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Komplexe wegen Bildungsstand/ akademischer Grad

aHbcyxxz


Ohne Fachkentnisse ist in dem Fall nicht richtig, trotzdem eine beachtliche Leistung. Siehe unter "blue baby syndrome".

In der Tat eine schöne Geschichte, aber halt leider kein gutes Beispiel für die "Akademiker aus der ganzen Welt versuchten es vergeblich, doch dann kam jemand ohne Fachkenntnisse um die Ecke"-Geschichte.

In der deutschen Wiki-Version wird das deutlicher als in der englischen: "Von Anfang an zeigte Thomas ein außergewöhnliches Interesse und eine Begabung für die Chirurgie, woraufhin Blalock ihn immer stärker in seine Arbeit mit einbezog. Blalock lehrte ihn, gemeinsam mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Joseph Beard, die anatomischen und physiologischen Grundlagen, die Thomas erlaubten, auch schwierige Operationstechniken und Forschungsmethoden zu beherrschen. " Ihm wurde also das, was man damals (zu einer Zeit, als die Medizin noch nicht annähernd so weit war wie heute) an der Uni lernte, im Labor beigebracht. Sein in Anbetracht seiner Leistungen viel zu niedriger Status im Labor beruhte vor allem auf der damaligen Rassentrennung.

Auch jemand wie Erin Brockovich taugt da schlecht, weil sie den Fall, für den sie berühmt wurde, durch persönlichen Einsatz und das Zusammensuchen der Betroffenen faktisch vorangebracht hat, nicht weil sie eine bessere Juristin war als "Studierte".

EUhemali~ger Nutzepr (#4671k9x3)


hm wurde also das, was man damals (zu einer Zeit, als die Medizin noch nicht annähernd so weit war wie heute) an der Uni lernte, im Labor beigebracht. Sein in Anbetracht seiner Leistungen viel zu niedriger Status im Labor beruhte vor allem auf der damaligen Rassentrennung.

Es wurde nach nicht-akademischen Hintergrund gefragt - ohne auf sozioökonomische Faktoren einzugehen. Der Mann hat de facto eben nie ein formelles Studium genossen.

leider kein gutes Beispiel für die "Akademiker aus der ganzen Welt versuchten es vergeblich, doch dann kam jemand ohne Fachkenntnisse um die Ecke"

Das hab ich in meinem Post extra erwähnt.

Hervorzuheben sei, wie so oft im hochgepriesenen akademischen Umfeld, die anfangs mangelnde Anerkennung - die ihm zwar zu Teil wurde, aber erst vergleichsweise spät.

a_bcqyx}z


Hervorzuheben sei, wie so oft im hochgepriesenen akademischen Umfeld, die anfangs mangelnde Anerkennung - die ihm zwar zu Teil wurde, aber erst vergleichsweise spät.

Wie gesagt (das hatte wiederum ich extra erwähnt ;-)): Rassentrennung. Die sollte man bei dieser nun wirklich speziellen Geschichte nicht außer acht lassen, das hatte nicht nur etwas mit studiert - nicht studiert zu tun.

EVhemal9iger NuIt5zelr (#v4671I93)


Der Assi am Institut heimst für seinen Prof heute auch noch die Lorbeeren ein, ohne dabei großartig erwähnt zu werden. Die Rassentrennung hat es natürlich nicht besser gemacht, das Phänomen als solches ist aber auch heute nichts seltenes.

aLbcyxxz


Der Assi am Institut heimst für seinen Prof heute auch noch die Lorbeeren ein, ohne dabei großartig erwähnt zu werden. Die Rassentrennung hat es natürlich nicht besser gemacht, das Phänomen als solches ist aber auch heute nichts seltenes.

Das stimmt natürlich, hat aber immer noch nichts mit meiner Frage nach einem Beispiel für die These "Nichtstudierter ohne Fachkenntnis löst "Jahrhundertproblem"" zu tun. Dein "Assi am Institut" ist ja selbst mindestens schon Doktorand ;-)

i'stdxochjMistQsowaxs


desweiteren gibt es menschen die in Einzelfällen zusammenhänge besser und schneller verstehen können als einige Akademiker

Was vergleicht man hier? Den studierten Kulturwissenschaftler und den Techniker mit Hauptschulabschluss bei der Lösung eines technischen Problems?

zusätzlich gibt es sogar Akademiker die den nichtstudierten um hilfe bitten bei ihrer Problemlösung nachdem studierte experten weltweit es nicht lösen konnten und manchmal löst der nichtstudierte das Problem ohne irgendwelche Fachkenntnisse zu haben.

Klingt sehr weit hergeholt ...

s7ofia3T4-39 jGahre xalt


Also dafür würde ich jetzt doch verdammt gerne mal ein konkretes Beispiel hören.

abcyxz

ich korrigiere eine info die fehlte:

der "Akademiker" von dem ich sprach konnte sein Problem leider nicht lösen, da er aus einem ganz anderen akademischen Bereich kam als die, die sein Problem eigentlich ohne mühe hätten lösen können da sie dieses wissen hatten aber trotztem nicht auf die lösung kamen.

der "Akademiker" hatte zwar privat selber dann umfangreich recherchiert kam aber nicht auf die lösung um bat den nichtstudierten um hilfe.

das Beispiel soll nur verdeutlichen daß man diese aussage:

Jeder Akademiker weiß natürlich ganz genau, dass er mehr auf dem Kasten hat als jemand, der mit Mühe die Hauptschule geschafft hat

nicht einfach so stehen lassen kann, da es es durchaus Hauptschüler und co gibt die auch im denken oder wie man das immer nennen mag, "was drauf haben"

s9ofXia34-(39 j5ahrex alt


istdochmistsowas

ich bezog mich auf die o.g. aussage.

BpocksYhoZrnklede


Naja wenn es um irgendwas geht, wo man kein Vorwissen haben muss, ist das sicher denkbar. Aber bei was benötigt man in dem Bereich kein Vorwissen?

E#hedmalige)r Nutz&er (#5m6534x5)


Oh ich hätte ein Beispiel aus meiner täglichen Arbeit ;-) Das bezieht sich aber wirklich nur auf meine Situation, ist nicht verallgemeinernd gemeint und Vorkenntnisse hab ich natürlich auch.

Ich muss das jetzt aber schon ein bisschen abstrakt darstellen, man will ja anonym bleiben, nicht ? ;-)

Meine Vorgesetzte (Akad.) arbeitet in demselben Bereich wie ich; es gibt komplexe Fragestellungen, wo sie mich (Realschule+ Ausbildung) um eine Lösung bittet - und das nicht, um mich zu testen, sondern weil sie mein Fachwissen diesbezüglich zu schätzen weiß (und nicht nur sie, Akademiker aus anderen Abteilungen fragen mich ebenfalls)

s,ofia34~-39 jRahrxe alt


(und nicht nur sie, Akademiker aus anderen Abteilungen fragen mich ebenfalls)

Lost_Places

:)^ cool

TDa3ps


Ich muss das jetzt aber schon ein bisschen abstrakt darstellen, man will ja anonym bleiben, nicht ?

Ja das ist das Problem. Ich habe hier einen Kollegen (er hat einen völlig anderen Beruf, hat weder Abi noch studiert), den kann ich immer fragen, wenn ich mit einem fachlichen Problem nicht weiter komme (manchmal ist man einfach betriebsblind). Er hat viele gute Lösungsvorschläge, wenn er sie auch selbst nicht umsetzen könnte. Ich würde nie behaupten, mehr auf dem Kasten zu haben, als er. Unser Wissen erstreckt sich nur auf einen anderen Bereich.

s]ofiaL34-39 ajahrqe alxt


Naja wenn es um irgendwas geht, wo man kein Vorwissen haben muss, ist das sicher denkbar

um darauf zu kommen wo das Problem lag, brauchte man nicht nur Vorwissen sondern ein Studium in dem Bereich.die recherche vom "Akademiker" war nur ein verzweifelter versuch, selber die lösung zu finden obwohl er keine Ahnung hatte, er war Akademiker in einem anderen Bereich.

der nichtstudierte hatte auch keine Ahnung, las nur einige tage über das Thema und zählte eins und eins zusammen und kam auf die lösung,

saofiHa34S-39 jqahrex alt


(manchmal ist man einfach betriebsblind

:)z

j3ac~k^rabqbxit


Die meisten Akademiker sind mit dem Goldlöfffel geboren und haben von Papi und Mami alles in den Hintern geschoben bekommen.

%-|

Bei der Promotion ist der Anteil der eigenen Leistung höher,

Du kennst dich aus!

aber es hat sich gezeigt, dass es praktisch ist, wenn man sich voll aufs Studium konzentrieren muss und nicht nebenher arbeiten muss, weil Bafög wohl von irgendwelchen Affen gemacht worden ist, die gar keinen Plan haben (Politiker, die zum größten Teil Akademiker-Blagen sind, die in einer Seifenblase groß geworden sind).

Welchen Dr.- Titel hast Du ??? Hast du dir einen Doktor aus dem Internet zusammenkopiert ala ....... Man spricht zwar von Promotionsstudium, aber seit wann wird das mit Bafög gefördert? Klär mich auf?

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