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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

c#rie3chalrlie


Wirtschaftsinformatik.

cPrie6ch.arlGie


]:D

CgomrTaxn


Iiiiih, Wirtschaftsinformatik .... da versteht ja der ausgebildete Fachinformatiker mehr von Informatik ... ]:D

Rumtroll, wegduck, wieder-brav-sei @:) :)_

clri9ecOhoarlie


....im Moment würde ich lieber mehr von Statistik wissen, muß am Freitag die Projektvorstellung machne (in der Uni, tatächlich ;-) ;-) - und will ein bisschen zaubern....)

Aenon.ym$us


Sofern eine Antwort auf die Ausgangsfrage noch relevant ist: Gegen deine "Komplexe" kannst du zwei Dinge unternehmen: sie beheben, oder daran arbeiten dich so zu nehmen wie du bist.

Ein akademischer Abschluss oder weil man promoviert hat bedeutet nicht automatisch das man auch intelligent ist. Genau so wenig wie ein Studium an Berkeley, Harvard, Yale oder Oxford bedeutet, das man über die notwendige Intelligenz verfügt.

Erstaunlicherweise kenne ich einige Leute die nicht studiert haben, aber trotzdem hohes Fachwissen besitzen. Am Abschluss alleine würde ich mich nicht aufhängen.

cyri echarOlie


Ein akademischer Abschluss oder weil man promoviert hat bedeutet nicht automatisch das man auch intelligent ist.

zzz

schon wieder. Das ist doch Blödsinn. Wenn man vom IQ als Richtilinie ausgeht, weil das ist das einzig quantitative, das zur Verfügung steht, kann man schon sehen, in welchen Bereichen tendentiell was gemacht wird... die Tests arbeiten mit einem Vertrauensintervall von 95%, klar sind die nicht allgemeingültig, aber es ist nah an der Wirklichkeitsverteilung.

c`riUecGharlxie


aber trotzdem hohes Fachwissen besitzen.

und inwiefern ist das dann ein Zeichen für hohe Intelligenz? %-|

EKhemahliger NIutzer7 (#5x40992)


Wenn man vom IQ als Richtilinie ausgeht, weil das ist das einzig quantitative, das zur Verfügung steht, kann man schon sehen, in welchen Bereichen tendentiell was gemacht wird... die Tests arbeiten mit einem Vertrauensintervall von 95%, klar sind die nicht allgemeingültig, aber es ist nah an der Wirklichkeitsverteilung.

Was soll dieser Satz bedeuten?

Übrigens: Da Du so erpicht bist, den Zusammenhang zwischen akademischen Abschlüssen und Intelligenz hier im Thread zu betonen - gilt das eigentlich auch im Umkehrschluss? Ist also jemand, der aus einem Studium zwangsexmatrikuliert wurde, weil er die Prüfungen nicht bestanden hat, weniger intelligent?

c+riechYarlixe


naja, bis zum Studium muß man halt erst mal kommen....

ich sehe tatsächlich eher das Gymansium bzw. Abitur als Zeichen für Intelligenz, zumindest für umfassendere.

Im Studium kann man sich die Nischen ja eher suchen.

Und deshalb sind Studienabbrecher meiner Ansicht nach eher schlecht beraten worden.

cGriec8harClie


Der Satz bedeutet, dass es nur wenige Studenten mit einem IQ unter 100 gibt oder umgekehrt:

nur wenige mit IQ unter 100 haben studiert.

EUheRmali.gker Nutzer (#/540-992)


ich sehe tatsächlich eher das Gymansium bzw. Abitur als Zeichen für Intelligenz, zumindest für umfassendere.

Im Studium kann man sich die Nischen ja eher suchen.

Und deshalb sind Studienabbrecher meiner Ansicht nach eher schlecht beraten worden.

Passt das zusammen? Du bist der Meinung bist, dass Abitur ein Zeichen für umfassende Intelligenz ist - wenn ich das als Prämisse unterstelle, dann frage ich mich: Warum sollte der Abiturient, der doch umfassend intelligent ist, bei der Studienwahl überhaupt noch eine Beratung brauchen bzw. warum sollte er nicht in der Lage ein, eine schlechte Beratung als solche zu identifizieren und den dortigen Ratschlägen deshalb keine Beachtung zu schenken?

B3atetr Wx.


naja, bis zum Studium muss man halt erst einmal kommen

Das sehe ich auch so.

Hier haben einige offenbar keine Ahnung, mit was für Schwierigkeiten andere kämpfen, wenn es ums Lernen geht.

Insofern ist die Tatsache, dass jemand einen Hochschulabschuss geschafft hat, schon ein Ausweis von Intelligenz.

Andere scheitern schon an Buchführung und Rechnungswesen im Rahmen einer kaufmännischen Ausbildung.

E(hema-lwiger NLutze,r (x#540992)


Hier haben einige offenbar keine Ahnung, mit was für Schwierigkeiten andere kämpfen, wenn es ums Lernen geht.

Aber das zeigt doch schon, dass es eben auch Leute gibt, die mit Faktor Fleiß viel kompensieren können. Im Übrigen ist Intelligenz multidimensional - manche Studiengänge sind das aber nichtmals annähernd.

BEatecr Wx.


@ Fruchtalarm

Aber das zeigt doch schon, dass es eben auch Leute gibt, die mit Faktor Fleiß viel kompensieren können.

Natürlich kann man mit Fleiß manches kompensieren, aber eben nicht alles.

Für ein Hochschulstudium reicht Fleiß allein nicht. Man muss auch hochkomplexe Zusammenhänge verstehen können. Und das kann eben nicht jeder.

Ein Auszubildender, der am Berufsschulunterricht für Industriekaufleute scheitert (5 und 6 vom ersten Tag an, nichts begriffen), schafft doch niemals ein Hochschulstudium. Während ein Akademiker mit dem Berufsschulunterricht für Industriekaufleute kein Problem hätte.

ifstdoch(Mist2sowaxs


ich sehe tatsächlich eher das Gymansium bzw. Abitur als Zeichen für Intelligenz, zumindest für umfassendere.

Würde ich nicht sagen, eben weil es so allgemein gehalten ist, kann man da viel mit Fleiß wettmachen ohne sonderlich intelligent zu sein. Das ist zwar auch noch in vielen Studiengängen so, aber in etlichen kommt man tatsächlich an seine Intellektuellen grenzen stößt und an die Grenzen der kognitiven Fähigkeiten der Menschheit.

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