. Und in diese Seilschaften hat er sich langsam reingeschleimt, also hat er auch mehr getan als Du.

Setze Dir Ziele die zu Deinen Fähigkeiten passen. Von nix kommt nix.

s3ofia3A4-39. jja4hre Ralt


mir ist aber noch nicht so klar,was du jetzt damit sagen willst

vivida

steht doch in meinem beitrag geht doch daraus hervor, mir ist nicht klar weshalb es dir nicht klar ist.

vivida

Ganz einfach: "Jeder ist was Besonderes." %-| Ich persönlich halte davon eher wenig

nöööööööööööö du gehst in die völlig falsche Richtung darum ging es mir doch garnicht, zumindest nicht in meinem Beispiel betreff meines letzten beitrages. (allgemein hab ich gegen jeder ist was besonderes nichts im Gegensatz zu dir ;-) , aber darum ging es nicht in meinem letzten beitrag)

davon behinderte menschen generell als etwas besonderes auf ein podest zu heben

och nö vivida du und don habt euch völlig verirrt ihr geht in die falsche richtung ;-D

darum ging es mir doch garnicht in meinem Beispiel.

es ging mir darum daß er etwas geschafft hat, was viele die diese geistige Behinderung nicht haben, die eine durchschnittliche intelligenz haben, sogar viele die studieren oder evtl. waren sogar einige Akademiker unter ihnen die es eben nicht geschafft haben, klar ist es keine besonders große Leistung auf einen propevollen Bahnsteig wo man dicht neben einer masse von menschen steht, auf einen zug wartet und es zu schaffen einen Sitzplatz zu ergattern, wenn man keine geistige Behinderung hat, aber im vergleich zu einem ohne geistige Behinderung ist es eine geniale Leistung, ich jedenfalls war begeistert.

(alle standen in den gängen, fluren rum als der zug anfuhr, hatten es nicht geschafft einen platz zu kriegen und er saß fast hintermir, hat mir imponiert)

wenn man darüber überrascht ist, dass ein mensch mit down-syndrom sich selbstständig im öffentlichen raum bewegt, ist klar welches bild von menschen mit down-syndrom dahinter steckt

auch das nicht war nicht überrascht, sondern fand es nur cool und super und war nur über die art und weise von ihm am strand cool und das mit dem Sitzplatz da war ich allerdings überrascht.

denn mir ist schon klar, daß es verschiedene grade gibt (leicht, mittel und schwer), aber da ich seine Gespräche am Handy er lag fast neben mir, mitbekommen hatte, ging ich davon aus daß keinen leichten grad hatte, einen schweren oder mittleren auch nicht, aber auch keinen leichten, aber selbst wenn er einen leichten grad hatte, fand ich persönlich daß mit dem Sitzplatz schon genial, wenn man bedenkt daß der durchnittsiq der masse bei ca. 80 bis 120 liegt, und bei dieser art von Behinderung selbst beim leichten grad bei 60 bis ca. 70.

(ja es gibt auch ausnahmen, wie den Studenten in Spanien mit down Syndrom, aber dieser junge mann am strand gehörte definitiv nicht dazu) jedenfalls möchte ich jetzt nicht ausführlich weiter über dieses Thema reden, ich ging nur auf die aussage ein

daß ein user sagte er hätte Respekt vor der außergewöhnlichen Leistung von Akademikern, und ich wollte mit meinem Beispiel nur deutlich machen, daß außergewöhnliche Leistung vor der man Respekt haben kann relativ ist, kommt drauf an, von wo man es aus betrachtet usw.

:-) :)z

s0ofia304-39 jaxhre alt


Ich weiss, dass dieses vergleichen nicht gut ist. Ich tu es aber leider dennoch immer. |-o

Das ist aber ein guter tip, dass ich mir gezielt ein paar Sachen überlege mit denen ich mein Leben aktiver gestaltet. Ich komme mir so vor, als ob ich tagein tagaus nur Alltag erlebe ":/

Weltenbummlerin_86

war auch mein gefühl bei dir

deswegen belege doch einen backkurs, strickkurs oder z.b. chinesisch kurs oder melde dich bei einem schachkurs an usw.

ein Ehrenamt wäre auch eine Möglichkeit, dort lernst du menschen kennen die in einer ganz anderen lebenssituation leben als du, oder die von deinen Fähigkeiten nur träumen können bzw. nicht in deren genuß kommen.

z.b. könntest du eine Patenschaft übernehmen für ein Kind aus einer sozialschwachen Familie die sehr gerne wie du auch studieren würde, aber deren Eltern es vernachlässigen und deshalb schlechte noten schreibt usw. du könntest mit dem Kind dich ein mal die Woche treffen mit dem in den zoo gehen oder dem Kind zeigen wo man sich anmelden kann um ein Musikinstrument zu erlernen, finanzielle fördermöglichkeiten herausbekommen, mit dem Kind schach spielen usw. oder dich politisch aktiv einsetzen bei einer Organisation.

h*e8xeeT.


@ weltenbummlerin,

dein problem kann ich nicht so recht nachvollziehen, du hast einen masterabschluß, daß ist so weit mir bekannt einem dipl. gleich zusetzen und deer höchstmögllche akademische abschluß. Es sei denn du möchtest warum auch immer promovieren. Ein dr. titel macht sich bei einem arzt gut, für mich als graphikdesignerin macht das eher keinen sinn. Mein partner ist dipl.-ing. ohne jede ambition zu habilitieren und ev. in die lehre oder forschung zu gehen wozu also ein dr.. Wenn dein umfeld wirklich aus lauter dotores und habilitanten besteht sei doch einfach stolz du bist fertig und kannst etwas aus dem erlernten machen, die müssen das erst noch beweisen ]:D . Übrigens weder mein noch sein dipl. hilft uns heute noch wirklich weiter, denn wir haben unser hobby zum job gemacht, sind ausgewandert und fühlen uns ohne den ganzen ach so wahnsinnig wichtigen zivilisationskrampf pudelwohl, solange uns das glück alles was wir tun zu überleben nicht verlässt. *:)

s@ofia34-3w9 &jahrxe alxt


Meine Arbeit gefällt mir sehr gut und ich komme gut mit meinen Kollegen aus, aber ich schwimme halt so im Strom. Ich kann nichts besonderes oder mach was spezielles.

Es kann gut sein, dass ich zu wenig Selbstbewusstsein und zu viele Komplexe habe. Ich weiss leider nur nicht, wie ich die ablegen soll

du könntest schon was besonderes machen oder was spezielles, dazu muß ja nicht im akademischen Bereich sein, und ich glaube darum geht es dir ja garnicht, sondern allgemein was besonderes mal machen und was können, was nicht alle, sprich die Masse, macht. du könntest aber wolltest es bisher nicht, bzw. dir mangelt es an Ideen evtl. überlege dir so für dich alleine was du als besonders oder spezielles empfindest, schreib es dir auf, im akademischen Bereich als auch im nicht akademischen Bereich, danach unterstreichst du die punkte mit rot

die dich interessieren und wo du in der lage wärst sowas auch zu machen nach deinen Neigungen und Fähigkeiten usw., und dann suchst du dir zum schluß etwas aus und machst es.

ein Beispiel für ein nicht akademischen Bereich wäre:

z.b. eine reise, eine tour unternehmen einige Wochen die nicht jeder macht, keine Ahnung z.b. mit einer Freundin, in einem Wohnwagen 4 Wochen lang durch Südamerika fahren, land und leute hautnah und privat kennenlernen oder etwas außergewöhnliches lernen, etwas was nicht alle lernen.

Ich habe das Gefühl mein Leben manchmal zu vertrödeln.

Weltenbummlerin_86

hört sich danach an, als ob du zusätzlich nach den sinn des lebens dich fragt, kann mich irren, ist nur eine Vermutung.nach dem Motto: was mach ich hier eigentlich? ich mache nichts, was wirklich wichtig ist im leben usw., nun auch dieses Problem kannst du lösen, tue dinge die dir als wichtig im leben erscheinen, dann müßtest du eigentlich das gefühl kriegen daß es einen Sinn hat, das du hier bist auf der erde bist, so grob, nur eine Idee. *:) @:)

sEofia34{-39 jahre Nalt


nöööööööööööö du gehst in die völlig falsche Richtung

damit hab ich DON angesprochen u.a.

G0aro(u78


@ kalina24

:)^ :)=

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