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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

A!u|guastxus


Lieber Dream ;-)

Ich gehe mit dir d'accord, dass auch die Leistung bewertet werden soll. In der Regel sollte man aber diese Kompetenzen erworben haben. Es ist ein Riesen Unterschied, ob man ein Bachelor, Master oder Doktor macht in der eigenen Entwicklung. Dementsprechend sollten auch die Einstiegspositionen vergeben werden.

Natürlich wird man sich dort noch deutlich weiterentwickeln und entsprechend aufsteigen.

Genau deine Aussagen machen doch ein Teil dessen aus, weswegen man auch den Titel (pardon Grad ]:D) nicht erwähnt. Hier bestehen wohl auch die Vorurteile, dass einer mit Doktor Grad es eben nicht drauf hat und man mit seinen x Jahren Berufserfahrung in jeder Hinsicht überlegen ist. In diese Schublade gesteckt zu werden ist auch nicht schön.

D%reaMx36


Leider musste ich zigfach miterleben wir graduierte Personen in Führungspositionen gestecktwerde , direkt ab Hochschule. Und dann denken exakt nur wegen dem Abschluss die langjährig erfahrenen Mitarbeiter völlig für doof hinzustellen ohne auch nur einmal deren Erfahrung und Praxis-Wissen zu honorieren. Das ist vielleicht nicht immer und überall so, aber leider auf vielen Jahren Erfahrung in diversen Firmen und Projekten rund um den Erdball so von mir erlebt worden. Sorry für diese Erfahrungen, die lassen mich schlicht nocht mehr neutral bleiben bei solchen Diskussionen. Ich hab mir die Diskussion hier auch über 20 Seiten nur angesehen.. irgendwann musste ich was dazu schreiben....

D:rseaM3x6


wie graduierte Personen in Führungspositionen gesteckt werden ,

Ajugu*stus


Dann nimmt es dich ja doch mit, nicht zu diesem elitären Kreis zu gehören ;-).

Mir sind übrigens noch keine Stellenausschreibungen untergekommen, wo man direkt in richtige Führungspositionen einsteigt, frisch mit Promotion. Es sollte wohl selbstverständlich sein, dass man nicht auf der gleichen Hierarchie Stufe anfängt, wie mit Ausbildung. Es ist nunmal Berufserfahrung durchs Promovieren, und diese erleichtert es einem in die entsprechenden Positionen einzusteigen.

EWhemaligJer 9NutzXerV (#458x871)


@ Mischtechnik:

Dr. ist KEIN TITEL.

AKADEMISCHE GRADE vs. TITEl.

Den Unterschied kennen ,macht elitär.

Ich lach' mich schlapp. Kleiner Tipp am Rande: Plenken "macht nicht gerade elitär" ;-)

A1nwtixgone


Zumal im allgemeinen Sprachgebrauch von einem "Doktor-Titel" gesprochen wird.

Auch wenn rein formal der Dr. ein akademischer Grad und kein Titel ist.

acbcyxxz


Zumal im allgemeinen Sprachgebrauch von einem "Doktor-Titel" gesprochen wird.

Auch wenn rein formal der Dr. ein akademischer Grad und kein Titel ist.

Pssssst! Mischtechnik befindet sich doch auf einem heiligen Kreuzzug, dabei sollten wir sie nicht stören :)D

qguackGsalbxerei


Bei Durchsicht der aktuellen Diskussionen habe ich grad, ähm, titel? überlegt, an wen mich der Titel, ähm, Grad? des Fadens "Hitzewelle 2015 - 36 Grad, ähm, Titel? und es wird noch heißer" erinnert. :-D

issXtdo8ch,MisBtsowxas


Neid liegt mir fern... allerdings regt es mich in der Tat ziemlich auf wenn jemand ausschliesslich wegen eines Dr. oder Prof. oder Priv.Doz oder.... automatisch in hohe Positionen gehievt wird weil man davon ausgeht, dass damit auch Kompetenzen einfach so mit den Titel erworben wurden. Dem ist leider nicht so. Da werden Personen nach Titel bewertet und nicht nach Leistung... das nervt.

Und glaub mir.. Neid hab ich nicht. ich hab genug selbst erreicht, aus absolut einfachsten Verhältnissen erarbeitet..

Und? Das impliziert schon wieder Studium oder Promotion hätten mit arbeiten nichts zu tun. Auch studierte/promovierte sind in den meisten Fällen nicht mit dem goldenen Löffel geboren (insbesondere in den typischen Aufsteiger Studiengängen) und haben auch hart dafür gearbeitet. Und wenn ich zum Beispiel im Ingenieurwesen promoviere ist das schon recht nah an der Arbeit in der Industrie oft sogar bei der Industrie und kann ohne weiteres als Berufserfahrung gelten. Daher verstehe ich nicht warum du glaubst dein Weg über Ausbildung wäre der moralisch überlegene, weil du dir alles erarbeiten musstest und die anderen haben nur alles hinterhergeschmissen bekommen. Du hättest ja auch studieren und promovieren und damit den "einfachen" Weg gehen können wo man sich nach deiner Lesart nichts erarbeiten muss. Warum hast du es nicht getan? Familiäre Probleme? Intelligenz? Faulheit?

iAstdaoch3MistJsowa(s


Leider musste ich zigfach miterleben wir graduierte Personen in Führungspositionen gestecktwerde , direkt ab Hochschule.

Dich fuchst doch nur, dass Leute die du als frisch aus der Ausbildung siehst, den gleichen Job machen wie du.

Und dann denken exakt nur wegen dem Abschluss die langjährig erfahrenen Mitarbeiter völlig für doof hinzustellen ohne auch nur einmal deren Erfahrung und Praxis-Wissen zu honorieren. Das ist vielleicht nicht immer und überall so, aber leider auf vielen Jahren Erfahrung in diversen Firmen und Projekten rund um den Erdball so von mir erlebt worden.

Gott sei dank, sind die unpromovierten Führungskräfte alles so bescheidene und umgängliche Leute ;-)

C>om0ran


Dr. ist KEIN TITEL.

AKADEMISCHE GRADE vs. TITEl.

Den Unterschied kennen ,macht elitär.

99 Prozent der Mediziner haben einen Doktor. Dagegen ist die Biologie noch total elitär.

Deutsche Untertanenmentalität in Reinform.

Wohl bekomms

Haben wir alle registriert und es ist uns trotzdem scheißegal, wenn jemand "Doktortitel" sagt.

Wenn wir das alle richtig machen würden, wären wir ja alle elitär - dann ist das ja gar nichts Besonderes mehr. ]:D

Und da mir das sowieso total wurscht ist, ob jemand Grade oder Titel hat, hat das auch nichts mit Untertanenmentalität zu tun.

Dafür, dass du so elitär bist, kommst du ganz schön unentspannd und wenig souverän rüber. Warum ist dir das so wichtig?

KAante.nJmech%anikxer


Kürzlich hatte ich einen Dr. der Biologie bei uns im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker. Mit Anfang 30.

Comran

Nichts gegen Fachinformatiker :-) . Die Ausbildung ist nicht leicht, es gibt eine hohe Abbrecherquote, und der Durchschnitt der Zensuren bei Abschluss liegt bei 3-4. Mit dem Wissen, welches in der Ausbildung vermittelt wird, kann man es durchaus zu etwas bringen. Stundensätze von 50-70 Euro sind keine Seltenheit, wenn man sich da spezialisiert, und selbständig macht. Bei Vollauslastung kommt da schon was zusammen, da muss sich ein "Studierter" sicherlich ganz schön strecken, um zu einem ähnlichen Verdienst zu gelangen.

Hauptschüler, Maschinenbauer und Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

K]antenme$chaxniker


Und Autodidakt.

c?ri.echa8rxlie


da muss sich ein "Studierter" sicherlich ganz schön strecken,

Bei Dir als "Nicht-Studierten" (= unterschwellig "wir Normalos") ist das natürlich politisch korrekt, bei den "Studierten" ist es ein Zeichen von Arroganz, wenn man schreibt, dass Facharbeiter an ihren Job/Geldausgleich nicht ran kommen.

Und die "Studierten" sind die Arroganten.

Aber selbst.

K;aUnteHnmech6anikxer


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