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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

s\ensibLelman


Den höchsten IQ wiesen naturwissenschaftliche und medizinische Studiengänge auf, den niedrigsten (110) Lehrämtler (?).

Wobei ich mal vermute, dass es da auch noch einige Abstufungen gibt- insbesondere was die Fächerkombinationen betrifft. Insbesondere die Lehrämter die weniger als Studium anvisiert werden und wo es Bedarf und keinen großen Überhang gibt, dürften vermutlich einen höheren IQ einfordern- vermutlich werden genau deswegen diese Fächer für das Lehramt weniger gewählt.

Weil Jura ja soooo einfach ist, und jeder Depp einen Fall lösen kann

Eine Verkomplizierung von Gesetzen hat nicht viel mit Intelligenz zu tun- eher ist das Gegenteil der Fall. Und Juristen haben nicht wenig zur Verkomplizierung beigetragen. Auffallend sind auch bestimmte Studiengänge, die besonders häufig durch Plagiate auffallen, dazu zählen meines Wissens auch gerade die Juristenanwärter.

aNbcy xxz


Eine Verkomplizierung von Gesetzen hat nicht viel mit Intelligenz zu tun- eher ist das Gegenteil der Fall. Und Juristen haben nicht wenig zur Verkomplizierung beigetragen.

Hach ja. Typischer Fall von: "wenn man keine Ahnung hat, einfach mal..." 8-)

s[ofi1a3E4-3i9- jahre) alt


Den höchsten IQ wiesen naturwissenschaftliche und medizinische Studiengänge auf, den niedrigsten (110) Lehrämtler (?).

das denke ich auch daß der iq bei den Naturwissenschaftlern und Medizinern eher um die 120 bis 130 liegen könnte.

L"itetle-miOt-Loxtte


Ach so ist das! Eine Krankenschwester und eine Kindergärtnerin dürfen sich also als gute Freunde beim Kaffee natürlich gerne stundenlang über ihre Arbeit unterhalten, die nunmal einen großen Teil ihres Lebens ausmacht. Aber wenn zwei Leute mit Dr. das machen, dann ist das Prahlerei?

Da hast du mich absolut falsch verstanden! Jeder Mensch darf sich über seinen Beruf austauschen. Und meistens ergibt sich der Freundeskreis ja auch über Beruf und Studium - so habe ich zB nur eine einzige Freundin (meine beste, noch aus Kindertagen :-x ) die nicht studiert hat, alle anderen sind Akademiker. Trotzdem reden wir nicht primär darüber wo wir denn nun wieder dran forschen und wer wo wen beraten hat und wer denn die längste Zeit im Büro gesessen hat.

Mein Beispiel bezog sich ja nun auf die Bekannten der Bekannten ;-) und ständig erzählen mussten was sie denn tun usw - irgendwann kam dann "Und was machst duuuu?" vermutlich hoffend dass ich, den 1-jährigen im Tragetuch, sage "ich bin Hausfrau", damit sie sich hinterher genüsslich darüber auslassen können. Enttäuschenderweise bin ich keine Hausfrau sondern promovierte Akademikerin und voll berufstätig. Ich finde es nur extrem nervig wenn ständig so gestichelt wird und bin sehr froh, dass mein freundeskreis da recht entspannt ist.

Wenn ich mich mit Freundinnen treffe mit welchen ich zusammen arbeite reden wir schon viel über die Arbeit - sei es Patienten, Fälle oder als wir noch in der Diss steckten, regelmäßiges Aufregen darüber ]:D.

sYofia34-3A9+ jahrxe alt


Trotzdem reden wir nicht primär darüber wo wir denn nun wieder dran forschen und wer wo wen beraten hat und wer denn die längste Zeit im Büro gesessen hat

stelle mir das gerade bildlich vor ;-) ;-D

(z.b. übernachtet eine akademikerinfreundin von dir und ihr alleine wollt euch einen richtigen mädchenabend machen, Videos gucken, reden über Gott und die welt, evtl. tanzen gehen usw. und im pool planschen zusammen, einziges Thema aber die arbeit und was man beruflich erreicht hat ":/ und was man besitzt und demnächst besitzen wird, sehe es genauso wie du, wenn dies nur so ablaufen würde bei dir wäre es echt langeweilig und traurig, oder ihr geht einkaufen, kleider anprobieren und danach eisessen und einziges Thema die Doktorarbeit usw. ;-D .

wäre ja echt traurig wenn das bei allen Akademikern so laufen würde bzw. ist traurig daß es bei vielen Akademikern wie du sagst so läuft:

dass sie heute beim Gooooolf waren und morgen dann ins Ferienhaus nach Portugal fliegen, bevor sie weiter an ihrer unheimlich wichtigen Doktorarbeit sitzen. Einfach ignorieren ]:D :)_

Little-mit-Lotte

bei Akademikern die zusammen arbeiten kann ich es allerdings schon verstehen wenn sie über ihre arbeit reden und sich austauschen, ist ja auch verständlich. aber die machen das bestimmt nicht ausschließlich das die ganze zeit wenn sie sich privat treffen, vermute ich mal, wäre ja auch langeweilig. :)D

"ich bin Hausfrau",

solchen leuten würde ich sagen, wenn ich eine Akademikerin wäre, nur um das entsetzen in deren augen zu sehen, ich bin Hausfrau, da ich zwar eine interessante stelle als Arzthelferin hatte aber die leider verloren habe da mein damaliger Chef mit meiner Leistung nicht zufrieden war, naher hab ich so mit den jahren überlegt ob ich Medizin studiere, aber da ich nur einen schlechten realschulabschluß hatte, hab ich diesen plan in die Schublade gepackt.abi nacholen wäre eine Option gewesen, aber im fach bio war ich zu schlecht da hab ich es dann gelasssen.

aber laß uns von was anderem reden... möchtest du noch ein glas wein?

nach ca. 10 Minuten würde ich den ironischen Witz aufklären, damit mein besuch keinen Herzinfarkt kriegt. ]:D

sfofia34.-39 j2ahreD alt


ich meine: langweilig |-o

s1ensi-bexlman


Typischer Fall von: "wenn man keine Ahnung hat, einfach mal..."

Warum so inhaltsleer?

Aiuguisxtus


sofia34

Überschätz mal den notwendigen IQ für ein Studium nicht ...

Der IQ ist im wesentlichen eine statistische Meßgröße und bei der Menge Menschen sehr gut normalverteilt. Er ist so definiert, dass die Standardabweichung 15 Punkte sind, d.h. ca. 68% aller Menschen haben einen IQ im Bereich 100+- 15.

Ebenso ist auch der "gemessene" IQ eine fehlerbehaftete Größe, da es auch auf Tagesform und auch Auswahl der Aufgaben vorkommt. der dürfte auch so um die 10-15 Punkte liegen auf 1 sigma Niveau.

IQ ist eine vielschichtige Sache, und mit Vorsicht zu genießen. Man projiziert ein Vieldimensionales Gesamtbild auf eine einzige Zahl. Es sind u.a. Sprach, Logik, Mathematik und räumliches Verständnis notwendig.

Man braucht für ein erfolgreiches Studium nicht alle Bereiche, so kann man mit einer Begabung in einem Bereich durchaus ein Studium hervorragend abschliessen, wenn man vom IQ Wert her gar nicht so hoch liegt. Zudem ist auch das persönliche Interesse und der Fleiß, mit dem man einiges kompensieren kann, vom Vorteil im Studium. Jemanden, dem es eigentlich leicht fällt, kann trotzdem Schwierigkeiten haben, weil er es Langweilig findet: Sachen werden schlechter behalten, man investiert keine Zeit zum Lernen usw.

Klar ist im Studium sicherlich ein höherer IQ notwendig, um einen (guten) Abschluss zu erreichen, als in einer Ausbildung. Dennoch heißt das nicht, jemand in einer Ausbildung hat einen niedrigen IQ. Die Person hat einfach nur die Wahl getroffen, lieber die Ausbildung zu machen.

Auch finde ich IQ 120 für Studium viel zu hoch angesetzt.

Ca. 2.2% der Menschheit hat einen IQ von >= 130 (Aufnahmebedingung MENSA)

ca. 4.8% der Menschheit hat einen IQ von >= 125

ca. 9.1% der Menschheit hat einen IQ von >= 120

ca. 15.9% der Menschheit hat einen IQ von >= 115

ca. 25.2% der Menschheit hat einen IQ von >= 110

ca. 36.9% der Menschheit hat einen IQ von >= 105

50% der Menschheit hat einen IQ von >= 10

Wenn dann würde ich sagen, für das Bestehen des Abiturs (hier wird ein breites Spektrum, allgemein Wissen gefordert!) sollte man einen IQ von mehr als 105 Punkte haben (Höher als der Durchschnitt der Gesellschaft), natürlich mit gewissem Spielraum.

Für ein Studium, das sicherlich komplexer, schwieriger und schneller ist, sollte man wohl einen nur leicht höheren IQ haben, als zum Bestehen des Abitur notwendig. Ich sehe die Gründe darin, dass prinzipiell erstmal das Abitur einem bestätigt zum Studium geeignet zu sein. Die erhöhte Schwierigkeit kann aber durch die Wahl eines für sich selbst passendem Studienfachs mit Schwerpunkten angepasst werden.

Ich sehe eher individuell, dass nicht jeder jedes Studium packen kann. Ich denke es gibt Leute mit IQ > 125, die gewisse Studiengänge nicht schaffen würden.

Persönlich würde ich sagen, dass man ein Naturwissenschaftliches Studium gut abschliessen kann mit einen IQ von weniger als 120 ;-)

a)bc@yxxz


Warum so inhaltsleer?

Auf inhaltsleeres, dummes Juristen-Bashing antworte ich halt auch dementsprechend. Get over it.

s(ensibjexlman


Auf inhaltsleeres, dummes Juristen-Bashing

Sprach die Juristin ...

Was war falsch an meinen Aussagen? Mit "Bashing" kann man jegliche Kritik leicht abbügeln.

c?ri*eciharslixe


das denke ich auch daß der iq bei den Naturwissenschaftlern und Medizinern eher um die 120 bis 130 liegen könnte.

Ich wollte das gleiche wie Augustus sagen.

Ich weiß das aus der HB-Forschung und dann in der Praxis, dass ein Gymnasiast so 107 - 110 haben sollte, um locker durch zu kommen.

Alles drunter, aber oft auch vieles drüber, kann problematisch werden. 120 ist schon wirklich ein sehr hoher IQ, viele HB-Vereinigungen, die ich kenne, nehmen auch nur die 120 als Nachweis für ihre Kurse.

Und dann ist es ja auch tagesformabhänig. Kenne einen Jungen, der hat mit 10 schon C++ programmiert, mit 11 war er an der Uni bei Chemie dabei, mit 12 im Mathebereich... er hat Texte für das Schülerbuch seiner Stadt geschrieben, Klasse übersprungen etc.., also alles Dinge, bei denen man von außen sagt:

wow, der ist nich tauf den Kopf gefallen.

Und die Testungen waren 126,111, 129. Wobei man dazu sagen muß, dass sprachlich + mathematisch deutlich über 130 lagen, ABER durch die ADS -Komponente ware der Transport in's Langzeitgedächtnis und die Verarbeitungsgeschwindigkeit "nur" durchschnittlich, was den Quotienten nach unten gezogen hat.

Ich glaube aus Prinzip schon nicht, dass es "schwerere" und "leichtere" Studiengänge gibt.

Habe eine Studentin, die war/ist Ingenieur (E-Technik und Mathe im Nebenfach), die will nun im kulturwissenschaftlich- gesellschaftlichen Bereich was machen und wenn man ihr Frage- und Antwortverhalten so betrachtet, denkt man, sie ist dumm wie Brot. Keine gescheite Frage, nie die passende Antwort....

der MINT-Studiengang, der ja als "schwer" gilt, war halt ihres, alles andere nicht. Sie wird wohl nicht abschließen können. Jedes Mal, wenn sie sich gemeldet hat, ging ich in Deckung, weil ich genau wußte:

jetzt kommt wieder was völlig Abstruses. Sie hat es einfach nicht geschafft, sich in Argumentationsart einzuarbeiten, hat die Modelle nicht verstanden, die Herleitungen, die Beweisführunge.... und es nie geschafft, die Alltagswelt mit Gelabere raus zu halten.

Genauso gibt es die umgekehrten Fälle. Alles schon gesehen.

Das geht schon in der Schule los mit sozialwissenschaftlichen oder sprachlichem oder naturwissenschafltichem Zweig... habe ich bei meinen kids mehrfach gesehen...

der naturws. gilt als der Schwerste, aber da sind ein Haufen Kinder dabei, die keinen Satz in einer lebenden Sprache formulieren können oder im sozialwissenschaftlichen Zweig aufgrund des Abwägens und Texte analysieren, des Perspektivenwechsels in gesteuerter Form, hoffnungslos untergehen würden.

Ich denke, wenn jemand eine Begabung in eine Richtung hat, fällt ihm sein Gebiet immer leicht und wsa er nih versteht, kann er aber gut nachlernen.

Wenn jemanden was nicht liegt, ist es immer schwer und knan nur bis zu einem bestimmten Grad gelernt werden.

EEhemaljiger Nutz+erF (#540e992)


Eine Verkomplizierung von Gesetzen hat nicht viel mit Intelligenz zu tun- eher ist das Gegenteil der Fall.

Wenn man das Steuerrecht mal ausblendet, sind die im Alltag relevantesten materiellen Gesetze auf nationaler Ebene eigentlich nicht wirklich "verkompliziert". Für einen Laien mag es aber so wirken - gerade, wenn man schlicht nicht weiß (oder völlig ignoriert), was ein Gesetz so alles "leisten" muss.

Wenn es dir ein Anliegen ist, darüber zu diskutieren, kannst Du ja gerne einen entsprechenden Thread dazu aufmachen und am besten auch mal einige Praxisvorschläge von dir zur Diskussion stellen, wie ein einfaches Gesetz auszusehen hätte.

i^stdocheMisxtsowas


@ criecharlie

[...] (Unangemessen) Schon damals hast du praktisch alle ohne Studium und Abitur als bisschen dumm hingestellt und dich versucht selbst aufzuwerten, während dein eigener Bildungsweg nicht gerade den Eindruck einer sehr intelligenten Person hinterlassen hat und alles andere als gerade war.

Habe eine Studentin, die war/ist Ingenieur (E-Technik und Mathe im Nebenfach), die will nun im kulturwissenschaftlich- gesellschaftlichen Bereich was machen und wenn man ihr Frage- und Antwortverhalten so betrachtet, denkt man, sie ist dumm wie Brot. Keine gescheite Frage, nie die passende Antwort....

sag aber dazu dass:

[...]

Und die Testungen waren 126,111, 129. Wobei man dazu sagen muß, dass sprachlich + mathematisch deutlich über 130 lagen, ABER durch die ADS -Komponente ware der Transport in's Langzeitgedächtnis und die Verarbeitungsgeschwindigkeit "nur" durchschnittlich, was den Quotienten nach unten gezogen hat.

Das Widerspricht sich doch komplett, wie kann es bei jemanden der Wissen anscheinend aufsaugt wie ein Schwamm an der Verarbeitungsgeschwindigkeit und dem Langzeitgedächtnis mangeln?

i}s.tdoch!Mistsoxwas


sehe ich ähnlich, aber nicht für alle studiengänge ist eine sehr hohe Intelligenz erforderlich, für vieles reicht schon iq 110 oder iq 115 las ich mal. also nur knapp etwas überm durchschnitt der Bevölkerung.

Das ist denke ich schon zu hoch gegriffen. Bei der Menge wie mittlerweile akademische Abschlüsse gemacht werden, kann das kaum mehr stimmen. Ich denke es gibt durchaus Studiengänge, die kaum mehr Intelligenz erfordern als 100. 110 oder mehr haben nur 20 bis 25% der Bevölkerung und ich glaube nicht das wirklich jeder der so intelligent ist studiert. Bei 30% eines Jahrgangs die schon einen akademischen Abschluss machen bekommen wir da einfach statistische Probleme. Intelligenz wird in jedem Studiengang Gaußverteilt sein und auch wobei ich der Mittelwert sicher unterscheidet. Aber der Intellektuelle Anspruch zwischen Studium und Ausbildung ist ja nicht scharf, sondern fließend (je nach Richtung), daher ist es für mich praktisch Zwanghaft, dass es auch akademiker mein einem IQ von unter 100 geben muss.

Bnocikshor{nklee


@ sensibelman:

Die "Verkomplizierung" kommt nicht von den bösen oder dummen Juristen, sondern ergibt sich aus der Vielfältigkeit der Lebenssachverhalte zwangsläufig. Das BGB -auch von Juristen erarbeitet- ist eher sparsam formuliert und gerade das ist sein Vorteil.

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