» »

Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

aQbcyxxz


Mitnichten. Man muss nur in der Lage sein, filtern zu können. Bei den meisten scheitert es aber an dieser Kompetenz.

Die Bild-Zeitung hat nichts, wirklich gar nichts mehr mit "Filterkompetenz" zu tun.

Aber wenn ich dir ernsthaft erklären muss, warum die Bild-Zeitung der allerletzte Schund ist, dann gute Nacht... Und ich suche dieses populistische Hetzblatt mit einem Schreibstil, den kein halbwegs intelligenter Mensch (ganz gleich ob mit oder ohne Studium/Abi) ertragen dürfte, ganz bestimmt nicht nach dem einen guten Artikel ab, solange es noch genügend "Qualitätsjournalismus" gibt.

E^hemalDiger KNutzer S(#540992)


Das übliche Standard-Geplappere.

s ofia34?-39 javhre xalt


Ich sag nur mal: Bundesregierung. 8-)

MrWinterbottom

:)z

aqbcyxxz


Das übliche Standard-Geplappere.

Die übliche Einsichtsfähigkeit und Diskussionskompetenz von Menschen, die zu viel Bild gelesen haben ]:D

A"ndres198x2


Ich sagte es bereits: Klugheit und Intelligenz sind nicht an irgendeinem erreichten Level festzumachen, sondern an der Bereitschaft, lebenslang weiter zu lernen, sich nicht nur auf dem eigenen Fachgebiet, sondern rundum und umfassend weiterzubilden. Neugierde, Wissenshunger in allen Bereichen: DAS macht Menschen für mich attraktiv.

und dann fiel deine Wahl ausgerechnet auf die Hauptschüler der Universität (Sportstudenten)? ;-D

Wie breit willst du denn Wissen fächern, bevor es endgültig löchrig wie eine Käse wird? Man kann das zwar gerne machen, doch dann kann man zwar überall mitreden, aber nirgendswo eine standhafte Meinung vertreten, weil einem einfach das Backgroundwissen fehlt. Für mich ist genau das nicht intelligent, und alles andere als attraktiv. Was bringt es mir, wenn ich einzelne Sätze in zehn Fremdsprachen kann, aber nicht eine davon fleißend beherrsche? Da beschränke ich mich lieber auf eine Sprachen, beherrsche die dann aber so perfekt, dass ich auch die entsprechende Literatur im Original lesen kann, die diese Länder kulturell mitgeprägt hat. Ich finde, da nimmt man unter dem Strich wesentlich mehr mit. Wenn dieses Ziel erreicht ist, kann man sich immer noch auf eine neue Sprache einlassen. Aber dieses "alles wissen, nichts verstehen" ist einfach schrecklich.

g{aulo7isxe


Aber dieses "alles wissen, nichts verstehen" ist einfach schrecklich.

Ach, ach, André...du hats echt wenig Erfahrung mit Menschen, hm? ;-D

und dann fiel deine Wahl ausgerechnet auf die Hauptschüler der Universität (Sportstudenten)?

Jo. Im Bett waren die einfach besser.

A_ndr(e1I9m8x2


Ach, ach, André...du hats echt wenig Erfahrung mit Menschen, hm?

diese Einstellungen stammt eigentlich aufgrund der Erfahrungen mit Menschen, die wohl eine ähnliche Einstellungen haben wie du. Da lässt man sich etwas erklären, im Vertrauen darauf, das diejenige weiß wovon sie spricht - hat sie ja immerhin behauptet - nur um hinterher bei Wikipedia! feststellen zu müssen, dass das einfach Bullshit war, was sie mir erzählt hat. Leider zu oft erlebt. Darum lege ich auch wert auf geprüftes Wissen.

Jo. Im Bett waren die einfach besser.

Fand ich bei der einen damals jetzt nicht. Aber mein Studium hat mir auch nicht Zeit zum rum... gelassen. War bei dir vielleicht anders.

s0ofia3f4-39 j8abhre alt


ins kalte wasser vorschlagen, finde ich eine gute Idee

sorry hab das wort: werfen vergesssen |-o

ins kalte wasser werfen...

s[unsext400


@ Weltenbummlerin:

Du hast dir im Grunde eine der möglichen Antworten auf deine Problemlage schon selbst gegeben, und zwar mit dem Kollegen deines Mannes, der an seiner Habil arbeitet aber dir sehr ungebildet vorkommt. Titel und exquisite Stipendien sind keine Garantie für Intelligenz, Status, Alltagstauglichkeit oder "Güte" einer Person (vielleicht sind sie eher ein Indikator dafür). Ein Abitur übrigens auch nicht. Deswegen gibt es keinen Grund, sich denjenigen gegenüber schlechter zu fühlen, die einen höheren Abschluss innehaben.

Wichtig ist dafür aber auch, dass du ein schlüssiges Konzept für deinen Weg hast, denn wer überzeugt von sich selbst handelt, schaut nicht so sehr zu irgendwelchen anderen Leuten auf. Wäre das überhaupt dein Wunsch, dauernd Publikationen zu verfassen und dich in hochspezialisierten Fachkreisen herumzutreiben, die (sicher je nach Fach unterschiedlich) schon sehr weit von den Fragestellungen der Praxis entfernt sind? Fühlst du dich schlecht, wenn du aufs Fahrrad steigst, weil du nicht Lance Armstrong bist? ;-)

Vielleicht arbeiten diese Leute auch einfach etwas anderes als du und die Frage nach dem Mithalten stellt sich genau betrachtet gar nicht.

Ich habe für mich selbst festgestellt, dass sich die Wissenschaft in meinem Fachbereich seit zehn Jahren mehr oder weniger im Kreis dreht und die wichtigsten Positionen davon kenne ich. Mit Umsetzbarkeit in der Praxis hat ein ganz großer Anteil der neu veröffentlichten Arbeiten wenig zu tun. Deshalb bin ich nicht so begeistert davon, zu einem Kreis von Personen zu gehören, die meinetwegen schwer an ihren Titeln tragen, aber irgendwo eine relativ eigene Welt bevölkern. Klar könnte ich promovieren und meine Diss in diese Reihe der beschränkt konstruktiven Resultate eingliedern - und damit in Kauf nehmen, dass sich dadurch vielleicht ein paar Jobs erschließen mögen, ein viel größerer Anteil aber wegfällt (Stichwort überqualifiziert und zu teuer). Für Stipendien habe ich mich btw. nie beworben, weil finanzielle Förderung oft an BaföG-Kriterien gebunden ist (hilft mir nichts) und dieser ganze Summer School-/Soft-Skill-/Arbeitsgruppen-/Diskussionsrunden-Unsinn, bei dem sich junge Leute ihre gewagten Thesen von der Realität um die Ohren hauen, nicht so mein Ding sind. Ein 1er-Diplom macht halt noch keinen reflektierten Menschen aus.

Bei alldem hab ich mir noch nie überlegt, ob jemand, der Professor ist, eine höhere Stellung bezieht. Seit ich eine Uni von innen gesehen habe und erlebt habe, wie Professoren falsche Fremdwörter benutzen, Veranstaltungen mit dem Vorlesen fremder Literatur füllen und Papiere zu Thesen veröffentlichen, die äußerst diskussionswürdig sind, habe ich aufgehört, ihnen automatisch einen höherwertigen Standpunkt zuzubilligen. Sicher gibt es tolle und kompetente Leute unter ihnen. Die gibt es im restlichen Leben aber auch :).

AKugusxtus


sofia

:)^

cool

in welchem Bereich forscht zu so grob?

Nun ich möchte anonym bleiben. Sagen wir mal, es ist Grundlagenforschung im naturwissenschaftlichen Bereich. Erklärungen über die angesprochenen Phänomene in den Zeitungen sind also nicht unbedingt aus meinem Gebiet, aber da man ja auch mal über den Tellerrand schaut und man eine gewisse Allgemeinbildung im NW Bereich haben sollte, kann man dann durchaus den Zeitungsartikel für Laien mit etwas Hintergrundwissen ausfüllen ]:D. Es heisst ja nicht umsonst, dass ein Dr. die Fähigkeit hat, vollständige Kompetenz bei vollständiger Unwissenheit auszustrahlen

gauloise

Jo. Im Bett waren die einfach besser.

Naja N=1 ist aber auch ne kleine Stichprobe und erlaubt keine Statistik ]:D.

Bild Zeitung

Nun die sind wirklich extrem aktuell, und ich frage mich manchmal, was die für illegale Quellen anzapfen um die ersten zu sein :-/. Aber es ist unmöglich gut zu filter, wenn man die Texte liest. Ich würde maximal die Überschriften lesen, um zu wissen dass etwas passiert ist, und was grob.

Wenn man sich Artikel durchliest, bei denen man selbst viel Ahnung und seriösere Quellen hat, stellen sich die Fußnägel auf. Da werden eben Fakten und Hintergrundwissen weggelassen, wodurch sich einige Tatsachen ganz anders darstellen. So werden Leute manipuliert.

Da ich eben nicht alles weiß, traue ich mir das in mir nicht geläufigen Themen nicht zu.

Andre

Für mich ist genau das nicht intelligent, und alles andere als attraktiv. Was bringt es mir, wenn ich einzelne Sätze in zehn Fremdsprachen kann, aber nicht eine davon fleißend beherrsche? Da beschränke ich mich lieber auf eine Sprachen, beherrsche die dann aber so perfekt, dass ich auch die entsprechende Literatur im Original lesen kann, die diese Länder kulturell mitgeprägt hat.

Na wenn deine Fähigkeiten nur dazu ausreichen eine Fremdsprache so gut zu beherrschen, dann bist du eben nicht intelligent genug. Ich kenn da jemand, nicht studiert und soweit ich mich erinnere aber Abitur gemacht. Der spricht fliessend Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch (nicht ganz so gut), das bedeutet kann sich flüssig ohne Versprecher mit Muttersprachlern unterhalten und auch Texte lesen. Dabei ist das gar nicht sein Beruf ... Attraktiv sieht der auch noch aus Nein bin nicht Schwul :-p

Tut mir leid für dich, dein Unwissen und ungenügende Fähigkeiten machen echt unattraktiv ]:D.

Und gerade die ständige Verwechslung von Intelligenz und Bildung, obwohl du schon drauf hingewiesen wurdest. Na das wirkt auf mich wie ein verbohrter in seiner Meinung verbissener Stammtisch Paroler.

Eine 4 Jährige kann hochintelligent sein, aber Bildung wird sie sich noch aneignen müssen.

Ein Stammesbewohner in Afrika kann ebenfalls hochintelligent sein, aber Bildung mag ihm auf Grund seiner Herkunft verweigert sein.

Doch kann ein arbeitsloser Mensch sich viel mit Allgemeinbildung beschäftigen, und dort ein breites Wissen anhäufen, weil es ihn interessiert und weil er die Zeit dafür hat. Aber er ist deswegen nicht zwangsläufig sehr intelligent.

CUomrAan


Bildung wäre es, wenn man die Kommentare in den Zeitungen zu z.B. der aktuellen Griechenlandkrise einordnen könnte die entsprechenden wirtschaftspolitischen Schulen mitsamt der Begründung.

Und Dummheit in Sinne von fehlendem Strukturwissen unterstelle tatsächlich jedem, der nicht studiert hat, weil dieses Wissen eben nur auf der Universität gelehrt, und vor allem auch geprüft wird.

Dann würde ich mal behaupten: wenn du Physik studiert hast, kannst du nach deiner abstrusen These nicht über Griechenland diskutieren. Andre, du bist wirklich ein ganz schräger Vogel, aber sehr unterhaltsam ]:D . Sagst du uns bitte, was du studiert hast, damit wir auch wissen, in welchen anderen Bereichen du dumm (entschuldigung ... ohne geprüftes Wissen) bist?

Gauloise trifft es auf den Punkt, was mich auch das Leben gelehrt hat:

Klugheit und Intelligenz sind nicht an irgendeinem erreichten Level festzumachen, sondern an der Bereitschaft, lebenslang weiter zu lernen, sich nicht nur auf dem eigenen Fachgebiet, sondern rundum und umfassend weiterzubilden. Neugierde, Wissenshunger in allen Bereichen: DAS macht Menschen für mich attraktiv.

Und genau das meine ich mit Eloquenz. Man ist geistig wach, stets Neuem gegenüber offen. Man lernt im Leben, und nicht weil es der Prof verlangt. Die Fähigkeit, akademisch zu arbeiten, befähigt jemanden, sich auch allein zu bilden. Und man lernt nie aus. Wirklich interessierten Leuten merkt man das an, dass sie gleichermaßen Wissen und Erfahrung mitbringen, und sich gleichzeitig auf beinahe jedem Parkett der Gesellschaft zuhause fühlen. Das macht für mich interessante Menschen aus. Sprüche wie "ich verzichte lieber auf ein bisschen dritte Fremdsprache im Leben und suhle mich lieber in meinem perfekten Englisch" ringen doch nur ein müdes Lächeln ab. Was ist das für eine Einstellung? zzz

EAhema4lige@r Nutzerk (#565x345)


Nun die sind wirklich extrem aktuell, und ich frage mich manchmal, was die für illegale Quellen anzapfen um die ersten zu sein :-/. Aber es ist unmöglich gut zu filter, wenn man die Texte liest. Ich würde maximal die Überschriften lesen, um zu wissen dass etwas passiert ist, und was grob.

Wenn man sich Artikel durchliest, bei denen man selbst viel Ahnung und seriösere Quellen hat, stellen sich die Fußnägel auf. Da werden eben Fakten und Hintergrundwissen weggelassen, wodurch sich einige Tatsachen ganz anders darstellen. So werden Leute manipuliert.

Vollste Zustimmung!

Die Leserschaft manipulieren können andere Zeitungen / Medien generell aber auch sehr gut. Man muss sich nur mal zu einem bestimmten Thema die Artikel verschiedener Zeitungen durchlesen. Es kommt halt immer drauf an, welche Lesergruppe durch die Zeitung angesprochen werden soll.

Wenn ich in der Bild eine Schlagzeile sehe, die mich interessiert, warte ich lieber noch einen Tag ab und führe mir andere Zeitungen zu Gemüte.

Was ich aber schon für die Bild sagen muss, ist, dass manche Artikel stilistisch (nicht inhaltlich!) gut sind, so dass sie sich flüssig lesen. Leider habe ich schon oft -vor allem im Spiegel- Artikel gelesen, bei denen sich mir aufgrund des fürchterlichen Schreibstils die Fußnägel aufrollen.

Naja, und in Bezug auf Andrè; ich glaube es ist vergebliche Liebesmüh, ihn auf Schwächen in seiner Argumentation hinzuweisen ;-)

sPe,n{sibel>m^an


Ein Stammesbewohner in Afrika kann ebenfalls hochintelligent sein, aber Bildung mag ihm auf Grund seiner Herkunft verweigert sein.

Bildung ist relativ. Wer kann von uns denn schon an den Fährten von Tieren etwas rauslesen? Wer kennt die Pflanzen und Tiere Afikas, wer weiß wie man mit verschiedenen Pflanzen dort heilen kann? Wer kann einen Speer so bauen und umgehen, dass er damit auch effektiv Tiere (z.B. Fische) fängt?

Oft ist die Bildung auf den gesellschaftlichen Lebensbereich bezogen. In manchen Gegenden der Welt hat es weniger Technik und naturwissenschaftliche Entwicklung gegeben, weil sie schlicht nicht so zwingend war- es war in diesen Gebieten immer warm und es gab reichlich Nahrungsangebot.

Die Aborigines wurden und werden von den Europäern öfter für dumm gehalten, weil sie z.B. mit Schriftsprache größere Probleme hatten (auch mit deren Erlernen). Übersehen wird dabei oft, dass deren Denk- und Herangehensweise einfach anders ist- deren Wahrnehmen, Denken und Kommunikation scheint viel stärker über Bilder ausgeprägt zu sein- Fähigkeiten, die bei Europäern teilweise verkümmerter sind.

A/nd!re1L9x82


Na wenn deine Fähigkeiten nur dazu ausreichen eine Fremdsprache so gut zu beherrschen, dann bist du eben nicht intelligent genug.

Na, ja. Dein Textverständnis scheint nicht das beste zu sein. Ich habe geschrieben, dass man sich erst dann einer neuen Sprachen zuwenden sollte, wenn man die eine bereits auf hohem Niveau (B2) beherrscht. Sprache ist mehr als nur Sprache. In der Sprache spiegelt sich die Kultur, die Lebensart und die Denkweise des entsprechenden Volkes wieder. Du kannst zehn Sprachen auf A-Niveau beherrschen, und trotzdem werden dir solche Sachen ewig verborgen bleiben. Aber vielleicht kann man das nur verstehen, wenn man in zwei Kulturen aufgewachsen ist. ":/

Und gerade die ständige Verwechslung von Intelligenz und Bildung, obwohl du schon drauf hingewiesen wurdest. Na das wirkt auf mich wie ein verbohrter in seiner Meinung verbissener Stammtisch Paroler.

Das liegt daran, dass nichts von der Trennung von Bildung und Intelligenz halte, das hat für mich etwas von linker Gleichmacherei. "Auch der Esel kann so schnell laufen wie ein Gepard, wenn er in der Steppe aufgewachsen wäre." Klar, doch! ;-D

Alles was ich bisher in diese Richtung gelesen habe, sagt eindeutig aus, dass Bildung und Intelligenz positiv korrelieren. Zu behaupten jemand sei intelligent, hatte aber die nicht Chance sich zu bilden, halte ich daher für Blödsinn. Vor allem wenn es um Personen in Deutschland geht. Hier herrscht immerhin Schulpflicht.

Eine 4 Jährige kann hochintelligent sein, aber Bildung wird sie sich noch aneignen müssen.

Ein Stammesbewohner in Afrika kann ebenfalls hochintelligent sein, aber Bildung mag ihm auf Grund seiner Herkunft verweigert sein.

Doch kann ein arbeitsloser Mensch sich viel mit Allgemeinbildung beschäftigen, und dort ein breites Wissen anhäufen, weil es ihn interessiert und weil er die Zeit dafür hat. Aber er ist deswegen nicht zwangsläufig sehr intelligent.

Ob die 4-jährige und der Stammesbewohner wirklich so intelligent sind, werden auch sie erst beweisen müssen, wenn sie mit abstraktem Wissen konfrontiert werden.

Falls der Arbeitslose sich in der Freizeit Analysis eins bis drei selbstständig aneignet, dann ist er definitiv intelligent. Wenn er allerdings alle Nationen auf dieser Welt auswendig gelernt hat, dann wohl eher nicht.

ALnd}re198x2


Dann würde ich mal behaupten: wenn du Physik studiert hast, kannst du nach deiner abstrusen These nicht über Griechenland diskutieren. Andre, du bist wirklich ein ganz schräger Vogel, aber sehr unterhaltsam

Das gebe ich gerne zurück, du Vogel. ]:D

Ich habe nicht Physik studiert, und kann daher ganz sicher nicht ernsthaft darüber diskutieren, ob die drahtlose Stromübertragung demnächst reif für den Massenmarkt ist. Ich kann eine Meinung darüber haben ("das ist doch voll gefährlich, ey!" ;-D ), aber die wird eine studierter Physiker kaum ernst nehmen.

Ich kann aber darüber diskutieren, ob die nahende Zinswende in den USA dazu führen könnte, ob Griechenland die 160 Milliarden Yen, die in den nächsten zwei Jahren fällig werden, an die Obligationsinhaber zurückzahlen kann. Ich behaupte einfach mal, dass das ein Physiker (und jeder andere der sein Wirtschaftswissen aus den Medien hat) eher nicht könnte.

Meinungen kann man über alles und jeden haben. Gehaltvolle Argumente zu formulieren, ist dann schon wesentlich schwieriger und in der Regel nur mit geprüftem Wissen möglich. :-p

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH