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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

c!riech0ar{lixe


[...] (Bezug auf gelöschte Inhalte)Schon damals hast du praktisch alle ohne Studium und Abitur als bisschen dumm hingestellt** und dich versucht selbst aufzuwerten, während dein eigener Bildungsweg nicht gerade den Eindruck einer sehr intelligenten Person hinterlassen hat und alles andere als gerade war.

wie meinen? ":/ ???

Und warum ist man dumm, wenn der Weg nicht gerade war/ist?

???

c5riepchar.lixe


Das Widerspricht sich doch komplett, wie kann es bei jemanden der Wissen anscheinend aufsaugt wie ein Schwamm an der Verarbeitungsgeschwindigkeit und dem Langzeitgedächtnis mangeln?

Habe ich doch geschrieben:

ADS (und Asperger-Syndrom). Das heißt, die Begabung ist da, kann auch für eine kurze Zeit enorme Höhenflüge erleben, wird aber kaum dauerhaft gespeichert oder auf sie kann dauerhaft nicht passend zugegriffen werden.

Kinder werden mit dem sog. HAWIK getestet, da sieht man das gut.

ccriecRharclixe


....und wo genau bezeichne ich den Nicht-Abiturienten als "dumm"? Also so ganz explizit?

Meine Intention hier ist doch, dass es mir auf den Keks geht, dass man auf Nicht-Akademiker-Berufe stolz sein darf und das okay ist, gesellschaftlich anerkannt, aber wenn man sagt:

hey, ich habe nen Doktor und bin stolz drauf, man als arrogant gilt.

Aber alleine schon diese Meinung ist unsymphatisch.

E?hema#liger Nuutzer* (#5653x45)


Ich hab lange überlegt, ob ich nochmal was hierzu schreiben soll.

Ihr seid ja jetzt bei dem IQ Thema angelangt.

Manchmal ist es keine Frage des IQ sondern der persönlichen Rahmenbedingungen, ob jemand eine höhere Bildung hat als der Durchschnitt.

Ich habe einen als Kind getesteten IQ von ca 127 (ich muss noch mal meine Mutter fragen, aber die hab ich grad nicht erreicht) und ich habe nur einen,noch nicht mal besonders guten, Realschulabschluss. Die Gründe hierfür sind meine wirklich entsetzliche Faulheit, meine gewisse Amdersartigkeit hinsichtlich Interessen, die mich zum Mobbingopfer machen (worunter die schulischen Leistungen auf dem Gymnasium derart litten, dass ich in der 7 auf die Realschule wechselte und fortan gar nichts mehr tat) und die familiären Rahmenbedingungen, sprich es hat sich niemand so wirklich dafür interessiert und mir mal feste in den Hintern getreten.

Ich habe auch erst im Rahmen der Ausbildung gemerkt, was mir wirklich liegt und gut gefällt und mit den Jahren bin ich in meinem Gebiet eine allseits anerkannte Kraft mit umfangreichem Wissen geworden. Ich bin nah dran an meinem absoluten Traumjob, für den man im Allgemeinen ein abgeschlossenes Studium oder aber viel, viel Berufserfahrung und ein gewisses Talent braucht.

Ich könnte bei der Fernuniversität auch ohne Abitur studieren, aber ich bin immer noch stinkefaul ehrlich gesagt, und da das mehrere Jahre neben dem Beruf in Anspruch nimmt, scheue ich mich davor.

Ich will damit sagen, dass ich gekonnt hätte. Noch nicht mal, dass ich als Kind nicht gewollt hätte, meine Interessen waren einfach andere. Als Jugendliche war mir Akzeptanz von anderen Jugendlichen wichtiger als schulische Leistungen. Da es aber keinen so wirklich gejucht hat, was mit mir ist, habe ich mich so durchgemogelt. Hat ja auch geklappt ;-) in meiner Ausbildung habe ich festgestellt, dass der Bereich mir liegt und war zufrieden.

Heute denke ich, wer weiß, wo ich heute wäre, wenn Erwachsene mich da mehr gefördert und gefordert hätten und es mit nicht so wichtig gewesen wäre, eben nicht das Mobbingopfer zu sein.

Sorry für Fehler, mein Handy macht manchmal was es will ;-D

cfriechNarlie


Als Jugendliche war mir Akzeptanz von anderen Jugendlichen wichtiger als schulische Leistungen.

das heißt, gute schulische Leistungen hätten zu weniger Akzeptanz geführt, der Besuch eines Gyms wäre sozial für dich kritisch gewesen?

ceriecha7rlVie


[[www.arbeiterkind.de]]

EWhema!liger3 Nutzer %(#56x5345)


Der Besuch des Gymnasiums war kritisch, was mit meiner Herkunft zu tun hatte. Ich war vom ersten Tag im Gymnasium das Opfer. Man muss dazu wissen dass ich sehr sensibel bin. Ich bekam bereits nach wenigen Monaten psychosomatische Beschwerden, weil ich wirklich aufs übelste gemobbt worden bin. Es führte jedoch h im Unterricht dazu dass ich mich komplett abkapselte. Meine mündlichen Leistungen waren tlw. 5-6. Schriftlich war es zwar etwas besser aber ich war irgendwie total gefangen und konnte gar nichts mehr. Im 5. und 6. hatte ich keinerlei sozialen Kontakte, sa diese sich ausschließlich über die Schulklasse bildeten wo ich unerwünscht war.

Erst in den Sommerferien zur 7. Freunde ich mich mit Jugendlichen an, die auf der Hauptschule waren und mich so akzeptierten wie ich war.

Hoffe das reicht zur Erklärung criecharlie :-) zu sehr ins Detail gehen möchte ich nämlich nicht ;-)

Ezhezmali?ger nNutzJer N(#56T5345x)


Danke für den link, den schau ich mir vom PC aus noch mal an :-)

curiec+harlie


Die schlimmsten Mobbingerfahrungen habe ich immer in Sportvereinen gemacht und zwar von den Kindern, die auf dre Hauptschule waren. Meine Freunde und ich haben gar nichts gemacht, aber alleine, dass wir eben nicht auf der Hauptschule waren, hat schon gereicht.

Auch später, im Teenageralter, hatte ich ein paar echt böse Überraschungen bei Leuten, die mal locker in der Clique waren und mal nicht - und die hinter dem Rücken über die komischen Studierten mit der komischen Sprache gelästert haben. Auch später habe ich das bei Ferienjobs oder schulischen Praktika immer und immer wieder erlebt, dass man von vorne herein ausgestoßen war, weil man nicht "wie alle" auf der Hauptschule gewesen ist. Ieiner hat es hier ja schon fallen lassen,

mein Hasswort: "die Studierten". Eine so richtig abwertende, die Individualität des einzelnen verachtende Bezeichnung..... Abi + Studium sind Zielscheiben, für ganz viele Leute.

Das läßt einen super-vorsichtig werden und wenn ich in neue soziale Gruppen hinein komme, erzähle ihc oft monatelang/jahrelang nicht, ob oder was ich arbeite oder Schulabschluss oder sonstiges.... ich vermeide wirklich alles, damit die anderen nicht erfahren, dass ich nicht im mittleren Bereich iwo tätig bin. Erst, wenn man die Leute näher kennt, erzählt man mal was vom Job oder ähnliches.... und selbst bei langjährigen Bekannten, z.B. Eltern von anderen Buskindern, mit denen man schon jahrelang an der Haltestelle stand, hört man plötzlich iwelche Verurteilungen der akademischen Berufe.... aber ALLE wollen die kids im Gym haben.....

ich halte bestimmt niemanden, der nicht studiert hat, für dumm, aber ich denke, die meisten leiden unter einem Rechtfertigungszwang und reagieren auf Leute, DIE es dann gemacht haben, oft empfindlich. Und wenn diese dann nicht unterwürfig sind, halten sie sich gleich für "was Besseres". Der Thread hier ist ein super-Beispiel dafür, wie die Mittelmäßigkeit zur Normalität hochstilisiert wird und um sich schlägt, wenn dann einer kommt und meint: na, da geht aber eigentlich noch was.

Genauso, wie ich es wie ausgeführt unmöglich finde, dass man seine akademischen Leistungen als "nicht" darstellt, nur, um politisch korrekt zu sein.

Bei arbeiterkind.de bin ich dabei, das ist eine tolle Sache und nahezu überall vertreten.

E)hema@liger NJutzer #(#5653x45)


Ich hab jetzt noch mal meine Mutter gefragt, es waren "nur 125" ;-) die 127 waren vor paar Jahren bei so einem Test, den ich mal aus Spaß gemacht hab und dem ich keine große Bedeutung beigemessen habe. Der Test den ich als Kind gemacht habe, wurde von einem Kinderpsychologen durchgeführt, damals war ich 7 Jahre alt.

Oh ich gehöre nicht zu denen, die Akademiker abwerten; ehrlich gesagt ist es mir völlig wurscht welchen Abschluss jemand hat oder eben nicht. Ich finds gut, wenn jemand was kann und/oder viel weiß. Wichtiger als ein Abschluss ist mir der Mensch dahinter.

Aber es wurde hier schon mal angesprochen, dass sich eine gewisse Abneigung gegen Akademiker richtet, die Menschen, die nicht studiert haben (und vielleicht noch nicht mal Abitur haben) per se als dumm hinstellen. Es können nicht alle intelligent sein, das stimmt. Aber nicht jeder, der intelligent ist, hat auch einen höherwertigen Abschluss. Man sagt zwar, es hätten alle dieselben Chancen; demnach müssten alle, die intellligenter sind als der Durchschnitt, einen höherwertigen Abschluss haben. Chancengleichheit besteht aber nun mal leider nur in der Theorie, denn man ist immer geprägt von äußeren Einflüssen, die die beste Theorie zunichte machen können. Deswegen lehne ich niemanden ab oder bevorzuge ihn, weil er über eine bestimmte Bildung verfügt.

Ich persönlich überlege es mir grad mal wieder mit dem Studium an der Fernuniversität Hagen. Einerseits denke ich mir, ja warum eigentlich nicht, andererseits denke ich mir wofür eigentlich? Es könnte mich der Position, die ich gerne hätte, ein Stück näher bringen, aber ob es das tatsächlich tut, weiß ich nicht. Könnte auch ohne Studium klappen und ist noch nichtmal ganz unwahrscheinlich. Ich weiß einfach, wie faul ich bin. Und ich weiß auch nicht, ob ich seitens meines Umfeldes auf mentale untersützung hoffen könnte; das wär mir schon wichtig.

A&ntIig5one


Wichtiger als ein Abschluss ist mir der Mensch dahinter.

(Lost_Places)

Mir auch und deshalb gehöre ich zu den wenigen Leuten, die nicht gleich fragen, was jemand beruflich macht, wenn ich Leute neu kennenlerne.

Was jemand beruflich macht, sagt nur selten etwas über die Fähigkeiten und Interessen aus, weil die berufliche Richtung oft von außen vorgegeben wurde oder eine Verlegenheitswahl war.

Ich persönlich überlege es mir grad mal wieder mit dem Studium an der Fernuniversität Hagen. Einerseits denke ich mir, ja warum eigentlich nicht, andererseits denke ich mir wofür eigentlich?

(Lost_Places)

Ich fange im Oktober in Hagen ein (neues) Studium an - völlig berufsfremd, bringt mich da nicht unbedingt weiter - sondern rein aus persönlichem Interesse.

Und bei den sehr moderaten Strudiengebühren gönne ich mir das einfach. :)^

ivstdochhMisutsowaxs


ADS (und Asperger-Syndrom). Das heißt, die Begabung ist da, kann auch für eine kurze Zeit enorme Höhenflüge erleben, wird aber kaum dauerhaft gespeichert oder auf sie kann dauerhaft nicht passend zugegriffen werden.

Das passt aber nicht mit deinem Beispiel zusammen. Egal ob Schulstoff oder Uni, das Wissen baut aufeinander auf. Wie kann er dann Klassen überpringen? Ich kann ja nicht alles nur ins Kurzzeitgedächtnis schieben wenn ich das wissen später brauch um darauf aufzubauen. Da wäre es ja andersrum logischer, der hat zwar kein Talent, kann sich aber alles merken, gut auf sein wissen zugreifen und es reproduzieren.

....und wo genau bezeichne ich den Nicht-Abiturienten als "dumm"? Also so ganz explizit?

Sagen wir es so, es scheint implizit durch.

Meine Intention hier ist doch, dass es mir auf den Keks geht, dass man auf Nicht-Akademiker-Berufe stolz sein darf und das okay ist, gesellschaftlich anerkannt, aber wenn man sagt:

hey, ich habe nen Doktor und bin stolz drauf, man als arrogant gilt.

Aber alleine schon diese Meinung ist unsymphatisch.

Ist das so? Hab ich so nie erlebt. Ich kenn keinen mit Ausbildung der mit seinem Abschluss hausieren geht und ich kenn auch niemanden der mir ja erklärt hat was fürn toller Hecht er ist weil er ne Ausbildung geschafft hat. Genauso ist mir die Geringschätzung akademischer Abschlüsse noch nicht unter gekommen. Ich hab ne zeitlang in den Semesterferien auf dem Bau gearbeitet und wenn ich da manchmal erzählt habe was ich eigentlich mache, habe ich eigentlich immer mehr Achtung als Verachtung geerntet. Du scheinst einfach stark auf der Suche nach Applaus zu sein, für was auch immer und dass die anderen doch bitte vor Erfurcht erstarren mögen. Das wird aber nicht passieren, gewöhn dich dran ;-) Und stolz darf man auf alle Fälle sein, sollte es aber nicht zur Arroganz werden lassen.

Die schlimmsten Mobbingerfahrungen habe ich immer in Sportvereinen gemacht und zwar von den Kindern, die auf dre Hauptschule waren. Meine Freunde und ich haben gar nichts gemacht, aber alleine, dass wir eben nicht auf der Hauptschule waren, hat schon gereicht.

Der folgende Text erklärt deinen Groll den du hier immer durchscheinen lässt und die Attitüde die du pflegst. Hat ja schon was von: "Jetzt zeig ichs euch" Und ganz ehrlich, das ist kindisch. Es waren Kinder und Teenager. Und als Gymnasiast lebst du die meiste Zeit sogar noch in einem Refugium und trifft nur zeitweie die anderen, frag ma ein dickes Kind, was da abgeht. Und gelästert wird immer, überall und alles mögliche, das nach sovielen Jahren noch auszuwalzen it ein bisschen lächerlich.

EdhemaEliger Nu>tzer (p#56x5345)


Antigone, das sehe ich genauso - mir ist nicht wichtig was jemand macht, viel wichtiger ist, dass jemand was macht.

Die Studiengebühren sind wirklich moderat, darum geht's mir ja auch gar nicht ;-) mich schreckt da eher die Dauer ab :-/

v]ivi2da


Abi + Studium sind Zielscheiben, für ganz viele Leute.

kein abi + kein studium wie man hier sieht ja genauso.

ich denke, dass es auch etwas individuelles ist...wie man sich gibt usw.ich lebte und lebe teilweise noch zwischen den "welten". auf der einen seite akademiker und auf der anderen seite geringe/keine bildungsabschlüsse. ich kenne es zwar auch, dass man allein auf grund der abschlüsse als jemand, der sich für was besseres hält, abgestempelt wird (wenn man hier so manches liest, verwundert das vorurteil nicht), aber das war/ist eine kleine minderheit. vorurteilen gibt es bei allen...auch akademiker haben vorurteile, das ist nicht nur den nicht-akademikern vorbehalten. ist natürlich blöd, wenn dann gewisse vorurteile die eigene person betreffen, aber sowas sollte man dann für sich vielleicht zum anlass nehmen auch mal die eigenen vorurteile (ganz allgemein) zu erkunden und zu hinterfragen. wer ehrlich ist, wird da einiges finden (ich meine jetzt nicht explizit dich, criecharlie). vorurteile zu haben, haben die nicht-akademiker nicht für sich gepachtet. die meisten akademiker haben wohl auch vorurteile über hauptschüler, wenn man mal ehrlich ist.

ansonsten würde ich hier gernn einfach mal in den thread kotzen, wenn ich lese, wie sehr sich am IQ aufgehängt wird.

_rBlCizz@a_


Abi + Studium sind Zielscheiben, für ganz viele Leute.

Criecharlie,

ich weiß, ähnliches hast du schon öfter hier im Forum geschrieben, auch, dass du gemobbt wurdest. Gut, dann kann man deine Einstellung zum Ansehen akademischer Abschlüsse vielleicht besser nachvollziehen.

und wenn ich in neue soziale Gruppen hinein komme, erzähle ihc oft monatelang/jahrelang nicht, ob oder was ich arbeite oder Schulabschluss oder sonstiges... ich vermeide wirklich alles, damit die anderen nicht erfahren, dass ich nicht im mittleren Bereich iwo tätig bin.

Mich wundert nur, dass ich solche Erfahrungen (Verurteilung akademischer Berufe) noch nicht oder allerhöchstens nur mal am Rande gemacht habe. Auch sowas wie die von dir geschilderte Bäckerszene (zum Mechatroniker) kenne ich aus der Praxis nicht. Und ich bewege mich nicht in speziellen Akademikerkreisen, sondern habe einen ganz gemischten Freundes- bzw. Bekanntenkreis. Ich käme jedenfalls nie auf die Idee, aus Angst vor Akademiker-Bashing zu verschweigen, was ich studiert habe oder beruflich mache. Dass man nicht damit hausieren geht, ist klar, aber bewusst verheimlichen? Hmm vielleicht achtest du auch unbewußt sehr auf solche Begebenheiten, so dass sie dir stark im Gedächtnis bleiben?

Rein gefühlt empfinde ich es eher so, dass es öfter vorkommt, dass manche Leute mit Studium, wie auch hier im Faden, auf Nichtstudierte herabblicken.


Augustus

Klar ist im Studium sicherlich ein höherer IQ notwendig, um einen (guten) Abschluss zu erreichen, als in einer Ausbildung. Dennoch heißt das nicht, jemand in einer Ausbildung hat einen niedrigen IQ. Die Person hat einfach nur die Wahl getroffen, lieber die Ausbildung zu machen.

:)^

Ich besuchte als Kind eine Schule für "höherleistende" oder sagen wir, begabte Schüler und es war ganz normal, dass der größte Teil unserer Klasse später studieren würde. Ich habe vor meinem Studium eine Berufausbildung absolviert und muss sagen, dass diese inhaltlich leichter war als das Studium, ja, wenn auch von ähnlichem Inhalt (technisch-naturwissenschaftlich). Mein Mann dagegen hatte trotz guter schulischer Leistungen keinen Bock auf weiteres Lernen, er ist ein Praktiker und hat bewusst kein Abi gemacht, dafür aber zwei anspruchsvolle technische Berufsabschlüsse erworben. Und diese sind für mich genauso viel wert wie meine Abschlüsse, zumal er mehr verdient als ich ;-), er hat eben wiederum Wissen und Können auf Gebieten, die ich mir nicht zutrauen würde.

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