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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

A'ntiVgone


@ Lost_Places

mich schreckt da eher die Dauer ab :-/

Mich auch etwas. Aber überleg mal, wie schnell fünf Jahre vorbei sind. Und was ist die Alternative:

In den fünf (oder sechs) Jahren nichts machen. ;-)

E1heCmaligeHr Nautzer (#T565q345x)


Naja nichts stimmt ja auch nicht ganz ;-) immerhin wäre da ja noch mein Beruf :-) aber ich weiß schon wie du das meinst ;-)

Ich hatte mir vor 3 Jahren da schon Gedanken drüber gemacht und es verworfen, heute denk ich, toll da hättest jetzt die Hälfte schon geschafft. Ich mal wieder :-/

A(n}tCigoFne


Wenn nicht jetzt, wann dann?

Noch drei Jahre warten? ;-)

A<nti|goxne


Und noch was:

Onlineantrag ausfüllen, ausdrucken und abschicken - Anmeldefrist geht nur bis zum 31.7.

@:)

E6hema8liger7 N7utzer C(#56534x5)


Was ???!!! Oha.... ich glaube darum muss ich mich morgen kümmern :-)

EZhemalige,r NuctEzer (#x45x8871)


Intelligenz wird in jedem Studiengang Gaußverteilt sein und auch wobei ich der Mittelwert sicher unterscheidet.

Interessante These, über die ich gerade grüble!

@ vivida:

Wenn's hier im Forum einen Kotz-Smilie gäbe, wäre der Gebrauch wohl inflationär ;-)

ich weiß, ähnliches hast du schon öfter hier im Forum geschrieben, auch, dass du gemobbt wurdest. Gut, dann kann man deine Einstellung zum Ansehen akademischer Abschlüsse vielleicht besser nachvollziehen.

Hm, ich wurde früher auch gemobbt, und ich kann ihre Ansichten NICHT nachvollziehen. Im Gegenteil, mit so einer Arroganz hätte man sich zumindest im Teenager-Alter womöglich sehr unbeliebt (bis hin zum Mobbing) gemacht. Die meisten Kinder in unserer Strasse waren auf der Hauptschule, vielleicht gerade noch Realschule, und wir haben trotzdem zusammen gespielt.

Aber nicht jeder, der intelligent ist, hat auch einen höherwertigen Abschluss. Man sagt zwar, es hätten alle dieselben Chancen; demnach müssten alle, die intellligenter sind als der Durchschnitt, einen höherwertigen Abschluss haben. Chancengleichheit besteht aber nun mal leider nur in der Theorie, denn man ist immer geprägt von äußeren Einflüssen, die die beste Theorie zunichte machen können. Deswegen lehne ich niemanden ab oder bevorzuge ihn, weil er über eine bestimmte Bildung verfügt.

Es geht aber hier nicht nur um Chancengleichheit. Es geht darum, dass es eine persönliche Entscheidung ist, ob man studiert oder nicht, und diese Entscheidung wird weniger vom IQ beeinflusst, als criecharlie das gern hätte. Ich empfehle, dazu noch mal die Beiträge von Comran zu lesen.

Genauso ist mir die Geringschätzung akademischer Abschlüsse noch nicht unter gekommen. Ich hab ne zeitlang in den Semesterferien auf dem Bau gearbeitet und wenn ich da manchmal erzählt habe was ich eigentlich mache, habe ich eigentlich immer mehr Achtung als Verachtung geerntet.

Jein, ich glaube, man erntet einfach nicht so viel Verständnis, wie man von Kommilitonen bekommen würde. Mein Freund z.B. hat ja mit angesehen, wie ich mich durchs letzte Jahr meiner Diss gequält habe, aber der Wahnsinn mit Major-Minor-Major-Minor-Minor-Revision EINES Papers ist ihm erspart geblieben. Er hat mich unterstützt, z.T. Korrektur gelesen, mir beim Durchschauen der Formatierung nachts um 5 geholfen, aber den psychischen Druck versteht wahrscheinlich jemand, der selbst promoviert hat, besser.

Du scheinst einfach stark auf der Suche nach Applaus zu sein, für was auch immer und dass die anderen doch bitte vor Erfurcht erstarren mögen. Das wird aber nicht passieren, gewöhn dich dran ;-) Und stolz darf man auf alle Fälle sein, sollte es aber nicht zur Arroganz werden lassen.

Ich finde es auch wichtig, hier zwischen Stolz und Arroganz zu unterscheiden. Das scheint noch nicht so ganz angekommen zu sein.. ;-)

Sowas wie die Bäckerszene kann ich mir allerdings schon vorstellen, ich bin auf dem Land grossgeworden ;-) Da arbeitet man, statt faul an der Uni herumzusitzen %-| Aber mal im Ernst, da steht man doch drüber? Und man zieht zum Studium ja eh i.d.R. in eine größere Stadt, da denken die Leute anders.

cJriech^aErli<e


m Gegenteil, mit so einer Arroganz hätte man sich zumindest im Teenager-Alter womöglich sehr unbeliebt (bis hin zum Mobbing) gemacht. Die meisten Kinder in unserer Strasse waren auf der Hauptschule, vielleicht gerade noch Realschule, und wir haben trotzdem zusammen gespielt.

ich war nicht auf dem Gymnasium.

E*hemal}igeBr Nutzer >(#458h871)


ich war nicht auf dem Gymnasium.

Ach, hat die Intelligenz nicht gereicht? ]:D

cjriechAarlixe


Traumatisierung durch häusliche Gewalt und Suchtverhalten.

cPrie+chaprxlie


Elterntod im Kindesalter. Dyskalkulie. ADS.

Nur die Intelligenz hat mich da letztendlich zu einer beruflichen Position kommen lassen, in der ich mich wohlfühle.

cGriech@arlxie


..... und meiner Ansicht nach eher die emotionale als die kognitive.

A1nongyxmus


Sagich doch - dafür brauchen wir Leute ohne Abitur. ;-)

Denkbar, glaube ich aber nicht. Ganz einfach weil es diese Arbeitsplätze nicht mehr geben wird.

Das Problem ist ja gerade, dass wir in Europa nicht mehr in einer Produktionsgesellschaft leben, die entsprechenden Jobs finden sich heute eher in Bangladesh.

In Anbetracht der Tatsache das die Lohnkosten fundamental zu hoch sind, ist das eine normale Entwicklung.

A1ugLustuxs


jule

der Wahnsinn mit Major-Minor-Major-Minor-Minor-Revision EINES Papers ist ihm erspart geblieben

Wie bitte?

Also einmal war dann der Referee echt schlecht, wenn er 5 Revisonen gefordert hat. Dann aht er siene Kritikpunkte nicht richtig dargelegt.

Zweites, warum folgt eine Major auf eine Minor Revision? Also wenn mir das passieren würde, dann würde ich dem Editor schreiben, was der Blödsinn soll und ich gerne einen neuen Referee hätte.

Interessante These, über die ich gerade grüble!

Naja ist doch ganz einfach. Im Grunde genommen ist der IQ eine statistische Sache. Fast jede Statistik läuft für große Zahlen in eine Normal (Gauß) Verteilung über, und das ist gerade bei den Statistiken in der Biologie gegeben.

Das gilt dann auch für Sub Verteilungen, wenn man einen Teilbereich des Großen rausnimmt, solange die Stichproben Anzahl noch groß genug ist.

Es würde mich dann eher wundern, wenn der Mittelwert gleich sein würde. Das wäre wohl eher unwahrscheinlich. Es mag eine gewisse Präferenz für Fächer geben, weil der IQ Test mehr Bereiche von einigen Studiengängen als anderen enthält, und so die Ansprüche gemessen an diesem Test höher sind.

Viel interessanter wäre jedoch etwas über die Breite der Verteilung in den Studiengängen zu sagen. Das wäre das wichtige Kriterium, und darüber traue ich mir keine Aussage zu ;-D

A_ugmust?uxs


Achja Lost_Place

wärst du studieren gegangen und hättest deine Leidenschaft in der Forschung gefunden, hättest du jetzt weniger Freizeit und weniger Geld. Also sei froh über deinen Weg :-p

A8no nyxmus


ich war nicht auf dem Gymnasium.

Schade, ich hatte gegenteiliges gedacht. Per Faden-Definition bist du ja dann dumm und könntest eigentlich nicht mitreden ]:D

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