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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

c#riech]arlxie


"auch" ist heute abend mein Lieblingswort. :)=

Mnisc$hte(chnik


Gerade heute ist Studieren sicherlich kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Das Gymnasium ist die neue Gesamtschule, sodass Mittelschichtseltern auf allen Faktoren ihre kinder optimieren wollen. zB bekommt der 1,70 Sohn zum enhancement Wachstumshormone, um ja nicht ins Hintertreffen zu geraten etc.

Dass eine Promotion kein Nachweis für höherwertige Intelligenz ist, weiß ja jeder, der selbst an der Uni war.

Welcher Dreck da veröffentlicht wird, nur weil irgendwelche geltungssüchtige Idioten sich zu profilieren müssen glauben, ist immer wieder lustig.

Da der Dr. nicht Teil des Namens ist und du darauf ohne rechtliche Konsequenze verzichten kannst, war die schöne Arbeit für die meisten umsonst.

ISt immer schön zu sehen, wie die vor Wut rot anlaufen, wenn man auf den Dr. in der Anrede gezielt verzichtet.

Nennt man auch operante Konditionierung.

A|r)ya 2.x0


Einen "dummen" Akademiker gibt es m.A. nach tatsächlich nicht.

Hm, da kann man geteilter Ansicht sein. ;-D Mir ging es auch eher um die Tatsache, dass hier alle über einen Kamm geschert werden. Für Andre sind grundsätzlich alle Frauen ohne Universitätsabschluss dumm. Und das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Entsprechend "dumm" finde ich dann seinen Vergleich mit den hässlichen Frauen.

cQriecmharxlie


Mal ernsthaft:

in was zeichnet sich z.B. ein Akademiker als "dumm" im Sinne von: wenig Intelligenz = wenig kognitive Fähigkeiten aus?

Er mag arrogant oder verpeilt sein, vielleicht hat er auch einfach keine Lust mehr, sich in der Masse ständig klein zu machen und SAGT dumme Sachen, aber so richtig "dumm" sein?

Wie gesagt kenne ich keinen....

aber mag ja noch kommen.

MIischtTec@hni,k


Wie gesagt kenne ich keinen....

aber mag ja noch kommen.

Wäre ich lustig, würde ich sagen: eine Dozentin, die keine Hausarbeiten vergeben kann, erfüllte die Kriterien?

Akademikertum ist heute nichts besonderes mehr. Dumm und Schlau als Pole einer dichotomen Variable ist hier ja völlig fehl am Platze.

Vielleicht liegen sie im Mittel ein bisschen über dem Durchschnitt, aber eben auch nur im Mittel.

Die Geltungssucht vieler Akademiker, die als Leistung ,irgendwo im öffentlichen Dienst ihren dicken Hintern parken, ist aber schon ansatzweise Selbstbetrug.

E8hemali:ger N,utizer (x#458871)


@ Andre1982:

blöderweise spielt der charakter dann auch bei mir eine rolle.

Blöderweise spielt der Charakter offensichtlich auch aus der Perspektive der Frauen, die Du interessant findest, eine Rolle...

ASnd.re198x2


Du machst den gleichen Fehler wie die Weltenbummlerin. Du setzt die Beweiskraft eines Scheins, den man mit einem entsprechenden Maß an Intelligenz und Fleiß erhalten kann, mit Bildung gleich. Als ob das etwas darüber aussagen würde, wie eloquent sich jemand unterhalten kann oder was er von Kultur und Tagesgeschehen versteht und verfolgt. Für einen angeblich so gebildeten Menschen ist diese Naivität schon überraschend.

Sich eloquent unterhalten und zu wissen, was in der Zeitung steht, ist für mich kein Zeichen von Bildung. Bildung wäre es, wenn man die Kommentare in den Zeitungen zu z.B. der aktuellen Griechenlandkrise einordnen könnte die entsprechenden wirtschaftspolitischen Schulen mitsamt der Begründung. Das eine ist Fakten-, das andere Strukturwissen. Faktenwissen ist schnell angeignet, Strukturwissen aufzubauen dauert.

Du erwartest von einem Arzt doch auch, dass er die biochemischen Zusammenhänge so weit verstanden hat, dass er eventuelle Wechselwirkungen von Medikamenten selbstständig herleiten kann, und nicht, dass er irgendwelche Listen mit Wechselwirkungen auswendig gelernt hat, um solche zu erkennen. Dann müsste er ja bei jedem neuen Medikament eine neue Liste lernen, weil sich dadurch die ganze Liste wieder geändert haben kann. ;-D So einer wäre nicht medizinisch gebildet, sondern müsste sich auf das Wort von gebildeten Medizinern verlassen.

Und genau das macht für mich den gebildeten Menschen aus; dass er eben Strukturwissen in seinem/ einem Fachbereich besitzt. Kennst du den Spruch "Wissen so weit wie ein Ozean und so tief wie eine Pfütze". Genau das möchte ich bei meiner Partnerin nicht haben. Dann lieber Wissen so weit wie die Alster, aber so tief wie der Marianengraben.

Und natürlich bist du arrogant, weil du Nicht-Akademikern wie mir Dummheit unterstellst. Obwohl mir mit meinem Abitur in der Tasche das Studium genauso offenstand - ich mich aber aus unterschiedlichen Gründen für einen anderen Weg entschieden habe, etwas im Leben zu erreichen. Hätte ich mich für das Studium entschieden wäre ich als Frau jetzt Dip.-Irgendwas und wäre als "Partnerin" plötzlich interessant - das ist doch komplett lächerlich.

Warum? Jeder hat andere Kriterien bei der Partnerwahl. Hättest du deine Frau gewollt, wenn sie 100 kilo mehr auf den Rippen gehabt hätte?

Und Dummheit in Sinne von fehlendem Strukturwissen unterstelle tatsächlich jedem, der nicht studiert hat, weil dieses Wissen eben nur auf der Universität gelehrt, und vor allem auch geprüft wird. Aber das meine ich immer fachgebunden. Ich bin z.B. medizinisch auch dumm. Auf jeden Fall.

AXndreO19x82


Akademikertum ist heute nichts besonderes mehr. Dumm und Schlau als Pole einer dichotomen Variable ist hier ja völlig fehl am Platze.

Vielleicht liegen sie im Mittel ein bisschen über dem Durchschnitt, aber eben auch nur im Mittel.

Da hast du wohl recht Mischtechnik. Beiträge deines Formats verfassen heutzutage die Grundschüler bei der Schule nebenan tagtäglich. Du bist definitiv mehr als durchschnittlich, und das Wort "besonders" wäre bei dir eine Beleidigung - für das Wort. Vollste Zustimmung! Bist du gerade auf einem Depri-Trip, oder was ist mir Dir los? :-/

Msisrchterchnik


Du erwartest von einem Arzt doch auch, dass er die biochemischen Zusammenhänge so weit verstanden hat, dass er eventuelle Wechselwirkungen von Medikamenten selbstständig herleiten kann, und nicht, dass er irgendwelche Listen mit Wechselwirkungen auswendig gelernt hat, um solche zu erkennen.

Will dein Weltbild nicht zerstören, aber: genau das machen Ärzte. Biochemisches Grundverständnis findest du bei Biochemikern aber nicht bei Ärzten.

M7ischct\echxnik


Da hast du wohl recht Mischtechnik. Beiträge deines Formats verfassen heutzutage die Grundschüler bei der Schule nebenan tagtäglich.

yah, hasslin'meh ,brah? :D. Wer sowas schreibt, ist aber weder gebildet noch intelligent noch irgendwas anderes.

Übrigens: Dass du so despektierlich über Industriekffr. sprichst, lässt dich auch eher als aufstiegsorientierten Mittelschichtler erscheinen.

Den neuesten Driver von callaway zu kennen oder Amen Corner macht einen auch nicht zur Elite.

Wohl bekomms.

J4uSley


Du erwartest von einem Arzt doch auch, dass er die biochemischen Zusammenhänge so weit verstanden hat, dass er eventuelle Wechselwirkungen von Medikamenten selbstständig herleiten kann, und nicht, dass er irgendwelche Listen mit Wechselwirkungen auswendig gelernt hat, um solche zu erkennen.

Sorry, aber Ärzte geben die verschiedenen Medikamente in ein Computerprogramm ein und raus kommen die eventuellen Wechselwirkungen. So läuft das. ]:D

Sorry für Off Topic.

Jjulexy


Oder meintest du Nebenwirkungen? ":/

MXisch4techSnxik


juley,

wäre egal, denn Ärzte verstehen beides nicht. Zumindest nicht auf biochemischer Ebene.

Der Andre ist so ein klassicher Deutscher, dem Hierachien wichtig sind.

"haben se jedient?"

Genau so Persönchen wissen nicht, dass ihr Doktor(titel, der kein Titel ist), eben nicht Teil des bürgerlichen Namens ist.

Unbezahlbar.

Übrigens. Mit den armen Mädels poppen und sich gleichzeitig über sie lustig machen ist ja schon ansatzweise psychopathisch. Wie war das doch noch mit den alten Psychozitismus-Scores von Eysenck?

Grüße vom Hauptmann aus Köpenick

aFbcAyxz


Mischtechnik, mit deinem Benehmen bekleckerst du dich auch nicht gerade mit Ruhm. Just saying...

c!rikec5harlixe


Also ich finde sie zunehmend faszinierend.

Diese Mischung aus eindeutig hoher Bildung (und zwar breit aufgestellt) und geballter Aggression/Frustration (?) hat was.

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