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Ist männl. Erregung als Reaktion auf den weibl. Body sexistisch?

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Männliche Erregung als Reaktion auf zur Schau gestellte weibliche Reize ist normal, es kommt wie schon gesagt drauf an, was für Handlungen man(n) daraus meint ableiten zu können. Und das kommt auf das Einverständnis der Frau an, um das geht es. Was beiden gefällt, ist erlaubt.

Genau so ist es. Erregung beim Anlick eines nach eigenen, individuell unterschiedlichen Maßstäbenattraktiven Körpers (egal, ob Mann>Frau, Frau>Mann, Frau>Frau, etc pp) ist sicher kein Ausdruck von Sexismus, höchstens einer gesunden Physis. Sexistisch ist höchstens das, wie man mit dieser Erregung umgeht und darauf reagiert.

q=uactksal;bxerei


Wir haben hier ja auch bigotte Verhältnisse. Millionen Frauen verschlingen 50 Shades of Grey und schwelgen in Unterwerfungsphantasien und wenn dann in der Bravo-Sexberatung steht, junge Mädchen sollten den Boy ihrer Träume von unten her anschauen, damit er sich stark fühlen kann/als Beschützer, dann bricht gleich der linke Shitstorm über die BRAVO los, die dann auch gleich folgsam einen Rückzieher macht.

Jetzt mal davon abgesehen, dass ich weder den grausigen Schattierungen noch der Bravo etwas abgewinnen kann: Du weißt aber schon, dass es einen Unterschied zwischen Phantasie und Realität gibt?

G$ürtxeltieJrx32


Du weißt aber schon, dass es einen Unterschied zwischen Phantasie und Realität gibt?

Ja, das weiß ich.

Was davon Fantasie bleibt und was Realität wird, bestimmt die Frau, auch wenn (oder besser, gerade dann) wenn sie devot veranlagt ist.

L?.vanzPelt


Fällt denn wirklich sonst niemandem auf, dass der Begriff Sexismus/sexistisch völlig falsch verwendet wird? Der Eingangsbeitrag ist bestimmt sexistisch, nicht aber das Tragen von Hotpants.

Als Sexismus wird die auf das Geschlecht (lat. sexus) bezogene Diskriminierung bezeichnet. Unter dem Begriff werden Geschlechterstereotype, Affekte und Verhaltensweisen gefasst, die einen ungleichen sozialen Status von Frauen und Männern zur Folge haben oder darauf hinwirken. Sexismus ist in vielen westlichen Ländern Gegenstand von Gesetzgebung und Sozialforschung, insbesondere der Gender Studies und der Vorurteilsforschung.

(Wiki)

Und zum Eingangsbeitrag: Selten soviel Dummfug auf einem Haufen gelesen, aber warum diskutieren wir hier Beiträge aus anderen Foren?!

D+o>c SCchaüllxer


Ich habe einen provozierenden Beitrag gelöscht. Ich bitte ferner darum, auf Zitate aus anderen Foren zu verzichten, sie können keine eigenen Sachbeiträge bei med1 ersetzen.

Lcol=aX5


Vorneweg: Ich schließe mich den Äußerungen an, dass natürlich keine Aufmachung der Welt irgendwelche Übergriffe nur annähernd rechtfertigt oder auch nur erklärt.

Andererseits finde aber schon auch, dass soviel-zeigen-wie-nur-möglich nicht unbedingt zum Ideal hochstilitiert werden sollte.

@ L.vanPelt

Der Eingangsbeitrag ist bestimmt sexistisch, nicht aber das Tragen von Hotpants.

Naja, so sicher wäre ich mir da auch wieder nicht. Ich denke schon dass man - die von dir zititerte Defintion von Sexismus heranziehend - auch argumentieren könnte, dass Hotpants in gewissem Umfang sexisitisch sind: Sie sind nämlich schon primär ein Kleidungssttück, das für Frauen gedacht ist. Insofern "wirken sie darauf hin", dass Frauen sich so zeigen.

Ist nicht weiter dramatisch, aber schon irgendwie eine geschlechtsspezifische Bekleidungsnorm, die man hinterfragen kann. Ich persönlich finde es schon hinterfragenswert, inwiefern man als Frau/Mädchen dazu aufgefordert wird, möglichst schön zu sein und seine Reize in Szene zu setzen. Ich sehe es irgendwie nicht ein, dass ich allzugroßen Aufwand für mein Aussehen treiben sollte, nur weil ich eine Frau bin.

Insofern stören mich geschlechtsspezifische Bekleidungs"vorschriften" schon etwas. Dass Frauen auch Hosen tragen ist zum Glück mittlerweile normal. Aber Männer in Röcken? Nicht so sehr. ;-D Ähnlich bei Hotpants.

Wobei ich ehrlicherweise nicht sonderlich scharf darauf wäre, plötzlich auch viele Männer in Hotpants zu sehen. ;-D

Wobei es m.E. jetzt eben gerade wieder ein Modetrend ist. Zumindest seit letztem Jahr sieht man (wieder) sehr viele Hotpants, was daran liegen dürfte, dass viele Modeketten sie im Moment im Sortiment haben. In zwei drei Jahren sind sie vermutlich wieder völlig out und nirgends zu bekommen.


Zur grundsätzlichen Thematik der Aufforderung an Frauen/Mädchen, sich und ihre Reize zu zeigen, ein interessanter Beitrag von Sybille Berg darüber, wie eine Sängerin junge Mädchen gewissermaßen per Gruppendruck dazu auffordert ihre Brüste zu zeigen:

[[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jennifer-rostocks-busenskandal-lasst-die-moepse-drinnen-kolumne-a-1042861.html]]

L$olaXx5


Sorry, Buchstabendreher: richtig lautet ihr Name natürlich Sibylle Berg

c*omp"yfrexak


Ab wann beginnt Sexismus? Ab wann ist es sexuelle Belästigung? Wie weit darf man(n) gehen? Wie weit ist OK, ab wann ist es nicht mehr OK?

Der Zusammenhang in diesem Thread ist jetzt etwas durcheinander geraten, weil wohl ordentlich gekürzt/gelöscht wurde.

Offenbar hat es jemand als sein "natürliches Recht" betrachtet, dass er sogar anfassen darf, was ihm "gefällt"?

In solchen Fällen frage ich mich ja, wie es andersrum aussehen würde. Nehmen wir mal an, der Typ wäre für mich sehr attraktiv (unwahrscheinlich, aber nehmen wir es an). Wie würde er nun reagieren, wenn ich die gleichen Maßstäbe an mich lege wie er an sich? Er wäre eine Cremetorte, die ich vernaschen will. Wahrscheinlich wäre ihm ein anzüglicher Blick aber schon zu viel. Würde ich gar so weit gehen und seinen Hintern begrabschen, würde ich womöglich im Krankenhaus wieder zu mir kommen.

Warum möchte er jetzt "seine Cremetorte" beliebig auskosten dürfen – wenn er selbst aber mal die Torte ist, sieht es aber vermutlich anders aus?

Eben weil er offenbar keinerlei Einfühlungsvermögen besitzt. "Normale Menschen brauchen keine Vorschriften zu sexueller Belästigung, den anderen ist es verboten", so ungefähr sehe ich das. Flirten muss erlaubt sein, wobei blöde Sprüche wohl selten erfolg versprechen, aber "Nein" heißt dann eben auch "Nein", egal was die Cremetorte angezogen hat und wie sie sich gibt.

LL.v{anPelxt


@ LolaX5

Sie sind nämlich schon primär ein Kleidungssttück, das für Frauen gedacht ist. Insofern "wirken sie darauf hin", dass Frauen sich so zeigen.

Ist nicht weiter dramatisch, aber schon irgendwie eine geschlechtsspezifische Bekleidungsnorm, die man hinterfragen kann.

Aber wo ist darin nun der konkrete Sexismus? Es ist erstmal Mode. Und ja, die ist durchaus geschlechtsspezifisch. In der Schwulenszene sind Hot Pants bei Männern auch gar nicht sooo selten. Sexismus ist es ja erst, wenn aus Geschlechterdiskriminierung Nachteile erwachsen. Zu Deinem Rock-Beispiel: ich denke nicht, dass Männern nun objektive und subjektive Nachteile daraus erwachsen, dass die Mode nun aktuell keine Röcke für sie vorsieht. Es ist eine Bekleidungsnorm (die man selbstverständlich hinterfragen kann, siehe dazu den Faden bezüglich kurze Hosen im Büro).

Ich persönlich finde es schon hinterfragenswert, inwiefern man als Frau/Mädchen dazu aufgefordert wird, möglichst schön zu sein und seine Reize in Szene zu setzen.

Da kommen wir tatsächlich dem Thema Sexismus näher: unterschiedliche und geschlechtsspezifische Erwartungshaltungen und Bewertungen bzw. Sanktionen. Und ja, ich bin auch kein Freund davon, dass die Tendenz anscheinend wieder stärker wird, Frauen auf ihr Äußeres zu reduzieren bzw. von dem Sexualisierungswahn und dem Druck, der besonders auf junge Mädchen ausgeübt wird.

Aber Hotpants (so, wie sie gerade getragen werden) empfinde ich nun nicht als übermäßig sexuell aufgeladen. Da gab's echt schon schlimmeres (beispielsweise Hotpants, die nur den halben Po bedeckt haben) und wir gehen ja auch nicht im Burkini ins Freibad.

Ich überlege gerade, ob diese (Über-)Sexualisierung nicht eher über Gesten, Sprache, sich-Geben läuft und gar nicht mal so sehr über die Kleidung(?)

@ compyfreak

"Normale Menschen brauchen keine Vorschriften zu sexueller Belästigung, den anderen ist es verboten"(...), egal was die Cremetorte angezogen hat und wie sie sich gibt.

;-D ;-D :)=

Lkola[X5


Aber wo ist darin nun der konkrete Sexismus?

Man könnte in der Tatsache, dass bei Frauen knappe Kleidung Mode ist, einen gewissen strukturellen Sexismus erkennen. Weil es eben einen Teil dazu beiträgt, Frauen zum Objekt (von Blicken) zu machen.

Es ist erstmal Mode. Und ja, die ist durchaus geschlechtsspezifisch. In der Schwulenszene sind Hot Pants bei Männern auch gar nicht sooo selten.

Richtig. Aber ist das nicht ein bisschen seltsam, dass ein Kleidungsstück nur für Frauen oder homosexuelle Männer reserviert ist?

Sexismus ist es ja erst, wenn aus Geschlechterdiskriminierung Nachteile erwachsen. Zu Deinem Rock-Beispiel: ich denke nicht, dass Männern nun objektive und subjektive Nachteile daraus erwachsen, dass die Mode nun aktuell keine Röcke für sie vorsieht.

Ich finde schon, dass es ein Nachteil ist, dass man als Mann (oder als Junge) nicht einfach einen Rock anziehen kann, ohne für homosexuell gehalten zu werden.

Außerdem ist es für mich als Frau ein Nachteil, dass es für Frauen viel komplexer ist, sich (situationsbedingt) angemessen zu kleiden als für Männer. ;-D Männer können mit einem Anzug kaum jemals was falsch machen. Businesskleidung als Frau "richtig" hinzubekommen ist schwieriger. Zumal man als Frau mit Hosenanzug einigen immer noch als Mannweib gilt. :-/

Aber Hotpants (so, wie sie gerade getragen werden) empfinde ich nun nicht als übermäßig sexuell aufgeladen.

Ja, empfinde ich ähnlich. Sie haben außerdem den Vorteil, dass sie nicht so leicht unerwünschte Einblicke gewähren wie kurze Röcke (Windboen, Rolltreppen...).

Was allerdings wieder eher gegen Hot-Pants spricht: Zumindest bei mir lösen sie so eine Art Cellulite-Such-Verhalten aus. %-| Obwohl man das natürlich auch wieder positiv werten kann, wenn man überall sieht, dass normale Frauen (mangels Photoshop) eben keine perfekten Körper haben.

Ich überlege gerade, ob diese (Über-)Sexualisierung nicht eher über Gesten, Sprache, sich-Geben läuft und gar nicht mal so sehr über die Kleidung(?)

Ja, dem würde ich tendentiell zustimmen.

gDauldoisxe


Ich finde schon, dass es ein Nachteil ist, dass man als Mann (oder als Junge) nicht einfach einen Rock anziehen kann, ohne für homosexuell gehalten zu werden.

Das glaube ich nicht. Kommt auch immer auf den Typen an, der da drinsteckt - und natürlich auch auf das sonstige Outfit. Der Exfreund meiner älteren Tochter trug viel und gerne Röcke, er hatte lange Haare und trug Kajal...aber er war über 1,90 groß, ziemlich breit und hatte ansonsten viel Ketten und Nieten an sich. Das passte alles ganz gut zusammen.

An den hier bemängelten HotPants amüsiert mich in erster Linie, dass die darinsteckenden Mädchen so prüde und langweilig sind, wie wir es seit Generationen nicht mehr hatten. Selber den halben Arsch aus der Hose hängen lassen, aber WEHE!, man sieht durch irgendein Jungs-T-Shirt mal einen Nippel oder eine Frau wagt es, ohne BH rumzulaufen...da muss man dann haltlos japsen und kichern und sich schrecklich schämen. Die sind echt bescheuert. Teenager eben. Dazu passt auch das hier:

Man könnte in der Tatsache, dass bei Frauen knappe Kleidung Mode ist, einen gewissen strukturellen Sexismus erkennen. Weil es eben einen Teil dazu beiträgt, Frauen zum Objekt (von Blicken) zu machen.

Ja, natürlich tut es das. Aber sie entscheiden sich auch selbst dazu, diese knappe Kleidung zu tragen...und, ohja, sie wissen ganz genau, warum sie das tun. Mädchen, die nicht angeguckt werden wollen, tragen keine Hotpants, es gibt ja nun genügend Alternativen. Aber das gehört doch alles zum Spiel. ;-D

Normale Menschen brauchen keine Vorschriften zu sexueller Belästigung, den anderen ist es verboten(...), egal was die Cremetorte angezogen hat und wie sie sich gibt.

Ein sehr schöner Satz! So soll es sein.

LJ.van#Pexlt


Aber sie entscheiden sich auch selbst dazu, diese knappe Kleidung zu tragen...und, ohja, sie wissen ganz genau, warum sie das tun. Mädchen, die nicht angeguckt werden wollen, tragen keine Hotpants, es gibt ja nun genügend Alternativen. Aber das gehört doch alles zum Spiel. ;-D

..kann man so sehen und ich stimme Dir da auch weitestgehend zu.. Einen Umstand möchte ich da aber noch hinzufügen: ich behaupte, 90% der Mädchen tragen, was ihre Freundinnen bzw. ihre Idole tragen. Dieser Einfluss - zu großen Teilen unbewusst - viel entscheidender als das eventuelle Aufreizen von Jungs. Natürlich testen Mädchen auch ihre Wirkung auf das andere Geschlecht aus, aber zum großen Teil geht es um Anerkennung in der Gruppe. Würde ein Mädchen einfach nur einen Jungen wuschig machen wollen, wäre es doch viel effektiver, den BH wegzulassen.. ;-)

LholaXx5


Ja, natürlich tut es das. Aber sie entscheiden sich auch selbst dazu, diese knappe Kleidung zu tragen...und, ohja, sie wissen ganz genau, warum sie das tun. Mädchen, die nicht angeguckt werden wollen, tragen keine Hotpants, es gibt ja nun genügend Alternativen. Aber das gehört doch alles zum Spiel. ;-D

Sorry, aber ich glaube nicht, dass z.B. 8-jährige Mädchen bewusst knappe Kleidung tragen, weil sie schon mit ihren Reizen spielen wollen. Generell sehe ich seit letztem Jahr so eine Flut an Hotpants, dass ich die "Verantwortung" recht eindeutig bei den Modeketten sehe, die diese Hosen zur Zeit massiv im Sortiment haben müssen. Anders sind diese Zahlen an Hotpants, die ich sehe nicht erklärbar.

Außerdem bin ich dagegen, kurze Hosen generell als "bewusst eingesetzte Kleidung" zu labeln. Ich finde das kann auch ganz unschuldig wirken UND sein: Es ist heiß, man zieht kurze Hosen an. End of story. Kein Gefallenwollen, kein Spiel mit den Reizen, kein angeguckt werden wollen.

L3olaxX5


Würde ein Mädchen einfach nur einen Jungen wuschig machen wollen, wäre es doch viel effektiver, den BH wegzulassen.. ;-)

;-D Ganz schön kluges Argument gegen die ewige Unterstellung, dass Frauen/Mädchen ihre Kleidung wählen, um Männer sexuell aufzureizen. :)= :)z

Lo.v<anPelxt


(...) dass ich die "Verantwortung" recht eindeutig bei den Modeketten sehe, die diese Hosen zur Zeit massiv im Sortiment haben müssen.

Aber Lola... Die Trends werden doch nicht von New Yorker und H&M geschaffen... Die wollen einfach nur Absatz und Umsatz machen. Und da wird dann geschaut, was die It-Girls tragen, die angesagten Stars , was die großen Designer auf die Laufstege bringen, Trendscouts durchforsten die Großstädte und das Internet etc. Und bestenfalls ist es noch ein Schnitt (oder irgendein Feature), den es in der Vorsaison noch nicht gab. Und dann sind da noch die Glamour, InTouch, Bravo Girl usw., die den Mädchen zuverlässig "Must Haves" eintrichtern: "ohne dieses Accessoire kommst Du nicht durch den Sommer", "die angesagtesten Trends der Stars".. usw.

Ich bin ja ganz froh, dass die Mode inzwischen (ich denke, ebenfalls durch die Einflüsse und Möglichkeiten des Internets) zum einen ein breiteres Angebot an Stilen liefert und sehr vieles auch noch nach 2 oder 3 Jahren nicht völlig "aus der Mode" gekommen ist. Ich weiß aber - ob meines Alters - nicht, ob das auch für die Schülergeneration gilt, da kann es natürlich sein, dass es 10 Wochen lang unbedingt der Nike-Schuh sein muss, in der 11. Woche man damit aber schräg angeguckt wird, weils nun Adidas sein muss.

Aber mein Eindruck ist, dass das "Mode-Diktat" längst nicht mehr so streng ist, wie vor 15 Jahren.

Außerdem ist es für mich als Frau ein Nachteil, dass es für Frauen viel komplexer ist, sich (situationsbedingt) angemessen zu kleiden als für Männer. ;-D

Da stimme ich Dir sowas von zu! Männer haben mit 3 Outfits quasi für jede Gelegenheit was im Schrank, bei Frauen ist das "korrekt zum Anlass gekleidet sein" viel komplizierter (und teurer!). Wenn gerade alle in Deinem Umfeld heiraten, ist für einen Mann völlig okay, jedes Mal den gleichen Anzug zu tragen, aber komm' mal als Frau zu jeder Hochzeit mit dem gleichen Kleid. Das Getuschel und Geläster ist Dir sicher... :-|

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