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Nachbarin macht uns rund wegen Hund - Brief schreiben wegen Ton?

TNimb[atuxku


DreaM36

Das ignoriert ihr mal vorsätzlich...

(...)

.. ihr habt dann nämlich vorsätzlich gehandelt und damit den Haftpflichtschutz vom Hund verloren....

Das ist absoluter Quatsch. Wenn der Hund ausbüchst, ist gar nichts vorsätzlich. Und selbstverständlich geht kein Haftpflichtschutz verloren.

Vorsatz wäre, wenn ich dem Hund das Gartentor öffne und ihm sage, er soll mal zur Nachbarin laufen und die ärgern.

T-iemBbaQtuku


criecharlie

Es gibt hier keine Leinenpflicht.

Na dann ist doch alles im grünen Bereich. Mach dir keinen Kopf und ignoriere den Schreihals in der Nachbarschaft.

n[anchxen


Warum nimmst du das nicht so hin mit der Nachbarin? Ihr habt den Fehler gemacht und gut. Würde ich draussen einen freilaufenden Hund ohne Besitzer sehen, würde mir ganz komisch werden und wäre auch stocksauer.

Nur so.... wir haben selbst einen Hund, zufälligerweise ist auch der heute abgehauen. Hier ist sogar der Gartenzaun nach oben und nach unten in die Erde abgesichert, es fährt auch kein Auto in den Garten. Bei uns stehen, solange der Hund draussen rumtobt, keine Türen offen. Bei uns ist es bestimmt 2Jahre her mit dem letzten mal Abhauen.

Ihr solltet euch langfristig eine Lösung suchen für das Problem. Ein Hund der stiften geht, hat unbeaufsichtigt nichts im Garten verloren.

cTrieclharlixe


Dass er stiften geht, ist neu.

Er konnte bis jetz absolut zuverlässig um das Grundstück rum mit dne Kindern raus gelassen werden. Nun jetzt ist es so, dass er halt ab und zu ienen Rappel bekommt und dann echt findig wird.

Das darf man nicht unterschätzen, es ist ein schlauer Hütehund mit unglaublich vielen Arbeitsprüfungen. Und fast 10 Jahre alt, der weiß, was er tut.

J_aaGlmax_


Ich würde ihr schreiben, dass ihr eingesehen habt, dass es gefährlich sein kann, wenn der Hund ausgebüchst ist, ihr aber in einem normalen Ton angesprochen werden wollt. Also so, wie du es vorgehabt hast.

Allerdings müsst ihr wirklich etwas an der Situation ändern. Denn freilaufende Hunde sind nun mal eine Gefahrenquelle.

t=sunam(iW_xe


OT:

Als ich aufwuchs, war es gang und gäbe das Hunde im Dorf herumliefen.

Eine vermehrte Unfallhäufigkeit konnte ich damals nicht feststellen.

Heute ist es leider so, dass sehr viele Menschen "Angst" vor Hunden/Katzen/Spinnen/whatever ... haben und dann muss natürlich sofort der Verursacher des Übel's an die Leine, am besten mit Maulkorb.


@ criecharlie

Sprich mit deinem Nachbarn besser persönlich, entschuldigen brauchst du dich nicht noch einmal.

c=riec"haKrlixe


....über die Phase sind wir ja schon raus.... also über die Phase zu versuchen klar zu machen,

dass ein Hund draußen auch rumlaufen darf, ich kenne das von früher auch so, aber die Zeiten haben sich halt geändert.

Mir persönlich tun z.B. die Hunde der Nachbarin leid, weil die nur an der Leine laufen dürfen.

Meine Hunde dürfen halt mit den kids rund um's Haus rum ode rauch mal auf's Feld zum Ballspielen raus...

oder ich sitze iwo und der Hund läuft halt um mich rum und guckt selbs mal, was so los ist.

Das fand ich immer normal.

Insofern habe ich Hunde und draußen rumlaufen immer entspannt gesehen, eben auch, weil sie halt immer gewu0ßt haben, wo die Grenze ist.

Dass er stiften geht, ist eben neu.

SQorSoman


Allerdings müsst ihr wirklich etwas an der Situation ändern. Denn freilaufende Hunde sind nun mal eine Gefahrenquelle.

Ich stimme dir da zu.

Wir haben schon seit vielen Jahren einen Hund (inzwischen den vierten, die anderen haben uns jeweils bis zuletzt begleitet). Und ich finde auch: Hunde können ruhig frei laufen, aber zu einem Hund gehört auch immer ein Herrchen/Frauchen in der Nähe/in Rufweite. Ich sehe es als eure Pflicht an, dass euer Hund nicht draußen frei rumläuft. Da lasse ich auch keine Entschuldigung gelten a la "er ist so schlau". Gerade Hütehunde sind doch an sich so menschenbezogen auf ihre Besitzer und zu ihrem Grundstück, dass mich wundert, dass der abhaut.

Die Lösung könnte so aussehen, dass ihr euren Hof besser umzäunt und da wirklich drauf achtet, dass er nicht rauskann. Wenn er immer wieder abhauen sollte, muss man vielleicht auch mal über einen Zwinger nachdenken, oder eine Laufkette auf dem Hof, auch wenn ich das im allgemeinen ablehne.

Und zusätzlich zusammen mit ihm halt größere Spaziergänge macht. Zum Beispiel 2x am Tag für 1h. Dann kann er sich da draußen austoben, seine interessanten Plätze abschnüffeln, und es ist jemand in der Nähe. Mal mit Laufleine, und gern auch ohne, wenn das gut klappt und der hört und in der Nähe bleibt.

Auch wenn es heißt: "You can't teach an old dog new tricks." solltet ihr sonst daran arbeiten, dass der Hund besser auf euch hört. Auch mit 10 Jahren ist es mit Hundeschule (die eine Schule für die Besitzer ist) nicht zu spät, finde ich.

TNheB'la*ckWidxow


Ich würde keinen Brief schreiben, ich würde sie bei der nächsten Schreiattacke ruhig um einen sachlichen Ton bitten. Die Polizei darf sie ruhig rufen - falls die überhaupt die Zeit haben, für soetwas rauszukommen.

Ich habe auch einen Hund. Schon wegen der Gefahren von vorbeifahrenden Autos und Laster habe ich nach jedem Ausbruch systematisch jede Lücke gestopft.

Freilaufende Hunde ohne Besitzer sind für andere Hundebesitzer oft ein Ärgernis, für Autofahrer eine große Gefahr und Kinder bekommen dann manchmal leicht Panik.

c<riechWarlie


@ soroman

Nachdem der Hund gerne vor der Garage liegt und amit außerhalb unserers Grundstückes,

habe ich mittlerweile eine 15m-Schleppleine gekauft und daran darf er nun nach wie vor in den Hof.

Vorher konnte er einfach gehen, wenn er wollte, weil er halt nicht weg ist.

Bis jetzt ist er ja nicht abgehauen, da Hütehund. Für uns ist das auch neu. Aber sobald ihn nun was stör, ist er weg.

Er hat BH, AD, SchH 1 + Zuchtzulassung.

Der IST trainiert. Ich habe Sachkundenachweis, VDH-Züchterzulassung und Führerschein.

Der Hund ist genug draußen, ob nur für ihn ein passender Spaziergang oder mit mir dabei.

Der Hund hört super auf uns, zu jeder Zeit.

Das eine hat mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun.

ciriec_harlxie


Es gibt keine Lücken. Der Hund nutzt Gelegenheiten, die sich bei Haus und Garten und Kinder rein und raus halt ergeben.

SStuhlbxein


Sie steiget sich immer mehr rein und ich bin zu höflich und lasse mich rund machen.

Siehste, das ist der Fehler. ;-D

Ich würde der Nachbarin gar nichts schreiben und ihr beim nächsten Mal sagen, dass sie sich um ihren eigenen Kram kümmern und dich in Ruhe lassen soll. Und danach würde ich sie stehen lassen und ihr keine weitere Aufmerksamkeit schenken.

c~riec1harxlie


Das ist schlecht, mir gehören x-Prozent ihres Hauses durch meine Garage, wir sehen uns spätestens bei der Eigentümerversammlung wieder....

k@atharinab-die-gxroße


Der Hund ist üblicherweise für Sachschäden bis 1.000.000 Euro versichert. Damit kann man alles Finanzielle gutmachen.

Mein Horrorszenario: Hund läuft vor einen Bus voller Kinder. Bus weicht aus, verunglückt, mehrere Kinder tot, mehrere schwerverletzt, einige anschließend lebenslang auf Hilfe angewiesen - da kommste mit deiner Million nicht weit.

Sioromxan


Nachdem der Hund gerne vor der Garage liegt und amit außerhalb unserers Grundstückes,

habe ich mittlerweile eine 15m-Schleppleine gekauft und daran darf er nun nach wie vor in den Hof.

Ist doch ne gute Lösung!

Vorher konnte er einfach gehen, wenn er wollte, weil er halt nicht weg ist. Bis jetzt ist er ja nicht abgehauen, da Hütehund. Für uns ist das auch neu. Aber sobald ihn nun was stör, ist er weg.

Eben, aber jetzt läuft er manchmal davon, und darauf müsst ihr reagieren.

Er hat BH, AD, SchH 1 + Zuchtzulassung.

Körbchengröße? ;-D

Für die anderen: Begleithund, Ausdauerprüfung, Schutzhund 1.

Der IST trainiert. Ich habe Sachkundenachweis, VDH-Züchterzulassung und Führerschein.

Und Seepferdchen? ;-)

Mal im Ernst: es geht ja nur im einen Punkt: das weglaufen, was sich jetzt zeigt. Damit gilt es sich dann als Züchter mal zu beschäftigen. Sich zu fragen, welche Ursachen es dafür geben könnte. Und eben wirksame Gegenmaßnahmen zu finden. Vielleicht die Störungen reduzieren, vielleicht den Hund an diejenigen Störungen besser gewöhnen, die sich nicht vermeiden lassen. Da würde ich ansetzen. Und eher nicht bei med1 bei "Beruf, Alltag, Umwelt" fragen, sondern in der Hundecommunity, die sich mit Hunden und ihrer Psychologie auskennen.

Den Brief an die Nachbarin würde ich mir übrigens sparen.

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